Commit Graph
122 Commits
Author SHA1 Message Date
duffyduckandClaude Opus 4.7 627cae9b3b Spam-Anhänge: klarer Fehler statt Junk-Ordner-Raterei (Pentest R124)
Nachtrag zum R124-Fix: statt bei nicht auffindbarem Junk-Ordner still
auf INBOX bzw. den geratenen String 'Junk' zurückzufallen, wird jetzt
ein klarer Fehler zurückgegeben – sonst könnte im Randfall (Junk-Ordner
serverseitig entfernt/umbenannt) doch wieder die falsche UID aus dem
falschen Ordner gezogen werden.

- 4 Controller-Funktionen (downloadAttachment, saveAttachmentTo,
  saveAttachmentAsInvoice, saveAttachmentAsContractDocument):
  404 "Postfach hat keinen Spam-/Junk-Ordner (mehr)".
- 2 Service-Funktionen (moveEmailToTrash, restoreEmailFromTrash):
  klare error-Message im TrashOperationResult.

Kein undefined mehr Richtung IMAP-Lib.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:30:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0a0cbe0e53 Spam-Tab: Anhänge aus dem echten Junk-Ordner holen (Pentest R124)
Beim Spam-Feature wurden moveEmailToTrash/restoreEmailFromTrash auf
den echten Junk-Pfad umgestellt, vier Attachment-Funktionen im
Controller aber nicht: downloadAttachment, saveAttachmentTo,
saveAttachmentAsInvoice, saveAttachmentAsContractDocument bestimmten
den IMAP-Ordner weiter hart als
email.folder === 'SENT' ? 'Sent' : 'INBOX'.

Für SPAM-Mails landete das fälschlich auf INBOX. Da IMAP-UIDs pro
Ordner vergeben sind: bestenfalls 404, schlimmstenfalls (UID-Kollision
INBOX vs. Junk) der FALSCHE Anhang aus INBOX – der dann z.B. als
Rechnung/Vertragsdokument abgelegt würde. Kein Cross-Customer-Leak
(gleicher Kunde/Postfach), aber Datenintegritätsproblem.

Fix: an allen vier Stellen dieselbe Junk-Pfad-Logik wie in
moveEmailToTrash (email.folder === 'SPAM' → findJunkFolderPath).
findJunkFolderPath war in dem Controller noch nicht importiert.

Vom Pentester (R124) gefunden – beim ursprünglichen Feature übersehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-27 16:26:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 094887f1d3 Pentest R120: Audit-Log /:id mit nicht-numerischer ID → 400 statt 500
Beim Suchen eines verify-integrity-Endpoints stiess der Pentester
auf einen 500er: GET /api/audit-logs/verify matcht GET /:id (das
echte Verify ist POST /verify), parseInt("verify") = NaN → Prisma
findUnique({ where:{ id: NaN }}) wirft. Gleiche 400-statt-500-
Klasse wie R64.1/R104.1.

Fix: Number.isNaN-Guard in getAuditLogById, getAuditLogsByCustomer
und updateRetentionPolicy → sauberer 400 „Ungültige ID".

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 23:00:28 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 23c530be46 Pentest R120 CRITICAL: IDOR auf Vertragsbaum-Endpunkt schließen
GET /api/contracts?tree=true&customerId=<fremd> gab Portal-Usern
den vollständigen Vertragsbaum beliebiger Fremdkunden zurück
(Name, Kundennummer, Vertragsnummern, Tarife – HTTP 200). Der
tree=true-Zweig returnte früh, bevor die Portal-User-customerIds-
Filterung griff, die für die flache Liste im selben Handler läuft.
Vorbestehender Bug; der includeDeactivated-Toggle machte ihn nur
sichtbarer (auch archivierte Fremdverträge kamen mit). Live vom
Pentester bestätigt, Gegentest ohne den Param = identisches Leck.

Fix: canAccessCustomer(req, res, customerId) vor dem frühen
Return. Prüft eigene ID + vertretene MIT Live-Vollmacht, sendet
selbst die 403. Staff passiert unverändert. Gleiches Muster wie
Pentest 56.3 bei update/delete.

Flacher Listenpfad war nie betroffen: getAllContracts bevorzugt
das serverseitig gesetzte customerIds-Scope gegenüber dem rohen
customerId-Query-Param.

Docs: SECURITY-HARDENING.md § Runde 120 + docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 22:31:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 d059912c1e Kundenansicht: Toggle „Deaktivierte Verträge anzeigen"
Der Vertragsbaum beim Kunden blendete DEACTIVATED-Verträge
komplett aus. Da der aktuellste Vertrag die Baumwurzel ist und
Vorgänger als Children hängen, verschwand eine ganze Kette aus
der Ansicht, sobald die Wurzel deaktiviert wurde – so „verschwand"
ein Vertrag scheinbar, als ein aktiver Folgevertrag gelöscht und
der Vorgänger vorher deaktiviert worden war.

getContractTreeForCustomer bekommt ein optionales
includeDeactivated-Flag (Default false = bisheriges Verhalten),
durchgereicht per Query-Param includeDeactivated=true. Toggle-
Button (Eye/EyeOff) im Kunden-Vertragstab; showDeactivated ist
Teil des Query-Keys → frischer Fetch beim Umschalten. Deaktivierte
behalten ihr graues DEACTIVATED-Badge.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 21:45:58 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 66fb5092fe Audit: Portaldaten-Opt-out als eigenes CRITICAL-Event loggen
Auf Wunsch des Pentesters (R117-Nachtrag). Das Umschalten des
portalCredentialsNotRequired-Flags emittiert jetzt zusätzlich zum
generischen Contract-Update-Diff ein dediziertes UPDATE-Event
unter resourceType 'ContractPassword' – landet damit in derselben
CRITICAL-Sensitivity-Reihe wie Klartext-Password-Reads.

Motivation: das Setzen des Flags räumt server-seitig
portalUsername, portalPasswordEncrypted und stressfreiEmailId auf
NULL. Diese Löschung soll unabhängig vom generischen Diff sofort
sichtbar sein. Rücknahme wird ebenfalls geloggt.

Details enthält alte + neue Flag-Werte plus Bool-Marker, welche
Anmeldedaten vor dem Opt-out belegt waren – keine Klartext-
Leckage im Log.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-17 14:58:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 da3ae282fc Pentest R110: Mass-Assignment-Whitelist auf 7 Katalog-Endpunkten
MEDIUM: PUT /api/stressfrei-emails/:id und 6 weitere Update-
Endpunkte (platform, tariff, contractCategory, cancellationPeriod,
contractDuration, email-providers) reichten req.body ungefiltert
an Prisma. Gleiche Bug-Klasse wie das gefixte M1-Finding, sieben
Stellen mehr. Nachgewiesen via provisionError-Feld ausserhalb des
TS-Types.

Fix: sieben Whitelists + pickXxxUpdate()-Helper in sanitize.ts,
in den jeweiligen Controllern eingehängt. Reuse der bewährten
pick()-Infrastruktur (Customer/User seit Runde 7).

EmailProvider bewusst OHNE stripHtmlFromStrings, weil Passwörter
und API-Keys legitim Sonderzeichen enthalten dürfen.

