Bisher konnte jeder Client per Modellname llama-swap zum Wechseln bringen — ein Fremdprogramm haette ARIA das Modell unter den Fuessen weggetauscht. Jetzt: - Jede LLM-Karte einer Box (LLM_GPUS=1,2, alt LLM_GPU=1) haelt GENAU ein Modell, dauerhaft. Welches, legt nur die Diagnostic fest. Karten, die nicht fuers LLM vorgesehen sind, tauchen beim LLM nicht auf und werden als Ziel abgelehnt. - Clients (ARIA, Fremdprogramme ueber RVS, OpenHands ueber den OpenAI-Port) sehen nur die geladenen Modelle und laden nie: Anfrage fuer ein anderes → model_not_loaded mit Liste des Geladenen (RVS) bzw. HTTP 404 (OpenAI-Port). Nichts wird verdraengt. - Mehrere Clients koennen dasselbe Modell gleichzeitig nutzen. llm-adapter: Belegung in /models/aria_slots.json. Die llama-swap-Config enthaelt nur belegte Karten: pro Modell CUDA_VISIBLE_DEVICES=<Karte>, ttl 0, groups.swap=false, hooks.on_startup.preload. Alles gegen llama-swap ausprobiert (zwei Modelle gleichzeitig ready, keins verdraengt, Unbekanntes 404, env kommt beim jeweiligen llama-server an). llama-swap laeuft mit --watch-config; die frueher aufgerufenen Reload-Endpunkte (/reload, /api/config/reload) gibt es nicht (404). Neu: llm_unload_model (Karte leeren), llm_models_request → llm_models (Erkundung, jede Box antwortet einzeln). Fehlgeschlagenes Laden setzt die Karte auf ihr vorheriges Modell zurueck, sonst risse jedes Neuladen die anderen Karten mit. Uebernahme: ohne Belegungsdatei landet LLM_MODEL auf der ersten LLM-Karte. Compose: llama-swap sieht alle Karten (NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all) und zaehlt sie wie nvidia-smi (CUDA_DEVICE_ORDER=PCI_BUS_ID); das Pinnen pro Modell macht der Adapter. Bridge: uebernimmt models/slots auch aus worker_ping (nach "Entladen" sonst 30 s veraltet) und sagt sofort ab, wenn das Modell auf keiner Box liegt, statt per Broadcast in den Timeout zu laufen. Diagnostic: Flotte zeigt pro LLM-Karte Modell + Zustand + "Entladen"; Katalog waehlt eine Ziel-KARTE (leere vorausgewaehlt, Ersetzen mit Rueckfrage); Download-Fenster nennt Karte und was ersetzt wird. RVS: llm_unload_model, llm_models_request, llm_models freigegeben. docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md: Schnittstelle fuer Drittprogramme (RVS + OpenAI- Port), Fehlercodes, Gleichzeitigkeit, Python-Beispiel. Tests: 23 gegen llama-swap (Adapter direkt) + Ende-zu-Ende ueber den echten RVS mit dem Adapter als Prozess: Laden per RVS mit Fortschritt, das Doku-Beispiel unveraendert (nur Adresse) findet beide Karten und bekommt eine Antwort, Absage/Schweigen wie dokumentiert, zwei Clients parallel. Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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Bash
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# ARIA Compute-Node — Konfiguration
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# Kopieren nach .env und anpassen (pro Worker-Node eine eigene .env)
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# ════════════════════════════════════════════════
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# ─── Welche Dienste startet DIESER Node? ──────────
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# Komma-getrennt aus: voxtral, whisper, f5tts, llm, openhands
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# Nur die aufgefuehrten Dienste starten bei `docker compose up -d`.
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# nur STT-Box (Voxtral) → COMPOSE_PROFILES=voxtral
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# nur STT-Box (Whisper) → COMPOSE_PROFILES=whisper
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# nur TTS-Box → COMPOSE_PROFILES=f5tts
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# nur LLM-Box → COMPOSE_PROFILES=llm
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# Kleine Karte (wenig VRAM): Whisper + F5-TTS auf EINER GPU
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# → COMPOSE_PROFILES=whisper,f5tts
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# All-in-One, grosse Karte → COMPOSE_PROFILES=voxtral,f5tts,llm
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# LLM + OpenHands-Oberflaeche → COMPOSE_PROFILES=llm,openhands
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# 'openhands' ist REIN OPTIONAL (Standalone-Entwickler-Agent, s.u.). Wer es nicht
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# auffuehrt, bei dem wird der Container gar nicht erst angelegt — das Image wird
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# nicht einmal geladen. Fuer den normalen ARIA-Betrieb also einfach weglassen.
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# ACHTUNG: Profile brauchen compose v2 (`docker compose`, mit Leerzeichen). Das
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# alte `docker-compose` 1.x behandelt sie unzuverlaessig.
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# Hinweis: voxtral UND whisper zusammen NICHT sinnvoll — beide sind STT und
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# wuerden dieselbe Anfrage doppelt beantworten. Pro Node genau EINEN STT waehlen:
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# Voxtral-3B (~9 GB, beste Qualitaet) ODER Whisper (klein, passt neben F5-TTS).
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COMPOSE_PROFILES=whisper,f5tts
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# ─── Node-Name ────────────────────────────────────
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# Freier Name dieses Rechners. Erscheint in Diagnostic (Flotten-Anzeige) und
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# in den Logs, und bildet die Instanz-ID der Dienste (z.B. f5tts@ai-box).
