Die lokale Dateiliste im Client zeigt jetzt pro Datei ein 🔒-Badge
mit Nutzername wenn ausgecheckt (wie Server-Ansicht + Web-GUI).
browse_sync_folder zieht den Server-Tree bei jedem Aufruf und
korreliert via Journal-Lookup (oder .cloud-Metadaten) die lokale
Datei mit dem File-Lock-Status.
Rechtsklick-Menue reagiert jetzt auf den Lock-Status:
- Frei -> "Auschecken (sperren)"
- Eigener/fremder -> "Entsperren (einchecken)"
Neuer Tauri-Command lock_file_cmd fuer reines Sperren ohne Oeffnen.
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Bisher hat der Client nur beim ersten Oeffnen (.cloud-Platzhalter ->
Download) gesperrt. Nach dem Einchecken und erneutem Doppelklick
blieb die Datei ungesperrt, weil der Open-Pfad fehlte.
Neuer Tauri-Command open_offline_file loest die Server-Datei-ID
ueber das Sync-Journal auf, sperrt auf dem Server und oeffnet
lokal mit der Standard-App. Im lokalen Dateibrowser:
- Doppelklick auf eine bereits offline vorhandene Datei checkt sie
nun aus und oeffnet sie (vorher: keine Reaktion)
- Rechtsklick-Menue hat "Oeffnen (auschecken)" fuer Offline-Dateien
Das Lock triggert wie gehabt notify_file_change -> SSE -> Web-UI
aktualisiert den Lock-Status sofort.
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Drei Probleme in einem:
1. create_folder/get_sync_tree parsten die Response auch bei HTTP-
Fehlern als JSON. Bei 401/409/etc. kam "error decoding response
body" statt der eigentlichen Fehlermeldung. Status wird jetzt
zuerst geprueft, Body-Text wird bei Fehlern zurueckgegeben.
2. Ohne Journal-Eintrag und unterschiedlichen Hashes wurde vorher
eine Konflikt-Kopie erstellt. Fuer Server-Edits aus dem Web-UI
(wo der Client die Datei gar nie mit Journal erfasst hatte) war
das falsch. Nextcloud-Ansatz: beim Erstkontakt Server
autoritativ - Download statt Konflikt-Kopie.
3. run_sync_now uebernimmt neu konfigurierte sync_paths aus dem
State, damit manuelle Syncs auch nach add_sync_path greifen.
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Temporary-Drop-Order: MutexGuard hielt Referenz auf State-Binding,
das am Block-Ende schon fallen gelassen wurde. Zwischenvariable
erzwingt Drop der MutexGuard vor dem Binding.
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Desktop-Client komplett ueberarbeitet nach Nextcloud-Vorbild:
- Persistentes SQLite-Journal (journal.rs) speichert letzten bekannten
Stand pro Datei - ueberlebt Client-Neustarts (Hauptbug behoben).
- Engine.rs neu: 3-Wege-Vergleich Local <-> Journal <-> Server mit
sauberer Konflikt-Kopie (inkl. Username + Zeitstempel).
- Loesch-Propagation: Lokal geloeschte Dateien landen im Server-
Papierkorb des Owners (auch bei Freigaben). Auf dem Server
geloeschte Dateien werden lokal entfernt.
- Lock-Flow repariert: frischer Token bei jedem Call, Fehler-Feedback.
Echtzeit-Sync:
- Backend: SSE-Endpoint /api/sync/events mit In-Memory-Broadcaster.
Events bei Create/Update/Delete/Lock/Unlock, Zustellung an Owner
plus alle User mit Share-Permission.
- Client: persistente SSE-Verbindung mit Auto-Reconnect. Events
triggern sofortigen Sync (<100ms). 30s-Polling bleibt als
Fallback fuer Netzwerk-Aussetzer.
Weitere Fixes:
- /api/sync/tree filtert is_trashed=False (Papierkorb wird nicht
mehr an Clients gesynct).
- Web-GUI: Lock/Unlock-Buttons pro Datei, Admin darf fremde Locks
zwangsweise loesen. Rename/Delete disabled bei fremdem Lock.
- Lock-Check im Backend bei PUT/DELETE (423 Locked Response).
- Background-Sync nur noch einmal pro Prozess gestartet, liest
sync_paths pro Iteration neu - add/remove wirkt sofort, kein
Client-Neustart mehr noetig.
- Watcher werden pro Sync-Pfad individuell verwaltet.
