Der Satellit laeuft auf einem ganz normalen Rechner — bei Stefan auf
duffy-desktop. Dort laufen typischerweise noch andere Dienste (FreeCAD-MCP,
Web-App, Dateiserver). Bisher war ausgerechnet dieser Rechner unsichtbar: man
findet sich nicht per mDNS/ARP selbst.
Er erscheint jetzt als normales Geraet — ansprechbar wie jedes andere, nur
zusaetzlich mit 🛰️ markiert und blau abgesetzt, damit klar ist, dass dort der
Satellit traegt. Abschaltbar ueber LIST_SELF=false, falls man den Traeger
bewusst heraushalten will.
Nebeneffekt, der ein echtes Problem loest: der eigene Rechner gilt damit als
"gefunden" und ist ohne Eintrag in TUNNEL_ALLOW tunnelbar. Genau der Fall, um
den es ging — der FreeCAD-MCP laeuft auf dem Satelliten-Host selbst.
Beim Zusammenfuehren bleibt die Markierung erhalten: findet mDNS denselben
Rechner nochmal, haette der Merge isSatellite sonst verschluckt. hostname kommt
aus demselben Grund mit in die erhaltenen Felder.
Dazu ein ✎-Knopf pro Geraet in der Diagnostic: Namen vergeben, damit ARIA
"duffy-desktop" ansprechen kann statt einer IP. Der Name haengt an der MAC und
ueberlebt einen DHCP-Wechsel.
8 Pruefungen: Selbst-Eintrag vollstaendig, Markierung ueberlebt den Merge,
mDNS-Infos bleiben erhalten, eigener Rechner ohne TUNNEL_ALLOW erlaubt, fremde
IP weiterhin blockiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ARIA sitzt woanders und kommt nicht ins Buero-Netz. Der Satellit kann beides:
er sieht das LAN und haelt eine ausgehende Verbindung zum RVS. Also reicht er
eine TCP-Verbindung durch — wie der VNC-Tunnel, nur fuer beliebige Ports.
Damit erreicht ARIA einen FreeCAD-MCP, eine Web-App, ein NAS-Interface.
Entscheidend fuer die Brauchbarkeit: die Bridge macht daraus einen GANZ
NORMALEN lokalen Port (aria-bridge:19000...). Dadurch funktioniert alles, was
sowieso TCP spricht — MCP-Client, curl, Browser — ohne Sonder-API. Jede
eingehende Verbindung bekommt einen eigenen Tunnel, parallele Verbindungen
sind also kein Problem (ein Browser oeffnet gern sechs).
Geraete-Namen: "duffy-desktop" ist ansprechbar, "192.168.1.47" nicht. Stefan
kann jedem gefundenen Geraet einen Namen geben, ARIA adressiert danach.
Schluessel ist die MAC, nicht die IP — per DHCP wandert die IP, die MAC bleibt.
Absicherung, weil das ein Weg in ein fremdes Netz ist:
- TUNNEL_ENABLED default AUS, pro Satellit.
- Ohne TUNNEL_ALLOW nur Ziele, die bei der Suche GEFUNDEN wurden. Der Tunnel
kann damit nichts ansteuern, was nicht ohnehin im LAN sichtbar ist — und
nichts im Internet.
- Obergrenze gleichzeitiger Tunnel + Reaper fuer ungenutzte (sonst bleibt eine
vergessene Verbindung offen, bis der Satellit neu startet).
- Faehigkeit 'tunnel' wird im sat_hello gemeldet, damit Diagnostic und ARIA
sehen, ob der Satellit das ueberhaupt erlaubt.
Neue RVS-Typen eingetragen (sat_tunnel_*, sat_name_*) — ohne das verwirft die
Allow-List sie still, und nichts funktioniert ohne Fehlermeldung.
16 Pruefungen gegen BEIDE echten Implementierungen (nur der RVS dazwischen ist
kurzgeschlossen): Namensaufloesung, Freigabe-Regeln, fremder Satellit
ignoriert, abgeschaltet blockt, echter Byte-Durchlauf (PONG:HALLO), unbekanntes
Ziel schliesst sauber statt zu haengen, Liste/Schliessen/Doppel-Schliessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
1) ARIA hatte KEIN Werkzeug fuer die Einblendung — der Agent kann notify/speak/
volume laengst, aber im Brain fehlten die Tools. Sie hat deshalb improvisiert
('cmd notification post', gibt es auf Android 9 nicht) und ist gescheitert.
Neu: host_notify (Overlay/Sprache, mode ueberschreibbar), host_speak,
host_volume — mit dem ausdruecklichen Hinweis, es NICHT ueber adb zu versuchen.
