Erkennen verhindert hat
Der Pull meldete "manifest unknown". Das heisst, anders als zuvor: der
Repository-Pfad registry.checkmk.com/enterprise/check-mk-enterprise ist
richtig und die Anmeldung auch - nur das Tag 2.4.0p9 gibt es dort nicht.
Neu "image why [REF]" unterscheidet die drei Faelle anhand der Registry
statt anhand der Fehlermeldung:
401/403 Anmeldung oder Berechtigung
404 Repository gibt es nicht -> image repos
Tag Repository ja, Tag nein -> vorhandene Tags des
Zweigs werden aufgelistet
"up" ruft das von selbst auf, wenn das Starten scheitert und das Image
nicht lokal vorliegt; "image pull" ebenfalls.
Beim Bauen stellte sich heraus, dass die Tag-Pruefung immer "nicht
vorhanden" meldete - auch fuer Tags, die es gibt. Ursache ist eine
Falle, die das ganze Projekt betraf:
printf ... | grep -q muster
"grep -q" endet beim ersten Treffer. Der Erzeuger bekommt dann SIGPIPE,
und unter "set -o pipefail" gilt die ganze Pipe als fehlgeschlagen -
aber nur, wenn er noch am Schreiben war. Bei drei Zeilen faellt das nie
auf, bei 2393 Tags immer. Nachgestellt:
set -euo pipefail; seq 1 500000 | grep -qx 3 -> schlaegt fehl
Betroffen waren zwoelf Stellen, darunter zwei, die ernster sind als die
Tag-Liste: bundle_read prueft mit "tar -tzf ... | grep -qx", ob ein
Backup ein Bundle ist. Bei einem grossen Archiv haette ein gueltiges
Bundle als "kein Bundle" gegolten - also ein stiller Fehler bei Restore
und Import genau dann, wenn das Backup gross ist. Alle zwoelf laufen
jetzt in einer Subshell ohne pipefail.
Der Selbsttest hat dafuer eine eigene Pruefung bekommen, damit die
Schreibweise nicht zurueckkehrt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die berechnete Fenstergroesse galt bisher nur fuer die Dialoge, die ich
dafuer einzeln angefasst hatte. Eine Pruefung des ganzen Projekts zeigte
zwei Luecken:
* in common.sh gab es neun verstreute Aufrufstellen von dialog/whiptail
* migrate_creator.sh hatte noch durchgehend feste Groessen
(20 76 11, 10 76, 18 76, 14 76, 22 78, 8 76)
Beide Skripte rufen dialog/whiptail jetzt nur noch ueber drei Stellen auf:
_ui_list Listenfenster (menu, checklist, radiolist)
_ui_box Textfenster (msgbox, yesno, inputbox, passwordbox, infobox)
_ui_file Dateianzeige (textbox)
Die berechnen die Groesse selbst. Damit stimmt sie auch fuer Fenster, die
spaeter dazukommen - man muss nur eine der ui_*-Huellen benutzen.
Neu: "cmk-manage.sh selftest" haelt das nach. Geprueft werden Syntax
aller vier Skripte, Dialoge an den Engstellen vorbei, fest eingetragene
Fenstergroessen, das Muster "[ ... ] && VAR=..." und die Vollstaendigkeit
der Einstellungstabelle gegenueber .env.example.
Der Lauf fand sofort 19 Altlasten des Musters "[ ... ] && VAR=...", das
hier schon dreimal einen stillen Abbruch verursacht hat - alle in
if-Bloecke umgeschrieben und stichprobenartig geprueft, auch die Faelle
mit case-Abschluss und Array-Zuweisung. Danach laeuft die Selbstpruefung
vollstaendig durch.
Regression: alle CLI-Kommandos, zwoelf Menuefunktionen und das Rendern
von sechs Fenstern unter whiptail in einem echten Pseudo-Terminal.
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Der NGINX Proxy Manager laesst sich jetzt auch dann einrichten, wenn
seine Oberflaeche auf Port 81 aus dem Netz nicht erreichbar ist.
browser
Terminal-Browser in einem eigenen Container, gestartet mit
"run --rm -it --network host" - damit erreicht er 127.0.0.1 genau wie
der Proxy Manager selbst. Engines: browsh und carbonyl (rendern einen
echten Browser und koennen JavaScript, das die Adminoberflaeche
benoetigt) sowie links2/w3m/lynx und eine Shell mit curl/jq/openssl
fuer Diagnose. Werkzeug-Image unter containers/browser/.
Bewusst kein Compose-Dienst: ein Browser ist interaktiv, und
podman-compose behandelt Profile unzuverlaessig.
npm-port
Port der Adminoberflaeche frei waehlbar. Das Image bindet fest auf 81
("listen 81 default;"), eine Umgebungsvariable dafuer gibt es in 2.15.1
noch nicht. Ein abweichender Port wird deshalb ueber den nginx-
Erweiterungspunkt /data/nginx/custom/http.conf bereitgestellt. Nur der
markierte Block wird verwaltet, eigene Eintraege bleiben erhalten.
Port 81 lauscht weiterhin lokal und ist per Firewall zu sperren.
config
Alle Werte der .env sind menuegefuehrt bzw. ueber config get/set
aenderbar - der Editor bleibt als Menuepunkt erhalten. Geprueft wird
beim Setzen: Portbereich und Kollisionen, Site-Namen, vollqualifizierte
Image-Namen, installierte Runtime, Zahlen- und URL-Felder.
Fehlerbehebungen
- ui_*-Funktionen initialisieren sich selbst; eine von aussen gesetzte
UI_BIN fuehrte unter "set -u" zum Abbruch.
- Eine nicht installierte CMK_RUNTIME machte das gesamte Werkzeug
unbenutzbar, auch den Aufruf zum Korrigieren. Jetzt wird gewarnt und
selbst gesucht.
- env_set setzt Werte mit Leerzeichen in Anfuehrungszeichen und laesst
optional leere Werte zu.
README auf 22 Kapitel erweitert: Kapitel 11 (Terminal-Browser inkl.
NPM-API als Fallback fuer den Zertifikats-Upload), Kapitel 12 (Admin-Port)
und Abschnitt 14.3 (Einstellungsmenue).
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