Problem: Notepad und die meisten Editoren halten keinen File-Lock.
is_file_in_use() fand sofort "nicht in Benutzung" und raeumte die
Datei auf bevor der User sie bearbeiten konnte.
Neuer Ansatz - drei Bedingungen muessen erfuellt sein:
1. Mindestens 30 Sekunden seit dem Oeffnen (Schutzzeit)
2. Kein File-Lock UND Dateigroesse unveraendert
3. Mindestens 2 Minuten seit der letzten Aenderung/Lock
Datei-Aktivitaet wird getrackt:
- Groesse aendert sich -> Timer zuruecksetzen
- File-Lock aktiv (Office) -> Timer zuruecksetzen
- Erst nach 2 Minuten Inaktivitaet -> Auto-Close
So funktioniert es fuer alle Programme:
- Office (haelt Lock): Lock verschwindet -> 2 Min warten -> Close
- Notepad (kein Lock): Letzte Groessenaenderung -> 2 Min -> Close
- Schnell oeffnen+schliessen: 30s Schutzzeit verhindert sofortiges Close
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Vorher: Platzhalter wurde nur erstellt wenn er nicht existierte.
Wenn sich die Datei auf dem Server aenderte (neue Groesse, neuer
Checksum), blieb der Platzhalter mit den alten Metadaten.
Jetzt: Bei jedem Sync wird der Checksum im Platzhalter mit dem
Server-Checksum verglichen. Bei Unterschied -> Platzhalter neu
schreiben mit aktueller Groesse, Checksum und Datum.
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- Dateiname: Erst aus JSON "name" Feld, Fallback: .cloud von Dateiname strippen
- Alle Fehler werden jetzt gemeldet statt verschluckt (download, lock, open)
- open::that Fehler wird zurueckgegeben statt ignoriert
- Ausfuehrliches Logging: Pfade, Groesse, Lock-Status
- Pruefung ob Download-Datei existiert bevor geoeffnet wird
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Kann nicht &self.sync_paths iterieren und gleichzeitig &mut self
Methoden aufrufen. Clone der Liste loest den Konflikt.
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Problem: Timestamps waren unzuverlaessig fuer die Sync-Richtung
(Download setzt lokale mtime auf 'jetzt', Timezone-Differenzen).
Offline-markierte Dateien wurden nie vom Server aktualisiert.
Loesung: known_checksums HashMap trackt den Server-Checksum
beim letzten Sync. Bei unterschiedlichen Checksums:
| Lokal geaendert | Server geaendert | Aktion |
|-----------------|------------------|--------|
| Nein | Ja | Server->Lokal (Download) |
| Ja | Nein | Lokal->Server (Upload) |
| Ja | Ja | KONFLIKT (lokale Kopie umbenennen, Server runterladen) |
Erster Sync (kein known_checksum): Server gewinnt immer (Download).
Danach wird jeder Server-Checksum gespeichert.
Betrifft: sync_virtual, sync_upload_new, sync_full_upload
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Server->Client Sync:
- Server sendet Timestamps ohne Timezone (2026-04-11T12:49:24.735436)
- parse_from_rfc3339 braucht Timezone -> schlug still fehl
- Client dachte IMMER er sei neuer -> Upload statt Download
- Fix: parse_server_time() akzeptiert beides (mit/ohne Timezone)
- Probiert RFC3339, dann NaiveDateTime mit Microseconds, dann ohne
File Locking:
- open_cloud_file nutzte API-Clone vom SyncEngine (evtl. alter Token)
- Jetzt direkt state.api (immer aktueller Token nach Refresh)
- Lock wird zuverlaessig gesetzt beim Oeffnen von .cloud Dateien
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Von der ersten Zeile Code bis zum Desktop Sync Client.