Doku: SECURITY-HARDENING.md § Runde 110 + docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 16:16:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f2703ed6b7 IMAP-Fehler: zentraler Humanizer + Auth-Fehler explizit
Der User sah beim Postfach-Sync stumpf "Command failed" – realer
Grund war ein abgelaufenes Postfach-Passwort. Der Bug betraf
Anhang-Download UND Sync und war der gleiche wie 2 Commits zuvor:
imapflow wirft `new Error('Command failed')` und legt Details in
`.responseText`/`.responseStatus` ab, wir haben sie nirgends
gelesen.

Fix: humanizeImapError() als zentraler Helper in imapService:
- Extrahiert responseText/responseStatus aus imapflow-Errors
- Erkennt Auth-Fehler ("authentication failed", "invalid
  credentials", NO+auth) und liefert klare Meldung mit
  Handlungsanweisung: "Passwort stimmt nicht mehr, bitte
  Zugangsdaten synchronisieren".
- Deckt zusätzlich Netzwerk/TLS/Timeout/UID-Stale ab.

Angewendet auf:
- fetchAttachmentInner (Anhang-Fetch)
- downloadAttachment-Controller (Response an UI)
- syncEmailsForAccount (Sync-Ergebnis + Toast)

Damit sieht der User im Toast künftig statt "Command failed" die
tatsächliche Ursache – gleicher Mechanismus für Sync und
Anhang-Download.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 15:28:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 be19e60a1b Email-Anhang: echte IMAP-Fehlermeldung durchreichen
Bug: Anhang-Download schlug mit "Fehler beim Herunterladen des
Anhangs: Command failed" fehl – ohne jeden Kontext, warum.

Ursache: imapflow wirft bei jedem IMAP-NO/BAD-Response nur
`new Error('Command failed')` und legt den echten Server-Grund
in `.responseText` / `.responseStatus` ab. Unser Code las nur
`.message` und verlor damit alle Information.

Fix:
- fetchAttachmentInner extrahiert responseText/responseStatus
  aus dem imapflow-Error und packt sie in die geworfene Meldung.
- downloadAttachment-Catch macht das gleiche, damit auch andere
  IMAP-Fehler (mailboxOpen, connect) mit sinnvollem Text
  durchkommen.
- Zusätzlicher Friendly-Mapping-Fall für "no longer exist" /
  "no such message" → klare Meldung, dass die E-Mail-Liste
  neu synchronisiert werden sollte.

Damit sieht der User im UI jetzt z.B. "NO Some of the requested
messages no longer exist" statt "Command failed" und weiß, dass
ein Resync hilft.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-11 14:32:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 e49133fd64 Pentest R104.1: Salutation-Endpunkte 404 statt 500
INFO-Finding: GET/PUT /api/customers/:id/salutation-preference
warfen bei nicht-existierendem Customer 500 statt 404.

canAccessCustomer prüft für Staff-User nur den Portal-Flag, kein
Existenz-Check. Der Service warf `new Error('Kunde nicht
gefunden')`, was der Controller-Catch generisch auf 500 mappte.
set/clear kamen als Prisma-P2003 (FK-Constraint) durch.

Fix:
- Neuer Helper assertCustomerExists() im customer.service, wirft
  ApiError(404, ...). Wird von get/set/clearSalutationPreference
  aufgerufen.
- Die drei Controller-Catches respektieren jetzt
  ApiError.statusCode → 404 kommt sauber durch, alle anderen
  Fehler bleiben bei 500.

Doku: docs/todo.md.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 09:19:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 57959cd782 Kunde: persönliche Du/Sie-Präferenz pro Mitarbeiter
Neue Tabelle UserCustomerSalutation (PK userId+customerId,
preference 'DU'|'SIE'). Fehlender Eintrag → Fallback auf
Customer.useInformalAddress (Kunden-Default).

Backend:
- customerService: get/set/clearSalutationPreference mit Fallback-
  Logik. Response enthält immer effektive Präferenz + `source`
  ('user' | 'customer-default'), damit die UI den Standard-Text
  anzeigen kann.
- customerController: 3 Endpunkte GET/PUT/DELETE
  /:customerId/salutation-preference. userId aus dem JWT, canAccessCustomer
  greift.

Frontend:
- customerApi: 3 neue Methoden.
- CustomerDetail: neues Feld "Anrede für mich" mit Du/Sie-Toggle
  und Zurücksetzen-Link. Wird nur Mitarbeitern angezeigt, nicht
  Portal-Usern.
- Bestehendes Feld "Anrede per" bekommt Hinweis "Standard für alle
  Mitarbeiter", damit die Semantik der beiden Felder klar ist.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-07-06 00:34:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 818f801939 Pentest R101.1: Inline-Preview-Pfad refaktoriert + Diagnose-Log
R101.1 INFO/funktional: Pentester sieht Content-Disposition:
attachment auch bei ?disposition=inline. Die Logik im Controller
ist korrekt und liefert beim Direkttest gegen echte PDFs
application/pdf, der Pfad lässt sich aber in Prod nicht
reproduzieren.

Refaktoriert:
- Magic-Byte-Check in detectSafeContentType() extrahiert
- File-Descriptor wird in finally garantiert geschlossen
- Short-Read-Fälle (bytesRead < n) explizit geguardet
- console.warn wenn inline angefragt aber Magic-Byte-Mismatch
  oder Read-Crash – damit der Fall in Prod-Logs sichtbar wird
  falls er wieder auftritt

Sicherheits-Verhalten unverändert: Mismatch → attachment
(Stored-XSS-Schutz aus R30.13).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-23 20:54:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 1680dcb0fe Pentest R97: Attachment-Validierung im Send-Handler
R97.1 LOW: malformed content (null, fehlend, true, "") landete
mit rohem Buffer.from()-Fehlertext in der Response; "" liess
sogar 0-Byte-Anhänge durch.
R97.2 INFO: keine App-Level-Caps für Größe/Anzahl – die im
Frontend dokumentierten 10/25 MB hingen am bodyParser.

Fix: validateAttachments() läuft VOR sendEmail() im Controller:
- max 25 Anhänge
- filename non-empty String, content non-empty Base64, optionaler
  contentType als String
- 10 MB pro Datei, 25 MB total (Größen-Schätzung über base64-Länge,
  kein Buffer.from während Validierung)

Harte 400 mit klarer Meldung. Sanity-Test 18/18 grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-22 00:45:59 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 4ab0340473 Pentest R95: portalUsername (Manual-Modus) härten
R95.1 MEDIUM: foo\r\nBcc:evil@x.de → Header-Injection-Vektor
R95.3 LOW: <script>...</script>@x.de → silent stripHtml-Mutation
R95.4 LOW: >190 Zeichen → VARCHAR-Overflow → 500 statt 400

Fix: validatePortalUsername() in sanitize.ts mit Whitelist
^[A-Za-z0-9_\-/.@+ ]{0,100}$. Strukturell sind CRLF, Tab, alle
Control-Chars, Tags und Quotes raus → R95.1+R95.3 ohne extra
Check. Max 100 → ApiError(400) → R95.4. Raw-Input vor stripHtml
geprüft (R87-Pattern). Eingehängt in sanitizeContractBody.

