README: Schreibzugriffe waehrend des Flatten sind belegt
Gemessen an einem Container, der durchgehend schrieb, waehrend abgekoppelt wurde: 64 MB vor dem Flatten geschrieben -> SHA-256 danach OK 192 MB waehrend des Flatten -> SHA-256 danach OK 12 Schreibvorgaenge im Zeitfenster 19:35:48 - 19:36:10 Flatten selbst 19:35:48 - 19:36:11 Gast durchgehend running rbd flatten fuellt nur Bloecke auf, die der Klon nicht selbst besitzt - was der Gast geschrieben hat, gehoert ihm und wird nicht ueberschrieben. Dazu die Einordnung gegenueber dem Live-Restore des Proxmox Backup Servers: dort wird im Hintergrund nachgeladen, hier nicht. Der Klon ist von Anfang an vollstaendig und - weil Copy-on-Write nichts kopiert - unabhaengig von der Groesse in etwa einer Sekunde fertig. Eine 2-TB-VM wird also nicht erst stundenlang kopiert, sondern ist sofort in Betrieb. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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Claude Opus 5
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2d7418ca69
commit
09dcd4c572
@@ -639,15 +639,49 @@ setzt sich darüber hinweg.
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Schnell ist es, solange Platz da ist: 13 GB waren im Test in rund 70 Sekunden
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kopiert.
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**Die Maschine läuft dabei weiter.** `rbd flatten` ist eine Online-Operation —
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anders als beim Live-Restore des Proxmox Backup Servers wird hier nichts
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nachgeladen: Der Linked Clone liegt im selben Pool und ist aus Sicht des Gastes
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von Sekunde eins an vollständig. `flatten` löst nur die *Abhängigkeit*, nicht
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die Verfügbarkeit. Im Test blieb die VM über den gesamten Vorgang auf
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**Die Maschine läuft dabei weiter — und bleibt voll beschreibbar.** `rbd flatten`
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ist eine Online-Operation. Im Test blieb die VM über den gesamten Vorgang auf
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`qmpstatus: running`, der QEMU-Monitor antwortete durchgehend, und die Uhr auf
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der Konsole lief weiter (10:38 → 10:39, mit sichtbarer Bildschirmanimation) —
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inklusive geladenem RAM-Zustand.
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Auch Daten, die **während** des Abkoppelns geschrieben werden, überleben es.
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Gemessen an einem Container, der durchgehend schrieb:
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| vor dem Flatten geschrieben | 64 MB Zufallsdaten, SHA-256 danach **OK** |
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| während des Flatten geschrieben | 192 MB Zufallsdaten, SHA-256 danach **OK** |
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| Schreibvorgänge im Zeitfenster | 12, von 19:35:48 bis 19:36:10 (Flatten: 19:35:48–19:36:11) |
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| Zustand des Gastes | durchgehend `running` |
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Der Grund: `rbd flatten` füllt nur die Blöcke auf, die der Klon noch **nicht**
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selbst besitzt. Was der Gast bereits geschrieben hat, gehört ihm — und wird
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nicht überschrieben.
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### Warum das kein „Live-Restore" ist, sondern besser
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Beim Live-Restore des Proxmox Backup Servers liegt das Backup auf einem anderen
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Medium: Die VM startet sofort, holt die Blöcke aber im Hintergrund übers Netz
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nach und läuft bis dahin gebremst.
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Hier wird **gar nichts nachgeladen**. Der Klon liegt im selben Pool und ist aus
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Sicht des Gastes von Sekunde eins an vollständig — bei voller Geschwindigkeit.
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Und weil Copy-on-Write nichts kopiert, ist er **unabhängig von der Größe** in
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etwa einer Sekunde fertig:
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```
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Klon ~1 s egal ob 32 GB oder 2 TB
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Start Sekunden mit RAM-Zustand sofort im laufenden Zustand
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Arbeiten ab jetzt voll beschreibbar
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flatten nebenher optional, im laufenden Betrieb
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Bei einer 2-TB-VM wird also nicht stundenlang kopiert und dann gestartet —
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gearbeitet wird ab der ersten Sekunde, das Abkoppeln läuft im Hintergrund mit.
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`flatten` betrifft ausschließlich die *Abhängigkeit* vom Quell-Snapshot, nie
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die Verfügbarkeit.
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### Wenn außerhalb von pvesnap gelöscht wurde — `cleanup`
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Wird eine Wiederherstellung in der Proxmox-Oberfläche entfernt statt mit
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