Der Tester fand: GET /audit-logs/export?userId=… filterte nicht.
userId=999999 gab alle 2761 Datensaetze zurueck, byte-identisch zum
ungefilterten Export. HTTP 200, sah korrekt aus.
Die Ursache war breiter als der Befund. Nicht userId allein fehlte: der
Export-Controller pflegte eine eigene, kuerzere Filterliste und verwarf
still userId, customerId, dataSubjectId, resourceId, success UND search.
Der Service konnte alle sechs - sie kamen nie bei ihm an. Dieselbe Luecke
ein drittes Mal in der Oberflaeche: der CSV-Knopf baute seine Parameter
nochmal von Hand, mit wieder anderen fuenf Feldern. Wer im Suchfeld
eingrenzte und dann CSV klickte, bekam das gesamte Protokoll statt seiner
Auswahl.
Warum das mehr ist als ein fehlender Filter: Ein bewusst eingegrenzter
Export - "nur die Spur von Benutzer X" fuer eine DSGVO-Auskunft oder eine
Innentaeter-Pruefung - gab das vollstaendige Protokoll aller Nutzer
heraus, mit einem beruhigenden 200. Auf einem datenminimierungs-
pflichtigen Pfad ist das eine Weitergabe, kein Schoenheitsfehler.
Der Fix ist strukturell: ein gemeinsamer leseFilter(req) fuer Liste und
Export, und die Oberflaeche schickt alle aktiven Filter statt einer
handgepflegten Auswahl. Drei Listen, die dasselbe bedeuten sollen, laufen
frueher oder spaeter auseinander; jetzt gibt es nur noch eine.
Geprueft ueber HTTP gegen eine Wegwerf-DB: Export und Liste liefern fuer
userId, action, search, success und resourceType identische
Treffermengen; auf dem Export-Pfad gilt jetzt dieselbe Validierung
(userId=abc -> 400 statt 200). CSV-Pfad gegengeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>