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NODE_NAME=ai-box
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# ─── GPU-Zuordnung pro Dienst ─────────────────────
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# Setzt NVIDIA_VISIBLE_DEVICES fuer den jeweiligen Container.
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# Einzelne Karte → "0" oder "1"; mehrere Karten → "0,1".
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# Braucht das NVIDIA Container Toolkit (registriert die `nvidia`-Runtime).
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# Nur die GPUs der aktiven Profile (COMPOSE_PROFILES) sind ueberhaupt relevant.
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WHISPER_GPU=0 # kleines STT → passt neben F5-TTS auf EINE Karte
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F5TTS_GPU=0 # TTS ist klein → gleiche Karte wie Whisper
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VOXTRAL_GPU=1 # STT-3B ~9 GB → nur auf einer groesseren Karte (z.B. 12 GB)
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LLM_GPU=0 # lokales LLM auf EINER Karte (teilt sich ggf. die Karte mit F5-TTS)
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# Mehrere Karten fuers LLM: Liste statt LLM_GPU. Jede Karte haelt genau EIN
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# Modell, dauerhaft geladen — welches, legst du in der Diagnostic fest
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# (Modell-Katalog → Laden → Karte). Clients (ARIA, Fremdprogramme, OpenHands)
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# koennen nur die geladenen nutzen und nie selbst etwas laden.
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# Beispiel 3 Karten: 0 = Whisper + F5-TTS, 1 und 2 nur LLM:
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# WHISPER_GPU=0 F5TTS_GPU=0 LLM_GPUS=1,2
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#LLM_GPUS=
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# ─── RVS-Verbindung ───────────────────────────────────────
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# WICHTIG: Host, Port UND Token muessen EXAKT mit dem ARIA-Stack (Bridge/
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# Diagnostic) uebereinstimmen — das RVS gruppiert Clients pro Server+Token in
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# einen Raum. Bei abweichendem Port/Host landet die Box in einem ANDEREN Raum
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# und taucht nicht in der Compute-Flotte auf.
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RVS_HOST=example.com
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RVS_PORT=444
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RVS_TLS=true
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RVS_TLS_FALLBACK=true
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RVS_TOKEN=dein_token_hier
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# RVS_SNI: nur noetig, wenn die Box im SELBEN Netz wie der RVS steht und direkt
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# auf dessen interne IP verbinden soll (kein NAT-Hairpin ueber den externen
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# Hostnamen). Dann RVS_HOST=<interne-ip> und hier den Zertifikats-/Hostnamen, fuer
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# den Caddy sein Cert hat. Zuhause / normal: leer lassen.
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# RVS_HOST=10.0.0.2
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# RVS_SNI=example.com
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RVS_SNI=
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# ─── Optional ─────────────────────────────────────
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# HF_TOKEN= # nur falls ein HF-gated Modell (z.B. Voxtral) geladen wird
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# WHISPER_MODEL=small # tiny|base|small|medium|large-v3 (Hot-Swap via Diagnostic)
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# WHISPER_LANGUAGE=de
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# LLM_MODEL=qwen3-8b # Key aus llama-swap/config.yaml
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# ─── OpenAI-Endpunkt des lokalen LLM (optional) ───
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# llama-swap ist OpenAI-kompatibel (/v1/chat/completions, /v1/models). Damit
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# koennen Fremd-Tools direkt auf das lokale Modell: OpenHands, Continue,
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# Open WebUI, Aider ... Base-URL dann: http://<box>:<LLM_OPENAI_PORT>/v1
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# LLM_OPENAI_BIND steuert, WER drankommt:
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# 127.0.0.1 nur diese Maschine (Default, sicher)
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# 0.0.0.0 das ganze LAN → dann UNBEDINGT LLM_OPENAI_KEY setzen!
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LLM_OPENAI_BIND=127.0.0.1
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LLM_OPENAI_PORT=8081
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# API-Key. Leer = Endpunkt ohne Authentifizierung (nur mit BIND=127.0.0.1 ok).
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# WICHTIG: Steht hier ein Wert, hat er VORRANG — das Feld ist dann in der ARIA-
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# Diagnostic schreibgeschuetzt. Leer lassen, wenn Du den Key lieber dort pro Box
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# setzen willst (er wird dann auf der Box unter /models/openai_key.json abgelegt).
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# Der Key wirkt, sobald ein Modell das naechste Mal geladen wird.
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LLM_OPENAI_KEY=
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# ─── OpenHands (optional, eigenes Profil) ─────────
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# Standalone-Entwickler-Agent, der das lokale LLM nutzt. Start:
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# COMPOSE_PROFILES=llm,openhands docker compose up -d
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# Dann http://<box>:<OPENHANDS_PORT> aufrufen.
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# ACHTUNG: OpenHands startet eigene Arbeits-Container und bekommt dafuer den
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# Docker-Socket — das ist faktisch Root-Zugriff auf diese Maschine. Deshalb
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# BIND auf 127.0.0.1 lassen und von aussen per SSH-Tunnel zugreifen:
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# ssh -L 3000:127.0.0.1:3000 user@box -> lokal http://localhost:3000
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OPENHANDS_BIND=127.0.0.1
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OPENHANDS_PORT=3000
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# Wie OpenHands das lokale Modell anspricht (Container-intern, daher :8080):
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OPENHANDS_LLM_BASE_URL=http://llama-swap:8080/v1
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OPENHANDS_LLM_MODEL=openai/qwen3-8b
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