Lokal bekam ARIA starr die letzten 8 Nachrichten — alles davor war fuer das
lokale Modell weg. Neu (local_compact.py):
- Fenster nach Tokens: so viele der letzten Nachrichten, wie in ~75 % des
Kontextfensters der Karte passen (Systemprompt + Antwort abgezogen), max.
LOCAL_MAX_TURNS (12). Kontextfenster vom Cluster (Bridge /internal/llm-models).
- Was herausfaellt, fasst das lokale Modell im Hintergrund zum laufenden
Notizzettel zusammen (pro Projekt, /data/local_summaries.json); er geht als
"Bisheriger Verlauf" in den lokalen Systemprompt. Destillat ins Gedaechtnis
laeuft unveraendert weiter. Reset des Gespraechs loescht auch den Zettel.
- Bridge/local_llm: optionale laengere Frist fuer Hintergrund-Aufrufe
(Compacting 180 s statt der 30 s fuer schnelle Antworten).
Diagnostic: Info-Box zum Kontext erklaert Kuerzen / Compacting / Gedaechtnis
und was ARIA davon nutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
IMAP/SMTP mit SSL/TLS, STARTTLS oder unverschluesselt. Senden mit Text, HTML,
Anhaengen und eingebetteten Bildern (cid:), Antworten mit In-Reply-To. Lesen,
Suchen, Ordner anlegen (auch Unterordner), Mails verschieben.
Tools: email_status/send/list/read/folders/folder_create/move.
Whitelist als harte Grenze im Sendepfad, nicht im Prompt: alles, was nicht
drinsteht, ist gesperrt, leer = nirgendwohin. Jeder Empfaenger zaehlt (An, Cc,
Bcc), ein fremder blockiert die ganze Mail. Genau eine Schreibweise:
name@domain, '*' nur als *@domain, *@*.domain oder *@*. '*hacker-net.de' liest
sich, als passte es auf 'evilhacker-net.de' — solche Kurzformen lehnt das
Speichern mit Korrekturvorschlag ab. Verglichen wird die Domain als Ganzes.
Zugangsdaten sieht ARIA nie:
- liegen im Brain unter /data. NICHT in /shared — das ist in ARIAs Container
eingehaengt, /data nicht.
- keine Schnittstelle gibt das Passwort zurueck, nur password_set.
- Brain-Export laesst email_secret.json + email_admin.key aus (GNU- und
busybox-tar geprueft, der Diagnostic-Container ist Alpine).
- Anhangspfade nach realpath geprueft: ein Symlink in /shared/uploads auf die
Geheimnis-Datei wuerde sonst im Brain aufgeloest und verschickt.
- Konfiguration nur mit Admin-Schluessel (X-Aria-Admin, liegt in /data). Die
Diagnostic haengt ihn an, weist aber Anfragen aus ARIAs Container ab —
sonst koennte eine eingehende Mail sie per curl die Whitelist oeffnen lassen.
Grenze: ARIAs Container hat SSH auf die VM. Gegen einen gezielten Einbruch
schuetzt das nicht, nur dagegen, dass Zugangsdaten von selbst auftauchen.
Eingehende Mails sind fuer ARIA als Daten markiert, nicht als Anweisungen.
Diagnostic: Einstellungen → Integrationen → ARIA E-Mail, plus
"📬 Postfach oeffnen" — ARIAs ganzes Postfach in eigenem Fenster, Unterordner
eingerueckt, Posteingang + Gesendet oben. Nur lesend, markiert nichts als
gelesen. Mail-HTML in einem Rahmen ohne Skripte und ohne Nachladen von aussen
(kein Tracking-Pixel); eingebettete Bilder kommen als data: mit. Jede
gesendete Mail landet als Kopie in "Gesendet" — fehlt der Ordner, wird er
angelegt, statt die Kopie still zu verlieren.
Tests: 65 Einheitstests (Whitelist inkl. evilhacker-net.de, MIME-Aufbau,
Header-Injection, Symlink-Ausbruch, Geheimnis nie in Ausgaben) + 50 gegen einen
echten Mailserver (GreenMail): TLS-Login, Senden mit Anhang + Bild, Flags,
Suche mit Umlaut, Gesendet-Kopie, In-Reply-To, Ordner mit Umlaut, MOVE und
der Fallback ohne MOVE (der keine fremden geloeschten Mails mitreisst).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem Sicherheitsfilter-Treffer fuhr ein Projekt still auf dem
Ausweich-Modell weiter, und nirgends war zu sehen, auf welchem. Zurueck ging
nur ueber "Liste leeren" im Filter-Panel, und das gleich fuer alle Chats.
Jetzt drei Ebenen (aria-brain/context_model.py):
Einstellung (brainModel) < pro Chat < Ausweich (Sicherheitsfilter)
- Pro Chat: Hauptchat und jedes Projekt koennen ein eigenes Modell haben, in
/shared/config/context_models.json. Bewusst kein Feld im Projekt-Manifest —
der Hauptchat ist kein Projekt und waere sonst aussen vor.
- "↩ zurueck" pro Chat: loescht nur die Filter-Vermerke DIESES Chats. Blockt
der Filter erneut, weicht das Brain eben wieder aus.
- Angezeigt wird, was wirklich laeuft: chat() gibt das Modell aus modelUsage
der CLI zurueck (aufgeloeste Version statt Alias) samt Grund; Brain → Bridge
→ chat_backup + Live-Payload → App und Diagnostic. Als Grundeinstellung
zaehlt das Modell, mit dem das Brain laeuft, nicht der Dateiwert — so faellt
ein ausstehender Neustart nach brainModel-Aenderung auf.
Diagnostic: 🧠-Auswahl neben "+ Projekt" fuer den fokussierten Chat, Modell im
Untertitel jeder Kontext-Karte, Modell statt "Claude" am Bubble-Badge (orange
mit ↪ bei Ausweich).
App: hinter der Quell-Anzeige (Einstellungen, Default aus — Kopfzeile bleibt
fuer Mama unveraendert) ein Modell-Chip in der Kopfzeile; Tippen oeffnet die
Auswahl fuer diesen Chat inkl. "Zurueck". Laeuft ueber den vorhandenen
brain_request-Kanal, also keine neuen RVS-Typen.
Tests: 47/47 (12 neue fuer die Aufloesungsreihenfolge gegen agent.chat()),
tsc ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Anthropics Filter ("safeguards flagged this message", Details: [cyber]) trifft
genau unsere Themen — Ports, Tunnel, Zugangsdaten. Bisher war danach der
Projekt-Chat tot, und zwar aus einem Grund, den man der Meldung nicht ansieht:
Der Filter meldet sich NICHT als HTTP-Fehler. Die CLI liefert ein voellig
normales Ergebnis mit is_error=true und dem Fehlertext im content — also dort,
wo sonst ARIAs Antwort steht. proxy_client.py warf das Flag weg, der Agent
konnte Fehler und Antwort nicht unterscheiden und schrieb den Text per
conversation.add("assistant", ...) in den Verlauf. Weil der Verlauf bei jedem
Turn mitgeht, scheiterte ab da JEDE weitere Frage an derselben Stelle.
Zwei Stufen dagegen (aria-brain/safeguard.py):
1. Modellwechsel. Der Filter haengt am Modell ("Opus 5's safeguards ..."),
Anthropic raet selbst zu "change your model". Derselbe Turn wird automatisch
mit dem Ausweich-Modell neu gefragt; laeuft der Rest des Turns (Tool-Schritte)
gleich mit darauf weiter. Der ausloesende Turn wird vermerkt, damit die
naechsten Turns nicht erst wieder gegen die Wand laufen. Der Vermerk
verfaellt von selbst, sobald der Turn aus dem Rolling Window gerollt ist —
nichts muss aufgeraeumt werden, und das Projekt faellt von allein aufs
Hauptmodell zurueck.
2. Quarantaene. Blockt auch das Ausweich-Modell, liegt es am Verlauf selbst.
Dann faellt der ausloesende Turn aus dem Prompt-Fenster. NICHT geloescht: er
bleibt in conversation.jsonl, steht mit Text in der Diagnostic und ist per
Klick zurueckholbar. Der rohe Fehlertext wird nie persistiert — ARIA sagt in
eigenen Worten, was passiert ist.