R95.2 (Email-Format-Pflicht) bewusst NICHT übernommen:
portalUsername ist im Manual-Modus nicht zwingend eine Email
(Vodafone, 1&1, EWE und Stadtwerke nutzen Kundennummern oder
Pseudonyme als Portal-Login). Doku in SECURITY-HARDENING.md
§ Runde 95.

Frontend: maxLength={100} am Input als UX-Schicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-21 15:24:57 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c013e1e747 Pentest R93: Leerer String != fehlender Query-Param
R93.1 INFO: ?accountId= (explizit-leer) wurde wie ?accountId
weggelassen behandelt → 200 statt 400 auf optionalen Endpunkten.
Pentester-Spec: leerer String ist keine gültige Zahl.

Fix in parsePositiveIntQuery: nur `v === undefined` ist absent;
'', '  ', alles andere muss parsen. Required + optional Modes
unverändert. Sanity-Test: alle 11 Cases grün.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-21 14:54:15 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 caa283e66f Pentest R92: Strict-400 für accountId auf Vertrags-Endpunkten
R91-Fix war silent-undefined bei invaliden Werten – accountId=abc
auf Vertrags-Endpunkten brach die Mailbox-Isolation (Mails aus
allen Postfächern statt 400). Pentester R92 hat zu Recht
Strict-400 vorgeschlagen.

Helper parsePositiveIntQuery() bekommt { required } option:
- optional (default): fehlend → undefined (kein Filter), invalid → 400
- required: fehlend ODER invalid → 400

Vertrags-Endpunkte (Emails + Folder-Counts) auf required gestellt.
Customer-/Trash-Endpunkte bleiben optional (Cross-Mailbox-View ist
legitim), aber invalid → 400. Frontend hat eh enabled-Guards.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-21 14:47:42 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 18a2e1173b Pentest R91: NaN-Bypass auf accountId-Query-Param
R91.1 LOW: parseInt('abc') = NaN → der Ternary gab NaN an den
Service, if (NaN) ist falsy → Postfach-Filter fiel weg. Portal-
User mit ungültigem accountId sah Mails aus allen Postfächern
des Kunden für seinen Vertrag (canAccessContract greift weiter,
kein Cross-Customer-Leak).

Fix: zentraler parsePositiveIntParam(), akzeptiert nur positive
Ganzzahlen aus Query-Strings. Eingesetzt auf allen 5 Endpunkten,
die accountId/contractId aus Query lesen – auch da, wo der
Pentester nicht getestet hat (Customer-Inbox, Trash-Count),
weil derselbe Pattern überall stand.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-21 14:22:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 993f2d10f0 E-Mail-Ansicht: Postfach-Filter in Trash/Sent durchreichen
Bug: Im Vertrags-Tab (Gesendet/Gelöscht) und im Kunden-Haupt-
Postfach (Gelöscht) wurden Mails aus ALLEN Postfächern angezeigt,
unabhängig vom ausgewählten Postfach. Im Vertrag fehlte zusätzlich
der Vertrags-Filter im Papierkorb.

Backend:
- getEmailsForContract akzeptiert accountId → stressfreiEmailId
- getTrashEmails (controller + service) nimmt {accountId, contractId}
- getFolderCountsForContract bekommt optional stressfreiEmailId und
  zusätzlich trash/trashUnread im Result

Frontend:
- API-Client (getForContract/getTrash/getContractFolderCounts) nimmt
  Filter entgegen
- ContractEmailsSection reicht selectedAccountId in alle drei Queries
  + queryKey durch. Trash-Badge kommt jetzt aus contract-scoped
  Counts statt account-globalem stressfreiEmailApi
- EmailClientTab reicht selectedAccountId in die Trash-Query durch

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-21 14:06:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 26959ec909 Pentest R87: Identifier-Whitelist vor stripHtml ziehen
R87.1 LOW: stripHtml lief im R86-Fix VOR der Whitelist.
`<b>bold</b>` ging als `"bold"` mit 200 OK durch,
`<script>…</script>` reduzierte auf leeren String → null in DB
→ vorheriger Wert ohne Fehlermeldung überschrieben.

Fix: validateContractIdentifier läuft jetzt direkt gegen den
Raw-Input für die fünf Identifier-Felder. Die strikte Whitelist
lehnt eh alles ab, was stripHtml normalerweise auffangen würde
(Tags, Schemes, Zero-Width, Homoglyphe, Percent-Encoding) –
Defense-in-Depth bleibt, nur ehrlich (400 statt silent-200).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-21 12:50:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c8b86ca9a7 Pentest R86: Vertrags-Identifier max 100 + Charset-Whitelist
R86.1 LOW + R86.2 LOW: >999-Zeichen liefen in DB-Overflow (500
statt 400), Attribut-Injection (`foo" onerror=…` ohne
umschließenden Tag) überlebte stripHtml.

Fix: validateContractIdentifier() (max 100,
^[A-Za-z0-9_\-/. ]{0,100}$) in sanitize.ts, eingehängt in
sanitizeContractBody. Wirft ApiError(400, …). Literales Space
statt \s → kein CRLF/Tab → kein Header-Injection-Vektor in
CSV-/Mail-/PDF-Export. Greift auf alle fünf Identifier-Felder
(Provider + Sales-Platform). ContractForm-Inputs bekommen
maxLength={100} als UX-Schicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-19 14:14:00 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0b7bb89ebc Vertrag: Auftragsnummer Vertriebsplattform vor Kundennummer
Contract.orderNumberAtSalesPlatform (VARCHAR(191) NULL) mit
Migration 20260619100000_contract_order_number_at_sales_platform
(IF NOT EXISTS). Form-Input, Detail-Zeile mit Copy-Button,
Audit-Mapping, Renewal-Copy und XSS-Strip-Allowlist analog zu
den bestehenden Sales-Platform-Feldern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
2026-06-19 13:49:04 +02:00
duffyduck b3469483ca Pentest 77.3 (LOW): requireIdParam blockt Float-IDs
Number.isInteger(parseInt('4.5')) ist true, weil parseInt den
Nachkomma-Teil silent verwirft. /.../4.5/... traf die echte ID 4
statt 400 zu liefern – gleiches für 4.0 und Exp-Notation (4e1).

Fix: vor dem Parsen Regex /^\\d+$/ gegen die rohe Route-Eingabe.
Nur reine Ziffern erlaubt, keine Floats / Exp / Vorzeichen /
Whitespace / Hex.

Smoke-Test (17 Cases): 4.0, 4.5, 4e1, 4E2, 0, -4, +4, 0x10, 1.0e0,
leading/trailing Space alle abgelehnt; 1, 4, 100, 9999999
durchgewunken.
2026-06-18 15:28:59 +02:00
duffyduck 8992bb7a5d Stressfrei-Adressen: Duplikate beim Anlegen ablehnen
Bug: dieselbe E-Mail-Adresse konnte beim selben Kunden mehrfach
angelegt werden – im Screenshot zwei identische Einträge nach
einem Doppel-Submit.

