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duffyduckandClaude Opus 5 62ccafbbd1 Anmeldung fehlgeschlagen: sagen, woran es liegt
Die Meldung nannte bisher nur die aufgerufene Adresse. Antwort,
HTTP-Code und curls eigene Fehlermeldung wurden weggeworfen - also
genau das, woran man es erkennt. Uebrig blieb Raten.

Jetzt werden alle drei eingesammelt und ausgewertet:

  HTTP 400/401  Der Proxy Manager hat geantwortet und abgelehnt. Damit
                ist auch gesagt, dass Port, Netz und Proxy stimmen. Die
                Meldung der Schnittstelle steht dabei ("Invalid email or
                password"), dazu der Hinweis auf npm-reset, falls das
                Konto nie angelegt wurde.
  HTTP 000      Gar keine Antwort. Der Reihe nach wird geprueft und
                benannt: NPM_ENABLED=off, Container laeuft nicht, auf
                dem Port lauscht nichts, oder er antwortet nur nicht.
  HTTP 5xx      Es hat etwas geantwortet, aber nicht wie erwartet.

Dazu: ist die Antwort HTML statt JSON, wird das ausdruecklich gesagt und
die erste Zeile gezeigt. Damit ist auf einen Blick erkennbar, dass ein
HTTP-Proxy geantwortet hat und nicht der Proxy Manager - im Test
"<html><head><title>502 Proxy Error</title>...".

Beim Pruefen der Faelle ist ein Fehler aufgefallen: container_running
benutzt RUNTIME ohne Absicherung. War die Runtime nicht erkannt, brach
die Fehlerdiagnose unter "set -u" mit "RUNTIME ist nicht gesetzt" ab -
ausgerechnet die Ausgabe, die helfen soll. Ohne erkannte Runtime lautet
die Antwort jetzt schlicht "nein".

Nebenbei korrigiert: NPM antwortet bei falschen Zugangsdaten mit 400,
nicht mit 401 - der erste Entwurf fing den haeufigsten Fall nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 23:56:49 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b912578f27 Firewall-Pruefung: welche Ports offen sein muessen - und welche nicht
Auf RHEL ist firewalld ab Werk aktiv und gibt in aller Regel nur SSH
frei. Der Stack laeuft dann sauber, ist aber von aussen nicht zu
erreichen: die Agents kommen nicht durch den Receiver auf 8000, und im
Browser passiert nichts. Das war bisher nur eine Handvoll statischer
Beispielzeilen in der README und in install.sh.

Neu ist "cmk-manage.sh firewall". Erkannt werden firewalld, ufw,
nftables und iptables; welche Ports noetig sind, ergibt sich aus der
Konfiguration statt aus einer festen Liste:

  - ohne Proxy Manager wird 5000 zum Pflichtport, mit ihm soll es zu
    bleiben - offenes 5000 wird deshalb ausdruecklich angemerkt
  - der Admin-Port kommt aus NPM_ADMIN_PORT, nicht fest aus 81
  - FW_ROLE unterscheidet single/central/remote: eine Remote-Site
    braucht 6557 eingehend, die Zentrale baut die Verbindungen selbst
    auf und braucht dafuer nichts. Steht FW_ROLE=remote bei
    CMK_LIVESTATUS_TCP=off, ist der Port zwar offen, es lauscht aber
    niemand - auch darauf weist der Bericht hin.
  - Event Console ueber FW_EC_SYSLOG / FW_EC_SNMPTRAP / FW_EC_TCP,
    Agent dieses Hosts ueber FW_AGENT, alles Weitere (Grafana, NSCA)
    ueber FW_EXTRA_PORTS

Syslog und SNMP-Traps laufen ueber UDP, eine TCP-Freigabe nuetzt ihnen
nichts. Ports werden deshalb durchweg als nummer/protokoll gefuehrt -
beim Pruefen wie beim Erzeugen der Regeln. Bestehende Regeln werden
entsprechend gelesen: Portbereiche (6556-6558 bzw. 6556:6558) werden
aufgeloest, firewalld-Dienstnamen und Rich Rules zaehlen mit, bei
firewalld alle aktiven Zonen statt nur der Standardzone, und eine
ufw-Regel ohne Protokoll zaehlt fuer TCP und UDP - so wie ufw sie
anlegt.

