Auf dem Proxmox-Host loest der Node-Name auf, am Arbeitsplatz meist nicht -
und dann ist der noVNC-Verweis wertlos. Die Adresse kommt jetzt aus
/etc/pve/.members (lokale Datei, kein API-Aufruf); ist dort nichts zu finden,
bleibt es beim Namen.
vorher https://pvetest01:8006/?console=kvm&novnc=1&vmid=102&node=pvetest01
nachher https://172.0.4.1:8006/?console=kvm&novnc=1&vmid=102&node=pvetest01
Der Node bleibt als Name im Verweis stehen - so erwartet Proxmox ihn.
Dasselbe betraf zwei weitere Stellen: den scp-Hinweis beim SPICE-Befehl und
den proxy-Eintrag in der .vv-Datei. Letzterer trug ebenfalls den Hostnamen,
womit auch remote-viewer nicht durchgekommen waere. Die TLS-Pruefung laeuft
ueber "host-subject" und bleibt davon unberuehrt.
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