Der Zustand liegt in /data/safeguard.json, bewusst nicht in conversation.jsonl:
ein Markieren dort erzwaenge ein Rewrite, und das schreibt nur das In-Memory-
Window zurueck — alles schon Destillierte waere weg.
Erkennung bewusst zweistufig: mit is_error genuegt ein Marker, ohne muss der
Text mit "API Error" beginnen. Sonst wuerde eine Antwort, in der ARIA ueber den
Filter *spricht*, einen Modellwechsel ausloesen.
Mitgenommen:
- Das Memory-Destillat schickt denselben Verlauf nochmal durch und wurde
genauso blockiert — nur fiel es dort als "unparsbares JSON" auf und
wiederholte sich bei jedem Lauf. Weicht jetzt ebenfalls aus.
- clean_poisoned_turns.py raeumt die Altlasten: Fehlertexte, die vor diesem Fix
schon im Verlauf stehen. Neu auch in Projekten (dort sterben sie ja), mit dem
ausloesenden User-Turn desselben Kontexts, Dry-Run per Default.
- Diagnostic: Ausweich-Modell einstellbar (runtime.json, ohne Neustart, weil
safeguard.py erst im Ernstfall liest) und ein Panel, das zeigt was blockiert
wurde und ob es NOCH wirkt.
Tests: 35/35 fuer die Rettungskette gegen den echten agent.chat(), 16/16 fuer
das Aufraeum-Script.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Dinge, die bisher nur im Code bzw. nur in der DB standen.
Anhang-Limit (Einstellungen → System & Wartung):
- Das Limit war eine Env-Variable mit 20 MB Default — zum Anheben musste man
die .env editieren und das Brain neu starten. Jetzt steht es in runtime.json
und das Brain liest es bei JEDEM Upload neu: Aenderung greift sofort.
- Reihenfolge: runtime.json > ENV > Default. Anders als beim OpenAI-Endpunkt
gewinnt hier NICHT die .env — dort erzwingt ein Docker-Port-Mapping das,
hier gibt es keinen solchen Zwang, und eine Einstellung die nichts tut waere
schlimmer als keine.
- Default von 20 auf 64 MB. Genau so viel holt die App auch auf ausdruecklichen
Tipp noch herunter (TAP_DL_MAX_BYTES); darueber warnt die UI, verbietet es
aber nicht — der Anhang liegt dann sauber auf dem Server, ist mobil nur nicht
mehr ladbar.
- Neuer Endpunkt GET /attachments/limit. Das fest eingetippte "max 20 MB pro
Datei" im HTML ist weg — es stimmte nach jeder Aenderung nicht mehr.
- Die Fehlermeldung nennt jetzt MB statt Bytes und sagt, wo die Einstellung ist.
Datum/Uhrzeit bei Gedanken:
- created_at/updated_at lagen schon immer in der DB und wurden ausgeliefert —
nur nie angezeigt. Jede Zeile zeigt jetzt "angelegt <Zeit>" und, falls
abweichend, "geaendert <Zeit>" plus ein relatives "(vor 3 Std)". Damit sieht
man auf den ersten Blick, was der letzte Eintrag war.
- Sortier-Dropdown: nach Typ gruppiert (wie bisher) oder nach Anlage/Aenderung
auf- und absteigend. Bei Zeit-Sortierung wird die Liste flach dargestellt —
man will sehen was zuletzt passiert ist, nicht in welche Schublade es gehoert.
- Zeitraum-Filter (🕒) mit von/bis, umschaltbar zwischen angelegt und geaendert,
plus Schnellwahl Heute / 7 / 30 Tage. Gilt auch fuer Such-Treffer, damit
"suche X, aber nur letzte Woche" geht. Zuklappen schaltet ihn aus, und das
✕-Zuruecksetzen raeumt ihn mit auf (sonst filtert er unsichtbar weiter).
Beides gegen den echten Code getestet: 7 Faelle fuers Limit (inkl. kaputter
runtime.json und einem 50-MB-PDF an beiden Grenzen), 10 fuer Sortierung und
Zeitraum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
"Wake-Word an" / "mach das Ohr an" / "hör wieder zu" / "wach auf" → App startet
den Listener wieder. Geht per Text-Nachricht ODER manuellem Aufnahme-Button —
beide laufen unabhängig vom Wake-Word-Listener, also funktioniert das Wieder-An
auch wenn das Ohr gerade taub ist (nur nicht per "Computer", das hört ja nicht).
Symmetrisch zu wake_off: Detektor _user_wants_wake_on → wake_on durch ChatOut →
Bridge → App löst wakeWordService.start() + setWakeWordActive(true) aus. An/Aus
kollidieren nicht (12 Fälle getestet). Damit: Ohr per Befehl ein UND aus, plus
weiterhin der Ohr-Button.
Fix nebenbei: gerades " in den Reply-Strings (hätte den Brain-Start gecrasht) →
einfache Anführungszeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Computer, Wake-Word aus" / "mach das Ohr aus" / "hör auf zuzuhören" / "geh
schlafen" → die App stoppt den Wake-Word-Listener KOMPLETT (Mikro frei, echte
Ruhe). Wieder-An nur über den Ohr-Button (bewusst, weil dann taub — Voice-
Wieder-An ist physikalisch unmöglich, wenn nichts mehr hört).
Deterministischer Detektor _user_wants_wake_off im Brain (kein LLM-Call nötig,
still). Signal fließt als wake_off durch ChatOut → Bridge → App-Payload; die App
löst denselben Pfad wie toggleWakeWord-off aus (cancelRecording +
wakeWordService.stop() + setWakeWordActive(false)). Detektor gegen 13 Positiv-
+ 9 Negativ-Fällen verifiziert (fängt nicht 'Licht aus' / 'Konversation Ende').
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues Feld scope=system|personal auf jedem Memory-Punkt. Bootstrap-Export
getrennt: System-Regeln (generisch, teilbar) vs. Persönliches (Name,
Zugangsdaten, Projekte). Import ist scope-sicher — ein System-Import löscht
NICHT die persönlichen pinned Memories. seed_rules + AGENT.md/TOOLING.md →
system, USER.md-Präferenzen → personal. Backfill für Bestand (57 system /
617 personal). Diagnostic: zwei Export-Buttons, scope-Badge (SYS/PRIV) +
Umschalter pro Memory.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Screenshot: aria-vm lief als User 'aria', SHOT_DIR war aber /root/... →
"mkdir: cannot create directory /root". Jetzt schreibt aria-vm das PNG ins
VM-Verzeichnis (aria-schreibbar) und der Brain holt es per SSH (base64,
_ssh_host) — unabhaengig von Volume-Rechten. End-to-end validiert (gueltiges
PNG). Wird weiter ins Projekt (screenshots/) kopiert.
VNC-Tastatur: verstecktes Input-Feld war off-screen (opacity:0, left:-1000px) →
Android oeffnete die Tastatur oft nicht / lieferte keine Events. Jetzt on-screen
(bottom, 1px, opacity:0, pointer-events:none) + beforeinput als primaerer
Handler (Android-robust) mit input-Fallback. Strg+Alt+Entf ging schon.
py/bash/tsc clean. aria-vm bereits live. Deploy: brain rebuild + APK.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- project_vms.add_vm: VNC-Display wird GLOBAL eindeutig vergeben (ueber alle
Projekte). vnc_display<=0 oder belegtes Display → naechstes freies. Updates
behalten ihr Display. Verhindert Port-Konflikt (5901) wenn mehrere VMs laufen.
Getestet: vm1..3 → 1,2,3; Wunsch 2 (belegt) → 4; Update behaelt Display.
- vm_register-Tool + Seed-Regel: vnc_display weglassen, wird auto-vergeben.
- Gateway-IP: der Brain liest sie aus /proc/net/route bei JEDEM Boot frisch
(Docker-IP-Aenderung nach Netz-Neuaufbau wird abgefangen); boot-Antwort
enthaelt vnc_bind zur Transparenz.
py_compile clean. Brain-only, Deploy: brain rebuild.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Live-VNC rendert nie, weil die Bridge die VM nie erreichte: QEMU band 127.0.0.1
(Host-Loopback) und host.docker.internal resolved in der Bridge gar nicht.