"firewall open" zeigt die passenden Kommandos, --apply setzt sie nach
Rueckfrage, --source begrenzt sie auf ein Quellnetz (fuer Port 80 mit
Warnung, weil Lets Encrypt von aussen prueft). Ohne Befund ist der
Rueckgabewert 1, damit sich das auswerten laesst. In der Oberflaeche
steckt derselbe Bericht unter "Firewall pruefen".

Nebenbei: env_set hat Werte mit Leerzeichen samt Anfuehrungszeichen in
die laufende Umgebung exportiert. In der Datei gehoeren sie hin, im
Wert nicht - das fiel erst mit den Beschreibungen in FW_EXTRA_PORTS auf.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 19:46:33 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 22331ff114 Steuerzeichen in Textanzeigen, veralteter Anmeldehinweis, Image-Name
Drei Dinge aus einem Bildschirmfoto des laufenden Systems:

1. In jeder Textanzeige standen rohe Steuerzeichen (^[[1mImage^[[0m).
   Die Farbvariablen werden beim Laden von common.sh einmal festgelegt -
   das NO_COLOR beim spaeteren Aufruf wirkte deshalb nicht mehr. Statt
   an jeder Aufrufstelle zu flicken, entfernt jetzt _ui_file die
   Sequenzen; das greift fuer ALLE Textanzeigen, auch die von ui_run.

2. Der Status nannte weiterhin "Erstlogin: admin@example.com /
   changeme". Diese Zugangsdaten gibt es seit NPM 2.15 nicht mehr -
   genau das war hier schon Thema. Er zeigt jetzt NPM_ADMIN_EMAIL, und
   weist darauf hin, wenn kein Konto hinterlegt ist.

3. Ein aus dem Tarball geladenes Image heisst nicht
   "localhost/checkmk/..." wie von mir dokumentiert, sondern
   "docker.io/checkmk/check-mk-enterprise:2.4.0p9" - Podman ergaenzt den
   unqualifizierten Namen aus dem Archiv um docker.io, obwohl es das
   Image dort nicht gibt. Beides in beiden Sprachfassungen
   richtiggestellt, mit dem Hinweis, dass das harmlos ist: lokal ist es
   da, "up" nutzt es, nur pullen liesse es sich so nicht - dafuer gibt
   es "image get".

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 19:08:43 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 4d2e234c36 Bezugsweg als Schalter, schlankes "Image holen", up holt selbst
Drei zusammenhaengende Vereinfachungen aus der Bedienung heraus:

1. CMK_IMAGE_SOURCE bestimmt, woher ein fehlendes Image kommt:
     auto      erst Registry, dann Downloadportal (Vorgabe)
     registry  nur Registry
     download  nur Tarball
   "auto" ist die sinnvolle Vorgabe, weil Registries nur die juengsten
   Patchstaende vorhalten - genau die aeltere Version, die eine
   Migration braucht, liegt dann nur noch im Archiv. Der Wechsel
   geschieht ohne Rueckfrage.

2. "image get" holt ueber diesen Weg, ohne dass Edition und Version
   erneut abgefragt werden. Im Menue fragt "Image holen" entsprechend
   nur noch nach dem Bezugsweg; der eingestellte ist gekennzeichnet.
   Der vollstaendige Assistent bleibt als eigener Punkt daneben, fuer
   den Fall, dass Edition oder Version geaendert werden sollen.

3. "up" beschafft ein lokal fehlendes Image selbst, bevor compose
   startet. Vorher lief compose in einen nackten Pull, der bei einer nur
   im Downloadportal vorhandenen Version scheitern musste - genau der
   Fall mit 2.4.0p9. Mit "up --no-fetch" bleibt das aus.

Durchgespielt mit einer absichtlich nicht existierenden Version: up
erkennt das fehlende Image, versucht die Registry, weicht auf das
Downloadportal aus, bricht nach beiden Fehlschlaegen ab - und ruft
compose gar nicht erst auf. Mit --no-fetch geht es direkt zu compose.

