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867a8a1c6f
...
main
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|---|---|---|---|
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830e9a61f6 | ||
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161d90de45 | ||
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af2a75c443 | ||
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da83f351d7 |
@@ -158,6 +158,18 @@ unten.
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das ipset atomar per `swap`, damit waehrend der Aktualisierung kein Loch
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im Blocking entsteht.
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**Aufraeumen bei jedem Lauf:** `--apply` (und damit auch jeder Neustart von
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`geoblock.service`) entfernt zuerst **alle** bestehenden geoblock-Regeln und
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setzt sie danach frisch. Gescannt werden dabei die konfigurierten Chains **plus**
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die Standard-Filter-Chains INPUT/FORWARD/OUTPUT — es werden ausschliesslich
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Regeln geloescht, die auf das eigene `ipset` verweisen (fremde Regeln bleiben
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unberuehrt). Dadurch verschwinden automatisch auch Reste aus frueheren Laeufen
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mit **anderer Config**: geaenderte `ports`/`protocol` ebenso wie eine geaenderte
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`chain`. Konkret heisst das: Stellst du z.B. von `chain = INPUT` auf
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`chain = FORWARD` um und startest den Dienst neu, werden die alten INPUT-Regeln
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automatisch entfernt — du musst nicht von Hand aufraeumen. (Gleiches gilt fuer
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`--remove`, das ebenfalls diesen Purge nutzt.)
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**Achtung:** iptables-Regeln sind nicht reboot-persistent. Wer das
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zusaetzlich braucht: `iptables-persistent` / `netfilter-persistent save`
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nutzen — der systemd-Timer sorgt aber ohnehin bei jedem Boot fuer einen
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@@ -297,6 +309,103 @@ die Regel-Reihenfolge auch ohne den Watchdog stabil. Ohne bestehendes ipset
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(z.B. bevor je ein `--apply` lief) macht `--reassert` bewusst nichts; das
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Befuellen uebernimmt der taegliche `geoblock.timer`.
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## INPUT vs FORWARD (Dienst hinter Firewall/Router)
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`chain` entscheidet, welchen Traffic Geoblocking ueberhaupt zu sehen bekommt:
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- **`INPUT`** — Pakete, die **an diesen Host selbst** gerichtet sind. Richtig,
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wenn der geschuetzte Dienst (Webserver, VPN, …) **auf demselben Host** laeuft,
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auf dem auch `geoblock.py` die Regeln setzt.
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- **`FORWARD`** — Pakete, die dieser Host **weiterleitet/routet**, statt sie
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selbst anzunehmen. Noetig, wenn `geoblock.py` auf einer **Firewall/einem
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Router** laeuft und der eigentliche Dienst auf einem **dahinterliegenden Host**
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sitzt (klassisch: Portweiterleitung/DNAT von der Firewall auf einen internen
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Server). Solche Pakete laufen durch die FORWARD-Chain und werden von einer
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INPUT-Regel **nie** gesehen.
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**Typisches Symptom fuer den FORWARD-Fall:** Set stimmt (`ipset test` = is in),
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die DROP-Regel steht in INPUT ganz oben — und trotzdem kommt die Verbindung
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durch, weil das Paket gar nicht ueber INPUT laeuft. `tcpdump` zeigt dann als
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Ziel eine **interne/private IP** (der Backend-Host), nicht die des Firewall-Hosts
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selbst. Gegencheck auf dem Firewall-Host:
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```bash
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sudo iptables -t nat -L PREROUTING -n -v | grep <port> # DNAT-Portweiterleitung vorhanden?
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sudo iptables -L FORWARD -n -v --line-numbers # laeuft der Traffic hier durch?
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```
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Gibt es eine DNAT-Weiterleitung, muss die Chain auf `FORWARD` (oder zur
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Sicherheit beides):
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```ini
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[geoblock]
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chain = INPUT, FORWARD
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```
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Bei mehreren Chains legt `--apply` die Regeln in **jeder** an, `--remove` raeumt
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in jeder auf, und `--reassert`/`--status`/der Watchdog pruefen/korrigieren jede
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Chain einzeln. Der `src`-Match (Quell-IP = echter Client) funktioniert in FORWARD
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genauso wie in INPUT, weil DNAT nur das Ziel umschreibt, nicht die Quelle.
