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opencrm/tools/audit-notary/docker-compose.yml
T
duffyduckandClaude Opus 5 1eb65809ec Gegenbuch: Dienstkonto statt Token, .env mit gueltigen Werten
Blocker behoben: Ich hatte ein dauerhaftes API-Token vorausgesetzt - das gibt
es in OpenCRM nicht. Zugangstoken leben 15 Minuten, der Gegenbuch-Container
waere nach dem ersten Durchlauf gestorben. Aufgefallen erst durch die Frage des
Betreibers, woher er den Token nimmt.

Loesung: Das Gegenbuch meldet sich bei jedem Lauf selbst an, mit einem eigenen
Benutzerkonto, dessen Rolle ausschliesslich audit:read traegt. Damit kann es
nur Pruefwerte lesen - keine Kundendaten, keine Aenderungen. CRM_TOKEN bleibt
fuer Tests moeglich, ist aber nicht mehr der Normalweg. Fehlerfaelle (falsches
Passwort, Anmelde-Bremse, CRM nicht erreichbar) werden unterschieden und im
Klartext gemeldet.

.env.example nennt jetzt zu jedem Schalter die gueltigen Werte - bisher liess
sich nur raten, ob es prod oder production heisst. Einschliesslich des Falls
"erst nur Staging testen, Prod spaeter dazunehmen".

Beide READMEs um "Zugang einrichten" ergaenzt: Rolle mit nur audit:read,
Benutzer damit, Zugangsdaten in die .env. Mit dem Hinweis, dass jede Anmeldung
im Audit-Log erscheint - gewollt, denn so faellt auch auf, wenn das Gegenbuch
aufhoert zu arbeiten.

Verifiziert gegen eine Attrappe, die wie das echte CRM eine Anmeldung verlangt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-22 19:31:46 +02:00

58 lines
2.1 KiB
YAML
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
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# Gegenbuch für OpenCRM
# =====================
# Gehört auf einen EIGENEN Rechner nicht dorthin, wo OpenCRM läuft.
#
# Richtung der Verbindung (das ist der eigentliche Schutz):
# Gegenbuch ──holt lesend──> OpenCRM (HTTPS, Token nur mit audit:read)
# OpenCRM ─────────────────> (kennt das Gegenbuch nicht)
#
# Wer OpenCRM übernimmt, kommt damit nicht an dieses Buch heran. Deshalb holt
# das Gegenbuch selbst, statt sich etwas schicken zu lassen.
#
# Start:
# cp .env.example .env # Werte eintragen
# docker compose up -d
#
# Zwei Bücher auf einer Maschine sind vorgesehen (Produktion und Test): zwei
# getrennte Dienste mit getrennten Verzeichnissen und getrennten Schlüsseln.
# Welche laufen, steuert COMPOSE_PROFILES in der .env.
services:
prod:
build: .
container_name: gegenbuch-prod
restart: unless-stopped
profiles: ["prod"]
environment:
INSTANZ: prod
CRM_URL: ${PROD_CRM_URL}
CRM_EMAIL: ${PROD_CRM_EMAIL}
CRM_PASSWORD: ${PROD_CRM_PASSWORD}
NOTARY_INTERVAL: ${PROD_INTERVAL:-3600}
NOTAR_EMAIL: ${NOTAR_EMAIL:-gegenbuch@localhost}
# Nur beim allerersten Lauf einmalig auf true, danach wieder leeren:
NOTARY_GENESIS_ACK: ${PROD_GENESIS_ACK:-}
# Nur nach geklärtem Verlust des Beobachtungsspeichers, siehe README:
NOTARY_ADOPT_ACK: ${PROD_ADOPT_ACK:-}
volumes:
# Buch, Schlüssel, Beobachtungsspeicher und Statusdatei.
# Dieses Verzeichnis ist das Gegenbuch es gehört ins Backup.
- ${PROD_DIR:-./data/prod}:/gegenbuch
staging:
build: .
container_name: gegenbuch-staging
restart: unless-stopped
profiles: ["staging"]
environment:
INSTANZ: staging
CRM_URL: ${STAGING_CRM_URL}
CRM_EMAIL: ${STAGING_CRM_EMAIL}
CRM_PASSWORD: ${STAGING_CRM_PASSWORD}
NOTARY_INTERVAL: ${STAGING_INTERVAL:-3600}
NOTAR_EMAIL: ${NOTAR_EMAIL:-gegenbuch@localhost}
NOTARY_GENESIS_ACK: ${STAGING_GENESIS_ACK:-}
NOTARY_ADOPT_ACK: ${STAGING_ADOPT_ACK:-}
volumes:
- ${STAGING_DIR:-./data/staging}:/gegenbuch