Bisher liess sich nicht nachsehen, ob eine Modell-Einstellung ueberhaupt
greift. Der Proxy hat die Information sogar aktiv weggeworfen:
normalizeModelName() nahm den echten Namen aus modelUsage (z.B.
"claude-opus-5-5") und schrieb ihn auf "claude-opus-4" um. Das `model`-Feld
der Antwort log also — und damit war jede Ueberpruefung unmoeglich.
- normalizeModelName gibt den echten Namen durch. Im OpenAI-Protokoll soll
`model` das Modell nennen, das geantwortet HAT; ein erfundener Name ist
schlechter als keiner.
- Zusatzfelder aria_model / aria_error / aria_context_window / aria_max_output
aus modelUsage.canonicalModel. Noetig, weil die CLI bei einem unbekannten
Modell gar nicht bis zum Call kommt und ihre Begruendung einfach in den
Antworttext legt — ohne Flag waere ein Fehlschlag nicht von einer Antwort
zu unterscheiden.
- Knopf "🔬 Testen" neben Dropdown und Freitextfeld. Er schickt eine echte
Mini-Anfrage durch den GANZEN Weg (Diagnostic → Proxy → extractModel →
claude CLI → Anthropic).
Ausdruecklich NICHT gemacht: das Modell nach seiner eigenen Version fragen.
Darauf ist kein Verlass — Modelle kennen ihren Versionsstring oft nicht und
raten. Und den Dropdown-Wert zurueckzugeben waere sinnlos. Die Wahrheit kommt
aus modelUsage der CLI.
Vier unterscheidbare Ergebnisse:
Tier-Alias gruen — zeigt die aufgeloeste Version ("opus" → Opus 5.5)
exakte Version gruen — angefragt == geantwortet
nicht erkannt GELB — der Proxy hat still "opus" eingesetzt; warnt
ausdruecklich davor, die ID so zu setzen
ungueltig ROT — CLI-Begruendung im Klartext
Der gelbe Fall war wichtig: ein Name, der nicht wie ein Claude-Modell aussieht,
faellt auf "opus" zurueck und haette sonst als Erfolg gegolten — man setzt dann
eine ID, die nie benutzt wird, und merkt es nie.
Geprueft gegen ECHTE CLI-Ausgaben aus dem Proxy-Container (9 Faelle: Alias,
exakte Version, Tippfehler) plus 7 Faelle fuer die Anzeige-Logik. Nebenbefund:
`--model opus` loest derzeit auf claude-opus-5-5 auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>