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Wenn jemand vergisst zu entsperren:
- Client laeuft -> Heartbeat alle 60s -> Lock bleibt aktiv
- Client geschlossen -> kein Heartbeat -> Lock laeuft nach 15 Min ab
- Laptop zugeklappt -> gleicher Effekt -> 15 Min -> frei
Tracking: locked_files Vec merkt sich welche Dateien wir gesperrt haben.
Heartbeat laeuft im Token-Refresh Thread mit (alle 60s Heartbeat,
alle 10 Min Token-Refresh).
Lock wird beim Oeffnen getrackt, beim Entsperren/Unmark-Offline entfernt.
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Beim Oeffnen einer .cloud-Datei:
- Download + Datei bleibt lokal (wie bisher)
- Lock wird auf dem Server gesetzt (andere sehen "gesperrt von X")
- Kein Auto-Unlock - Datei bleibt gesperrt bis manuell entsperrt
Rechtsklick im Datei-Browser auf Offline-Dateien:
- "Entsperren (Freigeben fuer andere)" - hebt den Lock auf
- "Nicht mehr offline" - .cloud zurueck + automatisch unlock
So bleiben Dateien gesperrt solange man daran arbeitet.
Wenn fertig: Rechtsklick -> Entsperren. Einfach und explizit.
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Problem: Notepad und die meisten Editoren halten keinen File-Lock.
is_file_in_use() fand sofort "nicht in Benutzung" und raeumte die
Datei auf bevor der User sie bearbeiten konnte.
Neuer Ansatz - drei Bedingungen muessen erfuellt sein:
1. Mindestens 30 Sekunden seit dem Oeffnen (Schutzzeit)
2. Kein File-Lock UND Dateigroesse unveraendert
3. Mindestens 2 Minuten seit der letzten Aenderung/Lock
Datei-Aktivitaet wird getrackt:
- Groesse aendert sich -> Timer zuruecksetzen
- File-Lock aktiv (Office) -> Timer zuruecksetzen
- Erst nach 2 Minuten Inaktivitaet -> Auto-Close
So funktioniert es fuer alle Programme:
- Office (haelt Lock): Lock verschwindet -> 2 Min warten -> Close
- Notepad (kein Lock): Letzte Groessenaenderung -> 2 Min -> Close
- Schnell oeffnen+schliessen: 30s Schutzzeit verhindert sofortiges Close
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- Dateiname: Erst aus JSON "name" Feld, Fallback: .cloud von Dateiname strippen
- Alle Fehler werden jetzt gemeldet statt verschluckt (download, lock, open)
- open::that Fehler wird zurueckgegeben statt ignoriert
- Ausfuehrliches Logging: Pfade, Groesse, Lock-Status
- Pruefung ob Download-Datei existiert bevor geoeffnet wird
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Server->Client Sync:
- Server sendet Timestamps ohne Timezone (2026-04-11T12:49:24.735436)
- parse_from_rfc3339 braucht Timezone -> schlug still fehl
- Client dachte IMMER er sei neuer -> Upload statt Download
- Fix: parse_server_time() akzeptiert beides (mit/ohne Timezone)
- Probiert RFC3339, dann NaiveDateTime mit Microseconds, dann ohne
File Locking:
- open_cloud_file nutzte API-Clone vom SyncEngine (evtl. alter Token)
- Jetzt direkt state.api (immer aktueller Token nach Refresh)
- Lock wird zuverlaessig gesetzt beim Oeffnen von .cloud Dateien
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- .cloud Doppelklick oeffnet Datei im Hintergrund ohne das Client-
Fenster aufzupoppen (war nervig)
- Neue Einstellung "Minimiert starten (direkt im System-Tray)"
als Checkbox im Einstellungen-Bereich
- Wird in config.json gespeichert, bleibt bei Updates erhalten
- Bei aktiviertem Haken: Client startet unsichtbar im Tray,
Sync laeuft im Hintergrund, Fenster nur per Tray-Doppelklick
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Problem: Lock verschwand nach 5 Minuten weil:
1. JWT-Token nach 15 Min ablief -> Heartbeat schlug still fehl
2. Server gab Lock nach 5 Min ohne Heartbeat frei
Fix Client:
- Token-Refresh alle 10 Minuten (vor dem 15-Min-Ablauf)
- Aktualisiert den Token in der shared API-Instanz
- Heartbeat nutzt immer den aktuellen Token
Fix Backend:
- Lock-Timeout von 5 auf 15 Minuten erhoeht
- Genug Puffer fuer Netzwerk-Probleme oder kurze Unterbrechungen
Timeline:
0s -> Lock + Heartbeat alle 10s
600s -> Token-Refresh
900s -> Lock wuerde erst jetzt ablaufen (15 Min ohne Heartbeat)
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Problem: Nach Oeffnen einer .cloud-Datei blieb die Sperre auf dem
Server bestehen, auch wenn Word/Excel geschlossen wurde.
