Transfer-Laufwerke: NTFS raus, Partitionstyp explizit auf msftdata

NTFS wird nicht mehr angeboten und nirgends mehr erwaehnt - exFAT deckt den
Windows-Fall ab, ohne dass etwas nachinstalliert werden muss, das 'fuse' und
damit pve-cluster gefaehrdet. In snapfs.py bleibt ntfs stehen: dort geht es
ums Lesen von Windows-Gast-Snapshots, eine ganz andere Sache.

parted legt nur noch die Partition an, ohne Dateisystem-Hinweis. Dabei ist
aufgefallen, dass genau dieser Hinweis vorher die Typ-Kennung gesetzt hatte:
ohne ihn vergibt parted 0FC63DAF-... ("Linux filesystem"), und Windows haengt
so eine Partition nicht ein. Die Kennung wird jetzt ausdruecklich gesetzt:

    parted ... mkpart primary 1MiB 100% set 1 msftdata on
    -> EBD0A0A2-B9E5-4433-87C0-68B6B72699C7  (Microsoft basic data)

Nur darauf vergibt Windows von selbst einen Laufwerksbuchstaben.

Das alte --exchange kennt jetzt ebenfalls exfat statt ntfs.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
duffyduck
2026-07-31 20:29:19 +02:00
co-authored by Claude Opus 5
parent 46ffc54059
commit 804224d2da
4 changed files with 17 additions and 44 deletions
-17
View File
@@ -145,23 +145,6 @@ if [ "$DEPS" -eq 1 ]; then
fi
fi
# NTFS bewusst NICHT automatisch: apt entfernt dafuer 'fuse', und daran
# haengen pve-cluster (/etc/pve) und ceph-fuse. Auf einem laufenden Node
# ist das kein Schritt, den ein Installer ungefragt gehen darf.
if ! have_tool mkfs.ntfs; then
cat <<'EOF'
Hinweis: NTFS-Transfer-Laufwerke lassen sich hier nicht anlegen, es fehlt
mkfs.ntfs aus dem Paket ntfs-3g. Die Installation wuerde 'fuse' entfernen,
an dem pve-cluster (/etc/pve) und ceph-fuse haengen - deshalb macht dieses
Skript das nicht von selbst.
Fuer Windows-Gaeste ist exFAT die einfachere Wahl (bereits eingerichtet).
Wer wirklich NTFS braucht: apt install ntfs-3g - vorher Cluster pruefen.
Lesen kann der Host NTFS ohnehin, ueber den ntfs3-Treiber im Kernel.
EOF
fi
fi
# --- Programm ---------------------------------------------------------