Der User sah beim Postfach-Sync stumpf "Command failed" – realer
Grund war ein abgelaufenes Postfach-Passwort. Der Bug betraf
Anhang-Download UND Sync und war der gleiche wie 2 Commits zuvor:
imapflow wirft `new Error('Command failed')` und legt Details in
`.responseText`/`.responseStatus` ab, wir haben sie nirgends
gelesen.
Fix: humanizeImapError() als zentraler Helper in imapService:
- Extrahiert responseText/responseStatus aus imapflow-Errors
- Erkennt Auth-Fehler ("authentication failed", "invalid
credentials", NO+auth) und liefert klare Meldung mit
Handlungsanweisung: "Passwort stimmt nicht mehr, bitte
Zugangsdaten synchronisieren".
- Deckt zusätzlich Netzwerk/TLS/Timeout/UID-Stale ab.
Angewendet auf:
- fetchAttachmentInner (Anhang-Fetch)
- downloadAttachment-Controller (Response an UI)
- syncEmailsForAccount (Sync-Ergebnis + Toast)
Damit sieht der User im Toast künftig statt "Command failed" die
tatsächliche Ursache – gleicher Mechanismus für Sync und
Anhang-Download.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Bug: Anhang-Download schlug mit "Fehler beim Herunterladen des
Anhangs: Command failed" fehl – ohne jeden Kontext, warum.
Ursache: imapflow wirft bei jedem IMAP-NO/BAD-Response nur
`new Error('Command failed')` und legt den echten Server-Grund
in `.responseText` / `.responseStatus` ab. Unser Code las nur
`.message` und verlor damit alle Information.
Fix:
- fetchAttachmentInner extrahiert responseText/responseStatus
aus dem imapflow-Error und packt sie in die geworfene Meldung.
- downloadAttachment-Catch macht das gleiche, damit auch andere
IMAP-Fehler (mailboxOpen, connect) mit sinnvollem Text
durchkommen.
- Zusätzlicher Friendly-Mapping-Fall für "no longer exist" /
"no such message" → klare Meldung, dass die E-Mail-Liste
neu synchronisiert werden sollte.
Damit sieht der User im UI jetzt z.B. "NO Some of the requested
messages no longer exist" statt "Command failed" und weiß, dass
ein Resync hilft.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neues optionales Freitext-Feld `description` (TEXT NULL) auf
BankCard – z.B. "Geschäftskonto", "gemeinsames Konto mit Partner".
Migration mit IF NOT EXISTS.
Backend service create/update nimmt description entgegen.
Frontend:
- BankCard-Type um description ergänzt.
- BankCardModal: neue Textarea zwischen Ablaufdatum und Aktiv-
Checkbox mit Placeholder-Hilfetext.
- Bank-Kartenübersicht zeigt die Beschreibung kursiv unter den
bestehenden Feldern, falls gesetzt (whitespace-pre-line für
mehrzeilige Notizen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
INFO-Finding: GET/PUT /api/customers/:id/salutation-preference
warfen bei nicht-existierendem Customer 500 statt 404.
canAccessCustomer prüft für Staff-User nur den Portal-Flag, kein
Existenz-Check. Der Service warf `new Error('Kunde nicht
gefunden')`, was der Controller-Catch generisch auf 500 mappte.
set/clear kamen als Prisma-P2003 (FK-Constraint) durch.
Fix:
- Neuer Helper assertCustomerExists() im customer.service, wirft
ApiError(404, ...). Wird von get/set/clearSalutationPreference
aufgerufen.
- Die drei Controller-Catches respektieren jetzt
ApiError.statusCode → 404 kommt sauber durch, alle anderen
Fehler bleiben bei 500.
Doku: docs/todo.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Neue Tabelle UserCustomerSalutation (PK userId+customerId,
preference 'DU'|'SIE'). Fehlender Eintrag → Fallback auf
Customer.useInformalAddress (Kunden-Default).
Backend:
- customerService: get/set/clearSalutationPreference mit Fallback-
Logik. Response enthält immer effektive Präferenz + `source`
('user' | 'customer-default'), damit die UI den Standard-Text
anzeigen kann.
- customerController: 3 Endpunkte GET/PUT/DELETE
/:customerId/salutation-preference. userId aus dem JWT, canAccessCustomer
greift.
Frontend:
- customerApi: 3 neue Methoden.
- CustomerDetail: neues Feld "Anrede für mich" mit Du/Sie-Toggle
und Zurücksetzen-Link. Wird nur Mitarbeitern angezeigt, nicht
Portal-Usern.
- Bestehendes Feld "Anrede per" bekommt Hinweis "Standard für alle
Mitarbeiter", damit die Semantik der beiden Felder klar ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Enum-Wert ONGOING neu, MariaDB-Migration (ans Ende gehängt, damit
keine Rows umgeschrieben werden). Prisma Client neu generiert.
Cockpit-Logik: ONGOING wird in die Query mit reingeholt (damit
DSGVO-/Consent-Warnungen weiter greifen), aber alle Fristen-
Blöcke pro Vertrag geskippt:
- Kündigungsfrist
- Vertragsende
- Zwischenrechnung-Frist
Kein Skip für Daten-Qualität (fehlende Adresse, Bank, Portal-
Zugang etc.) – die sind auch für unbefristete Verträge relevant.
Frontend: statusLabels/statusVariants/statusDescriptions in
ContractDetail, ContractList, CustomerDetail und
ContractDetailModal um ONGOING ergänzt. Status-Select im
ContractForm bekommt die neue Option zwischen ACTIVE und
CANCELLED.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Suche und Add haben bisher nur Kunden mit portalEnabled=true zugelassen –
das machte das Feature quasi unnutzbar, weil die meisten Kunden kein
Portal aktiviert haben. Der Zugriff ist ohnehin erst dann effektiv,
wenn der Vertreter ein Portal-Konto bekommt.
- searchCustomersForRepresentative: portalEnabled-Filter raus, dafür
Feld im select mitgeliefert.
- addRepresentative: Portal-Pflicht-Check raus.
- getRepresentedByList: portalEnabled im rep-Include, damit die UI
auch für schon hinterlegte Vertreter das Badge zeigen kann.
