diff --git a/tools/audit-notary/README.md b/tools/audit-notary/README.md index 6932f798..9532addf 100644 --- a/tools/audit-notary/README.md +++ b/tools/audit-notary/README.md @@ -49,6 +49,35 @@ cp .env.example .env docker compose up -d ``` +### Erster Start – drei Schritte + +Beim allerersten Lauf meldet der Container `exit=4` und verlangt eine +Bestätigung. Das ist Absicht: Der erste Eintrag legt fest, was als +Ausgangszustand gilt. + +```bash +# 1. In der .env freigeben +STAGING_GENESIS_ACK=true + +# 2. Neu starten (kein --build nötig, nur die Umgebung ändert sich) +docker compose up -d && docker compose logs -f +# Erwartet: "OK: Checkpoint 1 erstellt" und exit=3 +# exit=3 ist hier richtig – beim ersten Mal gibt es nichts zu vergleichen. + +# 3. Wieder leeren und erneut starten +STAGING_GENESIS_ACK= +docker compose up -d +``` + +Ab dem nächsten Durchlauf steht dort `exit=0 (in Ordnung)`. + +**Warum Schritt 3 wichtig ist:** Bleibt die Zeile auf `true`, würde der +Container nach einem Verlust des Datenverzeichnisses stillschweigend eine neue +Grundlage setzen, statt zu fragen – genau davor schützt die Abfrage. + +Für Produktion später dasselbe mit `PROD_GENESIS_ACK`. Schnell nachsehen ohne +Logs: `cat data/staging/status.txt`. + Beim ersten Start einmalig `PROD_GENESIS_ACK=true` setzen (und danach wieder leeren) – die erste Eintragung legt fest, was als Ausgangszustand gilt, und das soll nicht versehentlich passieren.