- aria-vm: --vnc-bind <ip> (Default 127.0.0.1 / env ARIA_VM_VNC_BIND).
- Brain: _docker_gateway() (aus /proc/net/route) → boot bindet VNC an die
Docker-Gateway-IP (container-erreichbar, NICHT im LAN/Internet).
- docker-compose: bridge bekommt extra_hosts host.docker.internal:host-gateway.
- Screenshot-Endpoint kopiert das PNG zusaetzlich nach
/shared/projects/<pid>/screenshots/ → erscheint im Dateien-Panel.
End-to-end auf dem Host validiert: Bridge liest den RFB-Handshake
(b'RFB 003.008\n') von der Gateway-gebundenen VNC. aria-vm bereits live.
py/bash clean. Deploy: brain rebuild + bridge NEU (extra_hosts).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues 📁-Panel listet ALLE Projektdateien (/shared/projects/<id>/) — auch
erzeugte Bilder, nicht nur Code; dieselben, die in der Projektliste als 📄
gezaehlt werden. Bild antippen → Vollbild-Vorschau; Textdatei → Text-Vorschau.
- Brain: /projects/<id>/file?binary=1 → Base64 + MIME (fuer Bilder, max 8 MB).
- App: brainApi.readProjectFileBinary; layout 'files'-Tile; Dock-Reihenfolge
Chat · Dateien · Code · Desktop; FilesTile mit Bild-/Text-Modal.
py/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Solange das Live-VNC-Bild noch hakt, ist ein Standbild der pragmatische Weg die
VM zu sehen — genau wie ARIA es beim basic_os-Test gemacht hat.
- Brain: POST /projects/<pid>/vms/<name>/screenshot → aria-vm screenshot (PNG in
/shared/uploads) → als Base64 zurueck. End-to-end auf dem Host validiert
(Brain-Container sieht die Datei unter /shared/uploads).
- App: 📷-Knopf pro laufender VM im DesktopTile → zeigt den Screenshot im Modal.
py/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Brain: /projects/status + /list liefern has_files + file_count pro Projekt
(Scan /shared/projects/<id>/). Ersetzt das manuelle Code-Flag als primaeren
Indikator. VM-Liste liefert boot_cmd (lesbarer aria-vm-Startbefehl).
- App: 📄-Symbol (+ Anzahl) an Projekten mit Dateien im ProjectsBrowser.
DesktopTile zeigt pro VM den Start-Befehl als Wert dahinter.
- Diagnostic: 📄-Symbol (+ Anzahl, Tooltip) an Projekten mit Dateien.
Hinweis (kein Code): der VNC-Stream laeuft komplett durch RVS — der Port ist nur
der interne QEMU-Display-Port, den die Bridge lokal auf dem Host nutzt; die App
oeffnet nie einen Port (firewall-unabhaengig).
py/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- Brain: project_vms.py (Registry /shared/config/project_vms.json pro Projekt) +
Endpoints GET/POST/DELETE /projects/<id>/vms + boot/stop (via SSH aria-wohnung
aria-vm auf dem Host; Status aus `aria-vm list`).
- ARIA-Tools vm_register/vm_list (aufs Request-Projekt) + Seed-Regel: nach dem
VM-Bau registrieren, damit sie in Stefans Desktop-Panel auftaucht.
- App: brainApi VM-Methoden + ProjectVm-Typ. Neues DesktopTile — pro Projekt die
VM-Liste (leer bis registriert), Start/Stop/Verbinden; Verbinden oeffnet noVNC
(VncTile mit dem VNC-Port der VM). Deck rendert DesktopTile statt VncTile.
py/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Editor zeigte "keine Datei", obwohl ARIA schon Dateien geschrieben hatte — er las
NUR den Live-code_file-Stream, nie den Bestand. Jetzt:
- Brain: GET /projects/<id>/files + /file (liest /shared/projects/<id>/, pfad-sicher,
512KB-Cap). kind in ProjectUpdateBody (PATCH akzeptiert 'code'|'chat').
- App: brainApi.listProjectFiles/readProjectFile/setProjectKind. CodeEditorTile
holt beim Oeffnen die vorhandene Dateiliste + laedt Inhalt (Live-Version hat
Vorrang). ProjectsBrowser-Edit: Code-Projekt-Toggle (spiegelt sofort in
projectFocus → Cockpit-Panels).
- Diagnostic: </> Code-Toggle je Projektzeile + Code-Badge.
py/node/tsc clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zweite Nachricht waehrend ARIA arbeitet wird jetzt ANGESTELLT statt den
laufenden Task abzubrechen. Stellt ARIA eine blockierende Rueckfrage, pausiert
die Queue und die naechste Eingabe beantwortet sie — bis eine finale Antwort
kommt, dann laeuft der naechste Queue-Eintrag (pro Projekt unabhaengig).
- Brain: ARIA deklariert Rueckfragen per unsichtbarem [[AWAIT]]-Marker
(wie speak/converse; kein '?'-Raten). _extract_await_marker strippt ihn,
chat() gibt 5-Tupel (+awaiting_reply), System-Prompt erklaert den Marker.
- Bridge: awaiting_reply aus Brain-Response in die chat-Broadcast-Payload.
- App: app-lokale Queue + Zustandsautomat (idle/running/awaiting_reply) pro
Projekt; Send-Flow von Abbruch auf Anstellen; Stop-Button (cancelRequest)
schaltet die Queue weiter; sichtbare pending_queue-Bubbles (tippen loescht);
Rueckfrage-/Queue-Banner ueber dem Eingabefeld. Voice bricht nicht mehr ab
(haltet nur TTS, serialisiert im Brain-Lock); Text-Send erkennt Brain-busy
als Fallback. Pro-Projekt-Textfeld-Entwuerfe (Draft-Map + AsyncStorage).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verallgemeinert die Ausgabesteuerung, dynamisch statt hardcoded:
- Zwei Flags: speak (vorlesen?) + converse (danach 30s weiterlauschen?).
Getrennt, weil 'vorlesen' und 'Dialog offen halten' verschiedene Dinge sind
('was laeuft gerade' → vorlesen JA, aber keine 30s).
- Statischer Manifest-Default (speak/converse) PLUS: der Skill kann beide im
JSON-Output PRO AUFRUF setzen und den Default ueberschreiben — so kann EIN
Skill gemischt sein (Spotify: 'next' stumm/stop, 'was laeuft' vorlesen/stop).
- chat() gibt jetzt (reply, answered_by, speak, converse) zurueck; gilt fuer
Fast-Path (converse immer False), local UND Claude (run_*-Skill setzt beide).
- Brain: _last_skill_flags aus Skill-stdout-JSON, _skill_response_flags mergt
Output > Manifest > False. main.py ChatOut.converse, background.py angepasst.
- Bridge: converse aus /chat gelesen + in Chat-Payload + _process_core_response.
- App: converseRef aus der Payload; onPlaybackFinished endet mit skipPassive
wenn converse=false (vorlesen ohne 30s).
- Skill-Bau-Anleitung (skill_create/update-Schema): speak+converse dokumentiert
MIT dem WARUM, damit ARIA sie beim Bauen sinnvoll setzt (nicht nur mechanisch).
- Prompt-Hardcode fuer Spotify-Faehigkeiten raus → Skills beschreiben sich selbst.
Bestehende Skills ohne Flags = false/false = stumm/stop (kein Verhaltenswechsel).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neues hidden-Flag pro Projekt (default false, bleibt voll nutzbar — nur
optisch aus der Liste ausgeblendet, unabhaengig von status/archived).
- projects.py: hidden in create_project + update_project-Patchkeys.
- main.py: ProjectUpdateBody.hidden → PATCH /projects/{id} setzt es.
- Diagnostic: pro Projekt-Bubble ein Auge (🙈 verstecken / 👁 sichtbar
machen); Header-Toggle "Versteckte anzeigen (N)" blendet sie temporaer
ein (gedimmt + Badge) zum Ansehen/Auswaehlen, ohne sie permanent
sichtbar zu machen. Auge im eingeblendeten Zustand macht sie dauerhaft
wieder sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Idee: die QUELLE entscheidet ueber Vorlesen, nicht der Reply-Inhalt.