Nebenbei: im Auswahlmenue erschien der eingestellte Bezugsweg doppelt
(einmal als "wie eingestellt", einmal unter seinem Namen) - zwei
Eintraege mit derselben Kennung. Jetzt wird der eingestellte nur noch
gekennzeichnet.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 19:00:04 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 7fb0c6ea9e "manifest unknown" erklaeren - und eine Pipe-Falle beseitigen, die das
Erkennen verhindert hat

Der Pull meldete "manifest unknown". Das heisst, anders als zuvor: der
Repository-Pfad registry.checkmk.com/enterprise/check-mk-enterprise ist
richtig und die Anmeldung auch - nur das Tag 2.4.0p9 gibt es dort nicht.

Neu "image why [REF]" unterscheidet die drei Faelle anhand der Registry
statt anhand der Fehlermeldung:
    401/403  Anmeldung oder Berechtigung
    404      Repository gibt es nicht        -> image repos
    Tag      Repository ja, Tag nein         -> vorhandene Tags des
             Zweigs werden aufgelistet
"up" ruft das von selbst auf, wenn das Starten scheitert und das Image
nicht lokal vorliegt; "image pull" ebenfalls.

Beim Bauen stellte sich heraus, dass die Tag-Pruefung immer "nicht
vorhanden" meldete - auch fuer Tags, die es gibt. Ursache ist eine
Falle, die das ganze Projekt betraf:

    printf ... | grep -q muster

"grep -q" endet beim ersten Treffer. Der Erzeuger bekommt dann SIGPIPE,
und unter "set -o pipefail" gilt die ganze Pipe als fehlgeschlagen -
aber nur, wenn er noch am Schreiben war. Bei drei Zeilen faellt das nie
auf, bei 2393 Tags immer. Nachgestellt:

    set -euo pipefail; seq 1 500000 | grep -qx 3   -> schlaegt fehl

Betroffen waren zwoelf Stellen, darunter zwei, die ernster sind als die
Tag-Liste: bundle_read prueft mit "tar -tzf ... | grep -qx", ob ein
Backup ein Bundle ist. Bei einem grossen Archiv haette ein gueltiges
Bundle als "kein Bundle" gegolten - also ein stiller Fehler bei Restore
und Import genau dann, wenn das Backup gross ist. Alle zwoelf laufen
jetzt in einer Subshell ohne pipefail.

Der Selbsttest hat dafuer eine eigene Pruefung bekommen, damit die
Schreibweise nicht zurueckkehrt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 18:44:08 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 a8fbc3f557 NCURSES_NO_UTF8_ACS: ncurses zu Unicode-Rahmen zwingen
Die Diagnose auf dem betroffenen Terminal war eindeutig: Zeile A (echte
UTF-8-Rahmenzeichen) zeichnete Linien, Zeile B (VT100-Umschaltung ESC(0)
nicht. Locale war bereits C.UTF-8, dialog war installiert - und die
Oberflaeche sah trotzdem falsch aus.

Grund: ncurses benutzt die VT100-Umschaltung AUCH mit UTF-8-Locale,
solange das terminfo sie anbietet - bei TERM=xterm der Fall. Die
Locale-Korrektur allein reichte deshalb nicht, und der Wechsel von
whiptail zu dialog machte es sogar schlechter, weil whiptail (slang)
bei UTF-8-Locale von sich aus Unicode zeichnet, ncurses aber nicht.

Abhilfe ist NCURSES_NO_UTF8_ACS=1. Mit dialog unter LANG=C.UTF-8 und
TERM=xterm gemessen:
    ohne Schalter :  38 ESC(0,   0 Rahmenbytes, 182 rohe q
    mit  Schalter :   0 ESC(0, 220 Rahmenbytes,   0 rohe q

ui_init setzt den Schalter jetzt, sobald eine UTF-8-Locale gilt.
CMK_TUI_ACS=1 stellt das alte Verhalten wieder her - fuer Terminals, die
ESC(0 beherrschen, aber kein UTF-8.

tui-check zeigt den Stand des Schalters an und erklaert bei "A Linien,
B Buchstaben" jetzt, dass genau dieser Fall abgefangen wird und die
Oberflaeche trotzdem sauber aussehen muss.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 18:38:54 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 861a9bd71c tui-check: Ursache der Rahmendarstellung am Terminal ablesen
Nach der Locale-Korrektur meldet der Selbsttest UTF-8, die Anzeige blieb
aber unveraendert. Damit liegt es nicht mehr an der Serverseite, und
Weiterraten hat keinen Sinn.