- CustomerDetail: gelbes "Portal inaktiv"-Badge in Suchergebnissen
und in der Vertreter-Liste. Hinweistext geändert.
- CustomerSummary-Type: portalEnabled? ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Bug: Im Vertrags-Tab (Gesendet/Gelöscht) und im Kunden-Haupt-
Postfach (Gelöscht) wurden Mails aus ALLEN Postfächern angezeigt,
unabhängig vom ausgewählten Postfach. Im Vertrag fehlte zusätzlich
der Vertrags-Filter im Papierkorb.
Backend:
- getEmailsForContract akzeptiert accountId → stressfreiEmailId
- getTrashEmails (controller + service) nimmt {accountId, contractId}
- getFolderCountsForContract bekommt optional stressfreiEmailId und
zusätzlich trash/trashUnread im Result
Frontend:
- API-Client (getForContract/getTrash/getContractFolderCounts) nimmt
Filter entgegen
- ContractEmailsSection reicht selectedAccountId in alle drei Queries
+ queryKey durch. Trash-Badge kommt jetzt aus contract-scoped
Counts statt account-globalem stressfreiEmailApi
- EmailClientTab reicht selectedAccountId in die Trash-Query durch
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
R89.1 MEDIUM + R89.2 LOW: sanitizeNotes(…, 500) macht silent
slice(0, 500) statt 400, und stripHtml lief vor dem Length-
Check – `<script>…</script>` reduzierte auf "" → null in DB
→ vorheriger Wert silent überschrieben (R87.1-Pattern auf
Adress-Feldern).
Fix: validateProviderAddress() in sanitize.ts – Raw-Input,
max 500 mit ApiError(400), Blacklist <, >, Tab + alle
Control-Chars außer \n. CRLF → LF VOR dem Length-Check, damit
Editoren mit \r\n-Line-Endings nicht doppelt zählen. Eingehängt
in stripProviderStrings für contactAddress/cancellationAddress.
R89.3/R89.4 (Quotes/\n) bewusst akzeptiert – Pentester selbst
sagt "kein Risiko", sind in Adressen legitim.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Sieben neue optionale Felder am Provider (contactEmail,
contactPhone, contactFax, contactAddress, cancellationEmail,
cancellationFax, cancellationAddress). Postadressen TEXT,
Rest VARCHAR(191). Migration mit IF NOT EXISTS.
Modal "Anbieter bearbeiten" bekommt neue Sektion "Kontakt &
Kündigung" mit zwei Untergruppen. Backend validiert Emails
gegen isValidEmail (Header-Injection-Schutz), Telefon/Fax
gegen sanitizePhoneField (kein CRLF), Postadressen via
sanitizeNotes mit 500-Cap. Factory-Defaults Export/Import
mitgezogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Contract.orderNumberAtSalesPlatform (VARCHAR(191) NULL) mit
Migration 20260619100000_contract_order_number_at_sales_platform
(IF NOT EXISTS). Form-Input, Detail-Zeile mit Copy-Button,
Audit-Mapping, Renewal-Copy und XSS-Strip-Allowlist analog zu
den bestehenden Sales-Platform-Feldern.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Folge-Bug zu 194c864: User löscht Adresse im Modal → DB-Liste
wird kürzer → Plesk-Sync läuft → Auto-Import sieht "c ist in
Plesk aber nicht in DB" → schreibt c zurück in
additionalForwardingEmails → Diff sagt nichts zu entfernen.
Ursache: Auto-Import (Pentest 83.x) lief für alle Sync-Pfade.
Beim Sync-Button ist Plesk→DB-Übernahme gewollt (Bestands-
Migration). Beim User-Add/Remove ist die DB-Liste die explizite
Intent – Auto-Import macht das User-Delete kaputt.
syncForwardingForEmail(id, opts?: { autoImportPleskMembers? })
mit Default true (Sync-Button-Verhalten). setAdditionalForwards
ruft mit false – entfernte Adressen verschwinden jetzt sauber
auch beim Provider.
Follow-up zu a83358b/24e152b. plesk bin mail --help auf Prod zeigt:
- -forwarding-addresses akzeptiert NUR add: und del:, kein set:
→ unser set:-Befehl wurde silent verworfen, Sync hatte nie
Wirkung.
- -mailgroup als Option existiert gar nicht. Plesk nutzt -forwarding
als Mailgroup-Schalter (im --info als "Mailgroup:" ausgegeben, im
CLI als "-forwarding" gesetzt). Mein vorheriges -mailgroup false
triggerte "Unrecognized option".
updateForwardTargets jetzt:
1. Aktuelle Members aus emailExists holen
2. Diff: toRemove = current \ targets, toAdd = targets \ current
(case-insensitive)
3. Wenn toRemove: --update -forwarding-addresses del:<liste>
4. Wenn toAdd: --update -forwarding true -forwarding-addresses add:<liste>
Idempotent, weil add/del Duplikate bzw. nicht-existente ignorieren.
Smoke-Test mit Prod-Stand (3 Bestands-Members + 1 neuer Eintrag):
nichts entfernt, nur bzirks@gmx.de hinzugefügt.
Sync zeigt im Prod-Log nur emailExists, kein update – entweder läuft
der Update-Code nicht durch oder Plesk lehnt ihn ab und wir sehen
es nicht (try/catch hat alles geschluckt).
CLI-Params vor dem Call loggen + Plesk-Response vollständig dumpen.
Zusätzlich Response auf code != 0 / stderr-Error prüfen statt
pauschal success=true zurückzugeben.
83.1 MEDIUM: Auto-Import in syncForwardingForEmail rief
assertValidForwardingEmail nicht auf. Plesk-Member wie
attacker@plesk.internal wären ohne TLD-Block-Check (71.1) in
die DB importiert worden. Fix: jeder importierte Member läuft
durch assertValidForwardingEmail, ungültige werden silent gedroppt
+ auf debug-Level geloggt.
83.2 LOW: Self-Forward-Schutz (81.1) griff nur im Add-Pfad. Wenn
Plesk die eigene Adresse als Mailgroup-Member führte, wäre sie
beim Auto-Import in die DB-Liste gerutscht → nach dem Umschalten
auf Forwarding Mail-Loop. Fix: seenKeys mit der eigenen Adresse
initialisieren bevor die Import-Schleife läuft.
