Dateisystem-Typ direkt ermitteln statt aus der udev-Datenbank
Auf dem Testhost (Ceph RBD) meldete lsblk fuer jede Partition eines
eingebundenen Snapshots "kein Dateisystem" - auch fuer eine 31,5-GB-
Partition, auf der offensichtlich ext4 liegt. Nichts liess sich einhaengen.
Grund: lsblk nimmt FSTYPE aus der udev-Datenbank, und die ist bei frisch
gemappten rbd-Geraeten leer, weil udev dort keine blkid-Probe faehrt. Ein
direktes "blkid -p" auf denselben Geraeten liefert dagegen sauber vfat und
ext4. Der Typ wird jetzt so ermittelt, wenn lsblk nichts weiss.
Ausserdem: die Auswahl der Dateisysteme zeigte nur abgeschnittene
Mountpfade, die sich alle glichen, und vorausgewaehlt war das erste
gefundene - in der Praxis gern die 200-MB-EFI-Partition. Jetzt stehen dort
Geraet, Typ, Groesse und ein Hinweis ("Linux-Wurzelverzeichnis",
"Startpartition"), und die wahrscheinlichste Wurzel steht oben.
Auf pvetest01 gegen echte Snapshots geprueft: einbinden, alle drei
Dateisysteme mounten, Explorer, Web-Oberflaeche mit Download und ZIP,
Ausbruchversuch abgewiesen, restloses Aufraeumen auch nach hartem Abbruch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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co-authored by
Claude Opus 5
parent
da08a81aab
commit
700492391a
@@ -84,8 +84,8 @@ class AppState:
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self.guest = guest
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self.snapname = snapname
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self.notes = list(session.notes)
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self.roots = [(mountpoint, mountpoint)
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for mountpoint in sorted(set(session.mounts.values()))]
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self.roots = [(label, mountpoint)
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for mountpoint, label in session.mount_entries()]
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def close_locked(self):
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if self.session:
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