"cmk-manage.sh tui-check" gibt jetzt zwei Testzeilen aus:
  Zeile A  echte UTF-8-Rahmenzeichen (U+2500 ff.)
  Zeile B  die alte VT100-Umschaltung ESC(0 mit den Buchstaben lqk
An deren Aussehen laesst sich die Ursache direkt ablesen - Terminal
ignoriert die Umschaltung (PuTTY-Fall), Terminal nicht im UTF-8-Modus,
oder Schrift ohne Rahmenzeichen. Zu jeder Beobachtung nennt die Ausgabe
die passende Abhilfe samt PuTTY-Einstellungen.

Dazu der ASCII-Schalter, der bisher ins Leere lief: einfache Rahmen kann
nur dialog zeichnen. Ist CMK_TUI_ASCII gesetzt und dialog vorhanden,
wird dialog jetzt dafuer vorgezogen; fehlt es, sagt das Skript das
ausdruecklich statt wirkungslos weiterzumachen.

dialog ist auf dieser Seite ohnehin der wirksamere Griff - es geht mit
dem Zeichensatz zuverlaessiger um als whiptail. Entsprechend in beiden
Sprachfassungen hervorgehoben.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 18:28:38 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 667c119a6c Rahmen in PuTTY: UTF-8-Locale fuer die Oberflaeche erzwingen
Gemeldet mit Bildschirmfoto: statt Rahmen erscheinen q, x, l und m.
Ursache nachgemessen - ohne UTF-8-Locale zeichnen dialog und whiptail
die Rahmen ueber die alte VT100-Umschaltung ESC(0, die Terminals im
UTF-8-Modus (PuTTY in der Vorgabe) ignorieren:

    LC_ALL=C        ESC(0-Umschaltungen: 1   rohe q: 91
    LC_CTYPE=C.UTF-8  ESC(0-Umschaltungen: 0   rohe q: 0

ui_init setzt jetzt beim Start der Oberflaeche LC_CTYPE auf die erste
verfuegbare UTF-8-Locale. Bewusst nur LC_CTYPE, damit Sortierung und
Zahlenformat unberuehrt bleiben. Dabei war ein zweiter Anlauf noetig:
ein gesetztes LC_ALL sticht jede einzelne Kategorie aus, der erste
Versuch blieb deshalb wirkungslos. Steht LC_ALL auf einem
Nicht-UTF-8-Wert, wird es entfernt.

Gemessen ueber unsere eigene ui_menu unter LC_ALL=C: vorher 91 rohe q,
danach 0.

Gibt es gar keine UTF-8-Locale, faellt die Oberflaeche auf einfache
Rahmen zurueck (dialog --ascii-lines, sofern unterstuetzt); erzwingen
laesst sich das mit CMK_TUI_ASCII=1. Der Selbsttest hat dafuer einen
eigenen Abschnitt, der die Locale vorher und nachher zeigt und im
Zweifel das fehlende Sprachpaket nennt.

Dokumentiert als Abschnitt 14.4 in beiden Sprachfassungen, samt der
vier PuTTY-Einstellungen fuer die Gegenseite.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 18:20:47 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 b4efbba050 Alle Fenster ueber drei gemeinsame Stellen, Selbstpruefung dazu
Die berechnete Fenstergroesse galt bisher nur fuer die Dialoge, die ich
dafuer einzeln angefasst hatte. Eine Pruefung des ganzen Projekts zeigte
zwei Luecken:
  * in common.sh gab es neun verstreute Aufrufstellen von dialog/whiptail
  * migrate_creator.sh hatte noch durchgehend feste Groessen
    (20 76 11, 10 76, 18 76, 14 76, 22 78, 8 76)

Beide Skripte rufen dialog/whiptail jetzt nur noch ueber drei Stellen auf:
  _ui_list  Listenfenster  (menu, checklist, radiolist)
  _ui_box   Textfenster    (msgbox, yesno, inputbox, passwordbox, infobox)
  _ui_file  Dateianzeige   (textbox)
Die berechnen die Groesse selbst. Damit stimmt sie auch fuer Fenster, die
spaeter dazukommen - man muss nur eine der ui_*-Huellen benutzen.

Neu: "cmk-manage.sh selftest" haelt das nach. Geprueft werden Syntax
aller vier Skripte, Dialoge an den Engstellen vorbei, fest eingetragene
Fenstergroessen, das Muster "[ ... ] && VAR=..." und die Vollstaendigkeit
der Einstellungstabelle gegenueber .env.example.