Fast-Path (reiner Steuerbefehl) = speak=False (stumm); ARIA-Antworten
(local/claude) = speak=True (vorlesen ok — eine Ansage ist sogar nett).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by, speak) zurueck; main.py
ChatOut.speak; background.py-Aufrufer angepasst.
- bridge: liest speak aus /chat, reicht es an _process_core_response; bei
speak=False wird TTS uebersprungen — VOR jeder <voice>-Logik.
Robust: unabhaengig davon, ob die Skill-fast_pattern-Reply ein <voice></voice>
enthaelt (das verlor ARIA beim semantischen Skill-Rebuild — genau der Bug).
App braucht keinen Change: kein xtts_request -> kein Audio -> stumm.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeigt pro Antwort, welcher Backend sie erzeugt hat — farbcodiert (lokal=gruen,
Claude=blau, Fast-Path=lila). Nur in Diagnostic (App bleibt Mama-tauglich).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by) zurueck; an jedem Return-Punkt
gesetzt (fast-path/local/claude). Beide Aufrufer (main.py, background.py)
angepasst. main.py: ChatOut.answered_by.
- bridge: liest answered_by aus /chat, reicht es an _process_core_response,
broadcastet es im chat-Payload UND persistiert es in chat_backup (answeredBy)
→ bleibt nach Reload.
- diagnostic: srcBadgeHtml() rendert den Badge in Live-Chat + History;
server.js liefert answeredBy in der chat_history.
Erweiterbar: spaeter kann ein Bild-Backend (FLUX/Modellname) denselben Kanal
nutzen. Modellwechsel-fuer-Antworten (groessere Modelle bei mehr GPUs) bleibt
B0.5/Skalierungs-Thema im Plan.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Projekt-Nachrichten aus der Zeit vor dem chat_backup-project_id-Feld (getaggt in
conversation.jsonl seit 6db59e0, aber chat_backup fuehrte project_id erst ab
aa901db) lagen in der UI im Hauptchat statt im Projekt. Die App/Diagnostic
zeigen aus chat_backup.jsonl — dort fehlte der Tag.
Neue Einmal-Migration (Brain-Lifespan) schreibt project_id aus conversation.jsonl
per (role, text)-Match reihenfolge-erhaltend nach chat_backup.jsonl zurueck:
- idempotent via Marker /shared/config/.chat_backup_projectid_backfill_v1
- nicht-destruktiv: legt .pre-backfill-v1.bak an, setzt nur LEERE project_ids,
entfernt/aendert nie einen bestehenden Tag
- atomar (tmp + os.replace)
- Duplikate: Deque je (role, normtext) inkl. "" fuer Hauptthread → korrekte
Zuordnung auch bei wiederholten Texten, kein faelschliches Taggen von
Hauptchat-Interleaving
Mit Logik-Tests (Zuordnung, Duplikat-Reihenfolge, Idempotenz) verifiziert.
Nachrichten aus der Zeit bevor es Projekte gab bleiben untagged im Hauptchat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Erster Schritt zum echten Multi-Threading fuer ARIA-Projekte. Kein globaler
active_project-State mehr — jeder /chat-Request sagt selbst welche Buehne
(project_id im Body). Verschiedene Projekte laufen parallel, gleiches
Projekt queued via asyncio.Lock.
Backend:
- ChatIn.project_id: Client bestimmt pro Request wohin. Bridge routet.
- /chat: async, holt per-Projekt asyncio.Lock. Requests fuers gleiche
Projekt reihen sich in _project_pending ein, warten am Lock. Requests
fuer verschiedene Projekte laufen echt parallel.
- Neuer /projects/queue-status endpoint: pro Kontext (inkl. Hauptchat
unter __main__): busy True/False + queue_size. Fuers UI-Status-Dots.
- Agent.chat() nimmt project_id + pending_queue Params. Kein
projects_mod.get_active() mehr im Hot-Path.
Queue-Aware Prompting:
- Wenn nach dem aktuellen Turn weitere Nachrichten in der Queue liegen,
wird der System-Prompt um ein QUEUE-Segment erweitert mit Instruktion:
„Bevor Du den aktuellen Task loesst, pruef die Queue — widerspricht/
annuliert eine spaetere Nachricht? Dann Skip-Antwort statt Doppelarbeit."
- Beispiel: Task 'titelleiste rot' + Queue-Tail 'doch nicht, blau'
→ ARIA skipt rot, blau kommt als naechste Anfrage sauber durch.
- Kein extra LLM-Call — reine Prompt-Injection.
Project-Tools:
- project_enter/exit sind jetzt UI-Signale (App wechselt Ansicht via
project_changed event), aendern KEINEN Brain-State mehr. Der aktuelle
Turn bleibt in seinem Chat-Kontext.
- project_list zeigt keinen "AKTIV"-Marker mehr (nicht mehr sinnvoll).
- projects_mod.set_active/get_active bleiben als Legacy-Helpers (kein
Aufruf mehr aus dem Hot-Path).
Bridge:
- send_to_core packt project_id in den /chat-Body.
- User-Backup-Eintrag tag't project_id sauber, keine Brain-Query mehr.
Naechste Schritte (kommende Commits):
- App: Focus-One-View mit Drawer + Status-Dots + OS-Push
- Diagnostic: Dashboard-Stack mit Karten
- Voice-Router: 30s-Sticky + Meta-Command-Interception im wakeword.ts
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Drei Stefan-Bugs aus dem ersten Deploy-Test plus die fehlenden Polish-
Features fuer die Projekt-Funktion.
Fixes:
- ProjectsBrowser-Spinner-Hang: useRef-Pattern statt useCallback([onActive
Changed]) — Parent uebergibt inline-arrow-Callbacks, neue Identitaet
jedes Render → useCallback recomputes → useEffect refeuert → infinite
Spinner. Fix: Ref-Bridge fuer Callbacks, useCallback mit empty deps.
- ChatScreen Banner: zusaetzlicher × Hauptchat-Button rechts (sichtbar
nur wenn Projekt aktiv) — ein Tap und zurueck zum Hauptthread, ohne
Modal-Umweg.
Features:
- Brain ChatOut.project_id: aktive Projekt-ID NACH dem Turn (kann
durch project_enter/exit-Tools waehrend Turn gewechselt sein). Bridge
liest sie aus dem /chat-Response und haengt sie an jeden ARIA-Chat-
Broadcast als payload.projectId.
- App: ChatMessage.projectId-Feld. User-Bubbles werden mit aktiver
Projekt-ID getaggt vor dem Senden (auch im RVS-Payload). ARIA-Bubbles
kriegen die ID vom Bridge.
- App: Chat-Verlauf rendert aufeinanderfolgende Project-Messages als
einklappbaren Block mit Header (▶/▼ + Projekt-Name + Count). Auto-
Collapse beim Projekt-Wechsel (altes ein, neues aus), Default beim
ersten Render: alle inaktiven Projekte eingeklappt.
- File-Manager Project-Tagging:
- diagnostic/server.js: Manifest /shared/config/file_projects.json
+ /api/files-list returnt projectId pro Datei + neuer Endpoint
/api/files-set-project.
- bridge/aria_bridge.py: nach App-Upload Auto-Tag mit aktivem Projekt
(Brain-Status-Query, best-effort fail-silent).
- App SettingsScreen: scrollbare Projekt-Pill-Reihe als Filter, default
auf aktives Projekt wenn vorhanden, sonst "Alle Projekte".
- Diagnostic: zweites Dropdown im Files-Tab, baut Projekt-Optionen
dynamisch aus /api/brain/projects/list.
Bewusst nicht drin (Folgeschritt):
- Per-File "Projekt zuweisen"-Action (Long-Press / Right-Click)
- Filter-Sync zwischen ChatScreen-Banner und SettingsScreen-Filter
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Projekte sind benannte Thema-Bündel die voice-gesteuert via Brain-Tools
geöffnet/verlassen werden. Default-Mode bleibt der Hauptthread — Projekte
sind eine optionale Bühne. Anchored-not-replaced: App-Open landet immer
im Hauptchat, Projekte sind nur sichtbar wenn aktiv betreten.
Brain:
- projects.py: CRUD + Fuzzy-Find + Active-State-Pointer
(/shared/config/projects.json + active_project.txt).
- conversation.py: Turn.project_id-Feld + window(project_id) Filter.
