Dashboard-Auth: Hermes-eigene Auth nicht mehr Pflicht, Caddy reicht
Dashboard bindet seit dem Caddy-Umbau nur noch auf 127.0.0.1 -- Hermes' Auth-Gate engagiert sich laut eigener Fehlermeldung NUR bei einem 0.0.0.0-Bind, greift also gar nicht mehr. HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH ist damit optional statt Pflicht (kein docker-compose-Abbruch mehr bei leerem Wert), der dashboard: basic_auth-Block in config.yaml.example ist standardmaessig auskommentiert. Caddy (TLS + eigene Basic-Auth) bleibt die einzige im Normalbetrieb noetige Auth-Schicht. README/.env.example entsprechend entschlackt -- Hash-Erzeugen + Dollarzeichen-Escaping nur noch als Fallback dokumentiert, falls der Bind mal wieder auf 0.0.0.0 wandert.
This commit is contained in:
+20
-10
@@ -20,20 +20,28 @@ HERMES_GATEWAY_PORT=8447
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HERMES_UID=10000
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HERMES_GID=10000
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# Pflicht seit 19.07.2026, SOBALD hermes-agent-dashboard auf 0.0.0.0 bindet:
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# Hermes verweigert sonst den Start hart ("no auth providers are registered").
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# HERMES_DASHBOARD_USER ist Klartext (frei waehlbar), HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH
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# ist NIEMALS das Klartext-Passwort, sondern der Hash daraus. Erzeugen (einmalig):
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# NICHT MEHR NOETIG im Normalbetrieb (seit dem Caddy-Umbau, 19.07.2026 spaeter
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# Abend): das Dashboard bindet nur noch auf 127.0.0.1, Hermes' eigenes
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# Auth-Gate engagiert sich laut eigener Fehlermeldung NUR bei einem 0.0.0.0-
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# Bind. Caddy (siehe CADDY_BASIC_AUTH_HASH unten) macht die eigentliche
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# Absicherung nach aussen. Einfach leer lassen.
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#
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# Nur falls der Dashboard-Bind mal wieder auf 0.0.0.0 gestellt wird, ist ein
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# Wert hier noetig (sonst verweigert Hermes den Start hart mit "no auth
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# providers are registered") — dann zusaetzlich den dashboard:-Block in
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# hermes-agent-config/config.yaml.example (bzw. der echten config.yaml)
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# einkommentieren. HERMES_DASHBOARD_USER ist Klartext (frei waehlbar),
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# HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH ist NIEMALS das Klartext-Passwort, sondern
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# der Hash daraus. Erzeugen (einmalig, gegen den "hermes-agent"-Container,
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# NICHT "hermes-agent-dashboard" — der braucht den Hash schon zum Hochfahren,
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# Henne-Ei-Problem):
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# docker exec -it hermes-agent python -c \
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# "from plugins.dashboard_auth.basic import hash_password; print(hash_password('DEIN-PASSWORT'))"
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# WICHTIG: gegen den "hermes-agent"-Container, NICHT "hermes-agent-dashboard" —
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# der braucht HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH schon zum Hochfahren (Henne-Ei-
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# Problem, siehe docker-compose.yml), "hermes-agent" laeuft auch ohne.
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# Den Output (nicht das Passwort selbst!) hier eintragen.
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#
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# ACHTUNG DOLLARZEICHEN-FALLE: der erzeugte Hash hat das Format
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# "pbkdf2:sha256:<n>$<salt>$<hash>" - also ZWEI rohe "$"-Zeichen drin.
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# Docker Compose interpretiert "$xyz" in .env-Werten selbst als
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# ACHTUNG DOLLARZEICHEN-FALLE falls Du's doch brauchst: der erzeugte Hash hat
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# das Format "pbkdf2:sha256:<n>$<salt>$<hash>" - also ZWEI rohe "$"-Zeichen
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# drin. Docker Compose interpretiert "$xyz" in .env-Werten selbst als
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# Variablen-Referenz und ersetzt nicht aufloesbare Teile stillschweigend
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# durch Leerstring (sichtbar als "WARN The "xyz" variable is not set"
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# beim "docker-compose up"). Ergebnis: ein verstuemmelter Hash, das
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@@ -44,6 +52,8 @@ HERMES_GID=10000
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# pbkdf2:sha256:260000$f2kwriK6aYVRG5$BRps7npu2Tzg...
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# wird
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# pbkdf2:sha256:260000$$f2kwriK6aYVRG5$$BRps7npu2Tzg...
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# Am schnellsten mit dem sed-Trick:
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# sed -i '/^HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH=/ s/\$/$$/g' .env
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HERMES_DASHBOARD_USER=admin
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HERMES_DASHBOARD_PASSWORD_HASH=
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