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duffyduckandClaude Opus 5 23505afc05 audit:export gatete nichts - Export hing an audit:read
Bei der Gegenprobe zur neuen Rolle "Gegenbuch" gefunden: Ein Konto mit
ausschliesslich audit:read bekam auf GET /audit-logs/export eine 200. Die
Berechtigung audit:export stand im Katalog und in der Rollenverwaltung -
und wurde nirgends geprueft.

Der Unterschied ist nicht kosmetisch. Blaettern zeigt 50 Zeilen; der
Export liefert in einem Zug das gesamte Protokoll inklusive changesBefore
und changesAfter, also der vollstaendigen Vorher/Nachher-Datensaetze,
dazu resourceLabel mit Klartextnamen, IP-Adressen und User-Agents. Live
nachgewiesen auf Staging: 43 Eintraege mit gefuellter resourceLabel
allein fuer resourceType=Customer.

Damit konnte ausgerechnet das Dienstkonto des Gegenbuchs Personendaten
exportieren - das Konto, dessen Passwort im Klartext in der .env auf der
Notar-Maschine liegt, und dem README und Rollenname "nur Pruefwerte
lesen" zusichern.

/audit-logs/export verlangt jetzt audit:export. Betroffen ist genau eine
Rolle: Gegenbuch, und zwar gewollt. Die DSGVO-Rolle traegt audit:*
vollstaendig und behaelt den Export.

In der Oberflaeche erscheinen JSON- und CSV-Knopf nur noch mit
audit:export - sonst stuenden dort Knoepfe, die zuverlaessig 403 liefern.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-26 12:56:53 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 f3ded9afbc Gegenbuch: externe Notarisierung der Audit-Kette
Abschluss der Anker-Kette. Alle bisherigen Schutzebenen liegen in derselben
Datenbank, die sie absichern sollen - der Pentest hat das ueber mehrere Runden
Schicht fuer Schicht gezeigt, zuletzt in R174-01 am Siegel-Marker selbst.

Aufteilung nach der Analyse des Pentesters (der Schutz kommt vom Ort, nicht von
der Signatur): Das CRM liefert nur einen lesbaren Kontrollwert ohne Geheimnisse
(GET /api/audit-logs/checkpoint, audit:read). Signiert, zeitgestempelt und
angehaengt wird auf einem anderen Rechner - Schluessel und Push-Recht liegen
nicht in den Deploy-Secrets des CRM. Ohne diese Trennung waere es D1 nochmal,
nur schlimmer: sieht nach doppeltem Boden aus, tut still nichts.

Der Kontrollwert enthaelt bewusst maxId. Ein blosser Kopf-Hash erkennt
Umschreiben, aber kein Abschneiden am Ende - genau die R174-01-Klasse, eine
Ebene hoeher. atId erlaubt der Gegenstelle, einen frueher beglaubigten Kopf
erneut abzufragen und nachzurechnen.

Gegenstelle: tools/audit-notary/notary.mjs (Cron auf zweitem Rechner, privates
Git-Repo als Append-only-Ablage, signierte Commits). Prueft vor dem Anhaengen
und bricht bei Widerspruch mit Exit-Code 2 ab, ohne zu schreiben.

Verifiziert gegen eine CRM-Attrappe mit echter DB: beglaubigte Zeile veraendert
-> Alarm; am Ende abgeschnitten (maxId 5->4) -> Alarm; Gegenbuch selbst
gekuerzt (seq-Luecke) -> Alarm; in allen Faellen nichts angehaengt.

Ehrlich dokumentiert: Restfenster zwischen zwei Laeufen bleibt und ist
inhaerent; ein stiller Cron-Ausfall erzeugt im CRM keine Warnung und muss auf
dem Gegenbuch-Rechner ueberwacht werden; Force-Push muss serverseitig gesperrt
sein, sonst ist Append-only nur geliehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-21 15:20:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2932598c98 Bestandssiegel: Altbestand gegen stille Aenderung gesichert (Pentest R171-02)
Bei Hash-Version 1 sind nur 7 von 24 Spalten gehasht. Ein DB-Schreibzugriff
konnte eine LOGIN_FAILED-Zeile auf success=1 setzen, das Label umschreiben und
errorMessage leeren - alles Nicht-Hash-Felder, Hash unveraendert - und /verify
meldete weiterhin valid=true. Ein Einbruchsversuch war unsichtbar in einen
Erfolg umschreibbar.