- agent.py: 6 Meta-Tools — project_create / _enter / _exit / _list /
_summary / _end. chat() liest aktive Projekt-ID, taggt User+Assistant-
Turns damit, filtert das LLM-Window auf Projekt-Kontext und ergaenzt
den System-Prompt um den aktiven Projekt-Hinweis. touch_project pflegt
last_activity_at + turn_count.
- main.py: REST-Endpoints /projects/{status,list,create,switch,
{id}/end,{id}/archive, PATCH /{id}}.
Bridge + RVS:
- aria_bridge.py: project_changed Event-Propagation Brain → RVS-Broadcast
damit App + Diagnostic ihre Banner refreshen.
- rvs/server.js: project_changed in ALLOWED_TYPES.
App:
- brainApi.ts: Project-Type + 6 API-Methoden.
- ProjectsBrowser.tsx (neue Komponente, ~340 Zeilen): Status-Header,
Hauptchat als Erster-Eintrag, Projekt-Liste mit Aktiv-Marker, Long-Press
zum Editieren, Modals fuer Neu/Edit/End/Archiv.
- ChatScreen.tsx: Banner unterhalb des Status-Bars zeigt aktives Projekt
oder „Hauptchat" — Tap öffnet ProjectsBrowser als Modal. Aktive Projekt-
Info wird bei Mount + bei project_changed-Events refreshed.
- SettingsScreen.tsx: Neue Section 📁 „Projekte" zeigt ProjectsBrowser inline.
Diagnostic:
- Neue Sektion im Brain-Tab mit Liste, Aktiv-Marker, Beenden/Archivieren
pro Zeile, Modal fuer Neu. Lädt automatisch bei Brain-Tab + bei
project_changed-Event-Broadcast.
Was bewusst NICHT drin ist (Folgeschritte):
- Per-Message Filter im Chat-Verlauf (zeigt aktuell alle Bubbles, Banner
zeigt Kontext) — App müsste Chat-History per project_id filtern.
- Files-by-Project Tagging.
- Inline-Collapse-Bloecke im Chat-Verlauf.
- Sub-Projekte (Stefan-Entscheidung: weglassen, „Mama-tauglich").
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Frueher: Spotify-spezifische Patterns hardcoded in agent.py — jeder neue
Steuer-Skill haette wieder Brain-Code-Aenderungen gebraucht.
Jetzt: jeder Skill deklariert seine eigenen Patterns im Manifest unter
fast_patterns: [{match, args, reply}]. Brain iteriert generisch, kein
Skill bekommt Sonderbehandlung.
- agent.py: _try_skill_fast_path liest aus skills.list_skills(), keine
Spotify-Konstanten mehr. skill_create/skill_update Tool-Schema kennt
fast_patterns (mit Beispiel + Wann-nutzen-Hinweis).
- skills.py: _normalize_fast_patterns validiert Regex + filtert kaputte
Eintraege; create_skill/update_skill akzeptieren das Feld.
- main.py: einmalige Lifespan-Migration — wenn spotify-Skill existiert
und kein fast_patterns hat, werden die alten Hardcoded-Patterns
rueberkopiert. Idempotent, laeuft bei jedem Restart sicher mehrfach.
- seed_rules.py: neue Regel `seed/skill-rule/fast-patterns-for-control`
erklaert ARIA wann sie das Feature nutzen soll (reines Steuern: ja,
kreativer Output / Parametrisierung: nein) — mit Beispiel.
Trade-off: Volume-Patterns (lauter/leiser) fallen aus dem Fast-Path raus,
weil die Multi-Step-Logik (GET state → compute → PUT) sich nicht
deklarativ ausdruecken laesst. Wer das zurueck will: Spotify-Skill um
einen action=volume_relative-Arg erweitern der die Mathe intern macht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Mut zur Luecke: -595 Zeilen Auto-Magie-Code raus, weil sie heute Abend
4 Bugs verursacht und 0 echten Mehrwert geliefert hat. Plus Stefan
hat zu Recht erkannt dass das System mit Pentest/Audit-Workflows
kollidieren wuerde (Whitelist-Pflege noetig).
Weg:
- aria-brain/api_heuristic.py geloescht (282 Zeilen Cross-Session-
Tracking, Hint-Generation, Bypass-Detection)
- aria-brain/agent.py: Auto-Scaffold-Block, Bypass-Detection-Block,
_upsert_bypass_lesson-Methode (-146 Zeilen)
- aria-brain/main.py: /skills/can-bash-host Endpoint
- aria-brain/prompts.py: api_heuristic_section-Parameter
- docker-compose.yml: managed-settings-Copy aus proxy-Command
- proxy-patches/pre-tool-bash-block.js (PreToolUse-Hook)
- proxy-patches/managed-settings.json (claude-CLI Hook-Config)
Bleibt (kostet nichts, hilft):
- Alle 18 seed_rules (sind in DB, machen keine Last)
- skill_scaffold Tool (ARIA kann es manuell nutzen)
- Anti-Friedhof + snake_case + Safe-Name-Mapping (passive Validierung)
- Versionierung + Rollback (P4, hat sich bei PATH-Bug bewaehrt)
- 50k stdout Truncate-Fix
scaffold-reflex seed_rule umgeschrieben: kein 'SOFORT scaffold'-
Reflex mehr, stattdessen 4-Punkte-Heuristik (parametrisierbar?
wiederkehrend? exploratory? im Zweifel: Stefan fragen). Pentest-
Workflows bleiben damit ad-hoc Bash ohne false-positive
Skill-Vorschlaege.
Existierende auto-feedback-Memories in der DB bleiben — sind nuetzliche
Lehren, werden nicht mehr automatisch erweitert. Stefan kann sie via
Diagnostic-Gehirn-Tab loeschen wenn sie nerven.
Dank git ist alles rueckholbar. Wenn doch wieder Auto-Magie gewuenscht:
git revert auf 717943e.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Variante A endlich umgesetzt: echter Hard-Block vor Bash-Ausfuehrung.
Anders als 14 seed_rules + Bypass-Lehre, die ARIA ignorieren kann,
ist das ein technisch erzwungener Reject auf claude-CLI-Ebene.
Komponenten:
1. aria-brain main.py: neuer Endpoint POST /skills/can-bash-host
Bekommt {command}, parst https-URLs raus, prueft gegen aktive Skills
(stem-match: 'spotify' im Hostname 'api.spotify.com'). Returnt
{block, host, skill, safe_tool} wenn ein Skill den Host abdeckt.
2. proxy-patches/pre-tool-bash-block.js: Node-Script das vom claude-CLI
als PreToolUse-Hook fuer das Bash-Tool aufgerufen wird. Liest Tool-
Use-Payload via stdin, ruft Brain-Endpoint mit kurzem Timeout (3s),
bei block=true → exit 2 mit Stderr-Message. claude-CLI gibt Stderr
als tool_use_error an das LLM zurueck — echter Fehler, nicht
ignorierbar.
Fail-open bei Brain-Down / Timeout / JSON-Fehler: kein Lockout.
3. proxy-patches/managed-settings.json: claude-CLI Hook-Config mit
PreToolUse-Matcher 'Bash' der das Node-Script ausfuehrt.
/etc/claude-code/managed-settings.json hat Vorrang vor User-Settings
und betrifft NICHT Stefans Host-~/.claude/settings.json.
4. docker-compose.yml: proxy-Command erweitert um
`mkdir -p /etc/claude-code && cp managed-settings.json dorthin`
damit beim Container-Start die Hook-Config aktiv ist.
Beobachtung die das motiviert: 14 seed_rules + Bypass-Lehre +
Auto-Scaffold + Safe-Names. ARIA hat trotzdem letzten Test mit 2
verschachtelten Bash-curls bedient statt run_spotify zu rufen
(content_len=73, tool_calls=0). Prompt-Engineering ausgereizt.
ARIA bekommt jetzt:
🚨 BASH GEGEN api.spotify.com BLOCKIERT.
Es existiert bereits ein Skill 'spotify' fuer diesen Host. ...
Konkret: nutze JETZT `run_spotify` mit den passenden Parametern
(method/path/body) statt curl.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Variante C: niedrigere Huerde zum Skill-Bau. Statt einen kompletten
Python-Skill via skill_create zu generieren (~100 Zeilen Code, teuer in
Tokens und fehleranfaellig), waehlt ARIA ein Template + minimale params,
Brain expandiert das Skelett in ~1s zu fertigem Skill.