2) _adb_grant_permissions: appops PROJECT_MEDIA (Screenshots ohne Dialog) +
SYSTEM_ALERT_WINDOW (Overlay) + pm grant RECORD_AUDIO (Mikro) werden beim
Einrichten automatisch gesetzt — kein Zusammenklicken mit der Fernbedienung
mehr. Best effort; was scheitert, wird als 'manuell noetig' gemeldet. Neue
Aktion adb.permissions setzt sie einzeln nach.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Am Fire TV gibt es keine Kamera (kein QR) und Host/Token mit der Fernbedienung
einzugeben ist eine Qual. Der Satellit hat aber ohnehin schon eine ADB-Verbindung
— darueber bekommt der Agent seine Zugangsdaten direkt.
- Android: MainActivity.applyProvisioning() liest Intent-Extras (host/port/tls/
token/name/control/reply_mode), speichert sie, startet den Dienst und zeigt
'Von ARIA eingerichtet' (Transparenz). Auch via onNewIntent.
- Satellit: adb.provision (am start mit Extras) und adb.status (installiert?
laeuft? welche Version?). adb.install richtet direkt mit ein, wenn rvs_host/
rvs_token mitkommen -> ein Klick = installieren + einrichten + online.
- Diagnostic: Checkbox 'Gleich einrichten' (default an) + 'Status pruefen'-Button.
Der RVS-Zugang wird SERVERSEITIG ergaenzt (params.provision) — das Token steht
nie im Browser-Formular.
- Allowlists (Code + .env.example) und README ergaenzt, inkl. Sicherheitshinweis.
Android-Version 0.0.1.1.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.
- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
-> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Host-Agent und Satellit hatten keinen TLS-Fallback (nur die vier Compute-Bridges).
Jetzt konsistent: bei TLS-Fehlschlag einmal auf ws:// zurueckfallen, danach wieder
mit RVS_TLS starten (kein Sticky-Fallback, wie bei den Bridges). uri_host/proto
werden pro Versuch aus use_tls berechnet, damit der RVS_SNI-Pfad nur bei wss gilt.
Hilft nur wo der RVS plaintext erreichbar ist; gegen Caddy-TLS bleibt wss. RVS_TLS_
FALLBACK in beiden .env.example dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gleiche Faehigkeit wie beim host-agent: ein Satellit im selben Netz wie der RVS
kann direkt auf die interne IP verbinden und trotzdem den Cert-Namen im TLS-SNI
praesentieren (Caddy findet sonst kein Zertifikat -> tlsv1 alert internal error).
Nuetzlich z.B. fuer einen RZ-internen Satelliten, nur um Credentials zu hinterlegen.
RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>; leer = Verhalten wie bisher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Credential-Typ 'ssh' (Benutzer + Passwort ODER privater Key, Port) und
Aktion ssh.exec (params: ip, cmd). paramiko-Client; grosse Ausgaben werden wie
bei http.get gefenstert (contains/offset/max_chars gemeinsam via _window_text),
Antwort mit exit_code + stdout + stderr. Auth kommt aus dem Credential-Store,
ARIA muss keine Passwoerter mitgeben.
- satellite: _do_ssh + _ssh_load_key (RSA/Ed25519/ECDSA/DSS aus String),
ssh.exec in _control + Allowlist, 'ssh' in beide Cred-Typ-Listen; paramiko
in requirements; .env.example ergaenzt.
- diagnostic: SSH-Sektion im Credentials-Modal (User/Port/Passwort/Key) +
Save-Logik (User + Passwort|Key).
- brain: satellite_command-Tool um ssh.exec erweitert.
Laeuft ueber den bestehenden sat_command/sat_result-Pfad — keine RVS-Aenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
SNMP soll nicht nur Drucker abfragen: jedes beim Scan entdeckte Geraet mit IP
wird jetzt kurz nach seiner SNMP-System-Group (RFC 1213) gefragt. Antwortet es,
haengt der Satellit ein 'snmp'-Feld an (sysName/sysDescr/sysContact/sysLocation/
sysUpTime) und leitet einen praeziseren 'type' aus sysDescr ab (switch/router/
access-point/nas/printer/ups). Aus einer nackten ARP-IP wird so ein benanntes,
klassifiziertes Geraet im Inventar, das ARIA via satellite_devices sieht.
- parallel (Semaphore, Default 16) mit kurzem Timeout (-t1 -r0, 2s) -> Nicht-
SNMP-Hosts fallen sofort raus, der Scan bleibt flott.
- SNMP_DISCOVERY (Default true) schaltet es ab; Concurrency/Timeout per env.
- satellite_devices-Tool: ARIA weiss jetzt vom snmp-Feld + genaueren type.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>