- createEmail: findFirst auf (customerId, email) case-insensitive,
  bei Treffer ApiError(409). Eigene Meldung für inaktive
  Duplikate (Hinweis: alten Eintrag reaktivieren statt neu anlegen).
- updateEmail: gleicher Check beim Umbenennen, NOT id-Exclude.
- Controller: catch-Blöcke honorieren ApiError.statusCode (vorher
  pauschal 400) → 409 kommt sauber an die UI durch.
- Frontend: updateMutation bekam onError, damit der Fehler nicht
  schlucken bleibt.
2026-06-18 14:01:35 +02:00
duffyduck 246999be01 Pentest 71.1-71.4: Härtung der Zusatz-Weiterleitungen
71.1 MEDIUM: BLOCKED_TLDS-Set in assertValidForwardingEmail –
reservierte/private TLDs (local, internal, corp, lan, home,
private, invalid, test, localhost, example, intranet, localdomain,
arpa) werden abgelehnt. Schließt Plesk-DNS-Probing ins interne Netz.

71.2 LOW: canonicalEmailKey-Helper normalisiert Mail-Adressen für
den Dedup (Plus-Tag wegstrippen, lowercase). billing+x@y und
billing@y haben jetzt denselben Schlüssel – auch gegen Kunden-
Stamm-Mail und gegen config.defaultForwardEmail im sync-Pfad.

71.3 INFO: Neuer requireIdParam-Helper im Controller liefert 400
statt 500 bei nicht-numerischen Route-IDs. Alle acht parseInt-
Stellen umgestellt (auch über die gemeldete eine hinaus).

71.4 INFO: setAdditionalForwards rollt den DB-Stand zurück, wenn
syncForwardingForEmail mit dem Provider scheitert. Vorheriger Wert
wird vorm Update gemerkt und im Fehlerfall wieder eingespielt –
DB und Plesk laufen nicht mehr auseinander.

Smoke-Tests: 11 reservierte TLDs abgelehnt, 4 echte TLDs (de, com,
co.uk, museum) durchgewinkt, Plus-Tag-Strip mit Multi-Plus+Casing.
2026-06-18 13:41:16 +02:00
duffyduck 36beac98c9 Stressfrei-Adressen: zusätzliche Weiterleitungsziele
Pro StressfreiEmail können jetzt weitere Weiterleitungs-Adressen
gepflegt werden, die zusätzlich zur Stamm-E-Mail des Kunden und
zur globalen Default-Forward-Adresse an den Provider gepusht werden.

- Schema: StressfreiEmail.additionalForwardingEmails (TEXT/JSON-
  Array), Migration mit IF NOT EXISTS.
- syncForwardingForEmail liest die Zusatzliste mit und filtert
  Duplikate gegen customer.email + config.defaultForwardEmail
  (case-insensitive) raus.
- Neuer Endpoint PUT /api/stressfrei-emails/:id/additional-forwards
  mit Body { emails: string[] } – ersetzt die Liste komplett und
  syncht den Provider direkt nach. Hard-Cap 20 Adressen, Format-
  Validation per Regex, Audit-Log.
- Frontend: Button "Weitere Weiterleitungen" im Edit-Modus des
  StressfreiEmailModals (erscheint sobald die Adresse beim Provider
  vorhanden ist). Sub-Modal mit Liste + Add/Remove, Änderungen
  gehen sofort live.
2026-06-18 10:58:14 +02:00
duffyduck fcc3b04725 Vertrag: Kunden-/Vertragsnummer bei Vertriebsplattform
Viele Vertriebsplattformen vergeben eigene Nummern, die nicht mit
denen des Endanbieters identisch sind. Zwei neue optionale Felder
unter "Anbieter & Tarif".

- Schema: Contract.customerNumberAtSalesPlatform +
  contractNumberAtSalesPlatform, Migration mit IF NOT EXISTS.
- ContractForm: zwei neue Inputs direkt unter den entsprechenden
  Provider-Feldern.
- ContractDetail: eigene Zeilen mit CopyButton.
- Audit-Log-Mapping + Renewal-Copy + XSS-Strip-Whitelist mitgezogen.
- Bonus: contractNumberAtProvider war im Renewal-Copy und Audit-
  Label-Mapping fehlend – mitkorrigiert.
2026-06-03 18:13:17 +02:00
duffyduck ec577e6d76 Pentest 68.1 (LOW) + 68.2 (INFO): PDF-Active-Content-Filter + Modal-Limit
68.1: Magic-Byte-Check prüfte nur %PDF-. PDFs mit /JavaScript, /JS,
/Launch, /EmbeddedFile, /RichMedia (Flash) kamen durch und wurden
inline ausgeliefert – Browser-Viewer ignorieren JS, Adobe Acrobat
nicht.

- Neuer Helper assertSafePdf(buf) in utils/sanitize.ts mit
  case-sensitivem String-Scan auf die fünf Action-Patterns
  (\b-Word-Boundary verhindert False-Positives bei /JSXForm etc.).
- Neue Middleware pdfUploadSafety.ts mit zwei Varianten:
  requireSafeUploadedPdf (PDF-only) und scanUploadedPdfIfPresent
  (durchwinkt JPG/PNG, scannt nur PDFs).
- Eingehängt in: upload.routes (Magic-Byte-Validator erweitert),
  gdpr.routes Vollmacht-Upload, pdfTemplate.routes Template-Upload,
  contract.routes Vertragsdokumente, cachedEmail.controller
  (saveAttachmentTo, saveAttachmentAsInvoice,
  saveAttachmentAsContractDocument).
- Inline-Vorschau bleibt – Pentester-Empfehlung "disposition=inline
  abschalten" wurde bewusst nicht umgesetzt (löst Acrobat-Risiko
  nicht, bricht aber ~20 UI-Stellen).
- Smoke-Test: 5 Payload-Typen abgelehnt, clean PDF + Non-PDF + JSXForm
  durchgewinkt.

68.2: JpgToPdfModal-Self-DoS – MAX_IMAGES=50, MAX_IMAGE_BYTES=25MB.
2026-06-03 13:18:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 25681075b4 Pentest 24.6 INFO + 26.7 LOW: PENDING-Status sperren + documentPath-Validator
24.6 (Portal kann Consent auf PENDING zurücksetzen):
- gdpr.controller updateCustomerConsent prüft jetzt explizit, dass
  der Portal-User nur GRANTED oder WITHDRAWN setzen kann. PENDING
  ist nur der initiale System-Status; ein Reset darauf hätte die
  DSGVO-Auswertung verfälscht.

26.7 (documentPath ohne Validierung):
- Neuer Helper isValidDocumentPath + assertValidDocumentPath in
  utils/sanitize: nur /?uploads/<safe>, keine "..", keine
  javascript:/data:/vbscript:, kein HTML.
- consent.service.updateConsent ruft den Assert auf – Defense-in-
  Depth gegen zukünftige Caller, die documentPath aus User-Input
  durchreichen könnten.
- authorization.service.grantAuthorization analog.
- Cleanup-Skript (prisma/cleanup-xss-and-mass-assignment) entfernt
  seine lokale Kopie der Path-Validierung und nutzt den shared
  Helper – Single Source of Truth.

27.1 (Altdaten in Staging-DB):
- Cleanup-Skript läuft sowieso bei jedem Container-Start. Nina-
  Records mit "../../../etc/passwd" werden beim nächsten Restart
  genullt (oder verschwinden mit dem VM-Snapshot-Wechsel).