Beobachtung: ARIA driftet bei Spotify, PDF etc. zu Bash-curl statt
einen Skill zu bauen, weil die Skill-Bau-Huerde zu hoch ist (Code,
README, args, pip_packages, config_schema). Mit Templates ist die
Huerde minimal.
Neue Module:
- aria-brain/skill_templates.py: drei mitgelieferte Templates
- oauth-api: OAuth2-API (Spotify, GitHub, Reddit, Google, Discord, ...).
Token via BRAIN_INTERNAL_URL/oauth/<s>/token mit Auto-Refresh.
Args: method/path/body/base_url
- apikey-api: API mit statischem Key (OpenWeather, OpenAI, Twilio).
Key liegt im config_schema -> CFG_<NAME> ENV, KEIN hardcoden.
Konfigurierbar: auth_header (Authorization|X-Api-Key), auth_prefix.
- file-process: Skelett fuer File-In/File-Out (PDF, Bild, JSON).
process()-Funktion ist Stub, ARIA fuellt sie via skill_update.
Templates nutzen Token-Replacement statt f-Strings (sonst Konflikt
mit dem skill-internen Python-Code).
- aria-brain/skills.py: scaffold_skill(name, template, params, author)
wrappt create_skill mit den expandierten Feldern.
- aria-brain/agent.py: neues Brain-Tool skill_scaffold mit detaillierter
Description (Template-Liste + params-Schema). Dispatcher-Handler
schickt skill_created Side-Channel-Event analog zu skill_create.
- aria-brain/main.py: POST /skills/scaffold + GET /skills/templates
(letzteres listet alle Templates fuer UI/Diagnostic).
- 11. seed_rule scaffold-reflex: bei 2x derselben API per Bash-curl
SOFORT skill_scaffold rufen. Belohnung explizit benannt
("welches lied" von 20s auf 3s).
README mit Skills-Scaffold-Tabelle ergaenzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
P1+P2-Infrastruktur:
- Neuer Endpoint GET /oauth/{service}/token liefert aktuelles access_token
mit Auto-Refresh (< 60s Restzeit). Skills rufen das ueber
BRAIN_INTERNAL_URL ab statt client_secret hardzucoden.
- run_skill setzt BRAIN_INTERNAL_URL als ENV (Default http://localhost:8080,
override via Brain-Env). Skills laufen im Brain-Container, localhost passt.
- skills.create_skill: _check_anti_graveyard rejected Versions-Suffixe
(-v2, _v3, -new, -fixed, -old, -alt, -copy, -final, -clean) und
Prefix-Kollisionen (z.B. spotify-aria wenn spotify schon existiert) — die
zwei Patterns hinter dem alten Skill-Friedhof.
Tool-Description fuer skill_create um PFLICHT-VORHER-Block ergaenzt
(skill_list, kein Versionssuffix, oauth_get_token, config_schema) damit
ARIA die Regeln direkt im Schema sieht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefans Skill-Friedhof (9 Spotify-Skills, hardcoded Credentials) hatte
keine systemische Ursache im Code, sondern im fehlenden Leitplanken-
Memory. Lösung: System-Seed-Regeln als pinned Hot Memory, mit jedem
Deploy ausgerollt.
- aria-brain/seed_rules.py: 5 rule-type Memories (skill_list-vor-create,
no-version-suffix, update-not-recreate, no-hardcoded-credentials,
config-schema-for-settings), source="seed", pinned=true
- Lifespan ruft seed_rules.apply() beim Brain-Start — idempotent via
migration_key (alte Versionen werden vor dem Schreiben gelöscht)
- skill_create Tool-Description um PFLICHT-VORHER-Block ergänzt:
skill_list-check, kein Versionssuffix, oauth_get_token bei OAuth,
config_schema statt hardcoded Werte
Editieren = SEED_RULES-Liste anpassen, Brain neu starten. Im Gegensatz
zu brain-import/ (User-Saatgut, gitignored, manueller Diagnostic-Klick)
gehört das hier zum Brain-Code und rollt mit jedem Deploy aus.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher musste Stefan bei OAuth-Flows manuell den Auth-Code aus der
Browser-URL kopieren (redirect_uri war localhost). Jetzt: RVS hat einen
HTTP-Listener auf demselben Port wie der WebSocket, Provider redirecten
nach Auth zu https://{RVS_HOST}/oauth/callback/{service}, RVS broadcastet,
aria-bridge forwarded, Brain matched state + tauscht code gegen Token.
Token-Refresh laeuft automatisch.
- rvs/server.js: hybrid http.createServer + WebSocketServer{noServer}.
Route GET /oauth/callback/{service}, broadcast oauth_callback an alle
Raeume, schoene Dark-Mode-HTML-Antwort an den Browser (Auto-Close 4s).
- bridge/aria_bridge.py: empfaengt oauth_callback, POSTet an Brain
/internal/oauth-callback.
- aria-brain/oauth.py: neuer Manager. Pending-Store mit state+TTL,
Token-Exchange (Basic-Auth oder Body je nach Provider), persistente
Speicherung in /shared/config/oauth_tokens.json (mode 0600),
Token-Refresh wenn <60s Restzeit. Vordefinierte Configs fuer Spotify,
Google, GitHub, Strava, Microsoft.
- aria-brain/agent.py: META-Tools oauth_authorize / oauth_get_token /
oauth_revoke.
- aria-brain/prompts.py: System-Prompt-Block zeigt ARIA die feste
Callback-URL als Quelle der Wahrheit + aktuelle Service-States.
- aria-brain/main.py: HTTP-Endpoints /oauth/services, /oauth/apps,
/oauth/authorize, /oauth/{service}/revoke, /internal/oauth-callback.
- diagnostic: neue Section "OAuth-Apps". Pro Service Karte mit Status,
client_id + client_secret (Passwort-Toggle), Speichern + Autorisieren-
Buttons. Authorize oeffnet Provider-Auth in neuem Tab.
- docker-compose.yml: brain-env um RVS_HOST + RVS_PORT_PUBLIC + RVS_TLS
ergaenzt (Brain braucht die Werte zum Bau der Callback-URL).
- .env.example: RVS_PORT_PUBLIC + Brain-Timeout-Vars (PROXY_TIMEOUT_SEC
+ Connect/Write/Pool) dokumentiert.
- README.md: OAuth-Pipeline + ARIA-Live-Mirror in Diagnostic-Section,
OAuth-Apps in Einstellungen-Tab erwaehnt.
- issue.md: OAuth-Pipeline + Brain-Timeout-Fix als erledigt dokumentiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan ist mehrmals an einem 300m-near()-Watcher (DRK Kreyenbrueck)
vorbeigefahren, kein Fire. Ursache: Background-Loop tickte alle 30s,
Auto-Durchfahrt durch 600m-Durchmesser-Radius dauert bei 50-120 km/h
nur 18-43 Sekunden — der Tick konnte komplett dazwischen liegen.
Drei Fixes (A + B aus Stefans Vorschlag):
A1. Background-Loop-Frequenz: TICK_SEC 30 → 8.
Garantiert mind. 2 Checks auch bei 120 km/h durch 300m. Loop ist
billig (paar Dateilesungen + AST-Eval), Brain merkt das nicht.
A2. near() bekommt Age-Schutz (watcher.py NEAR_MAX_AGE_SEC=300):
Wenn location_age_sec > 5 min, gilt die Position als unbekannt
und near() liefert False. Verhindert Phantom-Fires wenn Tracking
aus ist oder Mobilfunk weg war — vorher haette der letzte
bekannte Wert weiter ausgewertet werden koennen.
B. Event-getriebener Tick:
- background.py: tick_now()-Funktion + Module-Slot fuer
agent_factory damit man von ausserhalb des Lifespan-Pfads
einen Tick triggern kann
- main.py: POST /triggers/check-now Endpoint ruft tick_now()
- bridge: _persist_location feuert nach jedem Save ein fire-and-
forget POST /triggers/check-now (run_in_executor, timeout 8s,
blockt nichts wenn Brain stockt)
Damit fires near() sofort wenn die App ein location_update schickt —
Polling ist nur noch der Fallback fuer Watcher OHNE GPS-Bezug
(disk_free, hour_of_day etc.) und als Sicherheits-Tick falls
location_update mal ausfaellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan's Test scheiterte: ein normales Handy-Foto als Base64 in der
curl-d-Argumentliste sprengt Bash's ARG_MAX (typisch 128KB-2MB). Plus:
Browser-FormData und curl -F sind eh der Standard fuer File-Uploads.
