MEDIUM: PUT /api/stressfrei-emails/:id und 6 weitere Update-
Endpunkte (platform, tariff, contractCategory, cancellationPeriod,
contractDuration, email-providers) reichten req.body ungefiltert
an Prisma. Gleiche Bug-Klasse wie das gefixte M1-Finding, sieben
Stellen mehr. Nachgewiesen via provisionError-Feld ausserhalb des
TS-Types.
Fix: sieben Whitelists + pickXxxUpdate()-Helper in sanitize.ts,
in den jeweiligen Controllern eingehängt. Reuse der bewährten
pick()-Infrastruktur (Customer/User seit Runde 7).
EmailProvider bewusst OHNE stripHtmlFromStrings, weil Passwörter
und API-Keys legitim Sonderzeichen enthalten dürfen.
Doku: SECURITY-HARDENING.md § Runde 110 + docs/todo.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
48.1 (XSS in customerEmailLabel):
- Neuer sanitizeCustomerEmailLabel-Helper (stripHtml + trim +
60-Zeichen-Cap)
- Eingesetzt in createProviderConfig + updateProviderConfig
(Write-Pfad) und getProviderPublicSettings (Read-Defensive)
- Damit landet kein <script>/<img onerror>/<svg onload> mehr roh
in der DB, das Längen-Limit ist serverseitig erzwungen, und
Alt-Daten kommen über /public-settings ebenfalls gestrippt raus.
50.1 (SSRF, unvollständige Blockliste bei test-connection):
- safeResolveHost + assertAllowedHost akzeptieren jetzt
{ strict: boolean }. strict=true → isPrivateOrBlockedHost
(sperrt 127/8, 10/8, 172.16/12, 192.168/16, ::1, fc00::/7
unabhängig von SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS).
- test-connection und test-mail-access nutzen strict=true per
Default. Opt-out via env SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING=true
für On-Prem mit internem Plesk.
- Defense-in-Depth: assertAllowedHost wird jetzt auch VOR der
DNS-Resolution auf den Hostname selbst angewendet, damit
Block-Hostnames (z.B. "metadata.google.internal", "localhost")
nicht via custom-DNS umgangen werden können.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Loose Ends aus Runde 5/7 abgearbeitet.
🛡 DNS-Rebinding-Schutz in SSRF-Guard
- safeResolveHost() löst Hostname zu IPv4+IPv6 auf, prüft jede IP
gegen die Block-Liste, gibt {ip, servername} zurück.
- Caller (test-connection, test-mail-access) übergibt host=ip plus
servername=hostname an die Mail-Services. Damit kann ein zweiter
DNS-Lookup zur Connection-Zeit nicht plötzlich auf interne IPs
umlenken (rebound-Attack).
- ImapCredentials/SmtpCredentials um optionales servername-Feld
erweitert; Services nutzen es als TLS-SNI / Cert-Validation-Hint.
🔒 Per-File-Ownership-Check (DSGVO-Härtung)
- express.static('/api/uploads') ersetzt durch GET /api/files/download
mit Pfad→Resource→Owner-Mapping in fileDownload.service.ts.
- 12 subDir-Mappings (bank-cards, documents, contract-documents,
invoices, cancellation-*, authorizations, business-/commercial-/
privacy-, pdf-templates).
- canAccessCustomer / canAccessContract / Permission-Check je nach
Owner-Typ. Portal-User sieht jetzt nur eigene Dateien, selbst wenn
er fremde Filenames kennt.
- Backwards-Compat: /api/uploads/* bleibt als Shim erhalten, ruft
intern denselben Owner-Check.
- Frontend fileUrl() zeigt auf /api/files/download?path=...&token=...
Live-verifiziert:
- Eigene Datei: 200, random Pfad: 404, ../etc/passwd: 400, kein
Token: 401, Backwards-Compat-Shim: 200.
- DNS-Rebinding: nip.io-Hostname mit interner Target-IP wird via
DNS-Lookup geblockt; gmail.com (legitim) geht durch.
Bewusst nicht gemacht:
- Signierte URLs mit kurzlebigen Download-Tokens – v1.2-Item, da
invasiv für <a href>-Flows ohne JS.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
🛡 SSRF-Schutz in test-connection / test-mail-access
- Admin-User konnte über apiUrl bzw. SMTP/IMAP-Server-Felder
Connections zu Cloud-Metadata-Endpoints (169.254.169.254,
metadata.google.internal etc.) auslösen. Internal-Port-Scan
über Timing-Differenzen war messbar.