Live-Test isValidDocumentPath: 13/13 OK – legitime Pfade durch,
Traversal/JS-URI/HTML blockiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 14:20:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ad81a7c93e Pentest 64.1 LOW: ApiError-Klasse, Race-Lock liefert jetzt 400 statt 500
assertNoRecentDuplicateDocument warf einen generischen Error → die
Catch-Blöcke in den drei ContractDocument-Schreibpfaden mappten
das auf 500, obwohl es klar eine 400-Class-Situation (Caller-Fehler:
Duplikat-Submit) ist.

Neuer ApiError-Helper in utils/apiError:
- ApiError(statusCode, message) – einfache Subklasse von Error mit
  explizitem HTTP-Status.

assertNoRecentDuplicateDocument wirft jetzt ApiError(400, ...).

Catch-Blöcke gehärtet (Service-Pattern: `error instanceof ApiError
? error.statusCode : <default>`):
- contract.controller uploadContractDocument: 400-Default bleibt,
  ApiError wird honoriert; bonus: multer-Datei wird bei Reject jetzt
  gelöscht (war vorher orphaned bei Lock-Reject).
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument: 500-Default,
  ApiError → 400.
- cachedEmail.controller saveAttachmentAsContractDocument: dito.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 13:51:32 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 518139438e Pentest 62.7 LOW: deliveryDate / confirmationDate ISO-8601-Validierung
Bisher gingen XSS-Payloads in deliveryDate (saveEmailAsContractDocument,
saveAttachmentAsContractDocument, uploadContractDocument) und
confirmationDate (Cancellation-Confirmation-Upload) mit 200 durch.
Das Datum wurde silent als null behandelt; Impact gering, aber
schlechte API-Hygiene.

Neuer validateOptionalIsoDate-Helper in utils/sanitize:
- ISO-8601-Regex YYYY-MM-DD oder YYYY-MM-DDTHH:MM:SS(.fff)?(Z|+HH:MM)?
- null / leerer String / undefined sind OK (Optional-Semantik)
- Sonstige Eingaben werfen 400 mit klarer Meldung

Eingesetzt in:
- contract.controller uploadContractDocument (multer-Datei wird bei
  Reject sauber gelöscht)
- cachedEmail.controller saveEmailAsContractDocument +
  saveAttachmentAsContractDocument: Validierung früh, BEVOR Dateien
  geschrieben werden – kein Datei-Müll bei Reject
- upload.routes handleContractDocumentUpload (cancellationConfirmation*)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-02 08:27:22 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5fa9d4d4f3 Pentest 60.3 MEDIUM: sanitizePhoneField auf Customer + User-Felder ausweiten
Der Fix aus 51.3 deckte nur Contract-PhoneNumber-Felder ab. CRLF in
`Customer.phone`, `Customer.mobile` und (im selben Code-Pfad)
`User.whatsappNumber`, `User.signalNumber` ging weiter durch –
pickCustomerUpdate / pickUserUpdate macht nur stripHtml, das filtert
keine Control-Chars.

- sanitizePhoneField von contract.service nach utils/sanitize gezogen
  und EXPORT, damit alle Stellen denselben Allowlist-Check
  (/^[0-9+\-/(). ]{0,40}$/) nutzen. Literales Space, NICHT \s.
- customer.controller updateCustomer + createCustomer: phone + mobile
  durch sanitizePhoneField → 400 bei CRLF/Control-Chars.
- user.controller updateUser + createUser: whatsappNumber +
  signalNumber analog.
- contract.service nutzt jetzt den importierten Helper (Lokale
  Kopie entfernt – Single Source of Truth).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 22:40:40 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f4ac1c29db Pentest 59.4 HIGH: IPv4-mapped IPv6 in SSRF-Guard blocken (alle Schreibweisen)
Node's URL-Parser normalisiert IPv4-mapped IPv6 von Dotted- in
Hex-Form: `::ffff:127.0.0.1` → `::ffff:7f00:1`,
`::ffff:169.254.169.254` → `::ffff:a9fe:a9fe` (GCP/AWS-Metadata!),
`::ffff:10.0.0.1` → `::ffff:a00:1`.

Die bisherigen Patterns (`::ffff:127\.` etc.) matchten nur die
Dotted-Form. Sobald die URL durch `new URL()` lief, wurde der Host
in Hex-Form herausgereicht und kam an der Blocklist vorbei – live
verifiziert auf test-mail-access mit allen drei Payloads.

Fix in ssrfGuard.ts:
- Neuer extractMappedIPv4-Helper: erkennt Compact-Dotted,
  Compact-Hex, Expanded-Dotted, Expanded-Hex – konvertiert auf
  Dotted-IPv4.
- Neuer checkIPv4-Helper: läuft die IPv4 durch BLOCKED_PATTERNS
  und (optional) PRIVATE_IP_PATTERNS, mit BLOCKED/PRIVATE_HOSTNAMES.
- isBlockedSsrfHost + isPrivateOrBlockedHost rufen den IPv4-Check
  bei Mapped-IPv6 zusätzlich auf. Plain IPv4 und Hex-Form werden
  damit gleich behandelt.

Verifiziert mit 15-Tests: ::ffff:7f00:1, ::ffff:a9fe:a9fe,
0:0:0:0:0:ffff:7f00:1 etc. werden alle geblockt; legitime IPs
(8.8.8.8, ::ffff:8.8.8.8) bleiben durchlässig.

Nebenbefund (Consent-URL = localhost):
- getPublicUrl in auth.service jetzt EXPORT (vorher private).
- gdpr.controller (sendConsentLink + send-privacy-link) nutzt
  jetzt getPublicUrl statt direkt PUBLIC_URL/origin/localhost-
  Kette. Damit greift die admin-konfigurierte
  AppSetting `portalLoginUrl` auch hier.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 22:16:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6b1d493f0b Pentest 58.1 MEDIUM: documentType jetzt mit echter Whitelist-Validierung
Bisher lief documentType nur durch stripHtml – ein beliebiger String
("NICHT_ERLAUBT", "DROP TABLE ...", Tippfehler) wurde 1:1 als
ContractDocument.documentType in die DB geschrieben. Das brach
Frontend-Filter, Lieferbestätigung-Auto-Activation und Reports.

Neuer validateContractDocumentType-Helper in utils/sanitize:
- Whitelist ALLOWED_CONTRACT_DOCUMENT_TYPES (8 Werte, gespiegelt aus
  Frontend CONTRACT_DOCUMENT_TYPES)
- Case-insensitiver Match, Rückgabe ist immer der kanonische Wert
- Wirft sprechende 400-Fehlermeldung mit Liste der erlaubten Werte

Eingesetzt in allen 3 Schreibpfaden:
- contract.controller.uploadContractDocument (multer-Datei wird bei
  Reject sauber gelöscht)
- cachedEmail.controller.saveEmailAsContractDocument
- cachedEmail.controller.saveAttachmentAsContractDocument

Audit-Log + maybeActivateOnDeliveryConfirmation nutzen jetzt den
kanonischen Wert (statt der rohen Eingabe), damit Reports
einheitlich aussehen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 21:53:34 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 a023e96012 Pentest 56.1/56.2/56.3/56.4/56.5: Ownership-Checks + InvoiceType-Validierung
56.1 HIGH (IDOR auf Upload-Endpoints):
- /upload/bank-cards/:id (POST/DELETE): canAccessBankCard +
  Existenz-Check, multer-Datei wird bei Reject sauber aufgeräumt.
- /upload/documents/:id (POST/DELETE): canAccessIdentityDocument
  + Existenz-Check + Cleanup.
- /upload/customers/:id/{business-registration,commercial-register,
  privacy-policy} (POST/DELETE): canAccessCustomer + Cleanup.
- /upload/invoices/:id (POST/DELETE): canAccessContract über
  Invoice→Contract-Resolve + Cleanup.

