Befund der Pentesterin. updateUser machte deleteMany + createMany ohne
Transaktion und ohne skipDuplicates. Eine doppelte roleId ([4,4]) oder
eine erfundene ([99999]) kam durch die Teilmengenregel - sie bringt keine
Rechte mit, faellt dort also nicht auf - und schlug erst beim Schreiben
fehl, nach dem Loeschen. Antwort HTTP 400, Konto danach ohne jede Rolle.
Die Antwort log ueber sich selbst: "400" liest sich als abgelehnt, nichts
passiert. Zerstoert wurde trotzdem.
Damit war die Letzter-Admin-Sperre umgangen, ohne sie anzugreifen: Sie
prueft die Absicht (die Admin-Rolle steht im Body, also "bleibt Admin"),
der Schreibvorgang scheiterte danach. Aussperrung, Rueckweg nur per CLI.
Auch versehentlich ausloesbar durch doppelte IDs aus dem Frontend.
Es war meine eigene Haertung, die ich nicht mitgenommen habe: updateRole
hatte Dedup und skipDuplicates seit Etappe 1, das Geschwister
updateUser/createUser nicht. Genau das Muster, das in derselben Runde
dreimal aufgeraeumt wurde - eine Absicherung, die nur in einer von zwei
Kopien ankommt.
normalisiereRollenIds() prueft jetzt vor jeder Entscheidung und jedem
Schreibvorgang gegen die Datenbank, dedupliziert, und der Tausch laeuft
in einer Transaktion. Die Letzter-Admin-Sperre arbeitet damit auf einer
Liste, die auch einloesbar ist.
Nebenbefund beim Nachstellen: Die rohe Prisma-Fehlermeldung ging
wortwoertlich an den Client, inklusive Dateipfad des Servers. Wird jetzt
protokolliert statt ausgeliefert.
Nachgestellt: [22,22] -> 200 mit erhaltener Rolle; [99999] und
[22,99999] -> 400 mit Rollen unveraendert; [-1] -> 400; [22,23] -> 200
korrekt gesetzt. createUser ebenso, abgelehnte Anlagen hinterlassen kein
Konto.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vorarbeit fuer die Rollen-Oberflaeche. Eine Checkbox-Liste ueber einem
Katalog, der nicht stimmt, waere schlimmer als gar keine.
18 von 50 Rechten bewachten nichts: tariffs:*, cancellation-periods:*,
contract-durations:* und email-providers:* standen im Katalog und waren
anhakbar - die Routen prueften in Wahrheit providers:*, platforms:* und
settings:*. Die Routen gaten jetzt granular; eine rein additive Migration
vererbt jedes neue Recht an jede Rolle, die bisher das Sammelrecht hatte.
Nachgerechnet: keine Rolle hat etwas verloren.
Der Katalog stand dreifach und divergent - seed.ts, sync-roles.ts und,
abweichend, factoryReset. Die dritte Kopie kannte weder audit:* noch
gdpr:* und legte DSGVO, Audit-Betrieb und Gegenbuch gar nicht an: Nach
einem Werksreset konnte niemand mehr eine Auskunft nach Art. 15
ausfuehren, und aufgefallen waere es erst, wenn eine Frist laeuft. Jetzt
eine Quelle: src/config/rechte-katalog.ts.
Im selben Code: factoryReset setzte das Admin-Kennwort fest auf "admin"
mit bcrypt-Cost 10 - genau das, was seed.ts seit Pentest Runde 12
verbietet. Dieselbe Haertung war nur in einer der beiden Kopien
angekommen. Jetzt zufaellig, Cost 12, einmalig im Log.
Selbst-Erhoehung geschlossen: neues Recht roles:manage, getrennt von
users:*, dazu die Teilmengenregel in rechte.service.ts - niemand kann ein
Recht weitergeben, das er selbst nicht haelt. Sie greift auf allen vier
Wegen: Rolle anlegen, Rolle aendern, Rollen zuweisen und die drei Haken.
Der Haken-Weg war der wichtigste: Er brauchte nur users:create, ein
zweites Konto mit "Entwicklerzugriff" anlegen und sich damit anmelden -
die Developer-Rolle traegt alle Rechte. Geprueft wird der Zuwachs, nicht
der Endzustand, damit Entziehen erlaubt bleibt; und die Rechte des
Handelnden kommen frisch aus der Datenbank, nicht aus dem bis zu 15
Minuten alten Token.
Systemrollen gesperrt (Role.isSystem): Admin liess sich bisher umbenennen
oder leeren - und die versteckten Rollen haengen an ihrem Namen.
