Am ganzen Durchlauf gemessen: VM 9802 aus einem 802-Snapshot mit geladenem
Arbeitsspeicher gestartet, dann geflattet, waehrend sie lief.
32-GiB-Platte, 13 GiB kopiert, rund 70s
bei jeder Messung qmpstatus=running, QEMU-Monitor antwortete
Uhr auf der Konsole lief weiter (10:38 -> 10:39, mit Bildschirmanimation)
danach kein PARENT mehr, Quell-Snapshots entschuetzt
Kostenschaetzung sagte 14.1G vorher - kopiert wurden 13 GiB
Anders als beim Live-Restore des Proxmox Backup Servers wird nichts
nachgeladen: der Klon liegt im selben Pool und ist von Anfang an vollstaendig.
flatten loest nur die Abhaengigkeit, nicht die Verfuegbarkeit.
Nebenbei: ein Datentraeger, den es gar nicht mehr gibt - etwa der kopierte
Arbeitsspeicher, den Proxmox nach dem Fortsetzen selbst freigibt - wurde als
"war schon eigenstaendig" gemeldet. Er wird jetzt uebergangen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>