56.2 HIGH (IDOR + Consent-Eskalation bei privacy-policy):
- Vor dem upsert auf alle 4 CustomerConsent-Einträge (=GRANTED)
  läuft jetzt canAccessCustomer. Portal-Vertreter ohne Vollmacht
  oder Mitarbeiter mit anderer Customer-Beschränkung kommen
  damit nicht mehr durch.

56.3 LATENT (updateContract / deleteContract):
- Defense-in-Depth: canAccessContract jetzt explizit im Controller,
  nicht nur über die Route-Permission.

56.4 MEDIUM (invoiceType ungeprüft in addInvoiceByContract):
- Neuer assertValidInvoiceType-Helper mit Whitelist
  ['INTERIM','FINAL','NOT_AVAILABLE'] in addInvoice,
  updateInvoice und addInvoiceByContract. updateInvoice nur
  bei explizit gesetztem Wert; addInvoiceByContract zusätzlich
  die fehlende Required-Field-Validierung ergänzt.

56.5 LOW (GDPR-Löschanfragen ohne Ownership-Check):
- POST /api/gdpr/deletions liest customerId jetzt aus dem Body
  (Route hat kein :id-Segment), validiert auf positive Zahl und
  ruft canAccessCustomer auf, bevor die Löschanfrage erstellt wird.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 21:01:06 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 72de2f00f3 Pentest 55.2 + 55.3 HIGH + 55.4 + 53.3: Notes/Document-Auth/Race/Generate
55.3 HIGH (Contract-Documents ohne Auth abrufbar):
- /uploads/contract-documents/*.pdf war HTTP 200 ohne Token, weil
  nginx die Datei direkt ausliefert und Backend nur /api/uploads/*
  schützte.
- Defense-in-Depth: app.get('/uploads/*') jetzt ebenfalls mit
  authenticate + downloadFile (Ownership-Check) abgesichert.
  Falls nginx fehlkonfiguriert sein sollte, fängt das Backend.

55.2 MEDIUM (notes ungestrippt + unlimitiert):
- Neuer sanitizeNotes-Helper: stripHtml + CRLF→LF + Control-Chars
  raus + Cap 2000 Zeichen. Eingesetzt für ContractDocument.notes
  in allen 3 Schreibpfaden (contract.controller, saveAttachment-
  AsContractDocument, saveEmailAsContractDocument).
- documentType zusätzlich stripHtml.

55.4 LOW (Race: 5x Lieferbestätigung → 5 Dokumente):
- Neuer In-Memory-Lock per (contractId, documentType) in
  contractStatusScheduler.service. withContractDocumentLock führt
  Recent-Duplicate-Check (10s-Window) + Write atomar aus.
- In cachedEmail-Pfaden: fs.writeFileSync ist jetzt INNERHALB des
  Locks → kein verwaister Datei-Müll bei Race-Reject.

53.3 (Prisma-Client veraltet bei ungebauten Images):
- docker-entrypoint.sh: `prisma generate` am Container-Start
  hinzugefügt. Kostet ~5–10 s, regeneriert den Client gegen das
  aktuelle Schema falls jemand ein Stale-Image hochgezogen hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 20:45:39 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0f4ffe3c32 E-Mail als PDF speichern: Tab "Vertragsdokument" ergänzt
Bisher hatte das "E-Mail als PDF speichern"-Modal nur die Tabs
"Als Dokument" + "Als Rechnung" (nur Energieverträge). Wenn die
E-Mail einem Vertrag zugeordnet ist, fehlte die Möglichkeit, sie
direkt als Vertragsdokument (Auftragsformular, Lieferbestätigung
etc.) zu hinterlegen – analog zum Anhang-Modal.

Backend: neuer Endpoint POST /api/emails/:id/save-as-contract-document
{ documentType, notes?, deliveryDate? } – generiert das Mail-PDF,
speichert es unter /uploads/contract-documents und legt einen
ContractDocument-Eintrag an. Bei documentType "Lieferbestätigung"
wird der bestehende maybeActivateOnDeliveryConfirmation-Workflow
getriggert (DRAFT → ACTIVE, startDate-Übernahme).

Frontend: SaveEmailAsPdfModal bekommt den dritten Tab parallel zu
SaveAttachmentModal. Tab erscheint, sobald die E-Mail einem Vertrag
zugeordnet ist (auch bei Nicht-Energieverträgen); Tab "Als Rechnung"
bleibt auf Energieverträge beschränkt. Dokumenttyp-Dropdown und
Notizen-Feld werden aus dem Anhang-Modal übernommen.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 19:15:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c3321a2aa9 Pentest 48.1 MEDIUM + 50.1 MEDIUM: customerEmailLabel-Strip + SSRF strict
48.1 (XSS in customerEmailLabel):
- Neuer sanitizeCustomerEmailLabel-Helper (stripHtml + trim +
  60-Zeichen-Cap)
- Eingesetzt in createProviderConfig + updateProviderConfig
  (Write-Pfad) und getProviderPublicSettings (Read-Defensive)
- Damit landet kein <script>/<img onerror>/<svg onload> mehr roh
  in der DB, das Längen-Limit ist serverseitig erzwungen, und
  Alt-Daten kommen über /public-settings ebenfalls gestrippt raus.

50.1 (SSRF, unvollständige Blockliste bei test-connection):
- safeResolveHost + assertAllowedHost akzeptieren jetzt
  { strict: boolean }. strict=true → isPrivateOrBlockedHost
  (sperrt 127/8, 10/8, 172.16/12, 192.168/16, ::1, fc00::/7
  unabhängig von SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS).
- test-connection und test-mail-access nutzen strict=true per
  Default. Opt-out via env SSRF_ALLOW_INTERNAL_TESTING=true
  für On-Prem mit internem Plesk.
- Defense-in-Depth: assertAllowedHost wird jetzt auch VOR der
  DNS-Resolution auf den Hostname selbst angewendet, damit
  Block-Hostnames (z.B. "metadata.google.internal", "localhost")
  nicht via custom-DNS umgangen werden können.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 18:29:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 57eb29c2a6 Pentest 49.1 LOW: Re-Auth jetzt auf JEDE portalUrl-Änderung
Bisher prüfte der Re-Auth-Trigger nur den Host – `https://1und1.de/foo`
→ `https://1und1.de/phishing/path` ging ohne currentPassword durch.
Damit konnte ein gestohlener JWT Phishing-Pfade auf trusted Domains
plazieren.

Backend (provider.controller): normalizeUrlForCompare vergleicht
jetzt die komplette URL (Trailing-Slash, Whitespace, Case),
nicht nur den Host. hostOf-Helper entfernt.

Frontend (ProviderModal): gleiche Normalisierung im UI, damit der
Bestätigungs-Banner mit der Backend-Prüfung synchron läuft.
Banner-Text leicht angepasst (nicht mehr "Domain wurde geändert"
sondern generisch "Portal-URL wurde geändert").

