Betreiber-Entscheidung: Das Gegenbuch laeuft auf einer eigenen Maschine fuer
Prod und Staging; ein externes Git-Repository entfaellt, das Buch liegt lokal.
Die Trennung, auf die es ankommt, ist damit gegeben - wer OpenCRM uebernimmt,
kommt nicht ans Buch.
Richtung bewusst so herum: Das Gegenbuch holt ueber HTTPS mit einem Token, das
nur audit:read kann. OpenCRM kennt weder Adresse noch Schluessel des
Gegenbuchs. Kein SSH-Zugang zum CRM noetig.
tools/audit-notary/ enthaelt jetzt Dockerfile, entrypoint.sh,
docker-compose.yml und .env.example. Zwei Dienste (prod, staging) mit
getrennten Verzeichnissen und Schluesseln, gesteuert ueber COMPOSE_PROFILES -
dasselbe Muster wie beim Caddy-Profil im Hauptstack. Der Signaturschluessel
wird beim ersten Start auf der Gegenbuch-Maschine erzeugt.
Lokaler Betrieb ist jetzt ein vollwertiger Modus statt eines Testschalters. Die
Erfolgsmeldung benennt bei jedem Lauf, was abgedeckt ist und was nicht - statt
der frueheren pauschalen Formulierung "kein Manipulationsschutz", die im
Einsatz auf eigener Maschine schlicht falsch war.
Verifiziert mit echtem Docker-Build gegen eine CRM-Attrappe: Genesis ohne
Bestaetigung -> Code 4; mit Bestaetigung Normalbetrieb exit 0; Eintrag
veraendert -> Alarm exit 2; Eintraege geloescht -> Alarm exit 2; Siegel
verschwunden -> Alarm.
Behoben beim Bauen: useradd -u 1000 || true verschluckte, dass UID 1000 im
Node-Image vergeben ist - der Container startete gar nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>