Fix: zusaetzlicher Endpoint
POST /memory/{id}/attachments/upload (multipart/form-data, field: file)
Beispiel auf der VM:
curl -F file=@/pfad/zu/foto.jpg \
"$ARIA_BRAIN_URL/memory/<id>/attachments/upload" | jq
Base64-Endpoint (/memory/{id}/attachments) bleibt fuer kleine
Uploads + interne JSON-Tools. Beide rufen am Ende den gleichen
_commit_attachment_meta-Helper, der das Memory-Payload um den
neuen Anhang updated.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pro Memory koennen jetzt Dateien (Bilder, PDFs, Sound, ...) angehaengt
werden. Use-Case: Stefan sagt "ich hab eine Cessna 172" und pinnt
gleich ein Foto dran — ARIA sieht spaeter neben dem Memory auch die
visuelle Referenz (Stufe E = Multi-Modal-Pipeline).
Stufe A baut nur den Backend-Layer; UI kommt in Stufe B (Diagnostic)
und C (App). Anhaenge werden in Stufe A nur via HTTP-API gepflegt
(curl), ARIA selbst kann sie noch nicht hochladen — sinnvoll erst
wenn die Vision-Pipeline (Stufe E) steht.
Komponenten:
- memory_attachments.py: neuer Storage-Helper. Layout
/shared/memory-attachments/<memory-id>/<safe-filename>.
Filename-Sanitization (kein Path-Traversal), Limit 20 MB
konfigurierbar, save/list/delete/read_bytes + delete_all fuer
Cleanup beim Memory-Delete.
- vector_store.py: MemoryPoint.attachments (List[dict]) — Metadaten
{name, mime, size, path} im Qdrant-Payload damit Suche/Anzeige
sie ohne Filesystem-Lookup kennt.
- main.py:
- MemoryIn akzeptiert attachments-Liste (fuer Restore-Faelle)
- MemoryOut liefert attachments
- GET /memory/{id}/attachments → Liste vom FS
- POST /memory/{id}/attachments → Base64-Upload,
schreibt FS + updated Payload-Liste
- DELETE /memory/{id}/attachments/{filename} → FS + Payload-Eintrag weg
- GET /memory/{id}/attachments/{filename} → Bytes mit MIME serve
- /memory/delete cleanup: ruft attachments.delete_all damit kein
Verzeichnis verwaist
Smoke-Test nach Brain-Rebuild (Stefan auf VM):
# Memory-ID rauspicken
ID=$(curl -s "$ARIA_BRAIN_URL/memory/list?type=fact" | python3 -c "import sys,json;print(json.load(sys.stdin)[0]['id'])")
# Bild als Base64 hochladen
B64=$(base64 -w0 /pfad/zu/foto.jpg)
curl -s -X POST "$ARIA_BRAIN_URL/memory/$ID/attachments" \
-H 'Content-Type: application/json' \
-d "{\"name\":\"foto.jpg\",\"data_base64\":\"$B64\"}" | jq
# Liste anzeigen
curl -s "$ARIA_BRAIN_URL/memory/$ID/attachments" | jq
# Datei wieder laden
curl -s "$ARIA_BRAIN_URL/memory/$ID/attachments/foto.jpg" -o /tmp/back.jpg
Stufe B (Diagnostic-UI) folgt sobald A getestet ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ARIA hatte beim 'weisst du ob ich ein Flugzeug habe?'-Test richtig
geantwortet ('nein'), aber transparent erklaert dass sie das Wort
'Cessna' aus dem memory_save Tool-Description kennt — wo es als
Beispiel fuer den fact-Type stand. Ein Beispiel-Text der jedes
Chat-Turn im System-Prompt landet ist suboptimal, auch wenn ARIA
ihn korrekt einordnet.
Fix: das konkrete Beispiel durch eine generische Aufzaehlung
ersetzt (Vorlieben/Besitz/Orte/Termine/Personen). Ohne Stefan-
spezifisches Phantom-Wissen. Selber Spirit in der search-text
Docstring im main.py (geht zwar nicht in den Prompt, aber lieber
konsistent).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan wollte ne richtige Suche statt nur "klingt aehnlich". Beide
Modi sind jetzt verfuegbar, Default ist Volltext:
- 📝 Wortlich (Substring, case-insensitive ueber Title + Content +
Category + Tags) — neuer Endpoint /memory/search-text. Full-Scan
via Qdrant scroll, k=50. Findet "cessna" exakt im Content. Bei
kleiner DB (<1000 Eintraege) unkritisch performant.
- 🧠 Semantisch (Embedder + score_threshold 0.30) — bestehender
/memory/search Endpoint. Findet konzeptuell verwandte Eintraege.
Diagnostic UI: Dropdown neben dem Suchfeld zum Modus-Wechsel.
Info-Banner zeigt klar welcher Modus aktiv ist.
Warum Wortlich Default: bei kleiner DB liefert Semantic gern False
Positives mit Score 0.30-0.45 fuer komplett unverwandte Begriffe
(z.B. "cessna" matched "Tageslog fuehren" mit 0.43). Wortlich ist
deterministisch und vermeidet das Rauschen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan kann jetzt einzelne Chat-Bubbles loeschen (mit Rueckfrage).
Die Bubble verschwindet aus chat_backup.jsonl (Bridge), Brain-
Conversation (rolling window + jsonl) und allen Clients (App +
Diagnostic). Genauso wichtig fuer ARIA: der gloeschte Turn ist im
naechsten Chat-Prompt nicht mehr im Window.
Pipeline:
UI 🗑 + confirm
→ RVS delete_message_request {ts}
→ Bridge._delete_chat_message:
- chat_backup.jsonl Zeile mit ts entfernen (atomar via tmp+rename)
- Brain POST /conversation/delete-turn (role+content match)
- RVS broadcast chat_message_deleted {ts}
→ App + Diagnostic entfernen Bubble lokal per ts-Match
Backend-Aenderungen:
- aria-brain/conversation.py: remove_by_match(role, content, ts_hint)
+ _rewrite_file (atomar). Match nahester Turn bei mehrfach gleichem
content.
- aria-brain/main.py: POST /conversation/delete-turn (POST statt DELETE
weil FastAPI keine Bodys auf DELETE erlaubt)
- bridge/aria_bridge.py: HTTP-Listener /internal/delete-chat-message
+ RVS-Handler delete_message_request. _append_chat_backup gibt jetzt
ts zurueck, _process_core_response packt backupTs ins chat-Event.
- rvs/server.js: ALLOWED_TYPES um delete_message_request +
chat_message_deleted erweitert.
- diagnostic/server.js: delete_chat_message-Action + chat_message_deleted
Relay zum Browser.
Frontend-Aenderungen:
- diagnostic/index.html: 🗑 erscheint on-hover in Bubbles mit data-ts,
confirm()-Dialog, addChat + chat_history setzen data-ts. WS-Listener
fuer chat_message_deleted entfernt Bubble per data-ts.
- android/ChatScreen.tsx: backupTs in ChatMessage, Muelltonne-Button
unten rechts in jeder Bubble, Alert-confirm, RVS-Listener fuer
chat_message_deleted entfernt aus messages-State.
Live-User-Bubbles (sofort gerendert vom eigenen Send) haben noch
keinen backupTs bis der Bridge-Roundtrip durch ist — die Muelltonne
erscheint dort erst nach kurzer Verzoegerung / Reload. Folgekommit
kann das polieren wenn noetig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug: bei kleiner DB (31 Eintraege) lieferte die Suche fuer JEDES Wort
fast alles als Treffer zurueck — k=20 Top-N ohne Threshold sorgte
dafuer dass auch "banane" zehn vermeintliche Treffer mit Scores
0.09-0.22 (= Rauschen) zurueckgab.