Der Lauf fand sofort 19 Altlasten des Musters "[ ... ] && VAR=...", das
hier schon dreimal einen stillen Abbruch verursacht hat - alle in
if-Bloecke umgeschrieben und stichprobenartig geprueft, auch die Faelle
mit case-Abschluss und Array-Zuweisung. Danach laeuft die Selbstpruefung
vollstaendig durch.

Regression: alle CLI-Kommandos, zwoelf Menuefunktionen und das Rendern
von sechs Fenstern unter whiptail in einem echten Pseudo-Terminal.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 17:48:12 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 9417f0c102 Dialoge passen sich an Terminal, Text und Anzahl der Eintraege an
Die Fenstergroesse war fest (22x78, Liste 13 Zeilen). Bei einem langen
Erklaertext blieb davon nur eine sichtbare Listenzeile uebrig - die
Auswahl liess sich nur noch scrollend bedienen.

ui_calc berechnet die Groesse jetzt aus Terminalgroesse, Zeilenzahl des
Textes und Anzahl sowie Breite der Eintraege; ui_calc_text macht
dasselbe fuer Meldung, Abfrage und Eingabe, ui_text nutzt fast das
ganze Terminal. Damit sind beim beanstandeten Dialog alle drei
Eintraege sichtbar statt einem, und in einem 45-Zeilen-Terminal passen
alle 13 Hauptmenue-Punkte gleichzeitig hin.

Beim Bauen gleich wieder in die bekannte Falle getappt und behoben:
"[ bedingung ] && VAR=wert" liefert 1, wenn die Bedingung nicht
zutrifft, und beendet unter "set -e" die Funktion. Die Berechnung
verwendet deshalb durchgehend if-Bloecke; das ist im Quelltext
vermerkt, damit es nicht wieder passiert.

Geprueft: Geometrie fuer den beanstandeten Dialog und fuer lange
Listen, Rendern aller Menues unter whiptail in einem echten
Pseudo-Terminal ohne Fehlermeldung, und alle Menues kehren weiterhin
sauber zurueck.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 17:41:19 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 9c99429c15 Proxy-Hosts ueber die API statt ueber den Terminal-Browser
Drei zusammenhaengende Befunde aus der Praxis, alle am laufenden
Container nachgeprueft:

1. Die Standardzugangsdaten admin@example.com/changeme stimmen nicht
   mehr. In backend/setup.js von v2.15.1 steht, dass das erste Konto
   nur angelegt wird, wenn INITIAL_ADMIN_EMAIL und
   INITIAL_ADMIN_PASSWORD gesetzt sind - sonst kommt der
   Einrichtungsassistent. Meine README war an der Stelle falsch.
   Die beiden Werte stehen jetzt als NPM_ADMIN_EMAIL/-PASSWORD in der
   .env und werden von compose und der Quadlet-Unit durchgereicht.
   Gegen einen frisch gestarteten Container geprueft: das Konto ist
   sofort da und die Anmeldung an der API liefert ein Token.

2. Die Weboberfliche laesst sich im Terminal-Browser kaum bedienen
   (JSON-Fehler bei Proxy-Hosts, keine Datei-Uploads). Da der Proxy
   Manager ohnehin lokal laeuft, gibt es jetzt

     proxy status | list | certs | add | del

   Damit legt "proxy add --domain X" in einem Zug an: Zertifikat
   erzeugen bzw. bei Let's Encrypt anfordern, hochladen, Proxy-Host
   anlegen, HTTPS erzwingen, HTTP/2 und Websockets setzen. Der Zielport
   ist frei waehlbar (--forward-port), nicht auf 5000 festgelegt.
   Im Menue unter "proxy" und in den Einstellungen unter NGINX Proxy
   Manager.

3. Let's Encrypt nimmt in 2.15 die E-Mail des angemeldeten Kontos; ein
   letsencrypt_email im Aufruf gibt es nicht mehr. Entsprechend
   umgesetzt und im Fehlerfall erklaert.