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> **Endian & Co.:** Laeuft der Dienst (z.B. der OpenVPN-Server) hinter der
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> Appliance und wird per Portweiterleitung erreicht, ist FORWARD der richtige
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> Ort. Kombiniere das am besten mit dem Reassert-Watchdog (Abschnitt oben), da
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> die Appliance auch die FORWARD-Chain bei jedem Reload neu baut.
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## Dienst hinter Portweiterleitung/DNAT (`match_original_dport`)
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Noch eine Stolperfalle bei Firewalls/Routern mit Portweiterleitung — und zwar
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eine gemeine, weil Chain und Regel-Position stimmen koennen und es **trotzdem**
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nicht blockt: **der Zielport wird durch DNAT umgeschrieben, bevor der Filter
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laeuft.**
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Reihenfolge im Kernel:
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```
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PREROUTING (nat/DNAT: schreibt Ziel-IP/Port um) -> Routing -> INPUT/FORWARD (filter: unsere DROP-Regel)
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```
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Beispiel Endian-OpenVPN: aussen kommt `udp/1194` an, die Appliance macht per DNAT
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`1194 -> 6666-6667` (interner OpenVPN-Daemon). Wenn das Paket die FORWARD-/INPUT-
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Chain erreicht, hat es als Zielport laengst **6666/6667**, nicht mehr 1194. Eine
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Regel mit `ports = 1194` matcht dann **nie** — obwohl Set, Chain und Position
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stimmen. (Gleiches Muster fuer Web: `443 -> 30443` o.ae.)
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Wie man das erkennt — auf dem Firewall-Host die DNAT-Regeln ansehen:
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```bash
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sudo iptables -t nat -L PREROUTING -n -v # zeigt meist nur Spruenge in Sub-Chains
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sudo iptables -t nat -L PORTFW -n -v # (Endian) Portweiterleitungen
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sudo iptables -t nat -L PROXIES -n -v # (Endian) weitere DNAT/Proxy-Regeln
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# gesucht: eine DNAT-Zeile mit 'dpt:<oeffentlicher-port>' und 'to:<intern>:<anderer-port>'
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```
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**Zwei Loesungen:**
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1. **Den umgeschriebenen Port matchen** — `ports` auf den *internen* Port setzen
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(im Beispiel `6666:6667`). Funktioniert, ist aber fragil: aendert die Appliance
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den internen Port (Update/Umbau), musst du es nachziehen.
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||||
2. **Empfohlen: `match_original_dport = true`** — matcht per `conntrack
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||||
--ctorigdstport` den Port, den der **Client** gewaehlt hat (vor DNAT). Dann
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||||
traegst du in `ports` die **oeffentlichen** Ports ein und bist immun gegen den
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internen Remap:
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```ini
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[geoblock]
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chain = INPUT, FORWARD
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ports = 1194, 443
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protocol = tcp, udp
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match_original_dport = true
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```
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||||
Der `src`-Match (echte Client-IP) funktioniert in beiden Faellen, weil DNAT nur
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das Ziel umschreibt, nicht die Quelle — vorausgesetzt es ist echtes DNAT und kein
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terminierender L7-Proxy (der wuerde die Verbindung neu aufbauen, dann sieht der
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Filter die Proxy-IP statt der des Clients; siehe Reverse-Proxy-Abschnitt).
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`--status` zeigt den aktiven Match-Modus an (`Zielport (dports)` vs.
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`Original-Zielport vor DNAT (conntrack)`).
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## Verbindungstest (Test-Webserver)
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||||
`geoblock_testserver.py` ist ein winziger HTTP-Server ohne
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@@ -412,7 +521,10 @@ inkl. Perfdata (Alter in Sekunden, Anzahl geblockter IP-Bereiche).
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||||
Siehe Kommentare in der Datei selbst — kurz:
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||||
- `countries`: Komma-Liste ISO-3166-1-alpha-2 Codes (z.B. `RU, CN, KP, IR`)
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- `chain`: iptables-Chain (`INPUT` = eingehender Traffic zu diesem Host)
|
||||
- `chain`: iptables-Chain(s), eine oder komma-getrennt mehrere. `INPUT` =
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Traffic zu diesem Host (Standard); `FORWARD` = durch diesen Host **gerouteter**
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Traffic (Dienst hinter Firewall/Router, per Portweiterleitung/DNAT). Beides
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||||
zugleich: `chain = INPUT, FORWARD`. Siehe Abschnitt "INPUT vs FORWARD" unten.
