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duffyduckandClaude Opus 5 d50d8f6036 Gegenbuch: Rewind auf signierten Praefix benennbar gemacht (Pentest R178-01)
Das Signatur-Gate faengt Force-Push mit fremder oder unsignierter Historie -
aber ein Rewind auf einen aelteren, echt signierten Stand ist signaturseitig
einwandfrei. Angreifer spult origin/main auf einen frueheren Checkpoint zurueck
und kuerzt die Datenbank passend: alle Signaturen G, Pin korrekt, Reihe
lueckenlos. Ein Notar-Klon mit lokalem Vorlauf merkt es, ein frischer
Auditoren-Klon meldete OK - ausgerechnet im dokumentierten Pruef-Fall.

Das laesst sich im Skript nicht kryptographisch erkennen, die Historie ist echt.
Deshalb zwei Dinge statt eines Scheinfixes: NOTARY_MIN_SEQ als Bezugspunkt (ist
die Reihe kuerzer, Alarm; jeder Lauf nennt die Nummer), und ohne diesen
Bezugspunkt sagt die Erfolgsmeldung ausdruecklich, dass ein Zurueckspulen nicht
erkennbar war.

README: serverseitiger Rewind-Schutz (non-fast-forward verbieten) jetzt als
Pflicht formuliert, samt Begruendung und dem Hinweis, dass ein frischer Klon
den Rewind nicht sieht.

Kleinkram: NOTARY_SIGNER_FINGERPRINT wird beim Einlesen getrimmt (ein
Zeilenumbruch loeste 4/4 Fehlalarme aus, die auf den korrekten Fingerabdruck
zeigten); die "nie gepusht"-Meldung priorisiert Untersuchen statt Pushen.
Beim Testen selbst gefunden: der erste git-Aufruf war ungeschuetzt und warf bei
kaputtem Klon einen Stacktrace.

Verifiziert: Rewind 3->1 mit gekuerzter DB -> frischer Klon ohne Bezugspunkt OK
mit Vorbehalt, mit NOTARY_MIN_SEQ=3 -> Alarm exit 2; Pin mit Zeilenumbruch kein
Fehlalarm; regulaerer Lauf unveraendert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 21:46:02 +02:00
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