9 Versionen, 70+ Commits, alles an einem Tag.
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- .cloud Doppelklick oeffnet Datei im Hintergrund ohne das Client-
Fenster aufzupoppen (war nervig)
- Neue Einstellung "Minimiert starten (direkt im System-Tray)"
als Checkbox im Einstellungen-Bereich
- Wird in config.json gespeichert, bleibt bei Updates erhalten
- Bei aktiviertem Haken: Client startet unsichtbar im Tray,
Sync laeuft im Hintergrund, Fenster nur per Tray-Doppelklick
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Problem: Lock verschwand nach 5 Minuten weil:
1. JWT-Token nach 15 Min ablief -> Heartbeat schlug still fehl
2. Server gab Lock nach 5 Min ohne Heartbeat frei
Fix Client:
- Token-Refresh alle 10 Minuten (vor dem 15-Min-Ablauf)
- Aktualisiert den Token in der shared API-Instanz
- Heartbeat nutzt immer den aktuellen Token
Fix Backend:
- Lock-Timeout von 5 auf 15 Minuten erhoeht
- Genug Puffer fuer Netzwerk-Probleme oder kurze Unterbrechungen
Timeline:
0s -> Lock + Heartbeat alle 10s
600s -> Token-Refresh
900s -> Lock wuerde erst jetzt ablaufen (15 Min ohne Heartbeat)
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Problem: Nach Oeffnen einer .cloud-Datei blieb die Sperre auf dem
Server bestehen, auch wenn Word/Excel geschlossen wurde.
Loesung: Hintergrund-Thread prueft alle 10 Sekunden ob geoeffnete
Dateien noch von einem Prozess benutzt werden:
Windows: Versucht exklusiven Schreibzugriff - wenn erfolgreich ist
die Datei nicht mehr in Benutzung (Office gibt den Lock frei)
Linux/Mac: lsof prueft ob ein Prozess die Datei offen hat
Wenn Datei geschlossen:
1. Aenderungen werden zum Server hochgeladen
2. Server-Lock wird aufgehoben
3. .cloud Platzhalter wird neu erstellt (mit aktuellem Checksum)
4. Lokale Kopie wird geloescht
5. UI zeigt "Geschlossen + entsperrt: datei.cloud"
Tracking: opened_files HashMap speichert file_id -> Pfad + Cloud-Name
fuer alle via .cloud geoeffneten Dateien.
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Problem: Wenn eine Datei auf dem Server geaendert wurde, hat der
Client sie trotzdem mit der lokalen (alten) Version ueberschrieben.
Der Sync hat nur Checksums verglichen aber nicht geprueft wer neuer ist.
Fix: Bei unterschiedlichen Checksums wird jetzt der Timestamp verglichen:
- Server neuer (updated_at > lokales modified) -> Download vom Server
- Lokal neuer (modified > Server updated_at) -> Upload zum Server
- Log zeigt "Server->Lokal" oder "Lokal->Server" statt nur "Aktualisiert"
Betrifft alle drei Sync-Methoden:
- sync_virtual (Offline-markierte Dateien)
- sync_upload_new (Virtual Mode Upload)
- sync_full_upload (Full Sync Upload)
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- Features-Liste (Virtual Files, Multi-Sync, Offline, Locking, Tray etc.)
- Terminalserver-Tabelle (pro User eigene Instanz)
- Virtual Files vs. Full Sync Vergleichstabelle
- Einstellungen-Pfade pro OS
- Config bleibt bei Updates erhalten
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Lock-File liegt in %APPDATA% (Windows) bzw ~/.config (Linux) -
das ist pro User verschieden. Auf Terminalservern kann jeder
User seine eigene Instanz haben.
Verbesserungen:
- Prueft ob der Prozess aus dem Lock-File noch lebt (PID-Check)
statt nur ob die Datei existiert
- Windows: tasklist /FI "PID eq X"
- Linux: /proc/PID existiert?