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 13:46:56 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 5d21574c81 Pentest 48.3 MEDIUM + 48.4 INFO: Rate-Limit + Token-Invalidierung beim Staff-Passwort-Reset
48.3 (Rate-Limit fehlt): POST /api/users/:id/password verlangt seit
47.3 die Eingabe des eigenen Admin-Passworts. Ohne Throttle könnte
ein Angreifer mit gestohlenem JWT die Re-Auth per Brute-Force
aushebeln.
- Neuer staffPasswordReAuthLimiter (5 Versuche / 10 min,
  bucket: IP + target-user-id, skipSuccessfulRequests: true)
- emit SecurityEvent RATE_LIMIT_HIT severity HIGH
- Vor authenticate gemounted, damit auch unauth-Spamming
  begrenzt wird

48.4 (Alter Token überlebt Self-Reset): Nach erfolgreichem Setzen
wird tokenInvalidatedAt des Ziel-Users auf jetzt gesetzt. Greift
besonders bei Self-Reset (Admin setzt sich selbst zurück) – ein
zuvor gestohlenes Token wird sofort ungültig, statt bis zum
natürlichen Ablauf (15 min) brauchbar zu bleiben. Die bestehende
Auth-Middleware liest tokenInvalidatedAt bereits.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 13:01:44 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2c0166ed99 Pentest 47.1/47.2/47.3: Re-Auth bei sensiblen Operationen + Provider.name-Strip
47.3 MEDIUM (Admin-Passwort-Reset ohne Re-Auth):
POST /api/users/:id/password verlangt jetzt currentPassword im
Body. Backend prüft per bcrypt.compare gegen den Hash des
aufrufenden Admins. Frontend (UserList-Modal): zusätzliches
Passwort-Feld wird eingeblendet, sobald für einen User ein neues
Passwort gesetzt werden soll. Gestohlener JWT allein reicht damit
nicht mehr.

47.1 MEDIUM (Open Redirect / Phishing via provider.portalUrl):
Selbes Re-Auth-Pattern für Provider-Endpoints. Nur wenn die
Portal-URL-Domain WIRKLICH gewechselt wird (Host-Vergleich)
oder beim Create mit URL, ist currentPassword Pflicht. Reine
Namens-/Tarif-Edits bleiben friction-frei.
Audit-Log bekommt die Portal-URL beim Ändern explizit mitgeloggt
(Forensik bei Vorfällen). Frontend ProviderModal zeigt amber-
farbenen Bestätigungs-Banner mit Passwort-Eingabe sobald der
Host wechselt.

47.2 INFO (provider.name ohne Backend-Sanitization):
Neuer Helper stripProviderStrings in provider.service, wendet
stripHtml auf name + usernameFieldName + passwordFieldName an –
Defense-in-Depth gegen neue Renderpfade (PDF, Mail-Templates).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-06-01 12:38:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 2ee06630b9 Folgezähler-Forms: Checkbox "Alten Zähler deaktivieren" (default an)
Beide Folgezähler-Forms (Kundenakte MeterModal + Vertragsansicht
SuccessorMeterForm) bekommen eine Checkbox, die standardmäßig
angehakt ist. Beim Speichern wird der Vorgänger automatisch
auf isActive=false gesetzt – ein-klick-fähiger Zählerwechsel.

Backend: createMeter mit successorOf und addSuccessorMeter
akzeptieren deactivatePredecessor (Default true).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:39:05 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 61ce35821d Endstand alter Zähler fließt in Verbrauchsberechnung ein
Bisher wurde "Letzter Stand alter Zähler" zwar in
ContractMeter.finalReading gespeichert, aber nirgends ausgewertet.

Neuer Helper recordPredecessorFinalReading legt am Wechseldatum
einen regulären MeterReading-Eintrag für den Vorgänger an
(idempotent, mit Validierung gegen vorhandene Stände). Aufgerufen
aus addSuccessorMeter (Vertragsansicht) und createMeter mit
successorOf (Kundenakte).

Folge: Der Endstand erscheint in der Zählerstände-Liste des alten
Zählers und fließt automatisch über calculateMultiMeterConsumption
in den Verbrauch (Zeitraum bis removedAt ist inklusive).

UI-Hinweise in beiden Folgezähler-Forms erklären den Effekt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:14:03 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 34e106f253 Fix: Folgezähler-Button auch bei Single-Meter-Verträgen anzeigen
Bei Folgeverträgen / Bestandsverträgen ohne ContractMeter-Eintrag
war der "Folgezähler hinzufügen"-Button unsichtbar, weil er nur
im Multi-Meter-Zweig gerendert wurde.

Zusätzlich im addSuccessorMeter-Backend: bei Single-Meter-Verträgen
wird der bisherige energyDetails.meterId jetzt als ContractMeter
position 0 backfillt und als removed markiert, damit die Kette
lückenlos ist und der alte Zähler im Vertrag dokumentiert bleibt.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 14:03:01 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 ad4c2bae1d Folgezähler-Deklaration in der Kundenakte (Auto-Propagation)
- Meter.predecessorMeterId (Self-Relation) + Migration
  20260530140000_meter_predecessor mit IF NOT EXISTS
- createMeter akzeptiert optional successorOf:
  {predecessorMeterId, installedAt?, finalReadingPrevious?}.
  Vorgänger wird validiert (gleicher Kunde + Typ); alle Verträge
  mit dem Vorgänger als aktuellen Zähler werden analog zu
  addSuccessorMeter automatisch auf den neuen Zähler umgestellt
  (ContractMeter-Eintrag mit removedAt/finalReading für den
  Vorgänger, neuer ContractMeter mit installedAt + nächster
  Position, energyDetails.meterId aktualisiert)
- MeterModal: Checkbox "Als Folgezähler deklarieren" + Dropdown
  Vorgänger + Wechseldatum + Endstand. Typ/Tarifmodell/Adresse
  werden vom Vorgänger übernommen und disabled. Info-Banner über
  Vertragsauto-Update

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 13:48:23 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c099b41796 Zähler → Lieferadresse-Pflichtfeld + Vertragsfilter
- Meter.addressId (FK → Address, ON DELETE SET NULL) + Migration
  20260530100000_meter_address mit IF NOT EXISTS
- Service erzwingt beim Create: Lieferadresse vorhanden + zum
  Kunden gehörig + Typ DELIVERY_RESIDENCE
- MeterModal: Pflicht-Dropdown "Lieferadresse"; Save disabled
  ohne Adresse; Hinweis-Banner. Bestandszähler ohne Adresse zeigen
  "nicht zugeordnet – bitte über Bearbeiten nachpflegen"
- ContractForm: Zähler-Dropdown filtert auf Vertrags-Lieferadresse;
  deaktivierte Zähler bleiben sichtbar mit "(deaktiviert)"; bei
  Auswahl Toast-Warnung wegen möglichem Altvertrag

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 13:18:24 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 c93d4375ab fix: Email-Anhang öffnet wieder zuverlässig im neuen Tab
Manche Mail-Clients setzen für PDF-Anhänge fälschlich
Content-Type: application/octet-stream (oder application/x-pdf,
"PDF Document" usw.). Der bisherige Whitelist-Check fiel dann
auf Content-Disposition: attachment zurück – der Browser hat
trotz target="_blank" am <a>-Tag KEINEN neuen Tab geöffnet,
sondern die Datei direkt im aktuellen Tab "geöffnet" (Download
oder native PDF-Anzeige), je nach Browser-Konfiguration. Effekt
für den User: Klick auf Vorschau-Icon → Vorschau ersetzt das
CRM-UI.

