Host-Agent und Satellit hatten keinen TLS-Fallback (nur die vier Compute-Bridges).
Jetzt konsistent: bei TLS-Fehlschlag einmal auf ws:// zurueckfallen, danach wieder
mit RVS_TLS starten (kein Sticky-Fallback, wie bei den Bridges). uri_host/proto
werden pro Versuch aus use_tls berechnet, damit der RVS_SNI-Pfad nur bei wss gilt.
Hilft nur wo der RVS plaintext erreichbar ist; gegen Caddy-TLS bleibt wss. RVS_TLS_
FALLBACK in beiden .env.example dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Gleiche Faehigkeit wie beim host-agent: ein Satellit im selben Netz wie der RVS
kann direkt auf die interne IP verbinden und trotzdem den Cert-Namen im TLS-SNI
praesentieren (Caddy findet sonst kein Zertifikat -> tlsv1 alert internal error).
Nuetzlich z.B. fuer einen RZ-internen Satelliten, nur um Credentials zu hinterlegen.
RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>; leer = Verhalten wie bisher.
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Neuer Credential-Typ 'ssh' (Benutzer + Passwort ODER privater Key, Port) und
Aktion ssh.exec (params: ip, cmd). paramiko-Client; grosse Ausgaben werden wie
bei http.get gefenstert (contains/offset/max_chars gemeinsam via _window_text),
Antwort mit exit_code + stdout + stderr. Auth kommt aus dem Credential-Store,
ARIA muss keine Passwoerter mitgeben.
- satellite: _do_ssh + _ssh_load_key (RSA/Ed25519/ECDSA/DSS aus String),
ssh.exec in _control + Allowlist, 'ssh' in beide Cred-Typ-Listen; paramiko
in requirements; .env.example ergaenzt.
- diagnostic: SSH-Sektion im Credentials-Modal (User/Port/Passwort/Key) +
Save-Logik (User + Passwort|Key).
- brain: satellite_command-Tool um ssh.exec erweitert.
Laeuft ueber den bestehenden sat_command/sat_result-Pfad — keine RVS-Aenderung.
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Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
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SNMP soll nicht nur Drucker abfragen: jedes beim Scan entdeckte Geraet mit IP
wird jetzt kurz nach seiner SNMP-System-Group (RFC 1213) gefragt. Antwortet es,
haengt der Satellit ein 'snmp'-Feld an (sysName/sysDescr/sysContact/sysLocation/
sysUpTime) und leitet einen praeziseren 'type' aus sysDescr ab (switch/router/
access-point/nas/printer/ups). Aus einer nackten ARP-IP wird so ein benanntes,
klassifiziertes Geraet im Inventar, das ARIA via satellite_devices sieht.
- parallel (Semaphore, Default 16) mit kurzem Timeout (-t1 -r0, 2s) -> Nicht-
SNMP-Hosts fallen sofort raus, der Scan bleibt flott.
- SNMP_DISCOVERY (Default true) schaltet es ab; Concurrency/Timeout per env.
- satellite_devices-Tool: ARIA weiss jetzt vom snmp-Feld + genaueren type.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>