Vom ADB-Zustand landet nichts im Repo — Schlüssel und WLAN-Kopplung liegen in
~/.android/, die Verbindung selbst nur flüchtig im laufenden adb-Server. Beim
Nachprüfen fielen aber zwei andere Lücken auf:
__pycache__ entsteht beim Ausführen von bridge-mini.py und war nicht
ausgeschlossen.
Das Bridge-Token ist zusätzlich beim Namen genannt. Es liegt in spike/out/ und
wäre damit ohnehin ausgeschlossen — als Zugangsmerkmal soll es aber auch dann
nicht ins Repo rutschen, wenn die Datei jemand woandershin legt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vier Beweise, die das Projekt tragen, als eigenständig lauffähige Skripte:
S1 Plasma Mobile in proot über genestetes kwin_wayland im X11-Backend.
Fällt selbsttätig auf startplasmamobile und dann auf XFCE zurück, damit
ein Fehlschlag eindeutig Plasma zuzuordnen ist und nicht der Umgebung.
S2 Mikrofon über PulseAudio mit OpenSL-Quelle. Misst den Pegel statt nur die
Dateigröße — der typische Fehlschlag ist eine formal korrekte WAV-Datei
voller Stille.
S3 Virtuelle PipeWire-Kamera per GStreamer-pipewiresink, ohne Kernel-Modul.
Setzt die Firefox-Einstellung vorab, damit der Test nicht an einem
vergessenen Häkchen scheitert.
S4 Intent-Handoff mit lauffähiger Mini-Bridge: xdg-open-Handler für geo:,
tel: und sms:, Token-Authentifizierung, feste Liste erlaubter Schemata.
provision/provision.sh setzt die Hintergrundbeschränkungen per ADB und benennt,
was ADB nicht kann und von Hand erledigt werden muss.
Dokumentiert sind auch die sieben verworfenen Wege — Waydroid, AVF, QEMU, SIP,
APK-Daten-Redirect, Fenster-Durchreichung und der Android-Server — mit Belegen,
damit sie nicht erneut durchdacht werden müssen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>