Fix:
- vector_store.search() bekommt optional score_threshold (an Qdrant
durchgereicht, das nimmt's nativ)
- /memory/search endpoint hat score_threshold-Query-Param (default 0.30)
- Diagnostic schickt k=10 + score_threshold=0.30 statt k=20 ohne Threshold
- "Keine Treffer"-Info-Box wenn alle Treffer < Threshold
MiniLM-multilingual liefert typischerweise:
>0.50 → starker Treffer
0.30-0.50 → relevant
0.20-0.30 → grenzwertig
<0.20 → Rauschen
Mit score_threshold=0 (oder None) bleibt die alte Top-N-Semantik
fuer Aufrufer die Rauschen explizit wollen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ARIA kann jetzt GPS-basierte Watcher-Trigger anlegen (Blitzer-Warner-Use-Case),
plus erweiterte Time-, System- und Activity-Variablen.
bridge/aria_bridge.py
_persist_state() schreibt atomar nach /shared/state/<key>.json.
Bei jedem chat- und audio-Event:
- location → /shared/state/location.json {lat, lon, ts_unix}
- last_user_ts → /shared/state/activity.json
Brain-Watcher lesen das fuer die GPS- und Activity-Variablen.
aria-brain/watcher.py — komplett ueberarbeitet
Neue Variablen-Sets:
GPS: current_lat, current_lon, location_age_sec (-1 = nie gesehen)
Zeit (+): minute_of_hour, day_of_month, month, year, is_weekend, unix_timestamp
System: ram_free_mb (MemAvailable), cpu_load_1min (loadavg)
Activity: last_user_message_ago_sec
Memory: pinned_count (zusaetzlich zu memory_count)
Neue Funktion fuer Conditions:
near(lat, lon, radius_m) Haversine-Distanz von current_lat/lon
zum Punkt. False wenn keine Position bekannt.
Parser-Erweiterung:
ast.Call jetzt erlaubt, ABER nur fuer direkte Funktionsnamen aus der
Whitelist (_ALLOWED_FUNCTIONS = {"near"}). Keine Attribute-Access,
keine Keywords, Args nur Constants/Names/UnaryOp.
Selbsttest blockt korrekt:
__import__("os")... → "Funktionsaufruf nur ueber direkten Namen"
memory_count.__class__ → "Verbotener Ausdruck: Attribute"
(lambda: 1)() → "Funktionsaufruf nur ueber direkten Namen"
aria-brain/main.py
/triggers/conditions liefert jetzt zusaetzlich {functions:[...]} mit
Signaturen + Beschreibungen. current-Snapshot filtert callable() raus
damit JSON serialisierbar bleibt.
aria-brain/prompts.py + agent.py
build_triggers_section bekommt condition_funcs als 4tes Argument und
listet die im System-Prompt unter "Verfuegbare Funktionen". Operatoren-
Hinweis ergaenzt mit Beispielen + Regeln (keine Variablen in Funktions-
Args, keine Schachtelung).
diagnostic/index.html
Trigger-Create-Modal: Variablen-Info-Block zeigt jetzt sowohl Variablen
(mit aktuellen Werten) als auch Funktionen (Signatur + Beschreibung).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ARIA hatte bisher nur ein "User fragt → Brain antwortet"-Modell. Neu:
Trigger laufen passiv im Hintergrund (kein LLM-Call) und wecken ARIA
nur dann auf wenn ein Event tatsaechlich passiert.
Drei Typen, zwei aktuell implementiert:
timer — einmalig zu festem ISO-Timestamp ("erinner mich in 10min")
watcher — Polling alle N Sek einer Condition, feuert bei True mit Throttle
(z.B. "disk_free_gb < 5", max 1x/h)
cron — Platzhalter fuer spaeter
aria-brain/triggers.py
CRUD auf /data/triggers/<name>.json + /data/triggers/logs/<name>.jsonl.
create_timer, create_watcher, mark_fired, list_logs, etc.
aria-brain/watcher.py
Built-in Condition-Variablen: disk_free_gb, disk_free_pct, uptime_sec,
hour_of_day, day_of_week, rvs_connected, memory_count.
Sicherer Condition-Parser via ast — Whitelist auf Vergleich + BoolOp +
Name + Const. Kein eval, kein exec, keine Builtins.
aria-brain/background.py
Async Loop laeuft alle 30s, sammelt einmalig Variables, geht durch
Trigger-Liste, _should_fire-Check (Timer: fires_at vergangen / Watcher:
check_interval + throttle respektiert + condition true). Fire ruft
agent.chat(prompt, source="trigger") — ARIA bekommt das wie eine
Push-Nachricht und antwortet via Bridge → RVS → App.
aria-brain/main.py
/triggers/list, /{name}, /{name}/logs, /timer, /watcher, PATCH, DELETE,
/triggers/conditions (Variablen + aktuelle Werte). Lifespan-Handler
startet den Background-Loop beim Container-Start, stoppt beim Shutdown.
aria-brain/agent.py
Meta-Tools fuer ARIA: trigger_timer, trigger_watcher, trigger_cancel,
trigger_list. ARIA legt Trigger via Tool-Call selbst an wenn Stefan das
wuenscht. Side-Channel-Event 'trigger_created' wird in chat-Response
mitgeschickt damit App + Diagnostic eine Bubble zeigen.
aria-brain/prompts.py
Neue System-Prompt-Section: Liste aktiver Triggers + verfuegbare
Condition-Variablen mit aktuellen Werten + Operatoren-Erklaerung.
ARIA weiss damit immer was es schon gibt und welche Vars sie nutzen kann.
bridge/aria_bridge.py + rvs/server.js
trigger_created als neuer RVS-Message-Type, Bridge forwarded das aus
data.events analog zu skill_created.
diagnostic/index.html
Neuer Top-Tab "Trigger". Liste mit Type-Badges (⏱ TIMER / 👁 WATCHER),
Status, Fire-Count, last_fired. Aktivieren/Deaktivieren + Löschen pro
Trigger. "+ Neu"-Modal mit Type-Dropdown, Timer-Minuten oder
Watcher-Condition + Vars-Anzeige + Throttle. Info-Modal-Eintrag mit
Erklaerung. Live-Bubble im Chat wenn ARIA selbst einen anlegt.
android/src/screens/ChatScreen.tsx
trigger_created RVS-Handler → eigene Bubble (gelber Border, "⏰ ARIA
hat einen Trigger angelegt", Type/Detail/Message/Zeit). ChatMessage
bekam triggerCreated-Feld. Lokal-only-Schutz beim Server-Sync analog
zu skill_created.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan hat den Max 5x Plan (~\$90-100/Monat), ungefaehres Limit 225 Calls pro
5h-Fenster fuer Sonnet. Damit nicht in eine Tool-Loop-Schleife laufen ohne
es zu merken: kleine Metrics-Pipeline, sichtbar in der Diagnostic.
aria-brain/metrics.py
Append-only JSONL Logger unter /data/metrics.jsonl. Pro Claude-Call eine
Zeile {ts, model, in, out} mit Token-Schaetzung (chars/4, Anthropic-
Heuristik). aggregate(window) zaehlt die letzten N Sekunden.
Auto-Rotate bei 50k Zeilen → 25k behalten (~70 KB/Monat bei 1k Calls/Tag,
Cap also weit oben).
aria-brain/proxy_client.py
chat_full() ruft am Ende metrics.log_call(model, messages_in, reply).
Failed/exception-Pfade loggen nicht (sonst false positives).
aria-brain/main.py
GET /metrics/calls → {h1, h5, h24, d30}, jedes Window mit calls,
tokens_in, tokens_out, by_model.
diagnostic/index.html
Neue Card "Token / Calls" im Gehirn-Tab. Plan-Dropdown
(Pro / Max 5x / Max 20x / Custom), localStorage-persistiert. 4 Metric-
Zellen fuer 1h/5h/24h/30d mit Calls + Tokens. Progress-Bar oben zeigt
5h-Counter gegen Plan-Limit. Warn-Klassen: gelb bei 80%, rot bei 90%.
Auto-Refresh alle 30s wenn Gehirn-Tab offen, plus bei Tab-Wechsel.
Info-Modal erklaert die Limits + dass HTTP-Call != User-Frage (Tool-Use
kann pro Frage bis zu 8 Calls verursachen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>