Die Zusatzkonfiguration - Standard-Server fuer den IP-Zugang, Adminport -
liegt als Datei im Datenverzeichnis und wird erst beim naechsten
Einlesen beachtet. Bisher blieb dafuer nur "restart" fuer den ganzen
Stack.
proxy reload nginx neu einlesen, ohne Unterbrechung
proxy restart Container neu starten
"reload" prueft vorher mit "nginx -t" und laedt nur bei fehlerfreier
Konfiguration neu; sonst stehen Ursache und Zeilennummer da und es
passiert nichts. In der Oberflaeche liegt beides unter Proxy-Hosts >
"Proxy Manager neu starten / nginx neu laden".
Beim Bauen kamen zwei Dinge heraus:
- "nginx -t" beantwortet nicht, ob nginx laeuft - es prueft nur die
Datei und gelingt auch, bevor der Dienst da ist. Als
Bereitschaftspruefung nach dem Neustart taugt es also nicht; es wird
jetzt in /proc nach dem Masterprozess gesehen (ohne "ps", das es im
Container nicht gibt) und anschliessend geprueft, ob die
Adminoberflaeche wieder antwortet. nginx ist nach einer Sekunde
zurueck, der Dienst dahinter braucht laenger - ein sofortiges
"fertig" waere gelogen.
- ENVFILE_OPT wurde nie an Unterprozesse weitergereicht. Wer die
Oberflaeche mit --env-file startete, dessen Menuepunkte liefen gegen
die Standard-.env, also womoeglich gegen den falschen Stack. Alle 43
Stellen bekommen die Option jetzt mit.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>