firewall close: den Adminport des Proxy Managers mit anbieten
Der Adminport war als "noetig" eingestuft und blieb deshalb offen, obwohl er gerade der Port ist, der im Netz nichts verloren hat. Die Oberflaeche ist auch ueber 127.0.0.1 zu erreichen - per Terminal-Browser im Container oder ueber einen SSH-Tunnel -, der Port ist also kein Pflichtport. Er wird jetzt zum Schliessen angeboten, mit dem Hinweis, was das bedeutet; --keep-admin laesst ihn offen, und in der Oberflaeche wird gefragt, sobald er betroffen ist. Welcher Port es ist, kommt aus NPM_ADMIN_PORT - wer auf 10443 verlegt hat, bekommt 10443 angeboten. Die Vorgabe 81 steht zusaetzlich immer im Katalog: nach einem Portwechsel bliebe sie sonst offen, ohne dass sie noch jemand nennt. Genau dieser Fall - 81 und 10443 beide offen, konfiguriert ist 10443 - ist der Testfall. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -2023,6 +2023,28 @@ Drei Sicherungen sind eingebaut:
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| **Fremde Freigaben bleiben** | Wer 3306 für seine Datenbank offen hat, behält sie – geschlossen wird nur, was dieser Aufbau kennt |
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| **Sammelregeln bleiben** | Eine Regel wie `80,443/tcp` deckt mehrere Ports ab; sie wird nicht angefasst, sondern gemeldet |
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**Der Adminport des Proxy Managers wird mit angeboten.** Er ist kein
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Pflichtport: die Oberfläche ist auch über `127.0.0.1` erreichbar – per
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Terminal-Browser im Container oder über einen SSH-Tunnel. Offen im Netz hat sie
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nichts verloren, und genau deshalb steht sie hier zur Disposition:
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```
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PORT GEHOERT ZU ZUSTAND
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10443/tcp Adminoberflaeche des Proxy Managers kann zu - Zugang dann nur lokal
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81/tcp Adminoberflaeche - alter Vorgabeport kann zu
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```
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Welcher Port das ist, kommt aus `NPM_ADMIN_PORT` – wer ihn auf 10443 verlegt
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hat, bekommt 10443 angeboten. Die Vorgabe **81 steht zusätzlich immer im
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Katalog**: nach einem Portwechsel bliebe sie sonst offen, ohne dass sie noch
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jemand nennt. Soll der Adminzugang aus dem Netz erhalten bleiben:
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```bash
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sudo ./scripts/cmk-manage.sh firewall close --apply --keep-admin
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```
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In der Oberfläche wird danach gefragt, sobald ein Adminport betroffen ist.
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Bei ufw wird dabei bewusst **nicht** nach Regelnummern gelöscht: die
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verschieben sich beim ersten Löschen, der nächste Aufruf träfe die falsche
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Regel. Stattdessen wird über die Regelangabe gelöscht
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@@ -2296,7 +2318,7 @@ Eine Dateiauswahl mit Verzeichnisnavigation ist eingebaut.
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| `npm-reset` | Datenbank beiseitelegen, damit das Konto neu entsteht |
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| `proxy status\|list\|certs\|add\|del` | Proxy-Hosts über die API anlegen und verwalten |
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| `cert …` | selbstsigniertes Zertifikat erzeugen |
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| `firewall [check\|open\|close]` | prüfen, öffnen und nicht mehr Benötigtes wieder schließen (firewalld, ufw, nftables, iptables) |
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| `firewall [check\|open\|close]` | prüfen, öffnen und nicht mehr Benötigtes wieder schließen (firewalld, ufw, nftables, iptables); `close --keep-admin` lässt den Adminport offen |
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| `shell` | Root-Shell im Checkmk-Container |
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| `omd …` | beliebiges `omd`-Kommando im Container |
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