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ARIA-AGENT/xtts/llm-adapter
duffyduckandClaude Opus 5.5 23feb3ba2d feat(llm): ein Modell pro Karte, Clients waehlen nur aus — und Doku fuer Drittprogramme
Bisher konnte jeder Client per Modellname llama-swap zum Wechseln bringen —
ein Fremdprogramm haette ARIA das Modell unter den Fuessen weggetauscht.
Jetzt:

- Jede LLM-Karte einer Box (LLM_GPUS=1,2, alt LLM_GPU=1) haelt GENAU ein
  Modell, dauerhaft. Welches, legt nur die Diagnostic fest. Karten, die nicht
  fuers LLM vorgesehen sind, tauchen beim LLM nicht auf und werden als Ziel
  abgelehnt.
- Clients (ARIA, Fremdprogramme ueber RVS, OpenHands ueber den OpenAI-Port)
  sehen nur die geladenen Modelle und laden nie: Anfrage fuer ein anderes →
  model_not_loaded mit Liste des Geladenen (RVS) bzw. HTTP 404 (OpenAI-Port).
  Nichts wird verdraengt.
- Mehrere Clients koennen dasselbe Modell gleichzeitig nutzen.

llm-adapter: Belegung in /models/aria_slots.json. Die llama-swap-Config
enthaelt nur belegte Karten: pro Modell CUDA_VISIBLE_DEVICES=<Karte>, ttl 0,
groups.swap=false, hooks.on_startup.preload. Alles gegen llama-swap
ausprobiert (zwei Modelle gleichzeitig ready, keins verdraengt, Unbekanntes
404, env kommt beim jeweiligen llama-server an). llama-swap laeuft mit
--watch-config; die frueher aufgerufenen Reload-Endpunkte (/reload,
/api/config/reload) gibt es nicht (404). Neu: llm_unload_model (Karte leeren),
llm_models_request → llm_models (Erkundung, jede Box antwortet einzeln).
Fehlgeschlagenes Laden setzt die Karte auf ihr vorheriges Modell zurueck,
sonst risse jedes Neuladen die anderen Karten mit. Uebernahme: ohne
Belegungsdatei landet LLM_MODEL auf der ersten LLM-Karte.

Compose: llama-swap sieht alle Karten (NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all) und
zaehlt sie wie nvidia-smi (CUDA_DEVICE_ORDER=PCI_BUS_ID); das Pinnen pro
Modell macht der Adapter.

Bridge: uebernimmt models/slots auch aus worker_ping (nach "Entladen" sonst
30 s veraltet) und sagt sofort ab, wenn das Modell auf keiner Box liegt,
statt per Broadcast in den Timeout zu laufen.

Diagnostic: Flotte zeigt pro LLM-Karte Modell + Zustand + "Entladen";
Katalog waehlt eine Ziel-KARTE (leere vorausgewaehlt, Ersetzen mit
Rueckfrage); Download-Fenster nennt Karte und was ersetzt wird.

RVS: llm_unload_model, llm_models_request, llm_models freigegeben.

docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md: Schnittstelle fuer Drittprogramme (RVS + OpenAI-
Port), Fehlercodes, Gleichzeitigkeit, Python-Beispiel.

Tests: 23 gegen llama-swap (Adapter direkt) + Ende-zu-Ende ueber den echten
RVS mit dem Adapter als Prozess: Laden per RVS mit Fortschritt, das
Doku-Beispiel unveraendert (nur Adresse) findet beide Karten und bekommt eine
Antwort, Absage/Schweigen wie dokumentiert, zwei Clients parallel.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
2026-10-18 16:04:24 +02:00
..

Local-LLM-Adapter (AI-Box) — Plan B, Phase B0

Bringt ein lokales, schnelles LLM (Qwen3 8B) auf die AI-Box und haengt es per RVS an ARIA — fuer die einfachen ~80 % der Turns (<1 s), waehrend Claude das Tiefen-Hirn bleibt. Siehe docs/plan-local-llm-router.md im Repo-Root.

Zwei Container (in xtts/docker-compose.yml)

  • llama — llama.cpp-Server (CUDA), serviert das GGUF OpenAI-kompatibel auf :8081, nur im Compose-Netz.
  • llm-adapter — verbindet sich per Token an den RVS (wie f5tts/whisper), nimmt llm_request entgegen, ruft llama lokal, antwortet llm_response.

Modell — Auto-Download (nichts manuell ablegen)

llama.cpp zieht das GGUF beim ersten Start selbst von Hugging Face und cached es unter xtts/models/ (Bind-Mount → kein Re-Download bei Restart). Default: Qwen3 8B, Q4_K_M aus dem offiziellen Repo Qwen/Qwen3-8B-GGUF.

Modell/Quant wechseln = in der .env der AI-Box setzen (kein Code):

LLM_HF_REPO=Qwen/Qwen3-8B-GGUF     # HF-Repo
LLM_HF_QUANT=Q4_K_M                # Quant-Tag (Q4_K_M, Q5_K_M, Q8_0, …)
LLM_CTX=8192                       # Kontextfenster (kleiner = weniger VRAM)

Mistral statt Qwen testen (A/B): LLM_HF_REPO auf ein Mistral-Small-3-GGUF-Repo umstellen + Container neu — Ein-Zeilen-Wechsel, kein Code.

Der erste Start lädt mehrere GB — Log zeigt den Download-Fortschritt. Danach liegt das GGUF im Cache und der Start ist sofort.

Modell-Auswahl in ARIA Diagnostic (on-demand laden/aktivieren mehrerer Modelle) ist ein geplanter Folge-Baustein via llama-swap — siehe docs/plan-local-llm-router.md.

Start (auf der AI-Box)

cd xtts
docker compose up -d --build llama llm-adapter
docker logs -f aria-llm-adapter     # "RVS verbunden — llm-adapter online"

Standalone-Test (ohne ARIA), direkt gegen llama.cpp

curl http://localhost:8081/v1/chat/completions -H "Content-Type: application/json" -d '{
  "messages":[{"role":"system","content":"Du bist ARIA."},
              {"role":"user","content":"sag kurz hallo"}],
  "max_tokens":64
}'

VRAM-Hinweis (RTX 3060, 12 GB)

whisper-small (~1–2) + f5tts (~1–2) + qwen3-8b-q4 (~6) ≈ 9–10 GB. Passt, aber knapp. Bei OOM: LLM_CTX reduzieren, -ngl senken (weniger Layer auf GPU), oder kleineres Quant (Q4_K_S / IQ4_XS).

Nachrichten-Kontrakt (RVS)

  • llm_request → { requestId, messages:[{role,content}], max_tokens?, temperature?, stop? }
  • llm_response ← { requestId, ok, content, error?, model, elapsedMs }
  • llm_partial — reserviert fuer B2 (Token-Streaming), noch ungenutzt.