83.3 INFO: PII-Log auf console.debug umgestellt (statt console.log).
Smoke-Test mit gemischter Plesk-Liste: legitimer Member importiert,
reservierte TLDs + Self-Mail (exakt + Plus-Tag) abgelehnt,
Customer-Stamm + Default deduped.
Prod-Bug: zusätzliche Weiterleitung eintragen → Toast meldet
Erfolg, Plesk übernimmt nichts. Plesk hat zwei unabhängige
Verteil-Mechanismen, Mailgroup (alte CLI-Anlagen) und Forwarding
(neue). Unser Sync schrieb nur in Forwarding, die alte Adresse
lief aber via Mailgroup → set:-Befehle landeten in ungenutzter
Tabelle. Stage funktionierte, weil dort frisch im Forwarding-
Modus angelegt.
- EmailExistsResult um mailgroupActive/Members + forwardingActive/
Targets erweitert.
- pleskProvider.emailExists parst alle vier Felder aus --info-
stdout (Mailgroup: true|false, Group member(s): ..., Forward
request: ...).
- pleskProvider.updateForwardTargets setzt -mailgroup false dazu –
deaktiviert den Legacy-Mechanismus.
- syncForwardingForEmail holt vorm Plesk-Update die bestehenden
Mailgroup-Members und Forwarding-Targets ab und importiert sie
in unsere additionalForwardingEmails-Liste (canonical-Key-Dedup).
Verlustfrei – kein Empfänger fällt beim Umschalten raus.
Smoke-Test mit echtem Plesk-stdout (User-Log): 3 Group-Members
sauber geparst, leeres "Forward request" als [] erkannt.
Bug: Die Stressfrei-Adresse selbst (max@stressfrei-wechseln.net)
konnte als zusätzliches Weiterleitungsziel eingetragen werden,
auch Plus-Varianten. Plesk leitet auf sich selbst um → Mail-Loop.
Backend setAdditionalForwards: lädt zusätzlich meta.email, vergleicht
canonicalEmailKey gegen canonicalEmailKey(meta.email). Bei Treffer
hartes ApiError(400) mit klarer "zeigt auf die Adresse selbst –
Mail-Loop"-Meldung statt silent dedup – der User soll merken, dass
sein Eintrag bewusst abgelehnt wurde.
Frontend AdditionalForwardsModal: zusätzliche proaktive Validierung
im Sub-Modal mit identischem canonicalize-Helper. Neuer selfEmail-
Prop, damit auch der Create-Modus (vor Persist) den Check fahren
kann. Spart Roundtrip + sofort sprechende Meldung.
Bug: dieselbe E-Mail-Adresse konnte beim selben Kunden mehrfach
angelegt werden – im Screenshot zwei identische Einträge nach
einem Doppel-Submit.
- createEmail: findFirst auf (customerId, email) case-insensitive,
bei Treffer ApiError(409). Eigene Meldung für inaktive
Duplikate (Hinweis: alten Eintrag reaktivieren statt neu anlegen).
- updateEmail: gleicher Check beim Umbenennen, NOT id-Exclude.
- Controller: catch-Blöcke honorieren ApiError.statusCode (vorher
pauschal 400) → 409 kommt sauber an die UI durch.
- Frontend: updateMutation bekam onError, damit der Fehler nicht
schlucken bleibt.
71.1 MEDIUM: BLOCKED_TLDS-Set in assertValidForwardingEmail –
reservierte/private TLDs (local, internal, corp, lan, home,
private, invalid, test, localhost, example, intranet, localdomain,
arpa) werden abgelehnt. Schließt Plesk-DNS-Probing ins interne Netz.
71.2 LOW: canonicalEmailKey-Helper normalisiert Mail-Adressen für
den Dedup (Plus-Tag wegstrippen, lowercase). billing+x@y und
billing@y haben jetzt denselben Schlüssel – auch gegen Kunden-
Stamm-Mail und gegen config.defaultForwardEmail im sync-Pfad.
71.3 INFO: Neuer requireIdParam-Helper im Controller liefert 400
statt 500 bei nicht-numerischen Route-IDs. Alle acht parseInt-
Stellen umgestellt (auch über die gemeldete eine hinaus).
71.4 INFO: setAdditionalForwards rollt den DB-Stand zurück, wenn
syncForwardingForEmail mit dem Provider scheitert. Vorheriger Wert
wird vorm Update gemerkt und im Fehlerfall wieder eingespielt –
DB und Plesk laufen nicht mehr auseinander.
Smoke-Tests: 11 reservierte TLDs abgelehnt, 4 echte TLDs (de, com,
co.uk, museum) durchgewinkt, Plus-Tag-Strip mit Multi-Plus+Casing.
Pro StressfreiEmail können jetzt weitere Weiterleitungs-Adressen
gepflegt werden, die zusätzlich zur Stamm-E-Mail des Kunden und
zur globalen Default-Forward-Adresse an den Provider gepusht werden.
- Schema: StressfreiEmail.additionalForwardingEmails (TEXT/JSON-
Array), Migration mit IF NOT EXISTS.
- syncForwardingForEmail liest die Zusatzliste mit und filtert
Duplikate gegen customer.email + config.defaultForwardEmail
(case-insensitive) raus.
- Neuer Endpoint PUT /api/stressfrei-emails/:id/additional-forwards
mit Body { emails: string[] } – ersetzt die Liste komplett und
syncht den Provider direkt nach. Hard-Cap 20 Adressen, Format-
Validation per Regex, Audit-Log.
- Frontend: Button "Weitere Weiterleitungen" im Edit-Modus des
StressfreiEmailModals (erscheint sobald die Adresse beim Provider
vorhanden ist). Sub-Modal mit Liste + Add/Remove, Änderungen
gehen sofort live.
Viele Vertriebsplattformen vergeben eigene Nummern, die nicht mit
denen des Endanbieters identisch sind. Zwei neue optionale Felder
unter "Anbieter & Tarif".
