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ARIA-AGENT/xtts/llm-adapter
duffyduckandClaude Opus 5.5 dd5d1fd2cb feat(llm): grosse MoE-Modelle auf kleinen Karten — Experten in den Arbeitsspeicher
Bei MoE-Modellen (z.B. Qwen3-Coder-30B-A3B: 18,6 GB, davon 16,35 GB
Experten) rechnet pro Wort nur ein kleiner Teil. llama.cpp kann die
Experten in den RAM legen (--cpu-moe / --n-cpu-moe N), der Rest bleibt auf
der Karte.

Adapter:
- Registry-Feld cpuMoe: 0 = Karte, -1 = alle Experten in den RAM,
  N = die der ersten N Schichten; -2 beim Laden = automatisch aufteilen.
- Automatisch: liest nur den Kopf der GGUF bei HuggingFace (HTTP-Range,
  Tensor-Verzeichnis), rechnet Experten je Schicht + KV-Cache gegen den
  VRAM der Karte und legt so viele Experten auf die Karte wie passen
  (12 GB/32k: 16 von 48 Schichten auf der Karte, 32 im RAM).
- Kontext-Auswahl: GB-Schaetzung fuer die Karte ohne ausgelagerte Experten;
  slot meldet moe, cpuMoe, ramMB. KV-Rechnung als _kv_bytes() geteilt.

Diagnostic: MoE-Modell zu gross fuer die Karte → Rueckfrage "Experten
automatisch aufteilen?"; pro Karte Auswahl Experten: Karte / automatisch /
Arbeitsspeicher. Kontextwechsel rechnet die Aufteilung neu.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-28 17:24:41 +01:00
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Local-LLM-Adapter (AI-Box) — Plan B, Phase B0

Bringt ein lokales, schnelles LLM (Qwen3 8B) auf die AI-Box und haengt es per RVS an ARIA — fuer die einfachen ~80 % der Turns (<1 s), waehrend Claude das Tiefen-Hirn bleibt. Siehe docs/plan-local-llm-router.md im Repo-Root.

Zwei Container (in xtts/docker-compose.yml)

  • llama — llama.cpp-Server (CUDA), serviert das GGUF OpenAI-kompatibel auf :8081, nur im Compose-Netz.
  • llm-adapter — verbindet sich per Token an den RVS (wie f5tts/whisper), nimmt llm_request entgegen, ruft llama lokal, antwortet llm_response.

Modell — Auto-Download (nichts manuell ablegen)

llama.cpp zieht das GGUF beim ersten Start selbst von Hugging Face und cached es unter xtts/models/ (Bind-Mount → kein Re-Download bei Restart). Default: Qwen3 8B, Q4_K_M aus dem offiziellen Repo Qwen/Qwen3-8B-GGUF.

Modell/Quant wechseln = in der .env der AI-Box setzen (kein Code):

LLM_HF_REPO=Qwen/Qwen3-8B-GGUF     # HF-Repo
LLM_HF_QUANT=Q4_K_M                # Quant-Tag (Q4_K_M, Q5_K_M, Q8_0, …)
LLM_CTX=8192                       # Kontextfenster (kleiner = weniger VRAM)

Mistral statt Qwen testen (A/B): LLM_HF_REPO auf ein Mistral-Small-3-GGUF-Repo umstellen + Container neu — Ein-Zeilen-Wechsel, kein Code.

Der erste Start lädt mehrere GB — Log zeigt den Download-Fortschritt. Danach liegt das GGUF im Cache und der Start ist sofort.

Modell-Auswahl in ARIA Diagnostic (on-demand laden/aktivieren mehrerer Modelle) ist ein geplanter Folge-Baustein via llama-swap — siehe docs/plan-local-llm-router.md.

Start (auf der AI-Box)

cd xtts
docker compose up -d --build llama llm-adapter
docker logs -f aria-llm-adapter     # "RVS verbunden — llm-adapter online"

Standalone-Test (ohne ARIA), direkt gegen llama.cpp

curl http://localhost:8081/v1/chat/completions -H "Content-Type: application/json" -d '{
  "messages":[{"role":"system","content":"Du bist ARIA."},
              {"role":"user","content":"sag kurz hallo"}],
  "max_tokens":64
}'

VRAM-Hinweis (RTX 3060, 12 GB)

whisper-small (~1–2) + f5tts (~1–2) + qwen3-8b-q4 (~6) ≈ 9–10 GB. Passt, aber knapp. Bei OOM: LLM_CTX reduzieren, -ngl senken (weniger Layer auf GPU), oder kleineres Quant (Q4_K_S / IQ4_XS).

Nachrichten-Kontrakt (RVS)

  • llm_request → { requestId, messages:[{role,content}], max_tokens?, temperature?, stop? }
  • llm_response ← { requestId, ok, content, error?, model, elapsedMs }
  • llm_partial — reserviert fuer B2 (Token-Streaming), noch ungenutzt.