flatten
Linked Clones haengen fuer immer am Quell-Snapshot: der wird unloeschbar,
und die Original-Platte muss bestehen bleiben. Fuer "mal reinschauen" egal,
fuer eine dauerhaft uebernommene Maschine nicht. `pvesnap-recovery flatten`
loest sie ueber `rbd flatten`, hebt danach den Schutz auf und meldet die
Maschine als eigenstaendig. In der Oberflaeche Taste f; die Detailansicht
zeigt an, ob eine Instanz noch verlinkt ist.
Vorher wird gemessen, wieviel kopiert werden muss - `rbd du` zeigt je
Snapshot nur den Zuwachs, kopiert wird aber der gesamte sichtbare Inhalt.
Im Test: Snapshot-Zeile 56 MiB, tatsaechlicher Bedarf ueber 8 GB.
Und es wird geprueft, ob der Platz reicht. Der Grund ist Erfahrung: laeuft
ein Ceph-Pool beim Kopieren voll, blockiert er alle Schreibvorgaenge. Dann
steht jede VM auf dem Storage - und Aufraeumen geht auch nicht mehr, weil
Loeschen ebenfalls ein Schreibvorgang ist.
cleanup
Wird eine Wiederherstellung in der Proxmox-Oberflaeche geloescht statt mit
destroy, bleiben Klon und Snapshot-Schutz liegen. `cleanup` findet das.
Als Wahrheit ueber vergebene VMIDs dienen die Konfigurationsdateien unter
/etc/pve/nodes/* - nicht /cluster/resources: dort fehlt ein Gast auf einem
abgemeldeten Node moeglicherweise, und dann wuerden wir die Platten einer
lebenden Maschine loeschen. Ohne Elternteil wird nichts angefasst, und der
Schutz faellt nur, wenn kein Klon mehr daran haengt.
Nebenbei: Abfragen antworten bei fehlender Eingabe mit "nein", statt einen
Stacktrace zu werfen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>