Der Anlass: ein Software-Schutzmodul am USB-Port. Normalerweise haengt so ein
Dongle an einem USB-Server im Netz - eine abgeschottete Wiederherstellung hat
aber keins. Ueber SPICE kommt das Geraet vom Rechner des Bedieners, nicht ueber
das Gastnetz. Die Maschine bleibt also ohne Netzwerk und hat trotzdem ihren
Dongle.
--spice SPICE-Anzeige (vga: qxl), zusaetzlich zu noVNC
--usb <n> so viele USB-Weiterleitungen
--iso <volid> Abbild als CD einlegen
spice <vmid> Verbindungsdatei fuer remote-viewer (.vv)
Zwei Dinge zeigte erst der Test, beide haetten die Sache still unbrauchbar
gemacht:
vga: qxl zerstoert den geladenen Arbeitsspeicher. qxl hat 64 MB
Grafikspeicher, die Vorgabe 16 - beim Laden kommt "Size mismatch:
vga.vram", und die Maschine bleibt angehalten stehen. Wieder mit TASK OK.
Wird jetzt abgelehnt, mit den drei Auswegen in der Meldung. Der dauerhafte
ist, am Original 'vga: qxl' zu setzen - dann tragen alle kuenftigen
Snapshots es mit und beides geht gleichzeitig.
USB ohne SPICE ist wirkungslos. QEMU legt die usbredir-Geraete zwar an, aber
ohne SPICE-Server gibt es keinen Kanal dafuer - spiceproxy sagt schlicht "no
spice port". --usb schaltet die Anzeige deshalb mit ein.
Ausserdem korrigiert: in der .vv-Datei darf das Zertifikat nicht in echte
Zeilenumbrueche uebersetzt werden. virt-viewer erwartet die Zeichenfolge \n als
zwei Zeichen in einer einzigen Zeile; sonst steht nur die erste hinter "ca=".
tools/get-guest-tools.sh holt virtio-win auf einen ISO-Storage. Fuer den
Dongle wird davon nichts gebraucht - die Tools sind nur fuer Zwischenablage,
Aufloesung und Mauszeiger.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>