- Schema: Contract.customerNumberAtSalesPlatform +
contractNumberAtSalesPlatform, Migration mit IF NOT EXISTS.
- ContractForm: zwei neue Inputs direkt unter den entsprechenden
Provider-Feldern.
- ContractDetail: eigene Zeilen mit CopyButton.
- Audit-Log-Mapping + Renewal-Copy + XSS-Strip-Whitelist mitgezogen.
- Bonus: contractNumberAtProvider war im Renewal-Copy und Audit-
Label-Mapping fehlend – mitkorrigiert.
Hardware-Plastikkarte vs. eSIM-Profil ist eigene Eigenschaft – eSIM
kann sowohl Hauptkarte als auch Multisim sein, deshalb dritter
Toggle statt entweder/oder.
- Schema: SimCard.isEsim Boolean default false, Migration mit
IF NOT EXISTS.
- Backend: vier SimCard-Schreibpfade in contract.service.ts (Create,
Update, Follow-Up, Renewal).
- UI: dritte Checkbox in ContractForm zwischen Hauptkarte und
Multisim. ContractDetail zeigt blauen eSIM-Badge.
Analog zu address.full/.country: wer im Auftragsformular eine Zeile
"Rechnungsstraße 1, 10115 Berlin" als Single-Slot braucht, kann jetzt
billingAddress.full mappen statt Straße + PLZ + Stadt einzeln. Plus
billingAddress.country für Vollständigkeit.
Beide Slots greifen auf das gleiche bAddr-Resolve (Fallback auf
Lieferadresse) zu, wenn keine separate Rechnungsadresse hinterlegt
ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Wie in der Kundenakte: wenn Contract.billingAddressId NULL ist
(= "Wie Lieferadresse"), liefern die billingAddress.*-Felder im
Auftragsformular jetzt die Werte der Lieferadresse statt leer
zu bleiben.
Konkret betrifft das die 6 Template-Variablen:
- billingAddress.street, houseNumber, streetFull
- billingAddress.postalCode, city, postalCodeCity
Anbieter, die ein vollständig befülltes "Rechnungsadresse"-Block
im PDF erwarten, bekommen es jetzt automatisch – kein manueller
Doppel-Eintrag der Adresse beim Kunden mehr nötig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
24.6 (Portal kann Consent auf PENDING zurücksetzen):
- gdpr.controller updateCustomerConsent prüft jetzt explizit, dass
der Portal-User nur GRANTED oder WITHDRAWN setzen kann. PENDING
ist nur der initiale System-Status; ein Reset darauf hätte die
DSGVO-Auswertung verfälscht.
26.7 (documentPath ohne Validierung):
- Neuer Helper isValidDocumentPath + assertValidDocumentPath in
utils/sanitize: nur /?uploads/<safe>, keine "..", keine
javascript:/data:/vbscript:, kein HTML.
- consent.service.updateConsent ruft den Assert auf – Defense-in-
Depth gegen zukünftige Caller, die documentPath aus User-Input
durchreichen könnten.
- authorization.service.grantAuthorization analog.
- Cleanup-Skript (prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment) entfernt
seine lokale Kopie der Path-Validierung und nutzt den shared
Helper – Single Source of Truth.
27.1 (Altdaten in Staging-DB):
- Cleanup-Skript läuft sowieso bei jedem Container-Start. Nina-
Records mit "../../../etc/passwd" werden beim nächsten Restart
genullt (oder verschwinden mit dem VM-Snapshot-Wechsel).
Live-Test isValidDocumentPath: 13/13 OK – legitime Pfade durch,
Traversal/JS-URI/HTML blockiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
assertNoRecentDuplicateDocument warf einen generischen Error → die
Catch-Blöcke in den drei ContractDocument-Schreibpfaden mappten
das auf 500, obwohl es klar eine 400-Class-Situation (Caller-Fehler:
Duplikat-Submit) ist.
Neuer ApiError-Helper in utils/apiError:
- ApiError(statusCode, message) – einfache Subklasse von Error mit
explizitem HTTP-Status.
assertNoRecentDuplicateDocument wirft jetzt ApiError(400, ...).
Catch-Blöcke gehärtet (Service-Pattern: `error instanceof ApiError
? error.statusCode : <default>`):
- contract.controller uploadContractDocument: 400-Default bleibt,
ApiError wird honoriert; bonus: multer-Datei wird bei Reject jetzt
gelöscht (war vorher orphaned bei Lock-Reject).
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument: 500-Default,
ApiError → 400.
- cachedEmail.controller saveAttachmentAsContractDocument: dito.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Fix aus 51.3 deckte nur Contract-PhoneNumber-Felder ab. CRLF in
`Customer.phone`, `Customer.mobile` und (im selben Code-Pfad)
`User.whatsappNumber`, `User.signalNumber` ging weiter durch –
pickCustomerUpdate / pickUserUpdate macht nur stripHtml, das filtert
keine Control-Chars.
- sanitizePhoneField von contract.service nach utils/sanitize gezogen
und EXPORT, damit alle Stellen denselben Allowlist-Check
(/^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/) nutzen. Literales Space, NICHT \s.
- customer.controller updateCustomer + createCustomer: phone + mobile
durch sanitizePhoneField → 400 bei CRLF/Control-Chars.
- user.controller updateUser + createUser: whatsappNumber +
signalNumber analog.
- contract.service nutzt jetzt den importierten Helper (Lokale
Kopie entfernt – Single Source of Truth).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Node's URL-Parser normalisiert IPv4-mapped IPv6 von Dotted- in
Hex-Form: `::ffff:127.0.0.1` → `::ffff:7f00:1`,
`::ffff:169.254.169.254` → `::ffff:a9fe:a9fe` (GCP/AWS-Metadata!),
`::ffff:10.0.0.1` → `::ffff:a00:1`.
Die bisherigen Patterns (`::ffff:127\.` etc.) matchten nur die
Dotted-Form. Sobald die URL durch `new URL()` lief, wurde der Host
in Hex-Form herausgereicht und kam an der Blocklist vorbei – live
verifiziert auf test-mail-access mit allen drei Payloads.
