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StefanandClaude Opus 5 ec76b785b3 README: Rückfallebene dokumentieren, wenn git pull scheitert
Der Befehl stand bisher nur in den Antworten im Chat, nicht im Repo — genau die
Sorte Wissen, die verloren geht.

Aufgenommen mit dem Grund dahinter: 'fatal: early EOF' beim Klonen ist ein
serverseitiges Problem, upload-pack stirbt beim Schnüren des Pakets, während die
Objekte heil sind. Erkennbar daran, dass sich ein Archiv weiterhin erzeugen lässt
— und genau darauf weicht init-phone.sh aus.

Ausdrücklich dabei: das Ergebnis ist ein Abzug ohne .git. 'git pull' geht damit
nicht mehr, und derselbe Befehl stellt später auch die Arbeitskopie wieder her,
sobald der Server sich erholt hat.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 22:37:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 a58754dbfc Nur ein Startskript per adb, Rest über git; Berechtigungen beim Installieren
Bisher schob provision.sh das ganze Repo nach /sdcard. Auf dem Telefon lag damit
eine Kopie, und jede Änderung hätte wieder den PC gebraucht. Jetzt kommt per adb
nur init-phone.sh: es installiert git und klont die Quellen nach ~/hpos. Danach
ist das eine echte Arbeitskopie und Aktualisieren heißt

    cd ~/hpos && git pull

Die Repo-Adresse liest provision.sh aus dem origin-Remote und schreibt sie fest
ins übertragene Skript, damit auf einer Bildschirmtastatur nichts abgetippt
werden muss. Bei privaten Repos bietet init-phone.sh an, das Passwort zu
speichern — mit dem ausdrücklichen Hinweis, dass das im Klartext geschieht.

Die Berechtigungen wandern von provision.sh nach install-termux.sh, direkt hinter
die Installation. Eine frisch installierte App ohne Berechtigungen ist eine Falle,
die erst Stunden später zuschnappt: im ersten Gerätelauf als stumme Tonaufnahme
in Beweis S2. RECORD_AUDIO für com.termux wird danach ausdrücklich nachgeprüft,
weil genau daran der Beweis hängt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-10 16:52:50 +02:00
StefanandClaude Opus 5 eeab61a0a4 install-termux.sh: APKs laden und fernzuinstallieren
Termux und seine Plugins teilen sich eine Android-UID (sharedUserId=com.termux).
Android verlangt für Apps mit gemeinsamer UID denselben Signaturschlüssel — und
F-Droid und GitHub signieren verschieden. Wer die Quellen mischt, scheitert an
INSTALL_FAILED_SHARED_USER_INCOMPATIBLE, ohne dass die Meldung erklärt warum.

Das Skript lädt alle vier Apps von GitHub und installiert sie über die bestehende
adb-Verbindung, per WLAN wie per Kabel. Vorhandene Termux-Apps aus fremder Quelle
werden erkannt und auf Nachfrage entfernt — mit deutlicher Warnung, dass dabei
auch das Termux-Dateisystem verschwindet.

GitHub statt F-Droid, weil es dort Termux:X11 in einer sharedUid-Variante gibt.
Die läuft in Termux' Prozessgruppe und erbt dessen Akku-Ausnahmen; die normale
Variante ist eine eigenständige Hintergrund-App, die Android drosselt. Bei ROMs
wie ColorOS ist das der Unterschied zwischen 'läuft über Nacht' und 'war morgens
weg'.

Die Asset-Auswahl arbeitet mit einer Rangfolge statt eines festen Namens:
stabile Veröffentlichungen vor Vorabversionen, und bei termux-app die Variante
apt-android-7 vor dem Altbau apt-android-5, der sonst auf einem aktuellen Gerät
gewählt würde.