Beim Testen gegen die echte Instanz gefunden und behoben:
  - Wieder "set -e": ein grep ohne Treffer beendete das Skript still,
    "proxy add" tat daraufhin gar nichts. Vier Stellen abgesichert.
  - Die Listenantwort laesst sich nicht an "{" zerlegen, weil
    "meta":{...} ebenfalls Klammern enthaelt - dadurch fehlte das
    Schema in der Ausgabe. Die Eintraege werden jetzt einzeln geholt.
  - --update legte jedes Mal ein neues Zertifikat an. Ein vorhandener
    eigener Eintrag gleichen Namens wird jetzt wiederverwendet.

Durchgespielt: Anmeldung, Anlegen mit selbstsigniertem Zertifikat,
Liste, Zertifikatsliste, --update, Loeschen, Neuanlage mit anderem
Zielport und alle Fehlerfaelle. Gegengeprueft, dass Port 443 danach
tatsaechlich mit unserem Zertifikat antwortet (CN=checkmk.test.local)
und Port 80 per 301 dorthin umleitet.

Dokumentiert als Kapitel 10.1 bis 10.3 in beiden Sprachfassungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 17:36:21 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 2d645bcc0b Fehler in der Oberflaeche abfangen, Backups planbar machen
Der Anlass: "Backup erstellen" bei fehlendem Container beendete die
ganze TUI mit einer Fehlerzeile in der Shell.

Ursachen waren zwei, beide behoben:
  1. die() in GUI-Pfaden. Neue Helfer gui_need_container/gui_need_sites
     melden das Problem im Dialog und kehren zurueck. Interaktives wie
     Shell und Terminal-Browser laeuft jetzt ueber gui_run_interactive
     in einer Subshell mit Weiter-mit-ENTER.
  2. "set -e". Schon ein Rueckgabewert != 0 aus einer Menuefunktion
     beendete das Skript, weil Menuezweige keine Bedingung sind. 47
     "|| return" auf "|| return 0" gestellt und 37 Menuezweige mit
     "|| true" abgesichert. Ausserdem schlug ein "clear" ohne TERM fehl
     und riss alles mit - drei Aufrufe abgesichert.
Jeder Hauptmenuepunkt wurde einzeln durchlaufen und kehrt sauber zurueck.

Neu: Backup-Jobs
  Der Menuepunkt heisst jetzt "Backup erstellen / planen" mit Untermenue
  (manuell erstellen, Jobs verwalten, Automatik ein/aus, Zeitplan
  anzeigen, Job sofort ausfuehren). Dieselben Jobs liegen auch in den
  Einstellungen unter "Backup-Jobs".

  Manuelle Backups nehmen weiterhin immer BACKUP_DIR aus der .env.
  Jeder Job hat dagegen sein eigenes Zielverzeichnis, seinen eigenen
  Zeitplan, eigene Optionen und eine eigene Aufbewahrung, nach der er
  sein Zielverzeichnis selbst aufraeumt.

  Vollstaendig auch per Parameter:
    job list | status | add | set | del | enable | disable
        | run | run-all | auto [on|off]
  mit --name --sites --cron --dir --keep --no-rrds --no-logs --stop
  --disabled.

  "job auto on" erzeugt aus den aktiven Jobs /etc/cron.d/checkmk-backup,
  eine Zeile je Job mit dessen eigenem Zeitplan. Ohne root werden die
  Zeilen ausgegeben statt kommentarlos zu scheitern. Der Schalter steht
  als BACKUP_AUTO in der .env, die Jobs in backup-jobs.conf.

Nebenbei behoben: "local f; f=... tmp" fuehrte tmp als Kommando aus,
wodurch job_put und job_remove nichts schrieben.

Dokumentiert als Abschnitt 15.1 in beiden Sprachfassungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 15:23:51 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 4bbd1de4f6 Schalter: NGINX Proxy Manager abschaltbar (externer NGINX)
Wer die HTTPS-Terminierung bereits mit einem NGINX auf einem anderen
System loest, braucht den Container nicht. NPM_ENABLED=off sorgt dafuer,
dass er gar nicht erst angelegt wird: compose bekommt dann nur noch den
Checkmk-Dienst genannt.

    NPM_ENABLED=off  ->  compose up -d checkmk
    NPM_ENABLED=on   ->  compose up -d checkmk nginx-proxy-manager

Das gilt auch fuer "pull" - abgeschaltet wird nicht einmal das Image
geladen. Beim Abschalten wird ein vorhandener Container gestoppt UND
entfernt, damit ihn weder eine Restart-Regel noch ein Reboot wieder
hochzieht.