Fix in ssrfGuard.ts:
- Neuer extractMappedIPv4-Helper: erkennt Compact-Dotted,
Compact-Hex, Expanded-Dotted, Expanded-Hex – konvertiert auf
Dotted-IPv4.
- Neuer checkIPv4-Helper: läuft die IPv4 durch BLOCKED_PATTERNS
und (optional) PRIVATE_IP_PATTERNS, mit BLOCKED/PRIVATE_HOSTNAMES.
- isBlockedSsrfHost + isPrivateOrBlockedHost rufen den IPv4-Check
bei Mapped-IPv6 zusätzlich auf. Plain IPv4 und Hex-Form werden
damit gleich behandelt.
Verifiziert mit 15-Tests: ::ffff:7f00:1, ::ffff:a9fe:a9fe,
0:0:0:0:0:ffff:7f00:1 etc. werden alle geblockt; legitime IPs
(8.8.8.8, ::ffff:8.8.8.8) bleiben durchlässig.
Nebenbefund (Consent-URL = localhost):
- getPublicUrl in auth.service jetzt EXPORT (vorher private).
- gdpr.controller (sendConsentLink + send-privacy-link) nutzt
jetzt getPublicUrl statt direkt PUBLIC_URL/origin/localhost-
Kette. Damit greift die admin-konfigurierte
AppSetting `portalLoginUrl` auch hier.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
57.7 (Consent-Hash ohne TTL):
- Neues Feld Customer.consentHashExpiresAt + Migration
20260601300000_consent_hash_ttl mit IF NOT EXISTS. Bestandsdaten
bekommen NOW()+30d als Default, damit frische Versand-Links nicht
sofort sterben.
- TTL-Konstante CONSENT_HASH_TTL_DAYS = 30 in consent-public.service.
- getCustomerByConsentHash + grantAllConsentsPublic liefern null bzw.
klare Fehlermeldung bei Ablauf; consentHashExpiresAt wird nicht in
der Response durchgereicht (kein Oracle "unbekannt vs. abgelaufen").
- ensureConsentHash erneuert Hash + Frist, sobald der alte abgelaufen
ist – Versand neuer Links bleibt friction-frei.
- consentHashExpiresAt in SENSITIVE_CUSTOMER_FIELDS (sanitize), damit
der Standard-Customer-Endpoint kein Workflow-Info leakt.
57.8 (Zip-Slip / Zip-Bomb):
- Reject zusätzlich: leere Entry-Namen, Backslashes (Cross-OS-
Confusion), Home-Dir-Expansion (`~`), explizite `..`-Segmente
schon im Original-Namen (vor path.resolve).
- Zip-Slip-Check auf path.relative umgestellt – robuster als
startsWith(prefix + sep), insbesondere bei nested Resolution.
- Zip-Bomb-Schutz: 500 MB pro Entry + 5 GB Gesamt-Uncompressed-
Limit; bei Überschreitung Abbruch mit klarer Meldung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
55.3 HIGH (Contract-Documents ohne Auth abrufbar):
- /uploads/contract-documents/*.pdf war HTTP 200 ohne Token, weil
nginx die Datei direkt ausliefert und Backend nur /api/uploads/*
schützte.
- Defense-in-Depth: app.get('/uploads/*') jetzt ebenfalls mit
authenticate + downloadFile (Ownership-Check) abgesichert.
Falls nginx fehlkonfiguriert sein sollte, fängt das Backend.
55.2 MEDIUM (notes ungestrippt + unlimitiert):
- Neuer sanitizeNotes-Helper: stripHtml + CRLF→LF + Control-Chars
raus + Cap 2000 Zeichen. Eingesetzt für ContractDocument.notes
in allen 3 Schreibpfaden (contract.controller, saveAttachment-
AsContractDocument, saveEmailAsContractDocument).
- documentType zusätzlich stripHtml.
55.4 LOW (Race: 5x Lieferbestätigung → 5 Dokumente):
- Neuer In-Memory-Lock per (contractId, documentType) in
contractStatusScheduler.service. withContractDocumentLock führt
Recent-Duplicate-Check (10s-Window) + Write atomar aus.
- In cachedEmail-Pfaden: fs.writeFileSync ist jetzt INNERHALB des
Locks → kein verwaister Datei-Müll bei Race-Reject.
53.3 (Prisma-Client veraltet bei ungebauten Images):
- docker-entrypoint.sh: `prisma generate` am Container-Start
hinzugefügt. Kostet ~5–10 s, regeneriert den Client gegen das
aktuelle Schema falls jemand ein Stale-Image hochgezogen hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei Festnetz/Internet-Verträgen (DSL, FIBER, CABLE) verlangt der
Anbieter beim Auftrag keinen Ausweis – die Cockpit-Warnung
"Ausweis fehlt" war dort nur Rauschen. Mobile bleibt drin, weil
für SIM-Kartenausgabe echte Identitätsfeststellung Pflicht ist.
Die "Ausweis läuft ab"-Warnung bleibt unverändert: sie greift nur,
wenn ein Ausweis verknüpft ist, und ist damit für alle Vertragstypen
sinnvoll (wenn schon ein Ausweis dranhängt, will der User auch
über den Ablauf informiert werden).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
51.1 MEDIUM (IPv6-Ranges nicht zuverlässig geblockt):
- URL.hostname liefert IPv6 mit eckigen Klammern ("[::1]") –
safeResolveHost strippt sie jetzt am Eingang, sonst greift
weder net.isIP noch das Regex-Matching.
- PRIVATE_IP_PATTERNS auf Hex-Group-Boundaries gehoben:
/^f[cd][0-9a-f]{2}:/i deckt fc00..fdff zuverlässig ab statt
nur "f[cd]" am String-Anfang.
- Ausgeschriebene IPv6-Formen (0:0:0:0:0:0:0:1, 0:0:0:0:0:ffff:10.x)
als eigene Patterns ergänzt; "[::1]" + "0:0:0:0:0:0:0:1" auch
als BLOCKED_HOSTNAMES.
- fe80: zusätzlich für lange Form (/^fe80:0*:/i).