- Stale Lock-Files (Prozess abgestuerzt) werden ueberschrieben
- Ohne .cloud Argument + andere Instanz laeuft -> sofort beenden
- Mit .cloud Argument + andere Instanz -> delegieren und beenden
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Config-Persistenz:
- Passwort wird base64-kodiert in config.json gespeichert
(statt OS-Keyring der beim Cross-Compile nicht funktioniert)
- Config-Pfad wird beim Laden/Speichern geloggt fuer Debugging
- Keyring-Dependency entfernt, base64 hinzugefuegt
Single-Instance:
- Lock-File in Config-Dir verhindert doppelte Instanz
- Wenn .cloud Datei doppelgeklickt wird und Client laeuft:
Pfad wird in open_request.txt geschrieben und 2. Instanz beendet sich
- Laufende Instanz pollt open_request.txt und oeffnet die Datei
- Fenster wird automatisch in den Vordergrund geholt
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Nutzt default_window_icon() statt Image::from_bytes das in
dieser Tauri-Version nicht existiert.
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Settings-Persistenz:
- Config wird in OS-AppData gespeichert
(Windows: %APPDATA%/MiniCloud Sync/config.json,
Linux: ~/.config/MiniCloud Sync/config.json,
Mac: ~/Library/Application Support/MiniCloud Sync/config.json)
- Gespeichert werden: Server-URL, Username, Sync-Pfade
- Passwort wird im OS-Keychain gespeichert (Windows Credential Manager,
macOS Keychain, Linux Secret Service) - nicht in der Config-Datei
Auto-Login:
- Beim Start wird gespeicherte Config geladen
- Wenn Credentials im Keychain vorhanden: automatischer Login
- Wenn Sync-Pfade konfiguriert: Sync startet sofort automatisch
- Bei Fehler: Login-Screen mit vorausgefuellten Feldern
Config ueberlebt Updates:
- Config liegt ausserhalb des Installationsverzeichnisses
- NSIS-Installer ueberschreibt nur App-Dateien, nicht AppData
- installMode: "both" erlaubt per-User und per-Machine Installation
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Problem: Im Virtual Mode wurden nur .cloud Platzhalter fuer
Server-Dateien erstellt, aber neue lokale Dateien wurden nie
hochgeladen. Der Watcher hat die Aenderung erkannt aber der
Sync hat sie ignoriert.
Fix: sync_upload_new() wird jetzt auch im Virtual Mode aufgerufen.
Scannt den lokalen Ordner nach Dateien die auf dem Server nicht
existieren und laedt sie hoch. Auch geaenderte lokale Dateien
(Checksum-Vergleich) werden aktualisiert. Gesperrte Dateien
werden zurueckgehalten.
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Datei-Browser im Client:
- Zeigt lokalen Sync-Ordner mit allen Dateien an
- Ordner navigierbar mit Breadcrumb
- Status pro Datei: ☁ Cloud (Platzhalter) / 📄 Offline (echte Datei)
- Badges: blaues "Cloud" oder gruenes "Offline"
- Cloud-Dateien zeigen Originalgroesse aus .cloud-Metadaten
- Aktualisiert sich automatisch nach jedem Sync
Rechtsklick-Kontextmenue:
- .cloud Datei: "Oeffnen (herunterladen)" + "Offline verfuegbar machen"
- Echte Datei: "Nicht mehr offline (Platzhalter)"
- Doppelklick auf Ordner = navigieren
- Doppelklick auf .cloud = herunterladen + oeffnen
Rust-Backend:
- browse_sync_folder: Listet lokale Dateien mit Status auf
(is_cloud, is_offline, cloud_size aus JSON-Metadaten)
- Sortierung: Ordner zuerst, dann alphabetisch
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Sofort-Sync statt 30s-Polling:
- Filesystem-Watcher erkennt lokale Aenderungen sofort
- 3 Sekunden Debounce (wartet ob noch mehr kommt)
- Dann sofortiger Sync-Trigger statt auf den naechsten 30s-Zyklus zu warten
- .cloud-Dateien werden vom Watcher ignoriert (kein Loop)
- Fallback: alle 60s Sync auch ohne Aenderungen (Server-Aenderungen holen)
- UI zeigt "→ Sync ausgeloest" bei Watcher-Trigger
Offline-Markierung:
- mark_offline: .cloud -> echte Datei runterladen, bleibt permanent lokal