Die Daten bleiben in jedem Fall erhalten: Konfiguration, Datenbank und
Zertifikate liegen in den Bind-Mounts unter ./data/npm, nicht im
Container. Vor dem Abschalten werden beide Verzeichnisse mit Groesse
angezeigt; beim Einschalten wird die vorhandene Konfiguration samt
Zertifikaten unveraendert wieder aufgenommen.

Bedienung:
  - Menuepunkt "Proxy Manager betreiben" unter Einstellungen -> npm
  - cmk-manage.sh npm-enable [on|off]   (ohne Argument: Stand anzeigen)
  - config set NPM_ENABLED off

"npm-enable off" gibt gleich die noetige Firewall-Regel und eine
Beispielkonfiguration fuer den externen NGINX aus - Port 5000 muss dann
fuer dessen IP erreichbar sein. Der Agent-Receiver auf Port 8000 ist
davon nicht betroffen, den sprechen die Agents ohnehin direkt an.

Damit der Schalter auch nach einem Reboot gilt, ruft die von install.sh
erzeugte systemd-Unit jetzt cmk-manage.sh auf statt compose direkt.
Bei Quadlet wird die Unit nginx-proxy-manager.container uebersprungen
und entfernt, solange der Schalter auf "off" steht.

Verifiziert mit einem compose-Stub, dass in beiden Schalterstellungen
genau die erwarteten Dienste uebergeben werden, sowie ueber das Menue.
Dokumentiert als Abschnitt 12.4 in beiden Sprachfassungen.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-09-20 15:11:55 +02:00
duffyduckandClaude Opus 5 1693330162 Terminal-Browser, konfigurierbarer Admin-Port und Einstellungsmenue
Der NGINX Proxy Manager laesst sich jetzt auch dann einrichten, wenn
seine Oberflaeche auf Port 81 aus dem Netz nicht erreichbar ist.

browser
  Terminal-Browser in einem eigenen Container, gestartet mit
  "run --rm -it --network host" - damit erreicht er 127.0.0.1 genau wie
  der Proxy Manager selbst. Engines: browsh und carbonyl (rendern einen
  echten Browser und koennen JavaScript, das die Adminoberflaeche
  benoetigt) sowie links2/w3m/lynx und eine Shell mit curl/jq/openssl
  fuer Diagnose. Werkzeug-Image unter containers/browser/.
  Bewusst kein Compose-Dienst: ein Browser ist interaktiv, und
  podman-compose behandelt Profile unzuverlaessig.

npm-port
  Port der Adminoberflaeche frei waehlbar. Das Image bindet fest auf 81
  ("listen 81 default;"), eine Umgebungsvariable dafuer gibt es in 2.15.1
  noch nicht. Ein abweichender Port wird deshalb ueber den nginx-
  Erweiterungspunkt /data/nginx/custom/http.conf bereitgestellt. Nur der
  markierte Block wird verwaltet, eigene Eintraege bleiben erhalten.
  Port 81 lauscht weiterhin lokal und ist per Firewall zu sperren.

config
  Alle Werte der .env sind menuegefuehrt bzw. ueber config get/set
  aenderbar - der Editor bleibt als Menuepunkt erhalten. Geprueft wird
  beim Setzen: Portbereich und Kollisionen, Site-Namen, vollqualifizierte
  Image-Namen, installierte Runtime, Zahlen- und URL-Felder.

Fehlerbehebungen
  - ui_*-Funktionen initialisieren sich selbst; eine von aussen gesetzte
    UI_BIN fuehrte unter "set -u" zum Abbruch.
  - Eine nicht installierte CMK_RUNTIME machte das gesamte Werkzeug
    unbenutzbar, auch den Aufruf zum Korrigieren. Jetzt wird gewarnt und
    selbst gesucht.
  - env_set setzt Werte mit Leerzeichen in Anfuehrungszeichen und laesst
    optional leere Werte zu.

README auf 22 Kapitel erweitert: Kapitel 11 (Terminal-Browser inkl.
NPM-API als Fallback fuer den Zertifikats-Upload), Kapitel 12 (Admin-Port)
und Abschnitt 14.3 (Einstellungsmenue).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 10:48:42 +02:00
duffyduck 75fba0229a first commit 2026-08-20 10:33:59 +02:00