51.2 LOW (CGNAT + Alibaba Metadata):
- 100.64.0.0/10 (RFC 6598 Carrier-Grade-NAT) → BLOCKED_PATTERNS
- 100.100.100.200 (Alibaba Cloud Metadata) → BLOCKED_HOSTNAMES
51.3 LOW (CRLF in phone-Feldern):
- sanitizePhoneField in contract.service.ts: Allowlist
/^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/ – Whitespace bewusst auf literales
Space, NICHT \s, weil \s sonst \r\n\t matched und den
Header-Injection-Schutz aufhebt. Eingesetzt auf phoneNumber
und areaCode in beiden Create-Pfaden und im Update-Pfad.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
48.1 (XSS in customerEmailLabel):
- Neuer sanitizeCustomerEmailLabel-Helper (stripHtml + trim +
60-Zeichen-Cap)
- Eingesetzt in createProviderConfig + updateProviderConfig
(Write-Pfad) und getProviderPublicSettings (Read-Defensive)
- Damit landet kein <script>/<img onerror>/<svg onload> mehr roh
in der DB, das Längen-Limit ist serverseitig erzwungen, und
Alt-Daten kommen über /public-settings ebenfalls gestrippt raus.
50.1 (SSRF, unvollständige Blockliste bei test-connection):
- safeResolveHost + assertAllowedHost akzeptieren jetzt
{ strict: boolean }. strict=true → isPrivateOrBlockedHost
(sperrt 127/8, 10/8, 172.16/12, 192.168/16, ::1, fc00::/7
unabhängig von SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS).
- test-connection und test-mail-access nutzen strict=true per
Default. Opt-out via env SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING=true
für On-Prem mit internem Plesk.
- Defense-in-Depth: assertAllowedHost wird jetzt auch VOR der
DNS-Resolution auf den Hostname selbst angewendet, damit
Block-Hostnames (z.B. "metadata.google.internal", "localhost")
nicht via custom-DNS umgangen werden können.
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Bisher steht in PhoneNumber.phoneNumber die kombinierte Nummer
("04264 836975"). Die Wechselauftrag-PDFs splittten heuristisch
auf Vorwahl/Anschluss, was bei Sonderformaten daneben ging.
Schema: PhoneNumber.areaCode String? (optional, Bestandsdaten
werden beim nächsten Edit nachgepflegt). Migration
20260601200000_phone_area_code mit IF NOT EXISTS.
ContractForm: aus "Rufnummer" werden zwei Felder – "Vorwahl" und
"Rufnummer". Beim Speichern sendet das Frontend areaCode separat
UND die kombinierte phoneNumber (für Listen/Suchen weiter
unverändert). Beim Edit-Load wird areaCode bevorzugt; falls leer,
splittet die UI heuristisch und prefillt beides – User kann
korrigieren und beim Speichern wird der saubere Wert persistiert.
PDF-Template-Service: phoneAreaCode[N] und phoneLocal[N]
verwenden jetzt primär den gespeicherten areaCode aus der DB
(verlässlich), Heuristik nur als Fallback für Altbestand. Die
Template-Variablen-Liste war bereits korrekt definiert, jetzt
ist die Datenquelle solide.
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47.3 MEDIUM (Admin-Passwort-Reset ohne Re-Auth):
POST /api/users/:id/password verlangt jetzt currentPassword im
Body. Backend prüft per bcrypt.compare gegen den Hash des
aufrufenden Admins. Frontend (UserList-Modal): zusätzliches
Passwort-Feld wird eingeblendet, sobald für einen User ein neues
Passwort gesetzt werden soll. Gestohlener JWT allein reicht damit
nicht mehr.
47.1 MEDIUM (Open Redirect / Phishing via provider.portalUrl):
Selbes Re-Auth-Pattern für Provider-Endpoints. Nur wenn die
Portal-URL-Domain WIRKLICH gewechselt wird (Host-Vergleich)
oder beim Create mit URL, ist currentPassword Pflicht. Reine
Namens-/Tarif-Edits bleiben friction-frei.
Audit-Log bekommt die Portal-URL beim Ändern explizit mitgeloggt
(Forensik bei Vorfällen). Frontend ProviderModal zeigt amber-
farbenen Bestätigungs-Banner mit Passwort-Eingabe sobald der
Host wechselt.
47.2 INFO (provider.name ohne Backend-Sanitization):
Neuer Helper stripProviderStrings in provider.service, wendet
stripHtml auf name + usernameFieldName + passwordFieldName an –
Defense-in-Depth gegen neue Renderpfade (PDF, Mail-Templates).
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46.1 HIGH (Stored XSS via provider.portalUrl): PUT /api/providers/:id
nahm `javascript:alert(...)` als portalUrl ohne Validierung an, das
Portal rendert es als <a href={portalUrl}> → Klick im Kunden-Browser
löste XSS aus.
Fix: neuer zentraler Helper backend/utils/url.validateHttpUrl
- erlaubt nur http(s)-Schemas (sperrt javascript:, data:, file:,
vbscript:, blob: usw.)
- erfordert absoluten URL mit Host
- per Default keine privaten/Loopback-Hosts (über
isPrivateOrBlockedHost), weil der Wert Endkunden gezeigt wird
- Trailing-Slash wird gestrippt
Eingebaut in:
- provider.service createProvider + updateProvider (HIGH-Fix)
- appSetting.service validateSettingValue für portalLoginUrl
(Refactor der bestehenden ad-hoc Validierung → konsolidiert)
Defense-in-depth Frontend: frontend/utils/url.safeHttpUrl liefert
URLs nur zurück wenn http(s), sonst undefined. Eingesetzt in
ContractDetail bei Portal-Link-Rendering und Auto-Login, damit
Alt-Daten in der DB (vor diesem Fix angelegt) nicht klickbar
bleiben.
INFO-Konsolidierung: damit ist die Schema-/Host-Validierung
einheitlich an einer Stelle. Sanitize-Layer (stripHtml in
sanitize.ts) bleibt für reine Text-Felder zuständig.
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Bei Firmenverträgen (Vertragsinhaber = Firma, Nutzer = Mitarbeiter)
und Familienverträgen (Inhaber = Eltern, Nutzer = Kind) brauchten
wir ein Feld, das den tatsächlichen Nutzer der SIM-Karte erfasst.