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||||
- `interface`: optional, nur ein Interface pruefen
|
||||
- `log`: iptables-LOG-Eintrag vor dem DROP (dmesg/kern.log) an/aus
|
||||
- `ipset_name`: Name des ipset-Sets
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||||
@@ -424,6 +536,16 @@ Siehe Kommentare in der Datei selbst — kurz:
|
||||
einzelner Ports" unten.
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||||
- `protocol`: nur relevant wenn `ports` gesetzt ist — `tcp` (Default), `udp`
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oder `tcp,udp`
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||||
- `match_original_dport`: `true`/`false` (Default `false`), nur relevant wenn
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||||
`ports` gesetzt ist. Fuer Dienste hinter einer Portweiterleitung/DNAT: matcht
|
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den **urspruenglichen** Zielport (vor DNAT) statt des umgeschriebenen. Dann in
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||||
`ports` die oeffentlichen Ports eintragen. Siehe Abschnitt "INPUT vs FORWARD"
|
||||
bzw. "Dienst hinter Portweiterleitung/DNAT" unten.
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||||
- `block_ips`: optional, komma-getrennte Liste **eigener** IPs/CIDRs (IPv4), die
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||||
**zusaetzlich** zu den Laender-Ranges geblockt werden (z.B. bekannte Angreifer,
|
||||
einzelne Hosts/Netze). Einzel-IP (`203.0.113.7`) oder CIDR (`203.0.113.0/24`).
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||||
Kommt ins selbe `ipset` wie die Laender, wird also von denselben Regeln/Ports
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||||
erfasst. Leer = keine.
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||||
- `proxy`: optional, HTTP(S)-Proxy fuer den Abruf der Zonefiles von ipdeny.com
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||||
(z.B. `http://10.0.0.5:3128`, mit Auth `http://user:pass@host:port`). Nur
|
||||
noetig, wenn der Host selbst keine direkte Internetverbindung hat, aber
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||||
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+26
-2
@@ -4,8 +4,13 @@
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; grossgeschrieben, egal), die geblockt werden sollen.
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||||
; Liste der Codes: https://www.ipdeny.com/ipblocks/
|
||||
;
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||||
; chain: iptables-Chain, in die die DROP-Regel eingehaengt wird.
|
||||
; INPUT = Verbindungen ZU diesem Host (Standard-Anwendungsfall).
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||||
; chain: iptables-Chain(s), in die die DROP-Regel eingehaengt wird. Eine
|
||||
; oder komma-getrennt mehrere.
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||||
; INPUT = Verbindungen ZU diesem Host (Standard-Anwendungsfall).
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||||
; FORWARD = durch diesen Host GEROUTETER Traffic -- noetig, wenn der
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||||
; zu schuetzende Dienst hinter einer Firewall/einem Router
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; liegt (z.B. Portweiterleitung/DNAT auf einen internen
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; Host). Beides zugleich: "chain = INPUT, FORWARD".
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||||
;
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; interface: optional, z.B. eth0 -- nur Traffic auf diesem Interface pruefen.
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||||
; Leer lassen = alle Interfaces.
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@@ -41,6 +46,22 @@
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||||
; oder "tcp,udp" fuer beides. Fuer die meisten Web-/App-Ports
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||||
; reicht "tcp".
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;
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; match_original_dport:
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; optional, true/false (Default false). Nur relevant wenn "ports"
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; gesetzt ist. Fuer Dienste hinter einer Portweiterleitung/DNAT
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||||
; (z.B. Endian: public 1194/udp -> intern 6666): iptables sieht im
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||||
; Filter sonst den UMGESCHRIEBENEN Port, nicht den, den der Client
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||||
; gewaehlt hat -- die Regel greift dann nicht. Mit true wird per
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||||
; conntrack der ORIGINAL-Zielport (vor DNAT) gematcht. Dann in "ports"
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; die OEFFENTLICHEN Ports eintragen (z.B. 1194, 443), nicht die
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||||
; internen -- immun gegen den Remap. Meist zusammen mit chain=FORWARD.
