Die Abhaengigkeit vom Quell-Snapshot ist eine Ceph-Eigenheit. Bisher meldete
flatten alles andere pauschal als "kein Ceph-Datentraeger" - das klingt nach
Einschraenkung, ist bei LVM-thin aber das Gegenteil.
Nachgemessen auf local-lvm: ein Thin-Snapshot teilt sich die Bloecke im Pool
(256 MB Nutzdaten liegen dort nur einmal), ist aber trotzdem eigenstaendig -
Quell-Snapshot und Original liessen sich loeschen, waehrend der Klon existiert,
und seine Pruefsumme blieb unveraendert. Dort gibt es also weder geschuetzte
Snapshots noch etwas zu flatten.
lvmthin nicht noetig, Klon ist von sich aus unabhaengig
zfspool nicht moeglich, ginge nur ueber zfs send | zfs recv
rbd noetig fuer den Dauerbetrieb
lvm dick PVE kann dort gar keine Snapshots
Der Hinweis in der Zusammenfassung richtet sich jetzt ebenfalls nach dem
Storage-Typ, statt immer zum Flatten zu raten.
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