- unmark_offline: echte Datei -> zurueck zu .cloud Platzhalter
- Offline-Dateien werden bei jedem Sync automatisch aktualisiert
(Checksum-Vergleich in sync_virtual)
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Virtual Files System:
- .cloud Platzhalter-Dateien (JSON mit ID, Name, Groesse, Checksum)
- 0 Bytes Speicherverbrauch pro Datei
- Doppelklick auf .cloud -> Download + Oeffnen mit Standard-App + Lock
- Nach Schliessen: Sync zurueck, lokale Kopie entfernen, .cloud neu
- Offline-Markierung: Echte Dateien bleiben lokal (kein .cloud)
- Server-Dateien loeschen -> .cloud wird automatisch entfernt
Multi-Sync-Pfade (wie Nextcloud):
- Beliebig viele Server-Ordner auf lokale Ordner mappen
- z.B. /Projekte/2026 -> ~/Projekte oder /Shared/Team -> ~/Team
- Freigegebene Ordner von anderen Benutzern sync-bar
- Jeder Pfad hat eigenen Modus (Virtual oder Full)
- Hinzufuegen/Entfernen/Modus wechseln in der UI
Full Sync:
- Pro Sync-Pfad waehlbar: Virtual oder Full
- Full = alle Dateien lokal spiegeln (bidirektional)
- Virtual = .cloud Platzhalter (Standard)
- Klick auf Modus-Badge zum Umschalten
Ordner-Dialog:
- "Durchsuchen..." Button oeffnet nativen Ordner-Auswahl-Dialog
- Server-Ordner per Dropdown aus Dateibaum waehlen
- Ordner werden automatisch erstellt wenn noetig
UI:
- Sync-Pfade als Karten: ☁ /Server/Pfad → 📁 /Lokaler/Pfad
- Modus-Badge (Virtual/Full) mit Klick zum Wechseln
- Tray-Menue: "Jetzt synchronisieren" Eintrag
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Die nackte .exe braucht WebView2 separat installiert.
Der NSIS-Setup-Installer (nsis/*setup*.exe) installiert WebView2
automatisch mit. Jetzt wird der Setup bevorzugt hochgeladen.
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403 -> Erklaerung dass BUILD_UPLOAD_TOKEN der SECRET_KEY vom Server sein muss
000 -> Server nicht erreichbar
Sonstige -> HTTP-Code + Response-Body
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Upload-Auth:
- Akzeptiert jetzt sowohl SECRET_KEY als auch JWT_SECRET_KEY
(BUILD_UPLOAD_TOKEN in Entwicklungs-.env kann einer von beiden sein)
Settings-View:
- Zeigt verfuegbare Desktop/Mobile Clients zum Download an
(nur wenn mindestens ein Client vorhanden)
- Pro Client: Name, Dateiname, Download-Button
.env.example:
- Klarere Kommentare: "SECRET_KEY oder JWT_SECRET_KEY des Zielservers"
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Alles eingebunden was vorher nur als unused code existierte:
Auto-Sync:
- Nach erstem Sync laeuft alle 30s ein Delta-Sync im Hintergrund
- Status-Badge zeigt live: Synchronisiert / Synchronisiere... / Fehler
- Sync-Protokoll mit Timestamps
File-Watcher:
- Ueberwacht den Sync-Ordner auf lokale Aenderungen (Erstellt/Geaendert/Geloescht)
- Aenderungen werden im UI unter "Lokale Aenderungen" angezeigt
- Filtert temp/hidden files automatisch
File-Locking:
- lock_file_cmd / unlock_file_cmd Tauri-Kommandos
- Heartbeat-Thread sendet alle 60s Heartbeat fuer gesperrte Dateien
- locked_files Liste im State
System-Tray:
- Tray-Icon mit "Mini-Cloud Sync" Tooltip
- Rechtsklick-Menue: Oeffnen / Beenden
- "Oeffnen" zeigt das Hauptfenster
UI:
- Status-Badge mit Farbe (gruen=synced, orange=syncing, rot=error)
- Spinning-Icon waehrend Sync
- "Auto-Sync aktiv" Hinweis nach erstem Sync
- Sync-Ordner wird nach Start gesperrt (nicht mehr aenderbar)
- Lokale Aenderungen und Sync-Log mit Timestamps
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
War noch tauri_app_lib vom Template, muss minicloud_sync_lib heissen
(wie in Cargo.toml definiert).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
MutexGuard wird jetzt vor dem .await gedroppt (take + put back),
damit der Future Send-kompatibel ist wie Tauri es erfordert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Backend: Upload-Auth prueft SECRET_KEY statt eigenen Token