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||||
;
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||||
; block_ips: optional, komma-getrennte Liste EIGENER IPs/CIDRs, die zusaetzlich
|
||||
; zu den Laender-Ranges geblockt werden (z.B. bekannte Angreifer,
|
||||
; einzelne Hosts/Netze). Einzel-IP ("203.0.113.7") oder CIDR
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||||
; ("203.0.113.0/24"). Nur IPv4. Kommt ins selbe ipset wie die Laender,
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||||
; wird also von denselben Regeln/Ports erfasst. Leer lassen = keine.
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||||
;
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; proxy: optional, HTTP(S)-Proxy-URL, ueber den das Script ipdeny.com
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||||
; erreicht -- fuer Hosts, die zwar aus dem Internet erreichbar
|
||||
; sind (z.B. hinter Reverse-Proxy/Firewall), selbst aber KEINE
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||||
@@ -62,6 +83,9 @@ log_file = /var/log/geoblock/geoblock.log
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; z.B. "8899" setzen (nur der Testserver wird geblockt, SSH bleibt offen).
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ports =
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protocol = tcp
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; Eigene Block-IPs/CIDRs zusaetzlich zu den Laendern (komma-getrennt, IPv4).
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; Leer lassen = keine. Beispiel: block_ips = 203.0.113.7, 198.51.100.0/24
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||||
block_ips =
|
||||
; Leer lassen, ausser der Host hat keine direkte Internetverbindung.
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||||
proxy =
|
||||
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||||
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+145
-63
@@ -78,6 +78,13 @@ import urllib.error
|
||||
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||||
ZONE_URL_TMPL = "https://www.ipdeny.com/ipblocks/data/countries/{cc}.zone"
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# Standard-Filter-Chains, die beim Aufraeumen IMMER mitgescannt werden -- auch
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# wenn sie gerade nicht in 'chain' konfiguriert sind. So werden verwaiste
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# geoblock-Regeln entfernt, wenn 'chain' zwischen zwei Laeufen geaendert wurde
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# (z.B. von INPUT auf FORWARD umgestellt). Rein additiv zum Scan: es werden nur
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||||
# Regeln geloescht, die auf UNSER ipset verweisen -- fremde Regeln bleiben unberuehrt.
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||||
STANDARD_FILTER_CHAINS = ("INPUT", "FORWARD", "OUTPUT")
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||||
|
||||
# Wird in main() aus der .ini gesetzt (log_file). None = keine Datei-Logs.
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||||
LOG_FILE = None
|
||||
|
||||
@@ -164,9 +171,35 @@ def load_config(path):
|
||||
if pr not in ("tcp", "udp"):
|
||||
raise ValueError(f"Ungueltiges Protokoll '{pr}' in 'protocol' (erlaubt: tcp, udp)")
|
||||
|
||||
# chain: eine oder (komma-getrennt) mehrere iptables-Chains. INPUT = Traffic ZU
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# diesem Host, FORWARD = durch diesen Host GEROUTETER Traffic (z.B. Portweiter-
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# leitung/DNAT auf einen internen Host hinter einer Firewall/Router). "INPUT, FORWARD"
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# deckt beides ab. Default: INPUT.
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chains_raw = sec.get("chain", "INPUT").strip()
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chains = [c.strip() for c in chains_raw.split(",") if c.strip()] or ["INPUT"]
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||||
# match_original_dport: bei Diensten hinter einer Portweiterleitung/DNAT matcht
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||||
# 'ports' sonst den UMGESCHRIEBENEN Port (nach DNAT), nicht den, den der Client
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||||
# gewaehlt hat. Mit true wird per conntrack der ORIGINAL-Zielport gematcht -> in
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||||
# 'ports' die oeffentlichen Ports (z.B. 1194, 443) eintragen, immun gegen Remap.
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||||
match_orig_dport = sec.getboolean("match_original_dport", fallback=False)