- Fix: neuer utils/ssrfGuard.ts blockiert pre-flight 169.254.0.0/16,
0.0.0.0/8, Multicast/Reserved-Ranges, AWS-IPv6-Metadata,
IPv6-Link-Local und Cloud-Metadata-Hostnames.
Loopback (127.0.0.0/8) bleibt erlaubt – legitime Plesk/Postfix-
Setups sollen weiter funktionieren.
🔒 Logout-Endpoint POST /api/auth/logout
- Setzt tokenInvalidatedAt / portalTokenInvalidatedAt auf jetzt.
Auth-Middleware prüft das Feld bereits und lehnt Tokens mit
iat davor ab. Ohne diesen Endpoint blieb ein "abgemeldeter"
JWT bis Expiry (7d) gültig.
Live-verifiziert:
- 169.254.169.254 / metadata.google.internal / 0.0.0.0 → 400
- 127.0.0.1 (Plesk-Fall) weiter erlaubt
- /me vor Logout 200, nach Logout 401 "Sitzung ungültig"
Geprüft + sauber (Runde 7, kein Bug):
- Public Consent (122-bit Random-UUID nicht brute-force-bar)
- Magic-Bytes-Bypass beim Upload
- PDF manualValues Injection (keine HTML-Render-Surface)
- Query-Filter-Override (?customerId=X) – vom Portal-Filter ignoriert
- Audit-Logs / Email-Config / Backup-Endpoints als Portal: 403
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle hardcoded Referenzen auf 'stressfrei-wechseln.de' und 'Stressfrei-Wechseln'
durch dynamische Werte aus der EmailProviderConfig ersetzt. Notwendig für
Multi-Mandanten-Betrieb, wenn das CRM an Dritte vermietet wird.
Schema:
- Neues Feld EmailProviderConfig.customerEmailLabel (String?)
- Wenn leer, wird Label aus Domain abgeleitet ('stressfrei-wechseln.de' → 'Stressfrei-Wechseln')
Backend:
- Neuer Endpoint GET /api/email-providers/public-settings liefert { domain, customerEmailLabel }
- Neue Service-Funktionen: getProviderPublicSettings(), deriveLabelFromDomain()
- create/updateProviderConfig erweitert um customerEmailLabel
Frontend:
- Neuer Hook useProviderSettings() mit Auto-Caching
- Neues Eingabefeld 'Bezeichnung für Kunden-E-Mails' im Provider-Modal
- Dynamische Domain-Suffix im Adress-Hinzufügen-Dialog (@<domain>)
- Tab-Label 'Stressfrei-Wechseln' im Kunden-Detail → dynamisch
- 'Stressfrei-Wechseln Adresse' in ContractForm → dynamisch
- '(Stressfrei-Wechseln)' Badge in ContractDetail → dynamisch
- 'Stressfrei-Wechseln E-Mail' im Generate-Modal → dynamisch
- Leere-Zustand-Meldungen in Tab und E-Mail-Client → dynamisch
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das bestehende „Verbindung testen" prüft nur den API-Zugang (Plesk/cPanel),
nicht den eigentlichen IMAP/SMTP-Zugang der System-E-Mail. Das führte dazu,
dass Anhang-Downloads scheiterten obwohl der API-Test grün war.
Neuer Button im EmailProviders-Modal: „E-Mail-Zugang testen (IMAP + SMTP)"
- Testet IMAP-Empfang und SMTP-Versand separat
- Zeigt pro Protokoll Erfolg oder Fehlermeldung mit Server/Port/Verschlüsselung
- Nutzt die hinterlegte System-E-Mail-Adresse + Passwort
- Funktioniert auch vor dem ersten Speichern (mit Formulardaten)
Außerdem im Anhang-Download:
- Retry-Mechanismus bei transienten TLS/Netzwerk-Fehlern (3 Versuche)
- Socket-Timeout 30s gegen hängende Verbindungen
- Sprechende Fehlermeldungen (z.B. Hinweis auf selbstsigniertes Zertifikat)
- Debug-Logging mit Host/Port/User/Folder/UID
Backend:
- Neuer Endpoint POST /api/email-providers/test-mail-access
- fetchAttachment in imapService: Retry-Wrapper + fetchAttachmentInner
- Besseres Error-Handling in downloadAttachment (Cert-Hinweis, Auth, Timeout)
Frontend:
- emailProviderApi.testMailAccess()
- EmailProviders-Modal: neuer Button + zweispaltige Ergebnis-Anzeige für IMAP+SMTP
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>