(ein Token weniger zu verwalten)
- BUILD_UPLOAD_TOKEN in Entwicklungs-.env = SECRET_KEY vom Server
- .env.example: Klarer Kommentar dass CLOUD_URL + BUILD_UPLOAD_TOKEN
NUR auf der Entwicklungsmaschine gesetzt werden, nicht auf dem Server
- README: Desktop Sync Client Abschnitt mit Build-Anleitung und
Auto-Upload-Erklaerung
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Backend:
- GET /api/clients - Verfuegbare Clients auflisten (oeffentlich)
- GET /api/clients/<platform>/download - Client herunterladen (oeffentlich)
- POST /api/clients/<platform>/upload - Build hochladen (BUILD_UPLOAD_TOKEN)
- Alte Version wird automatisch bei neuem Upload ersetzt
- Plattformen: linux, windows, mac, android, ios
Frontend:
- /clients - Download-Seite mit Grid aller verfuegbaren Clients
- Login-Seite zeigt "Desktop & Mobile Clients herunterladen" Link
wenn mindestens ein Client verfuegbar ist
build.sh:
- Nach jedem Build wird der Client automatisch auf CLOUD_URL
hochgeladen (wenn CLOUD_URL + BUILD_UPLOAD_TOKEN in .env gesetzt)
- Bestes Format pro Plattform: AppImage > .deb > Binary (Linux),
.msi > .exe (Windows), .dmg (Mac), .apk (Android), .ipa (iOS)
.env.example:
- CLOUD_URL: Oeffentliche URL der Cloud-Instanz
- BUILD_UPLOAD_TOKEN: Auth-Token fuer Build-Upload
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build.sh - baut Clients via Docker (kein lokales Setup noetig):
./build.sh linux # Linux Desktop (.deb + .AppImage)
./build.sh windows # Windows Desktop (.msi + .exe) Cross-Compile
./build.sh mac # macOS Desktop (.dmg) - nur auf macOS
./build.sh android # Android App (.apk) via Docker
./build.sh ios # iOS App (.ipa) - nur auf macOS
./build.sh all-desktop # Linux + Windows zusammen
./build.sh clean # Build-Cache loeschen
Dockerfile.build: Multi-stage Container mit Rust, Node.js, Tauri-Deps,
Windows Cross-Compile Tools (mingw-w64)
Output landet in build-output/ (gitignored)
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Backend - FileLock Model + API:
- POST /files/<id>/lock - Datei auschecken (sperren)
- POST /files/<id>/unlock - Datei einchecken (entsperren)
- POST /files/<id>/heartbeat - "Datei noch offen" (alle 60s)
- GET /files/<id>/lock-status - Sperrstatus abfragen
- GET /files/locks - Alle aktiven Sperren auflisten
- Auto-Unlock: Kein Heartbeat seit 5 Min -> Sperre wird freigegeben
- 423 Locked wenn bereits von anderem User gesperrt
- Admin kann fremde Sperren aufheben
Dateiliste + Sync-API:
- Lock-Info (locked, locked_by, locked_at) pro Datei mitgeliefert
- Sync-Tree enthaelt Lock-Status fuer Desktop/Mobile-Clients
Web-UI:
- Schloss-Icon mit Benutzername bei gesperrten Dateien
- Tooltip: "Ausgecheckt von Adam seit 14:30"
- Gesperrte Dateien: "Oeffnen nicht moeglich" Toast-Meldung
(eigene Sperren sind erlaubt)
Konflikt-Email an Admin:
- Wer hat die Konflikt-Kopie erstellt (Name + Email)
- Welche Datei (Name + Ordnerpfad)
- Name der Konflikt-Kopie
- Von wem gesperrt (Name + Email + seit wann)
- Erklaerungstext was passiert ist
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- forcesavetype in Editor-Config: Ctrl+S speichert sofort zurueck
zum Server (statt erst beim Schliessen des Dokuments)
- ALLOW_PRIVATE_IP_ADDRESS + ALLOW_META_IP_ADDRESS fuer OnlyOffice
damit Callbacks an interne Docker-IPs funktionieren
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Document-Key nutzt jetzt Timestamp statt Checksum, damit OnlyOffice
bei jedem Oeffnen die aktuelle Version vom Server laedt statt eine
gecachte alte Version anzuzeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der @api_bp.route('/files/onlyoffice-callback') Dekorator war
versehentlich auf oo_download statt onlyoffice_callback gelandet.