Fix: Magic-Byte-Detection direkt am Buffer (gleiche Logik wie
beim /api/files/download-Endpoint). PDF/PNG/JPEG/GIF/WebP werden
zuverlässig erkannt, der vom IMAP gemeldete Type wird ignoriert
(real-world unzuverlässig). Bei Match → inline mit erkanntem
Type; sonst attachment + octet-stream. text/plain bleibt durch
einen schwächeren Sniff-Check zugelassen, sofern keine HTML-
Tags am Anfang stehen.

Stored-XSS-Schutz unverändert: HTML-Anhang mit .pdf-Endung →
kein PDF-Magic → kein inline → attachment + octet-stream → kein
Browser-Rendern.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 09:24:13 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 0bd2f9be7e fix: "Anzeigen"-Buttons öffnen Datei wieder im Browser-Tab
Folge-Symptom des Pen-30.13-Fixes: alle file-downloads liefen mit
Content-Disposition: attachment – das ist gegen Stored-XSS richtig,
hat aber die "Anzeigen"-Buttons (Bankkarten / Ausweise /
Verträge / etc.) kaputtgemacht, weil der Browser jetzt
herunterlud statt im Tab zu öffnen.

Magic-Byte-basierter Whitelist-Pfad eingebaut: optional ?disposition=
inline am Download-Endpoint, ABER nur wenn die ersten Bytes der
Datei das Magic eines safe Typs zeigen (PDF, PNG, JPEG, GIF, WebP).
Bei Mismatch fällt's auf attachment zurück – Stored-XSS bleibt
weiterhin unmöglich, falls jemand HTML als .pdf hochlädt.

Frontend: neuer viewUrl(path)-Alias = fileUrl(path, {inline: true}).
Alle Stellen mit `<a href={fileUrl(...)} target="_blank">` oder
`window.open(fileUrl(...), '_blank')` (13 Stellen über CustomerDetail,
ContractDetail, PdfTemplates, GDPRDashboard, InvoicesSection)
nutzen jetzt viewUrl. Download-Stellen bleiben fileUrl
(= attachment, byte-genaues File-Save).

Live-verifiziert auf dev:
- ohne Param: attachment (default, Stored-XSS-Schutz)
- ?disposition=inline + echte PDF: inline + application/pdf
- ?disposition=inline + HTML als .pdf: attachment (Magic-Mismatch
  → Browser lädt herunter statt zu rendern)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 09:19:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 6a670df1c4 fix: 2x Portal-Bugs (Vertragsauswahl + Email-Sync)
Bug 1 — Support-Anfrage: ausgewaehlter Vertrag nicht erkennbar
Im Kundenportal beim Erstellen einer Support-Anfrage war der
Selected-State des Vertrags nur ein dezenter blau-grauer
Hintergrund + Border-Farbwechsel. Auf hellem Bildschirm / nicht-
perfekter Lichtsituation kaum zu sehen.

Fix: kraefigere Markierung mit linkem 4px-Akzent-Bar
(border-l-blue-600), kraefigerem Background (bg-blue-100),
Checkmark-Icon rechtsbuendig und blauer Titel-Text.

Bug 2 — Email-Sync im Portal: "Keine Berechtigung"
POST /api/stressfrei-emails/:id/sync hatte
requirePermission('customers:update') – die Portal-Kunden nicht
haben (nur customers:read fuer eigene Daten). Sie konnten ihr
eigenes Postfach nicht synchronisieren.

Fix: Perm-Middleware aus der Route raus, Mitarbeiter-Check +
Owner-Check in den Controller verlegt:
- isCustomerPortal: nur Owner-Check (canAccessStressfreiEmail)
- Mitarbeiter: muss customers:update haben
Trennung der Threat-Modelle – Portal-User darf sein Postfach
syncen, sonst aber nichts triggern; Mitarbeiter brauchen weiter
die Update-Perm.

Live-verifiziert:
- Portal-User 1 syncs eigenes Konto → Auth passiert (400 wegen
  fehlender IMAP-Config in dev-DB, NICHT 403)
- Portal-User 1 syncs Customer-3-Konto → 403 "Kein Zugriff"
- Mitarbeiter ohne customers:update → weiter 403

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-30 08:25:16 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 100147107c Pentest 2026-05-28 LOW 34.5: Backend-Validierung für AppSettings
Schema-Whitelist und Trailing-Slash-Strip für portalLoginUrl standen
NUR im Frontend. Der API-Endpoint nahm sonst /relative/path,
javascript:/ftp:/data:-Schemata und private IPs ungeprüft entgegen –
das landet als toter / bösartiger Link in den an Kunden verschickten
Portal-Mails (Open-Redirect / SSRF-Vektor).

Neuer validateSettingValue(key, value) in appSetting.service mit
per-Key-Logik:
  - portalLoginUrl: absolute http(s)-URL, isBlockedSsrfHost-Check
    (Cloud-Metadata immer, private Ranges via SSRF_BLOCK_PRIVATE_IPS),
    Trailing-Slash-Strip.
  - Schwellenwerte (deadline*/documentExpiry*): positive Integer.
  - Bool-Settings: strict 'true'/'false'.
  - monitoringAlertEmail: RFC-5322-light gegen Header-Injection.
  - Andere Keys: kein Format-Check (Default).

Controller (updateSetting + updateSettings) rufen Validator nach
stripHtml; bei Fehler HTTP 400 mit klarer Message. Bulk-PUT
validiert ALLE Werte VOR dem ersten DB-Write – kein halb-committed
State bei einem ungültigen Eintrag.

Live-verifiziert auf dev: alle Test-Payloads aus dem Pentest
sauber abgelehnt, legitime Werte (https-URL, Trailing-Slash, Pfade)
korrekt akzeptiert + normalisiert.

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-28 14:39:45 +02:00
duffyduckandClaude Opus 4.7 f41d1843e4 fix: Portal-Passwörter im Vertrag wurden mutiliert
Folgefehler aus Pentest 31.1: die rekursive sanitizeContractBody()
lief auch über portalPassword. Passwörter mit HTML-Pattern
("Pass<TAG>word!" → "Password!") oder URI-Schema-Prefix
("data:secret" → "blocked:secret") wurden vom stripHtml-Strip
zerstört, bevor die Service-Schicht sie verschlüsseln konnte.

Fix: PASSTHROUGH_KEYS = {portalPassword, password}. Beim Walk
werden String-Werte unter diesen Keys NICHT gefiltert. Passwort
wird sowieso encrypt()-verschlüsselt in die DB geschrieben und
niemals als HTML ausgegeben – kein XSS-Risk.

Live-verifiziert:
- PUT portalPassword="MyP@ss<word>123!&data:foo"
  → GET /password decrypt liefert byte-identischen Wert
- PUT providerName="<script>...EvilProvider" → DB: "EvilProvider"
  (XSS-Schutz weiter aktiv)
- PUT portalUsername="u<test>" → DB: "u" (Plain-Text-User wird
  weiter gestrippt, ist kein Passwort)

Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-05-27 02:05:26 +02:00