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||||
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||||
# block_ips: optionale, komma-getrennte Liste EIGENER IPs/CIDRs, die zusaetzlich
|
||||
# zu den Laender-Ranges ins selbe ipset kommen (z.B. bekannte Angreifer, einzelne
|
||||
# Hosts/Netze). Nur IPv4 (das ipset ist IPv4). Wird hier validiert + normalisiert.
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||||
block_ips = []
|
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for entry in (e.strip() for e in sec.get("block_ips", "").split(",") if e.strip()):
|
||||
try:
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||||
net = ipaddress.ip_network(entry, strict=False) # akzeptiert Host (->/32) und CIDR
|
||||
except ValueError:
|
||||
raise ValueError(f"Ungueltige IP/CIDR in 'block_ips': '{entry}'")
|
||||
if net.version != 4:
|
||||
raise ValueError(f"'block_ips': nur IPv4 unterstuetzt (ipset ist IPv4), ungueltig: '{entry}'")
|
||||
block_ips.append(str(net))
|
||||
|
||||
return {
|
||||
"countries": countries,
|
||||
"chain": sec.get("chain", "INPUT").strip(),
|
||||
"chains": chains,
|
||||
"interface": sec.get("interface", "").strip(),
|
||||
"log": sec.getboolean("log", fallback=False),
|
||||
"log_prefix": sec.get("log_prefix", "GEOBLOCK-DROP:").strip(),
|
||||
@@ -174,6 +207,8 @@ def load_config(path):
|
||||
"log_file": sec.get("log_file", "").strip(),
|
||||
"ports": ports,
|
||||
"protocols": protocols,
|
||||
"match_orig_dport": match_orig_dport,
|
||||
"block_ips": block_ips,
|
||||
"proxy": sec.get("proxy", "").strip(),
|
||||
}
|
||||
|
||||
@@ -192,14 +227,25 @@ def build_rule_variants(cfg):
|
||||
"""Baut die Liste der (proto, dports)-Kombinationen fuer iptables-Regeln.
|
||||
|
||||
Ohne 'ports' in der .ini: eine Variante ohne Proto-/Port-Einschraenkung
|
||||
(= klassisches Geoblocking, alle Ports/Protokolle). Mit 'ports': eine
|
||||
Variante pro konfiguriertem Protokoll (multiport braucht -p tcp ODER -p udp,
|
||||
nicht beides gleichzeitig).
|
||||
(= klassisches Geoblocking, alle Ports/Protokolle).
|
||||
|
||||
Mit 'ports' und match_original_dport=False (Standard): eine Variante pro
|
||||
Protokoll, jeweils mit allen Ports als multiport --dports.
|
||||
|
||||
Mit 'ports' und match_original_dport=True: gematcht wird der URSPRUENGLICHE
|
||||
Zielport (vor DNAT) per 'conntrack --ctorigdstport'. Das ist einwertig (kein
|
||||
multiport), daher eine Variante pro (Protokoll, Port). Fuer Dienste hinter
|
||||
einer Portweiterleitung/DNAT (z.B. Endian: public 1194/udp -> intern 6666),
|
||||
wo im Filter der umgeschriebene Port ankommt -- so bleibt die Config auf dem
|
||||
oeffentlichen Port und ist immun gegen den internen Remap.
|
||||
"""
|
||||
if not cfg["ports"]:
|
||||
return [{"proto": None, "dports": None}]
|
||||
return [{"proto": None, "dports": None, "orig": False}]
|
||||
if cfg.get("match_orig_dport"):
|
||||
return [{"proto": proto, "dports": port, "orig": True}
|
||||
for proto in cfg["protocols"] for port in cfg["ports"]]
|
||||
dports = ",".join(cfg["ports"])
|
||||
return [{"proto": proto, "dports": dports} for proto in cfg["protocols"]]
|
||||
return [{"proto": proto, "dports": dports, "orig": False} for proto in cfg["protocols"]]
|
||||
|
||||
|
||||
def _variant_match_args(variant):
|
||||
@@ -210,15 +256,19 @@ def _variant_match_args(variant):
|
||||
|
||||
|
||||
def _variant_port_args(variant):
|
||||
if variant["dports"]:
|
||||
return ["-m", "multiport", "--dports", variant["dports"]]
|
||||
return []
|
||||
if not variant["dports"]:
|
||||
return []
|
||||
if variant.get("orig"):