Loesung: Hintergrund-Thread prueft alle 10 Sekunden ob geoeffnete
Dateien noch von einem Prozess benutzt werden:
Windows: Versucht exklusiven Schreibzugriff - wenn erfolgreich ist
die Datei nicht mehr in Benutzung (Office gibt den Lock frei)
Linux/Mac: lsof prueft ob ein Prozess die Datei offen hat
Wenn Datei geschlossen:
1. Aenderungen werden zum Server hochgeladen
2. Server-Lock wird aufgehoben
3. .cloud Platzhalter wird neu erstellt (mit aktuellem Checksum)
4. Lokale Kopie wird geloescht
5. UI zeigt "Geschlossen + entsperrt: datei.cloud"
Tracking: opened_files HashMap speichert file_id -> Pfad + Cloud-Name
fuer alle via .cloud geoeffneten Dateien.
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Lock-File liegt in %APPDATA% (Windows) bzw ~/.config (Linux) -
das ist pro User verschieden. Auf Terminalservern kann jeder
User seine eigene Instanz haben.
Verbesserungen:
- Prueft ob der Prozess aus dem Lock-File noch lebt (PID-Check)
statt nur ob die Datei existiert
- Windows: tasklist /FI "PID eq X"
- Linux: /proc/PID existiert?
- Stale Lock-Files (Prozess abgestuerzt) werden ueberschrieben
- Ohne .cloud Argument + andere Instanz laeuft -> sofort beenden
- Mit .cloud Argument + andere Instanz -> delegieren und beenden
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Config-Persistenz:
- Passwort wird base64-kodiert in config.json gespeichert
(statt OS-Keyring der beim Cross-Compile nicht funktioniert)
- Config-Pfad wird beim Laden/Speichern geloggt fuer Debugging
- Keyring-Dependency entfernt, base64 hinzugefuegt
Single-Instance:
- Lock-File in Config-Dir verhindert doppelte Instanz
- Wenn .cloud Datei doppelgeklickt wird und Client laeuft:
Pfad wird in open_request.txt geschrieben und 2. Instanz beendet sich
- Laufende Instanz pollt open_request.txt und oeffnet die Datei
- Fenster wird automatisch in den Vordergrund geholt
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Nutzt default_window_icon() statt Image::from_bytes das in
dieser Tauri-Version nicht existiert.
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Settings-Persistenz:
- Config wird in OS-AppData gespeichert
(Windows: %APPDATA%/MiniCloud Sync/config.json,
Linux: ~/.config/MiniCloud Sync/config.json,
Mac: ~/Library/Application Support/MiniCloud Sync/config.json)
- Gespeichert werden: Server-URL, Username, Sync-Pfade
- Passwort wird im OS-Keychain gespeichert (Windows Credential Manager,
macOS Keychain, Linux Secret Service) - nicht in der Config-Datei
Auto-Login:
- Beim Start wird gespeicherte Config geladen
- Wenn Credentials im Keychain vorhanden: automatischer Login
- Wenn Sync-Pfade konfiguriert: Sync startet sofort automatisch
- Bei Fehler: Login-Screen mit vorausgefuellten Feldern
Config ueberlebt Updates:
- Config liegt ausserhalb des Installationsverzeichnisses
- NSIS-Installer ueberschreibt nur App-Dateien, nicht AppData
- installMode: "both" erlaubt per-User und per-Machine Installation
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Datei-Browser im Client:
- Zeigt lokalen Sync-Ordner mit allen Dateien an
- Ordner navigierbar mit Breadcrumb
- Status pro Datei: ☁ Cloud (Platzhalter) / 📄 Offline (echte Datei)
- Badges: blaues "Cloud" oder gruenes "Offline"
- Cloud-Dateien zeigen Originalgroesse aus .cloud-Metadaten
- Aktualisiert sich automatisch nach jedem Sync
Rechtsklick-Kontextmenue:
- .cloud Datei: "Oeffnen (herunterladen)" + "Offline verfuegbar machen"
- Echte Datei: "Nicht mehr offline (Platzhalter)"
- Doppelklick auf Ordner = navigieren