Role.isHidden ersetzt die im Frontend hartkodierte Namensliste, in der
"Gegenbuch" fehlte.
Rechteaenderung wirkt sofort: updateRole/deleteRole melden alle Traeger
ab. Werksreset und Backup-Restore verlangen zusaetzlich roles:manage -
beide loeschen alle Rollen und legen ein frisches admin@admin.com an.
Rollenpflege war der einzige Eingriff in die Rechtevergabe ohne
SecurityEvent, obwohl sie viele Konten auf einmal trifft. Jetzt
PERMISSION_CHANGED - ebenso fuer die bisher stummen Haken DSGVO und
Entwicklerzugriff.
Aussperr-Ausweg: prisma/rolle-zuweisen.ts. Umgeht die Regel bewusst - wer
Shell-Zugang hat, hat ohnehin die Datenbank; ein gestohlener Web-Zugang
hat ihn nicht. Schreibt ueber die Hash-Kette, nicht roh. Die Startwache
nennt den Befehl im Klartext.
Geprueft gegen Dev-DB und frische Wegwerf-DB: 7 Eskalationswege alle 403,
2 Gegenproben erlaubt; 6 Sperrtests auf Systemrollen alle 403, eigene
Rollen weiter aenderbar; Stammdaten-Lesen unveraendert 200;
Rechteaenderung sofort 401; Migration und sync-roles dreimal identisch;
db:seed auf bestehender DB ohne Wirkung auf die Rollenmatrix; frische
Installation mit allen 8 Systemrollen und ohne Hinweise.
Beim Deploy: Die Migration beendet alle Sitzungen einmalig. Noetig, weil
die Rechte im Token stehen - sonst liefen bis zu 15 Minuten 403er.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die DSGVO-Rolle trug audit:* komplett, also auch audit:admin. Ein
DSGVO-Beauftragter konnte damit seal-backlog, rehash und cleanup - seine
eigene Beweisgrundlage ersetzen. Wer das Protokoll beaufsichtigt, darf es
nicht umschreiben koennen. Dieselbe Klasse wie R184-02: falsche Domaene,
zu breit gebuendelt.
Der naheliegende Fix waere falsch gewesen. audit:admin einfach aus der
DSGVO-Rolle zu streichen haette es heimatlos gemacht: Die Admin-Rolle ist
ausdruecklich ohne audit/gdpr gebaut, einzige verbleibende Quelle waere
der Entwicklerzugriff - der alles gibt. Prod versiegeln haette dann
Vollzugriff vorausgesetzt.
Deshalb eine eigene versteckte Rolle "Audit-Betrieb" (audit:read +
audit:admin), zugewiesen ueber eine Checkbox wie DSGVO/Entwickler. DSGVO
behaelt audit:read + audit:export + gdpr:*. Fuer kein bestehendes Konto
weitet sich etwas aus; es wird enger, und wer eingreifen koennen soll,
bekommt es ausdruecklich.
Keine zusaetzliche Rechte-Huerde davor, weil das am Henne-Ei-Problem
scheitert: Nach der Aufteilung haelt zunaechst niemand audit:admin,
koennte ihn also auch niemand vergeben. Stattdessen wird die Vergabe
laut - CRITICAL im Protokoll und PERMISSION_CHANGED/CRITICAL im
Alarmkanal, samt Kennzeichen, ob sich jemand den Haken selbst gesetzt hat.
Nebenbei geschlossen: setUserGdprAccess() legte die DSGVO-Rolle im
Notfallpfad mit audit:* komplett an - eine zweite Liste, die dasselbe
bedeuten sollte und die Buendelung stillschweigend zurueckgebracht haette.
ACHTUNG beim Deploy: Bestehende DSGVO-Konten verlieren audit:admin. Wer
Prod versiegeln will, muss sich vorher "Audit-Betrieb" ankreuzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nachgezogen: Das Feld isServiceAccount lag in der Datenbank, war aber nirgends
setzbar - weder im Formular noch ueber die API. Der Betreiber haette es nicht
aktivieren koennen, damit waere die R182-Einstufung wirkungslos geblieben.
Jetzt Ankreuzfeld "Dienstkonto" im Benutzerformular mit Erklaerung im
Klartext, Feld in der Mass-Assignment-Whitelist (gilt damit auch beim Anlegen),
im Service-Typ und in allen drei select-Bloecken, damit es beim Bearbeiten
vorbelegt wird.
Verifiziert: Whitelist laesst das Feld durch und blockt Fremdfelder weiterhin,
Wert ueber Prisma lesbar, tsc und vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>