Bisher liess sich eine zweite Site nur importieren, nicht anlegen - der
Entrypoint des Abbilds macht ausschliesslich die Site aus CMK_SITE_ID.
Absicht war das nicht, es fehlte schlicht.
site-create NAME [--password PW] [--expose] [--no-start]
site-delete NAME [--force]
Im Container laeuft "omd create --no-tmpfs"; ohne --no-tmpfs scheitert
es, weil sich dort kein tmpfs einhaengen laesst. Laeuft der Container
nicht im Host-Netz, wird der Apache der Site zusaetzlich auf 0.0.0.0
gebunden - im Host-Netz genuegt 127.0.0.1, und der Proxy kommt trotzdem
hin. Das wird am Container nachgesehen, nicht geraten.
Der eigentliche Punkt sind die Ports. omd vergibt sie selbst weiter, am
laufenden Container nachgemessen:
erste zweite dritte
Oberflaeche 5000 5001 5002
Agent-Receiver 8000 8001 8002
Livestatus 6557 6558 6559
Die Agents einer zweiten Site sprechen also 8001 an, nicht 8000 - das
faellt sonst erst auf, wenn niemand Daten liefert. "site-create" gibt
deshalb beides fertig aus: den Proxy-Pfad mit der richtigen Portnummer
und den Firewall-Eintrag fuer den Receiver, dazu den Hinweis auf den
Standard-Server, falls er eingerichtet ist.
Beim Loeschen war "omd rm" zuerst wirkungslos: es fragt selbst nach, die
Site blieb stehen, waehrend hier Erfolg gemeldet wurde. Jetzt mit dem
globalen -f, und danach wird nachgesehen, ob sie wirklich weg ist. Die
Standard-Site ist geschuetzt - der Entrypoint legt sie ohnehin wieder
an.
In der Oberflaeche unter "Sites im Container verwalten": anlegen mit
Namens- und Kennwortabfrage, entfernen mit Rueckfrage.
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