- Doppelklick auf .cloud = herunterladen + oeffnen
Rust-Backend:
- browse_sync_folder: Listet lokale Dateien mit Status auf
(is_cloud, is_offline, cloud_size aus JSON-Metadaten)
- Sortierung: Ordner zuerst, dann alphabetisch
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Sofort-Sync statt 30s-Polling:
- Filesystem-Watcher erkennt lokale Aenderungen sofort
- 3 Sekunden Debounce (wartet ob noch mehr kommt)
- Dann sofortiger Sync-Trigger statt auf den naechsten 30s-Zyklus zu warten
- .cloud-Dateien werden vom Watcher ignoriert (kein Loop)
- Fallback: alle 60s Sync auch ohne Aenderungen (Server-Aenderungen holen)
- UI zeigt "→ Sync ausgeloest" bei Watcher-Trigger
Offline-Markierung:
- mark_offline: .cloud -> echte Datei runterladen, bleibt permanent lokal
- unmark_offline: echte Datei -> zurueck zu .cloud Platzhalter
- Offline-Dateien werden bei jedem Sync automatisch aktualisiert
(Checksum-Vergleich in sync_virtual)
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Virtual Files System:
- .cloud Platzhalter-Dateien (JSON mit ID, Name, Groesse, Checksum)
- 0 Bytes Speicherverbrauch pro Datei
- Doppelklick auf .cloud -> Download + Oeffnen mit Standard-App + Lock
- Nach Schliessen: Sync zurueck, lokale Kopie entfernen, .cloud neu
- Offline-Markierung: Echte Dateien bleiben lokal (kein .cloud)
- Server-Dateien loeschen -> .cloud wird automatisch entfernt
Multi-Sync-Pfade (wie Nextcloud):
- Beliebig viele Server-Ordner auf lokale Ordner mappen
- z.B. /Projekte/2026 -> ~/Projekte oder /Shared/Team -> ~/Team
- Freigegebene Ordner von anderen Benutzern sync-bar
- Jeder Pfad hat eigenen Modus (Virtual oder Full)
- Hinzufuegen/Entfernen/Modus wechseln in der UI
Full Sync:
- Pro Sync-Pfad waehlbar: Virtual oder Full
- Full = alle Dateien lokal spiegeln (bidirektional)
- Virtual = .cloud Platzhalter (Standard)
- Klick auf Modus-Badge zum Umschalten
Ordner-Dialog:
- "Durchsuchen..." Button oeffnet nativen Ordner-Auswahl-Dialog
- Server-Ordner per Dropdown aus Dateibaum waehlen
- Ordner werden automatisch erstellt wenn noetig
UI:
- Sync-Pfade als Karten: ☁ /Server/Pfad → 📁 /Lokaler/Pfad
- Modus-Badge (Virtual/Full) mit Klick zum Wechseln
- Tray-Menue: "Jetzt synchronisieren" Eintrag
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Alles eingebunden was vorher nur als unused code existierte:
Auto-Sync:
- Nach erstem Sync laeuft alle 30s ein Delta-Sync im Hintergrund
- Status-Badge zeigt live: Synchronisiert / Synchronisiere... / Fehler
- Sync-Protokoll mit Timestamps
File-Watcher:
- Ueberwacht den Sync-Ordner auf lokale Aenderungen (Erstellt/Geaendert/Geloescht)
- Aenderungen werden im UI unter "Lokale Aenderungen" angezeigt
- Filtert temp/hidden files automatisch
File-Locking:
- lock_file_cmd / unlock_file_cmd Tauri-Kommandos
- Heartbeat-Thread sendet alle 60s Heartbeat fuer gesperrte Dateien
- locked_files Liste im State
System-Tray:
- Tray-Icon mit "Mini-Cloud Sync" Tooltip
- Rechtsklick-Menue: Oeffnen / Beenden
- "Oeffnen" zeigt das Hauptfenster
UI:
- Status-Badge mit Farbe (gruen=synced, orange=syncing, rot=error)
- Spinning-Icon waehrend Sync
- "Auto-Sync aktiv" Hinweis nach erstem Sync
- Sync-Ordner wird nach Start gesperrt (nicht mehr aenderbar)
- Lokale Aenderungen und Sync-Log mit Timestamps
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MutexGuard wird jetzt vor dem .await gedroppt (take + put back),
damit der Future Send-kompatibel ist wie Tauri es erfordert.
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