Unter einem Unterpfad wie /npm bleibt die Oberflaeche des Proxy Managers
weiss. Sie ist eine Single-Page-Anwendung und laedt ihre Dateien ueber
absolute Pfade; nur die Startseite kommt an, alles Weitere landet bei
dem, was auf der Wurzel liegt. An einem laufenden Proxy Manager
gemessen: /npm liefert 200, /images/... dagegen 502. Checkmk funktioniert
unter /cmk/ nur deshalb, weil es fuer einen URL-Praefix gebaut ist.
"proxy admin" kann beides, und beides kommt mit dem einen freien Port
aus:
proxy admin --domain npm.example.local
Eigener Proxy-Host, Oberflaeche auf "/". Welcher Server-Block
greift, entscheidet der Name (SNI), nicht der Port. Setzt
Namensaufloesung voraus - notfalls eine Zeile in der hosts-Datei.
proxy admin --root
Ohne Namensaufloesung: die Wurzel zeigt auf die Adminoberflaeche,
das bisherige Ziel wandert auf /<site>. Checkmk belegt ohnehin nur
seinen Site-Pfad.
proxy admin --root --off nimmt das wieder zurueck
proxy admin zeigt den Stand
Beide Wege sind ueber die IP ohne SNI durchgemessen: Startseite,
/images, /login und die Anmeldung per POST /api/tokens antworten mit
200. In der Oberflaeche liegt das unter Proxy-Hosts >
"Adminoberflaeche erreichbar machen".
Dabei ist ein aelterer Fehler aufgefallen: "die" ruft exit auf, und die
Oberflaeche ruft cmd_* direkt auf - ein Fehlerfall beendete damit die
ganze Oberflaeche, statt ihn anzuzeigen. Betraf auch bestehende
Menuepunkte wie "Einzelheiten eines Proxy-Hosts" (stirbt bei unbekanntem
Namen) und die Jobliste. Alle 24 Aufrufe laufen jetzt in einer Subshell.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>