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ARIA-AGENT/xtts
duffyduckandClaude Opus 4.8 348e9783aa fix(fleet): Empfangs-Watchdog in Workern — halb-tote RVS-Verbindung erkennen + reconnect
Root Cause der unsichtbaren Box: die WS-Verbindung wird ueber die Zeit halb-tot
— Caddy (TLS-Terminator vor dem RVS) haelt sie offen und pongt die WS-Pings
selbst, waehrend der rvs-Backend sie laengst fallen liess (rooms:1 = Box nicht
mehr Raum-Mitglied). Die Box sendet worker_hello ins Leere; der WS-Ping erkennt
den toten Backend nie. (Token/URL/Port/IP/RVS-Instanz alle bewiesen identisch.)

Fix: recv() mit Timeout (RX_STALE_S=60s) statt `async for`. In einem echten Raum
kommt staendig Broadcast-Traffic rein (sat_hello alle 25s, Brain-Polling) →
Timer wird laufend resettet. Bleibt der Traffic aus, ist die Verbindung tot →
ConnectionError → Reconnect ueber die bestehende run_loop-Backoff-Logik.
Betrifft alle vier Worker (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter).

Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
2026-09-19 11:10:49 +02:00
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xtts — AI-Box (Compute-Node) Setup & Bootstrap

Der xtts-Stack sind ARIAs GPU-Dienste (STT: Voxtral/Whisper · TTS: F5-TTS · lokales LLM). Er läuft auf einer oder mehreren AI-Boxen — jede per .env konfiguriert (COMPOSE_PROFILES, GPU-Zuordnung). Details zu Profilen/GPU-Wahl stehen im Haupt-README (Abschnitt „Compute-Nodes").

bootstrap.sh macht aus einem frisch installierten Debian Trixie (headless, nur SSH) einen startklaren GPU-Host für diesen Stack.

Was das Script tut

  1. Basis-Pakete (curl, gnupg, git …)
  2. contrib non-free non-free-firmware aktivieren (Trixie-deb822-Format berücksichtigt)
  3. NVIDIA-Treiber installieren (nvidia-driver + firmware)
  4. Docker Engine + Compose-Plugin
  5. NVIDIA Container Toolkit + Docker-Runtime auf NVIDIA konfigurieren
  6. xtts/.env aus .env.example anlegen (RVS_TOKEN optional gleich setzen)
  7. GPU-im-Container-Test (docker run --gpus all … nvidia-smi)
  8. optional (--up): den xtts-Stack hochziehen

Alles idempotent — mehrfach ausführbar.

Ablauf

git clone <repo> ARIA-AGENT
cd ARIA-AGENT/xtts

sudo ./bootstrap.sh
# → Wenn der Treiber frisch installiert wurde: einmal neu starten, dann nochmal:
sudo reboot
# … nach dem Boot:
cd ARIA-AGENT/xtts
sudo ./bootstrap.sh --up --token <DEIN_RVS_TOKEN>

Der Treiber-Reboot ist normal (Kernel-Modul wird erst beim Boot geladen). Beim zweiten Lauf überspringt das Script alles Erledigte und macht nur noch den GPU-Test + Stack-Start.

Optionen

Option Wirkung
--up am Ende docker compose up -d --build (Default-Profil)
--token <TOK> RVS_TOKEN in xtts/.env eintragen (auch via RVS_TOKEN=… env)
--rvs-host <H> RVS_HOST setzen

Wichtig

  • Stimm-Daten (nicht in git): falls von der alten Box noch vorhanden, xtts/voice-id/ (Speaker-Fingerprint) + xtts/voices/ (F5-Referenz) herkopieren. Sonst egal — in der App neu anlegen: Stimme neu enrollen (ohne Fingerprint läuft die Speaker-ID fail-open, alles geht durch) + F5-Voice-Referenz neu hochladen.
  • Voxtral bleibt aus auf der 3060 (braucht ≥16 GB VRAM). Das Default-Profil fährt Whisper (mit dem M0.1-Fix) + F5-TTS + lokales LLM. Voxtral erst mit der 24-GB-Karte: docker compose stop whisper-bridge && docker compose --profile voxtral up -d --build.
  • Erster Start lädt Modelle (mehrere GB via HuggingFace nach xtts/hf-cache
    • xtts/models) — genug Platz (1 TB NVMe ✓) und etwas Geduld.

Verifizieren

nvidia-smi                                   # Host sieht die GPU
docker run --rm --gpus all nvidia/cuda:12.4.0-base-ubuntu22.04 nvidia-smi   # Container auch
docker logs -f aria-whisper-bridge           # "RVS verbunden" + service_status ready