Flask routete dadurch alle Callback-POSTs an oo_download, die dann
mit 'missing access_key argument' crashte (500 Error).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Gesamter Callback in try/except gewrapped (gibt immer error:0
zurueck, damit OnlyOffice nicht endlos retryt)
- JWT Body-Decoding mit graceful fallback auf Raw-Daten
- JWT-Header-Validierung entfernt (verursachte den 500 Crash)
- Download ohne extra JWT-Header (OnlyOffice-interne URLs
brauchen das nicht)
- Ausfuehrliches Logging: Status, Key, Dateiname, Groesse
- Saubere Imports am Anfang der Funktion
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Problem: OnlyOffice sendete JWT-Token im Callback-Request und im
Body, unser Endpoint hat das ignoriert -> Speichern schlug fehl.
Fix:
- Callback validiert OnlyOffice JWT aus Authorization-Header
- Callback entpackt JWT-wrapped Body (OnlyOffice wraps den Body
in einen JWT-Token wenn JWT_ENABLED=true)
- Download der gespeicherten Datei sendet JWT-Header mit
- Besseres Error-Logging mit Traceback
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Problem: OnlyOffice konnte Dateien nicht herunterladen weil unser
token_required-Decorator den Request ablehnte - OnlyOffice sendet
eigene Header die mit unserem JWT-System kollidieren.
Loesung: Eigener Endpunkt GET /files/oo-download/<access_key>
- Kein JWT noetig, stattdessen Einmal-Schluessel
- Schluessel wird beim Oeffnen des Editors generiert und in der DB gespeichert
- Schluessel enthaelt file_id + user_id, wird beim Download validiert
- OnlyOffice ruft diesen Endpunkt intern auf (http://minicloud:5000)
- Kein Token in der URL, keine JWT-Konflikte
Co-Authored-By: Claude Opus 4.6 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Problem: OnlyOffice versuchte Dateien ueber die oeffentliche URL
herunterzuladen (http://selftestcloud...) und bekam 401 weil der
Access-Token nach 15 Min. ablief.
Fix:
- Download-URL und Callback-URL nutzen jetzt die interne Docker-URL
(http://minicloud:5000) statt die oeffentliche URL
- Eigener 24h-Token fuer OnlyOffice Datei-Zugriff (statt des
kurzlebigen User-Access-Tokens)
- ONLYOFFICE_INTERNAL_URL konfigurierbar (Default: http://minicloud:5000)
So bleibt der gesamte Dateizugriff zwischen OnlyOffice und Mini-Cloud
im Docker-Netzwerk - schneller und kein externer Roundtrip.
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- Kein ONLYOFFICE_JWT_SECRET mehr, nutzt JWT_SECRET_KEY automatisch
- Nur noch ONLYOFFICE_URL in .env setzen
- Eigene Subdomain mit HTTPS als Pflicht beschrieben
- Schritte vereinfacht (4 statt 5)
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