|
||||
# conntrack matcht den ORIGINAL-Zielport (vor DNAT); einwertig, kein multiport.
|
||||
return ["-m", "conntrack", "--ctorigdstport", variant["dports"]]
|
||||
return ["-m", "multiport", "--dports", variant["dports"]]
|
||||
|
||||
|
||||
def _variant_label(variant):
|
||||
if not variant["dports"]:
|
||||
return "alle Ports"
|
||||
return f"{variant['proto']}/{variant['dports']}"
|
||||
base = f"{variant['proto']}/{variant['dports']}"
|
||||
return base + " [orig-dport]" if variant.get("orig") else base
|
||||
|
||||
|
||||
def _build_url_opener(proxy):
|
||||
@@ -301,31 +351,40 @@ def _list_chain_rules(chain):
|
||||
|
||||
|
||||
def purge_geoblock_rules(cfg, dry_run=False):
|
||||
"""Loescht ALLE Regeln in der Chain, die auf das geoblock-ipset verweisen
|
||||
"""Loescht in allen konfigurierten Chains PLUS den Standard-Filter-Chains
|
||||
(INPUT/FORWARD/OUTPUT) alle Regeln, die auf das geoblock-ipset verweisen
|
||||
(--match-set <name> src) -- unabhaengig von Proto/Port/Variante.
|
||||
|
||||
Dadurch werden auch alte Regeln aus frueheren --apply-Laeufen mit anderer
|
||||
ini (z.B. andere Ports/Protokolle) sauber entfernt, die build_rule_variants(cfg)
|
||||
fuer die AKTUELLE Config gar nicht mehr kennt. Wir rekonstruieren das Loesch-
|
||||
Kommando direkt aus 'iptables -S' (per shlex, damit z.B. das --log-prefix mit
|
||||
Leerzeichen erhalten bleibt), statt die Args selbst nachzubauen -- so passt das
|
||||
-D immer exakt zur real existierenden Regel.
|
||||
ini sauber entfernt: andere Ports/Protokolle (kennt build_rule_variants(cfg)
|
||||
nicht mehr) UND andere Chains (z.B. nach Umstellung von INPUT auf FORWARD --
|
||||
die verwaisten INPUT-Regeln werden dank Standard-Chain-Scan trotzdem gefunden).
|
||||
Wir rekonstruieren das Loesch-Kommando direkt aus 'iptables -S' (per shlex,
|
||||
damit z.B. das --log-prefix mit Leerzeichen erhalten bleibt), statt die Args
|
||||
selbst nachzubauen -- so passt das -D immer exakt zur real existierenden Regel.
|
||||
"""
|
||||
name = cfg["ipset_name"]
|
||||
chain = cfg["chain"]
|
||||
needle = f"--match-set {name} src"
|
||||
# Konfigurierte Chains PLUS die Standard-Filter-Chains scannen (dedupliziert,
|
||||
# Reihenfolge erhalten). Faengt auch verwaiste Regeln ab, wenn 'chain' seit dem
|
||||
# letzten Lauf geaendert wurde (z.B. INPUT -> FORWARD): die alten INPUT-Regeln
|
||||
# werden trotzdem gefunden und entfernt.
|
||||
scan_chains = list(dict.fromkeys(list(cfg["chains"]) + list(STANDARD_FILTER_CHAINS)))
|
||||
removed = 0
|
||||
for line in _list_chain_rules(chain):
|
||||
if needle not in line:
|
||||
continue
|
||||
tokens = shlex.split(line) # z.B. ["-A", "INPUT", "-m", "set", ...]
|
||||
# "-A <chain> <rest>" -> "iptables -D <chain> <rest>"
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run(["iptables", "-D"] + tokens[1:], dry_run=dry_run, check=False)
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removed += 1
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if removed:
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log(f"{removed} bestehende geoblock-Regel(n) aus Chain '{chain}' entfernt (Set '{name}')")
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else:
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log(f"Keine bestehenden geoblock-Regeln in Chain '{chain}' gefunden")
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for chain in scan_chains:
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n = 0
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for line in _list_chain_rules(chain):
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if needle not in line:
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continue
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tokens = shlex.split(line) # z.B. ["-A", "INPUT", "-m", "set", ...]