Rueckwirkend signieren geht nicht, ein Rehash waere die falsche Medizin.
Stattdessen ein einmaliges, nicht destruktives Bestandssiegel: je Altzeile ein
Blattwert, die Wurzel darueber in einem HMAC-signierten Marker.

Umgesetzt nach den vier Bedingungen aus dem Pentest:
1. Blaetter ueber den vollen Zeileninhalt inkl. id und hashVersion, nicht ueber
   den 7-Feld-V1-Hash - sonst lebte die Luecke im Siegel weiter.
2. Wurzel signiert (steht im Marker, der selbst V3/HMAC ist). Ohne
   AUDIT_HMAC_KEY wird das Siegeln abgelehnt.
3. Bereich fix auf [1 ... v3FromId-1] statt Live-Abfrage hashVersion < 3. Sonst
   haette ein Up-Flip der Grenzzeile sie aus der geprueften Menge gedraengt.
4. Pruefung je id: vorhanden, weiterhin Altbestand, Inhalt == Blatt, dazu
   Wurzelabgleich.

Neuer Endpunkt POST /audit-logs/seal-backlog (audit:admin, confirm SEAL).
/verify meldet den Siegelzustand im Klartext, auch wenn kein Siegel existiert.

Verifiziert in separater Wegwerf-DB mit Mischbestand (6xV1, 5xV2, 5xV3): ohne
Siegel ist der Angriff unsichtbar, mit Siegel wird er erkannt und die Zeile
benannt; der Up-Flip der Grenzzeile wird ebenfalls erkannt. Wegwerf-DB danach
geloescht, Dev-Daten unberuehrt. tsc + vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 22:12:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 f2a4baacdb Audit-Haerten: Fork, Feldabdeckung, Refresh-Rauschen, Route (Pentest R166)
R166-01 (HIGH): Der GET_LOCK-Ansatz gab die Sperre im finally INNERHALB des
Transaktions-Callbacks frei, also vor dem COMMIT. Im Fenster Release-Commit las
der naechste Schreiber ein noch nicht sichtbares Kettenende - zwei Zeilen hingen
am selben Vorgaenger. Meine vorherige Messung war zu schwach: sie suchte Luecken
zwischen Nachbarn, nicht Forks. Fix: einzeiliger Mutex AuditChainLock mit
FOR UPDATE (InnoDB-Zeilensperren fallen erst beim COMMIT) plus
isolationLevel ReadCommitted. Belegt im Direktvergleich mit geweitetem Fenster:
Release-vor-Commit forkt, Zeilensperre nicht.

R166-02 (MEDIUM): Der Hash deckte nur 7 Felder ab. changesBefore/After, success,
ipAddress, resourceLabel, dataSubjectId, userId/customerId waren ungeschuetzt -
ein Einzeledit dort blieb unsichtbar. Fix: hashVersion + generateHashV2 ueber
alle Inhaltsspalten. Bestandszeilen behalten Version 1 und bleiben ohne Rehash
gueltig. Verifiziert: 5/5 zuvor ungeschuetzte Felder werden jetzt erkannt.

R166-03 (LOW): "kein Cookie" (normaler Erstbesuch) wurde als HIGH/abgelehnt
gefuehrt - jetzt eigener Ausgang mit LOW. Nur echte Ablehnung bleibt HIGH.

R166-04 (LOW, pre-existing): GET /retention-policies wurde von GET /:id
verschluckt. Konkrete Routen jetzt vor der Parameter-Route.

Design-Empfehlungen: runRetentionCleanup schreibt ein Loeschungs-Manifest
(ID-Bereich, Anzahl, Policy, Cutoff) als eigenen verketteten Eintrag - Luecken
ausserhalb bleiben erklaerungsbeduerftig. rehashAll schreibt einen Marker.

Verifiziert: 50 parallele Schreiber -> 50/50, 0 Forks, alle V2, manipuliert 0,
Luecken unveraendert 7. tsc + vite build gruen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-19 14:56:10 +02:00
duffyduck fd55742c57 complete new audit system 2026-03-21 18:23:54 +01:00
duffyduck c3edb8ad2e gdpr audit implemented, email log, vollmachten, pdf delete cancel data privacy and vollmachten, removed message no id card in engergy car, and other contracts that are not telecom contracts, added insert counter for engery 2026-03-21 11:59:53 +01:00