Backend: SimCard.cardUser (String?, optional), Migration
20260601100000_sim_card_user mit IF NOT EXISTS. Im Service durch
Create + Update propagiert.
Frontend: Input "Kartennutzer" pro SIM-Karte in ContractForm
(eigene Zeile oberhalb der technischen Felder Rufnummer/SIM-Nr/
PIN/PUK). In ContractDetail wird der Nutzer als "Nutzer: <Name>"
neben den Hauptkarte/Multisim-Badges angezeigt.
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43.6 MEDIUM: ContractHistoryEntry.title + .description waren auf
beiden Pfaden ungestrippt – Admin konnte HTML/Script-Tags
einschreiben, Portal-User las sie roh zurück. Fix: stripHtml()
auf Create + Update (Write-Pfad) und sanitizeEntry() im List +
Get (Read-Pfad), damit Alt-Daten ebenfalls clean rausgehen.
43.5 INFO: stripHtml ersetzt javascript: -> blocked: – sinnvoll
bei URL-Feldern, hässlich in Tarif-/Preis-Namen ("blocked:alert(1)"
als Preis). Neuer stripForDisplay-Wrapper entfernt den Marker
zusätzlich in CONTRACT_DISPLAY_STRING_FIELDS + CUSTOMER_DISPLAY_
STRING_FIELDS.
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Pro Zähler wird jetzt ein "Verträge (N)" Aufklapp-Bereich angezeigt,
der alle Verträge auflistet, die diesen Zähler nutzen – sowohl als
aktueller Hauptzähler (energyDetails.meterId) als auch über die
Folgezähler-Kette (ContractMeter). Dedupliziert auf contractId.
Jeder Eintrag ist Link auf den Vertrag im neuen Tab, mit
Vertragsnummer, Anbieter und Status-Badge. Folgezähler-Ketten-
Einträge werden mit "(über Folgezähler-Kette)" markiert.
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Beide Folgezähler-Forms (Kundenakte MeterModal + Vertragsansicht
SuccessorMeterForm) bekommen eine Checkbox, die standardmäßig
angehakt ist. Beim Speichern wird der Vorgänger automatisch
auf isActive=false gesetzt – ein-klick-fähiger Zählerwechsel.
Backend: createMeter mit successorOf und addSuccessorMeter
akzeptieren deactivatePredecessor (Default true).
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Bisher wurde "Letzter Stand alter Zähler" zwar in
ContractMeter.finalReading gespeichert, aber nirgends ausgewertet.
Neuer Helper recordPredecessorFinalReading legt am Wechseldatum
einen regulären MeterReading-Eintrag für den Vorgänger an
(idempotent, mit Validierung gegen vorhandene Stände). Aufgerufen
aus addSuccessorMeter (Vertragsansicht) und createMeter mit
successorOf (Kundenakte).
Folge: Der Endstand erscheint in der Zählerstände-Liste des alten
Zählers und fließt automatisch über calculateMultiMeterConsumption
in den Verbrauch (Zeitraum bis removedAt ist inklusive).
UI-Hinweise in beiden Folgezähler-Forms erklären den Effekt.
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- Meter.predecessorMeterId (Self-Relation) + Migration
20260530140000_meter_predecessor mit IF NOT EXISTS
- createMeter akzeptiert optional successorOf:
{predecessorMeterId, installedAt?, finalReadingPrevious?}.
Vorgänger wird validiert (gleicher Kunde + Typ); alle Verträge
mit dem Vorgänger als aktuellen Zähler werden analog zu
addSuccessorMeter automatisch auf den neuen Zähler umgestellt
(ContractMeter-Eintrag mit removedAt/finalReading für den
Vorgänger, neuer ContractMeter mit installedAt + nächster
Position, energyDetails.meterId aktualisiert)
- MeterModal: Checkbox "Als Folgezähler deklarieren" + Dropdown
Vorgänger + Wechseldatum + Endstand. Typ/Tarifmodell/Adresse
werden vom Vorgänger übernommen und disabled. Info-Banner über
Vertragsauto-Update
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- Meter.addressId (FK → Address, ON DELETE SET NULL) + Migration
20260530100000_meter_address mit IF NOT EXISTS
- Service erzwingt beim Create: Lieferadresse vorhanden + zum
Kunden gehörig + Typ DELIVERY_RESIDENCE
- MeterModal: Pflicht-Dropdown "Lieferadresse"; Save disabled
ohne Adresse; Hinweis-Banner. Bestandszähler ohne Adresse zeigen
"nicht zugeordnet – bitte über Bearbeiten nachpflegen"
- ContractForm: Zähler-Dropdown filtert auf Vertrags-Lieferadresse;
deaktivierte Zähler bleiben sichtbar mit "(deaktiviert)"; bei
Auswahl Toast-Warnung wegen möglichem Altvertrag
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Runde-35-Befund: 34.5 nur teilweise gefixt – Cloud-Metadata
(169.254.x.x) wurde blockiert, aber 10/8, 172.16/12, 192.168/16,
127/8 und localhost gingen weiter durch, weil isBlockedSsrfHost
diese Ranges nur mit SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS=true geprüft hat. Der
Flag steht aber bewusst auf false für on-prem (Plesk auf 127.0.0.1).
Threat-Modell-Unterschied: portalLoginUrl ist eine URL in
*Endkunden-Mails*. Kunden können 127.0.0.1/192.168.x.x ohnehin nicht
erreichen → kein legitimer Wert. Daher muss der Check hier strikt
sein, unabhängig vom on-prem-Flag (der gilt nur für ausgehende
Server-zu-Server-Verbindungen wie Provider-Test-Connection).
Neuer isPrivateOrBlockedHost() in ssrfGuard.ts: union aus
BLOCKED_PATTERNS (Metadata/Multicast/Reserved) und
PRIVATE_IP_PATTERNS (10/8, 172.16/12, 192.168/16, 127/8, ::1,
fc00::/7) + PRIVATE_HOSTNAMES (localhost, ip6-loopback), egal was
SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS sagt.
portalLoginUrl-Validator nutzt jetzt isPrivateOrBlockedHost +
strippt eckige Klammern aus IPv6-Hostnames (Node URL.hostname
liefert "[::1]" inkl. Brackets).