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# "-A <chain> <rest>" -> "iptables -D <chain> <rest>"
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run(["iptables", "-D"] + tokens[1:], dry_run=dry_run, check=False)
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n += 1
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if n:
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log(f"{n} bestehende geoblock-Regel(n) aus Chain '{chain}' entfernt (Set '{name}')")
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removed += n
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if not removed:
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log(f"Keine bestehenden geoblock-Regeln gefunden (gescannt: {', '.join(scan_chains)})")
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return removed
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@@ -344,40 +403,50 @@ def set_iptables_rules(cfg, dry_run=False):
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name = cfg["ipset_name"]
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set_match = ["-m", "set", "--match-set", name, "src"]
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iface_opt = ["-i", cfg["interface"]] if cfg["interface"] else []
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for variant in build_rule_variants(cfg):
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proto_args = _variant_match_args(variant)
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port_args = _variant_port_args(variant)
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label = _variant_label(variant)
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for chain in cfg["chains"]:
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for variant in build_rule_variants(cfg):
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||||
proto_args = _variant_match_args(variant)
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||||
port_args = _variant_port_args(variant)
|
||||
label = _variant_label(variant)
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run(["iptables", "-I", cfg["chain"]] + iface_opt + proto_args + set_match +
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port_args + ["-j", "DROP"], dry_run=dry_run)
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log(f"DROP-Regel am Anfang von Chain '{cfg['chain']}' aktiv fuer Set '{name}' ({label})")
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||||
run(["iptables", "-I", chain] + iface_opt + proto_args + set_match +
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||||
port_args + ["-j", "DROP"], dry_run=dry_run)
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||||
log(f"DROP-Regel am Anfang von Chain '{chain}' aktiv fuer Set '{name}' ({label})")
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||||
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if cfg["log"]:
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||||
run(["iptables", "-I", cfg["chain"]] + iface_opt + proto_args + set_match +
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port_args + ["-j", "LOG", "--log-prefix", cfg["log_prefix"] + " "], dry_run=dry_run)
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||||
log(f"LOG-Regel am Anfang von Chain '{cfg['chain']}' aktiv ({label})")
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||||
if cfg["log"]:
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||||
run(["iptables", "-I", chain] + iface_opt + proto_args + set_match +
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||||
port_args + ["-j", "LOG", "--log-prefix", cfg["log_prefix"] + " "], dry_run=dry_run)
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||||
log(f"LOG-Regel am Anfang von Chain '{chain}' aktiv ({label})")
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def geoblock_rules_on_top(cfg):
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"""Prueft, ob die geoblock-Regeln (noch) ganz am Anfang der Chain stehen.
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Gibt (on_top, present) zurueck:
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def _chain_rules_position(chain, ipset_name):
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"""(on_top, present) fuer eine EINZELNE Chain.
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present : ob ueberhaupt geoblock-Regeln in der Chain vorhanden sind
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on_top : ob sie luueckenlos die ERSTEN Regeln der Chain sind (Index 0..k-1)
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Ist present=True aber on_top=False, sind unsere Regeln nach unten gerutscht
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(z.B. weil eine gemanagte Firewall die Chain neu gebaut und eigene Regeln
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davor eingehaengt hat) -- dann sollten sie neu an den Anfang gesetzt werden.
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"""
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needle = f"--match-set {cfg['ipset_name']} src"
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rules = _list_chain_rules(cfg["chain"]) # geordnete Liste der '-A ...'-Regeln
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||||
needle = f"--match-set {ipset_name} src"
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||||
rules = _list_chain_rules(chain) # geordnete Liste der '-A ...'-Regeln
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idx = [i for i, ln in enumerate(rules) if needle in ln]
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present = bool(idx)
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on_top = present and idx == list(range(len(idx)))
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return on_top, present
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def geoblock_rules_on_top(cfg):
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"""Aggregiert die Regel-Position ueber ALLE konfigurierten Chains.
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Gibt (on_top, present) zurueck:
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on_top : True nur, wenn in JEDER konfigurierten Chain die Regeln vorhanden
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UND ganz oben sind (Index 0..k-1). Sonst False -> --reassert sollte
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korrigieren (fehlende neu setzen, verrutschte wieder nach oben).
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present : True, wenn mindestens eine Chain geoblock-Regeln hat.
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"""
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results = [_chain_rules_position(ch, cfg["ipset_name"]) for ch in cfg["chains"]]
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on_top = all(on for on, _ in results)
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present = any(pr for _, pr in results)
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return on_top, present
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def reassert_rules(cfg, dry_run=False):
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"""Watchdog: stellt sicher, dass die geoblock-Regeln am ANFANG der Chain stehen
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-- OHNE die Zonefiles neu von ipdeny zu laden (nutzt das bestehende ipset).
