Neue VMs sollen direkt mit den im Repo abgelegten Stammdaten +
Auftragsvorlagen + HTML-Templates hochkommen, ohne dass man jedes Mal
manuell ein ZIP hochlädt.
- Dockerfile: kopiert backend/factory-defaults nach
/app/factory-defaults-builtin und backend/scripts nach /app/scripts
- seed-factory-defaults.ts: ROOT-Pfad über FACTORY_DEFAULTS_DIR überschreibbar
- entrypoint.sh: nach erfolgreichem Auto-Seed läuft `tsx
scripts/seed-factory-defaults.ts` mit FACTORY_DEFAULTS_DIR auf den
builtin-Pfad. Trigger NUR bei frischer DB (RAN_SEED=true), bestehende
Installs werden nie nachträglich überschrieben.
`backend/factory-defaults/*` bleibt gitignored – Inhalte legt jeder
Operator-User selbst lokal ab (z.B. via Export-ZIP entpacken), sie landen
beim nächsten Container-Build im Image.
Live verifiziert: frischer Container mit RUN_SEED=true zieht 10 Anbieter,
4 Tarife, 18 Kündigungsfristen, 18 Laufzeiten, 8 Kategorien, 2 PDF-Vorlagen
und 2 HTML-Templates ein; PDFs landen mit eindeutigem Suffix in uploads/.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
`db push --accept-data-loss` konnte bei Schema-Änderungen still Daten verlieren
(Renames, Type-Changes, NOT NULL ohne Default). Umstellung auf versionierte
Migrations:
- 0_init aus aktuellem Schema generiert (alte gedriftete Migrations entfernt)
- entrypoint: Auto-Baseline für bestehende DBs ohne `_prisma_migrations`,
dann `migrate deploy` (idempotent, kein Daten-Loss)
- npm run schema:sync: legt automatisch eine Migration mit Zeitstempel an
(`prisma migrate dev --name auto_<ts>`)
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der entrypoint prüft jetzt nach prisma db push, ob die User-Tabelle
leer ist – wenn ja, wird automatisch geseeded. Damit muss man bei
Erstinstallation nicht mehr daran denken, RUN_SEED=true zu setzen.
Logik:
RUN_SEED=true → Force-Seed (auch bei nicht-leerer DB; für Reset)
User-Count = 0 → Auto-Seed (Default-Verhalten bei leerer DB)
User-Count > 0 → kein Seed (DB schon initialisiert)
Implementiert via "node -e" mit @prisma/client – kein extra Tool nötig.
Fallback bei Fehlern: User-Count = -1, dann kein Seed.
.env.example aktualisiert: RUN_SEED bleibt 'false' als Default und ist
nur noch für Force-Reseed-Szenarien gedacht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug auf Prod-System (frische Installation): MariaDB legte 'opencrm'-User
korrekt an, aber Backend bekam "Access denied for user 'opencrm'@...".
Ursache: docker-compose substituierte ${DB_PASSWORD} naiv in
"mysql://${DB_USER}:${DB_PASSWORD}@db:3306/${DB_NAME}". Wenn das
Passwort Sonderzeichen wie $, !, #, @, :, / enthielt, brach das die
URL-Authority-Syntax → Backend connectete mit kaputtem Passwort.
Fix:
- docker-compose.yml: DATABASE_URL aus environment ENTFERNT.
Stattdessen DB_HOST=db, DB_PORT=3306, DB_NAME, DB_USER, DB_PASSWORD
als plain env-vars an den Container.
- backend/docker-entrypoint.sh: baut DATABASE_URL beim Start mit
encodeURIComponent für User+Passwort (via node -e, kein extra Tool
wie jq nötig). Funktioniert für beliebige Sonderzeichen.
Live-verifiziert:
- 'secret$1!#with@special' → 'secret%241!%23with%40special' (encoded)
- Backend connectet sauber, Login funktioniert
- entrypoint loggt: "[entrypoint] DATABASE_URL aus DB_*-Komponenten
gebaut (host=db)"
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Big Move: vom backend-only-Setup zum vollständigen Container-Stack.
📁 Neue Struktur
- /.env (lokal, nicht getrackt) – zentrale Konfiguration für Dev + Docker
- /.env.example – Template mit allen Variablen
- /data/{db,uploads,factory-defaults,backups}/ – Bind-Mounts statt Volumes
(auf Wunsch: Daten bleiben im Projektverzeichnis)
- /backend/Dockerfile – Multi-Stage Build (Frontend + Backend)
- /backend/docker-entrypoint.sh – wartet auf DB, prisma db push, optional seed
🐳 docker-compose.yml (neu konsolidiert)
- mariadb 10.11 mit Bind-Mount ./data/db
- opencrm-app (Backend serviert Frontend statisch in production)
- adminer mit Theme pepa-linha-dark als DB-UI
- Ports + Pfade + Secrets alle aus .env
🔧 Backend
- index.ts dotenv-Loader: lädt zuerst Root /.env, dann backend/.env als
Fallback. Funktioniert nahtlos für npm run dev und für Container.
- backend/.env.example als Legacy-Fallback dokumentiert
📝 README
- Quick-Start mit Docker als empfohlener Default (3 Befehle)
- Tabelle der Daten-Verzeichnisse
- Hinweis auf RUN_SEED=true beim ersten Start
⚙ Konfigurierbar via .env
- OPENCRM_PORT (Backend extern), ADMINER_PORT (DB-UI), DB_PORT
- Daten-Pfade (DATA_DIR, DB_DATA_DIR, UPLOADS_DIR etc.)
- DB_NAME/USER/PASSWORD, JWT_SECRET, ENCRYPTION_KEY
- ADMINER_DESIGN (Theme-Auswahl)
Hinweis: Vor dem ersten `docker compose up -d` muss das laufende
`npm run dev`-Backend gestoppt werden (Port + DB-Conflict). Das alte
Volume `opencrm_mariadb_data` bleibt unangetastet als Notfall-Backup.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>