Vorarbeit fuer die Rollen-Oberflaeche. Eine Checkbox-Liste ueber einem
Katalog, der nicht stimmt, waere schlimmer als gar keine.
18 von 50 Rechten bewachten nichts: tariffs:*, cancellation-periods:*,
contract-durations:* und email-providers:* standen im Katalog und waren
anhakbar - die Routen prueften in Wahrheit providers:*, platforms:* und
settings:*. Die Routen gaten jetzt granular; eine rein additive Migration
vererbt jedes neue Recht an jede Rolle, die bisher das Sammelrecht hatte.
Nachgerechnet: keine Rolle hat etwas verloren.
Der Katalog stand dreifach und divergent - seed.ts, sync-roles.ts und,
abweichend, factoryReset. Die dritte Kopie kannte weder audit:* noch
gdpr:* und legte DSGVO, Audit-Betrieb und Gegenbuch gar nicht an: Nach
einem Werksreset konnte niemand mehr eine Auskunft nach Art. 15
ausfuehren, und aufgefallen waere es erst, wenn eine Frist laeuft. Jetzt
eine Quelle: src/config/rechte-katalog.ts.
Im selben Code: factoryReset setzte das Admin-Kennwort fest auf "admin"
mit bcrypt-Cost 10 - genau das, was seed.ts seit Pentest Runde 12
verbietet. Dieselbe Haertung war nur in einer der beiden Kopien
angekommen. Jetzt zufaellig, Cost 12, einmalig im Log.
Selbst-Erhoehung geschlossen: neues Recht roles:manage, getrennt von
users:*, dazu die Teilmengenregel in rechte.service.ts - niemand kann ein
Recht weitergeben, das er selbst nicht haelt. Sie greift auf allen vier
Wegen: Rolle anlegen, Rolle aendern, Rollen zuweisen und die drei Haken.
Der Haken-Weg war der wichtigste: Er brauchte nur users:create, ein
zweites Konto mit "Entwicklerzugriff" anlegen und sich damit anmelden -
die Developer-Rolle traegt alle Rechte. Geprueft wird der Zuwachs, nicht
der Endzustand, damit Entziehen erlaubt bleibt; und die Rechte des
Handelnden kommen frisch aus der Datenbank, nicht aus dem bis zu 15
Minuten alten Token.
Systemrollen gesperrt (Role.isSystem): Admin liess sich bisher umbenennen
oder leeren - und die versteckten Rollen haengen an ihrem Namen.
Role.isHidden ersetzt die im Frontend hartkodierte Namensliste, in der
"Gegenbuch" fehlte.
Rechteaenderung wirkt sofort: updateRole/deleteRole melden alle Traeger
ab. Werksreset und Backup-Restore verlangen zusaetzlich roles:manage -
beide loeschen alle Rollen und legen ein frisches admin@admin.com an.
Rollenpflege war der einzige Eingriff in die Rechtevergabe ohne
SecurityEvent, obwohl sie viele Konten auf einmal trifft. Jetzt
PERMISSION_CHANGED - ebenso fuer die bisher stummen Haken DSGVO und
Entwicklerzugriff.
Aussperr-Ausweg: prisma/rolle-zuweisen.ts. Umgeht die Regel bewusst - wer
Shell-Zugang hat, hat ohnehin die Datenbank; ein gestohlener Web-Zugang
hat ihn nicht. Schreibt ueber die Hash-Kette, nicht roh. Die Startwache
nennt den Befehl im Klartext.
Geprueft gegen Dev-DB und frische Wegwerf-DB: 7 Eskalationswege alle 403,
2 Gegenproben erlaubt; 6 Sperrtests auf Systemrollen alle 403, eigene
Rollen weiter aenderbar; Stammdaten-Lesen unveraendert 200;
Rechteaenderung sofort 401; Migration und sync-roles dreimal identisch;
db:seed auf bestehender DB ohne Wirkung auf die Rollenmatrix; frische
Installation mit allen 8 Systemrollen und ohne Hinweise.
Beim Deploy: Die Migration beendet alle Sitzungen einmalig. Noetig, weil
die Rechte im Token stehen - sonst liefen bis zu 15 Minuten 403er.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die DSGVO-Rolle trug audit:* komplett, also auch audit:admin. Ein
DSGVO-Beauftragter konnte damit seal-backlog, rehash und cleanup - seine
eigene Beweisgrundlage ersetzen. Wer das Protokoll beaufsichtigt, darf es
nicht umschreiben koennen. Dieselbe Klasse wie R184-02: falsche Domaene,
zu breit gebuendelt.
Der naheliegende Fix waere falsch gewesen. audit:admin einfach aus der
DSGVO-Rolle zu streichen haette es heimatlos gemacht: Die Admin-Rolle ist
ausdruecklich ohne audit/gdpr gebaut, einzige verbleibende Quelle waere
der Entwicklerzugriff - der alles gibt. Prod versiegeln haette dann
Vollzugriff vorausgesetzt.
Deshalb eine eigene versteckte Rolle "Audit-Betrieb" (audit:read +
audit:admin), zugewiesen ueber eine Checkbox wie DSGVO/Entwickler. DSGVO
behaelt audit:read + audit:export + gdpr:*. Fuer kein bestehendes Konto
weitet sich etwas aus; es wird enger, und wer eingreifen koennen soll,
bekommt es ausdruecklich.
Keine zusaetzliche Rechte-Huerde davor, weil das am Henne-Ei-Problem
scheitert: Nach der Aufteilung haelt zunaechst niemand audit:admin,
koennte ihn also auch niemand vergeben. Stattdessen wird die Vergabe
laut - CRITICAL im Protokoll und PERMISSION_CHANGED/CRITICAL im
Alarmkanal, samt Kennzeichen, ob sich jemand den Haken selbst gesetzt hat.
Nebenbei geschlossen: setUserGdprAccess() legte die DSGVO-Rolle im
Notfallpfad mit audit:* komplett an - eine zweite Liste, die dasselbe
bedeuten sollte und die Buendelung stillschweigend zurueckgebracht haette.
ACHTUNG beim Deploy: Bestehende DSGVO-Konten verlieren audit:admin. Wer
Prod versiegeln will, muss sich vorher "Audit-Betrieb" ankreuzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nachgezogen: Das Feld isServiceAccount lag in der Datenbank, war aber nirgends
setzbar - weder im Formular noch ueber die API. Der Betreiber haette es nicht
aktivieren koennen, damit waere die R182-Einstufung wirkungslos geblieben.
Jetzt Ankreuzfeld "Dienstkonto" im Benutzerformular mit Erklaerung im
Klartext, Feld in der Mass-Assignment-Whitelist (gilt damit auch beim Anlegen),
im Service-Typ und in allen drei select-Bloecken, damit es beim Bearbeiten
vorbelegt wird.
Verifiziert: Whitelist laesst das Feld durch und blockt Fremdfelder weiterhin,
Wert ueber Prisma lesbar, tsc und vite build gruen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>