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@@ -425,6 +494,12 @@ def apply_geoblock(cfg, dry_run=False):
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if not all_cidrs and not dry_run:
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raise RuntimeError("Keine IP-Bereiche geladen — Abbruch, um kein leeres Set zu aktivieren")
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# 2b) eigene Block-IPs/CIDRs aus der .ini zusaetzlich aufnehmen (bereits in
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# load_config validiert/normalisiert). Kommen ins selbe Set wie die Laender.
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n_block_ips = len(cfg.get("block_ips", []))
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if n_block_ips:
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all_cidrs.extend(cfg["block_ips"])
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# 3) Set atomar neu befuellen: temp-Set bauen, dann swap (kein Traffic-Loch)
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tmp_name = f"{name}_tmp"
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run(["ipset", "create", tmp_name, "hash:net", "-exist"], dry_run=dry_run)
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@@ -435,8 +510,9 @@ def apply_geoblock(cfg, dry_run=False):
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run(["ipset", "swap", tmp_name, name], dry_run=dry_run)
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run(["ipset", "destroy", tmp_name], dry_run=dry_run, check=False)
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log(f"ipset '{name}' befuellt mit {len(all_cidrs)} Bereichen "
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f"aus Laendern: {', '.join(c.upper() for c in cfg['countries'])}")
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extra = f" + {n_block_ips} eigene(n) Block-IP(s)/CIDR(s)" if n_block_ips else ""
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log(f"ipset '{name}' befuellt mit {len(all_cidrs)} Eintraegen "
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f"(Laender: {', '.join(c.upper() for c in cfg['countries'])}{extra})")
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# 4) Vor dem Neu-Setzen ALLE bestehenden geoblock-Regeln der Chain entfernen
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# (auch verwaiste aus frueheren Laeufen mit anderer ini, z.B. andere Ports).
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@@ -475,22 +551,28 @@ def show_status(cfg):
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print(f"ipset '{name}' existiert nicht (noch nicht aktiv).")
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variants = build_rule_variants(cfg)
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for variant in variants:
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active = iptables_rule_exists(cfg["chain"], name, cfg["interface"], variant=variant)
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print(f"iptables DROP-Regel in Chain '{cfg['chain']}' ({_variant_label(variant)}) aktiv: {active}")
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for chain in cfg["chains"]:
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||||
for variant in variants:
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||||
active = iptables_rule_exists(chain, name, cfg["interface"], variant=variant)
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||||
print(f"iptables DROP-Regel in Chain '{chain}' ({_variant_label(variant)}) aktiv: {active}")
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on_top, present = geoblock_rules_on_top(cfg)
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if not present:
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print(f"Regel-Position in Chain '{cfg['chain']}': keine geoblock-Regeln vorhanden")
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elif on_top:
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print(f"Regel-Position in Chain '{cfg['chain']}': am Anfang (ok)")
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else:
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print(f"Regel-Position in Chain '{cfg['chain']}': NACH UNTEN GERUTSCHT "
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f"-- '--reassert' oder '--apply' setzt sie wieder an den Anfang")
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on_top, present = _chain_rules_position(chain, name)
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if not present:
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print(f"Regel-Position in Chain '{chain}': keine geoblock-Regeln vorhanden")
|
||||
elif on_top:
|
||||
print(f"Regel-Position in Chain '{chain}': am Anfang (ok)")
|
||||
else:
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||||
print(f"Regel-Position in Chain '{chain}': NACH UNTEN GERUTSCHT "
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||||
f"-- '--reassert' oder '--apply' setzt sie wieder an den Anfang")
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print(f"Konfigurierte Laender: {', '.join(c.upper() for c in cfg['countries'])}")
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if cfg.get("block_ips"):
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print(f"Eigene Block-IPs/CIDRs ({len(cfg['block_ips'])}): {', '.join(cfg['block_ips'])}")
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if cfg["ports"]:
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print(f"Port-Einschraenkung: {', '.join(cfg['ports'])} ({'/'.join(cfg['protocols'])})")
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modus = "Original-Zielport vor DNAT (conntrack)" if cfg.get("match_orig_dport") \
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else "Zielport (dports)"
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print(f"Port-Einschraenkung: {', '.join(cfg['ports'])} ({'/'.join(cfg['protocols'])}) "
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f"-- gematcht: {modus}")
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else:
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print("Port-Einschraenkung: keine (alle Ports/Protokolle werden geblockt)")
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