Korrektur zur bisherigen Dokumentation: Termux:X11 ist NICHT generell von der
Signaturbindung ausgenommen. Nur die normale Variante ist es, die sharedUid-
Fassung setzt GitHub-Termux voraus.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:39:27 +02:00
StefanandClaude Opus 5 baac8f5a94 Adressermittlung wählbar, Download-Links wenn Termux fehlt
mDNS ist bequem, scheitert aber in Netzen, die Multicast filtern — das ist keine
Seltenheit und kein Fehler des Nutzers. Bisher musste man erst eine Wartezeit
absitzen, bevor die manuelle Eingabe angeboten wurde. Jetzt steht sie
gleichberechtigt daneben: einmal gefragt, für beide Schritte gemerkt, per
HPOS_ADB_MANUELL=1 auch vorab setzbar. Aus der manuellen Eingabe kommt man mit
'm' jederzeit zurück zur Suche, und eine Adresse ohne Port wird abgewiesen statt
in ein stilles adb-connect auf Port 5555 zu laufen.

Statt nach einer bestehenden Kopplung zu raten, wird sie schlicht erfragt — das
erspart bei jedem Aufruf eine vergebliche mDNS-Suche.

Fehlt Termux, nennt provision.sh jetzt die Bezugsquellen für alle vier Apps und
bietet an, die Seite direkt auf dem Telefon zu öffnen. Mit dem Hinweis, warum
der Play Store nicht taugt und warum alle Teile aus derselben Quelle stammen
müssen: sonst passen die Signaturen nicht und die Zusatz-Apps verweigern den Dienst.

Dazu ein Terminal-Test am Anfang. Die Skripte lesen aus /dev/tty, damit Pipes die
Antworten nicht wegfressen — ohne Terminal gab das eine Kette unverständlicher
Fehler statt einer klaren Ansage. Die Umleitung 2>/dev/null muss dabei VOR dem
Schreibversuch stehen, sonst landet der Fehler trotzdem auf dem Bildschirm.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 18:08:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 d334219c4f Provisioning ohne Kabel: ADB über WLAN
provision.sh fragt beim Start nach USB oder WLAN, statt ohne Gerät einfach
abzubrechen. Der WLAN-Weg braucht kein Kabel — Android 11 und neuer koppeln
per sechsstelligem Code.

adb-wireless.sh sucht Kopplungs- und Verbindungsdienst per mDNS, statt die
Adressen abtippen zu lassen. Beide Ports vergibt Android bei jedem Einschalten
neu, und sie sind verschieden — das ist die häufigste Verwechslung dabei.
Fällt auf manuelle Eingabe zurück, wenn das Netz Multicast blockiert.

provision.sh kann die Skripte anschließend per adb push aufs Telefon legen.
Das erspart es, Zugangsdaten für ein privates Repo auf einer Bildschirmtastatur
einzutippen. Mit dem Hinweis, dass /sdcard keine Ausführungsrechte kennt und
die Dateien deshalb erst nach ~ kopiert werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:43:31 +02:00
StefanandClaude Opus 5 ad2c98443b Phase 0: Repo-Gerüst, Dokumentation und Machbarkeits-Spike
Vier Beweise, die das Projekt tragen, als eigenständig lauffähige Skripte:

  S1  Plasma Mobile in proot über genestetes kwin_wayland im X11-Backend.
      Fällt selbsttätig auf startplasmamobile und dann auf XFCE zurück, damit
      ein Fehlschlag eindeutig Plasma zuzuordnen ist und nicht der Umgebung.
  S2  Mikrofon über PulseAudio mit OpenSL-Quelle. Misst den Pegel statt nur die
      Dateigröße — der typische Fehlschlag ist eine formal korrekte WAV-Datei
      voller Stille.
  S3  Virtuelle PipeWire-Kamera per GStreamer-pipewiresink, ohne Kernel-Modul.
      Setzt die Firefox-Einstellung vorab, damit der Test nicht an einem
      vergessenen Häkchen scheitert.
  S4  Intent-Handoff mit lauffähiger Mini-Bridge: xdg-open-Handler für geo:,
      tel: und sms:, Token-Authentifizierung, feste Liste erlaubter Schemata.

provision/provision.sh setzt die Hintergrundbeschränkungen per ADB und benennt,
was ADB nicht kann und von Hand erledigt werden muss.

Dokumentiert sind auch die sieben verworfenen Wege — Waydroid, AVF, QEMU, SIP,
APK-Daten-Redirect, Fenster-Durchreichung und der Android-Server — mit Belegen,
damit sie nicht erneut durchdacht werden müssen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-09 17:25:36 +02:00