Live-verifiziert: 22 Test-Cases (9 Private/Loopback, 4 Schemes,
7 legitime). Auch CIDR-Grenzen (172.15 zulässig, 172.16/31
blockiert, 172.32 zulässig).
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Schema-Whitelist und Trailing-Slash-Strip für portalLoginUrl standen
NUR im Frontend. Der API-Endpoint nahm sonst /relative/path,
javascript:/ftp:/data:-Schemata und private IPs ungeprüft entgegen –
das landet als toter / bösartiger Link in den an Kunden verschickten
Portal-Mails (Open-Redirect / SSRF-Vektor).
Neuer validateSettingValue(key, value) in appSetting.service mit
per-Key-Logik:
- portalLoginUrl: absolute http(s)-URL, isBlockedSsrfHost-Check
(Cloud-Metadata immer, private Ranges via SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS),
Trailing-Slash-Strip.
- Schwellenwerte (deadline*/documentExpiry*): positive Integer.
- Bool-Settings: strict 'true'/'false'.
- monitoringAlertEmail: RFC-5322-light gegen Header-Injection.
- Andere Keys: kein Format-Check (Default).
Controller (updateSetting + updateSettings) rufen Validator nach
stripHtml; bei Fehler HTTP 400 mit klarer Message. Bulk-PUT
validiert ALLE Werte VOR dem ersten DB-Write – kein halb-committed
State bei einem ungültigen Eintrag.
Live-verifiziert auf dev: alle Test-Payloads aus dem Pentest
sauber abgelehnt, legitime Werte (https-URL, Trailing-Slash, Pfade)
korrekt akzeptiert + normalisiert.
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Bugfix: in der "Zugangsdaten versenden"-Mail stand bisher
http://localhost:5173/portal/login als Login-Link, wenn die
PUBLIC_URL-Env nicht gesetzt war – Kunden klickten auf einen
toten Link.
Neue Einstellung "portalLoginUrl" unter Einstellungen → Kundenportal.
Wenn gepflegt, wird sie als Basis-URL für:
- Portal-Zugangsdaten-Mail (Login-Link)
- Passwort-Reset-Link
verwendet. Reihenfolge: AppSetting → PUBLIC_URL-Env → localhost-Default.
Backend: getPublicUrl() jetzt async, liest erst aus AppSetting,
fällt auf Env zurück. Trailing-Slash-Bereinigung im Backend
(damit Links nicht doppelt-Slash bekommen) und im Frontend
(damit der gespeicherte Wert sauber ist).
Frontend: neue Card "Portal-Login-URL" oberhalb der Support-
Anfragen-Card in PortalSettings.tsx. Input + Save-Button +
http(s)://-Schema-Validierung + Erfolgs-Toast.
Live-verifiziert: PUT setzt 'https://crm.beispiel.de', Backend-
getPublicUrl liefert 'https://crm.beispiel.de/portal/login'
statt localhost.
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Folge-Symptom zum PW-Save-Fix: das Speichern hat funktioniert,
aber die "Zugangsdaten"-Card im Read-Only-View hat das Passwort-
Feld nicht angezeigt. Ursache: das Frontend nutzte
`c.portalPasswordEncrypted` als Truthy-Check, aber
sanitizeContract strippt das Feld bewusst aus jeder Response
(Pentest Runde 15 - kein verschlüsselter Blob in /contracts/:id).
Fix: getContractById hängt jetzt ein virtuelles `hasPortalPassword`-
Bool-Flag an die Response. Frontend nutzt das statt
portalPasswordEncrypted. Der verschlüsselte Wert bleibt
server-seitig; der Klartext kommt weiterhin über
GET /contracts/:id/password mit Audit-Log.
Live-verifiziert: PUT setzt PW, GET liefert hasPortalPassword:true
+ portalPasswordEncrypted ist NICHT in der Response.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Endpoint GET /api/gdpr/customer/:customerId/privacy-pdf
generiert eine PDF mit:
- Titel
- Personalisiertem Kopf (Name / Firma + Kundennummer + Datum)
- Voller Datenschutzerklärung (HTML → Text)
- Einwilligungsklausel
- Unterschriftenblock (Ort/Datum links, Unterschrift rechts,
zweite Linie "Name in Druckbuchstaben" mit vorausgefuelltem
Kundennamen)
Auth: customers:read + canAccessCustomer. Filename:
"datenschutzerklaerung-<kundennummer>.pdf".
Im Tab "Einwilligungen / Datenschutz" beim Kunden gibt es jetzt
direkt neben dem Upload-Feld den Link "Vorlage zum Unterschreiben"
– Ausdrucken, unterschreiben lassen, scannen, wieder hochladen.
Verifiziert auf dev: Magic-Bytes %PDF-1.3, %%EOF-Marker am Ende,
2 KB Output, pdftotext zeigt korrekten Aufbau inkl. Unterschrift-
Linien.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
EnergyContractDetails.bonus war ein einzelnes Feld. Strom-/Gas-
Verträge haben aber typischerweise zwei Boni (Sofort beim Wechsel
+ Neukunden-Bonus nach 12 Monaten), die getrennt verbucht werden
müssen.
Migration 20260524100000_split_energy_bonus:
- ADD COLUMN IF NOT EXISTS instantBonus, newCustomerBonus
- bestehende `bonus`-Werte → instantBonus (Annahme: Sofort)
- DROP COLUMN IF EXISTS bonus
UI:
- ContractForm zeigt zwei Input-Felder
- Detail-Ansicht zeigt beide einzeln + Gesamtbonus
- Kostenvorschau listet beide einzeln, dann Gesamt, dann effektive
Jahreskosten
Cost-Calc: calculateCosts() bekommt beide Boni; CostCalculation
liefert instantBonus, newCustomerBonus, totalBonus.
PDF-Template: drei neue Variablen energyDetails.instantBonus,
.newCustomerBonus, .totalBonus.
Live-verifiziert auf dev: PUT mit beiden Werten → DB persistiert,
GET liefert zurueck.
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