Aus dem ersten Gerätelauf: module-sles-source lädt, die Aufnahme meldet einen
kräftigen Pegel (Spitze 21658) — und trotzdem ist nichts zu hören. Drei Fehler
kamen dabei zusammen.
1. provision.sh vergab RECORD_AUDIO nur an com.termux.api. PulseAudio läuft aber
IM Termux-Prozess und öffnet das Mikrofon von dort über OpenSL ES. Die
Berechtigung muss com.termux haben; sonst lädt das Modul zwar, liefert aber
nichts Brauchbares. S2 prüft den Status jetzt vorab und nennt beide Wege, ihn
zu setzen.
2. parecord lief ohne -d und nahm damit die Standardquelle. Bei geladenem
Sink-Modul ist das häufig dessen Monitor — der zeichnet auf, was abgespielt
wird, nicht was am Mikrofon anliegt. Eine solche Aufnahme sieht technisch
einwandfrei aus und enthält doch nie eine Stimme. Jetzt wird OpenSL_ES_source
ausdrücklich gewählt.
3. 'Man hört nichts' hat drei mögliche Ursachen, die der Test nicht getrennt hat.
Er läuft jetzt dreistufig: erst ein Testton (kommt überhaupt Ton heraus?),
dann die Aufnahme, dann automatisches Gegenhören. Ohne Stufe 1 sagt ein
stummes Gegenhören nichts aus.
Die Auswertung misst zusätzlich die Schwankung des Pegels. Sprache hat laute
Silben und Pausen dazwischen; ein gleichmäßiges Signal ist Brummen oder ein
Monitor-Mitschnitt. Gegen Stille, Brummen und sprachähnliches Signal getestet.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>