Provisioning ohne Kabel: ADB über WLAN
provision.sh fragt beim Start nach USB oder WLAN, statt ohne Gerät einfach abzubrechen. Der WLAN-Weg braucht kein Kabel — Android 11 und neuer koppeln per sechsstelligem Code. adb-wireless.sh sucht Kopplungs- und Verbindungsdienst per mDNS, statt die Adressen abtippen zu lassen. Beide Ports vergibt Android bei jedem Einschalten neu, und sie sind verschieden — das ist die häufigste Verwechslung dabei. Fällt auf manuelle Eingabe zurück, wenn das Netz Multicast blockiert. provision.sh kann die Skripte anschließend per adb push aufs Telefon legen. Das erspart es, Zugangsdaten für ein privates Repo auf einer Bildschirmtastatur einzutippen. Mit dem Hinweis, dass /sdcard keine Ausführungsrechte kennt und die Dateien deshalb erst nach ~ kopiert werden müssen. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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@@ -25,10 +25,16 @@ Scheitert er, ist das ein früher Warnschuss fürs Gesamtkonzept, kein Detail.
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- Etwa 6 GB freier Speicher (Debian-Rootfs, Plasma Mobile, Firefox)
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- Geduld beim ersten Lauf: rund 1 GB Pakete
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**Ein USB-Kabel wird nicht gebraucht.** Ab Android 11 geht die Ersteinrichtung über
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WLAN — `provision.sh` fragt beim Start, ob per Kabel oder per Netz verbunden werden
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soll, und übernimmt die Kopplung. Es kann die Skripte anschließend auch gleich aufs
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Telefon übertragen, sodass dort keine Zugangsdaten für ein privates Repo auf einer
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Bildschirmtastatur eingetippt werden müssen.
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## Ablauf
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```bash
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# Einmalig, vom PC mit angeschlossenem Telefon
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# Einmalig, vom PC. Fragt selbst nach USB oder WLAN.
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./provision/provision.sh
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# Auf dem Telefon in Termux
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