Die Flotte listete "qwen3-4b, qwen3-8b" — das sind die Modelle, die die Box
fahren KANN (llama-swap /v1/models), nicht die geladenen. Ohne groups-Config
liegt immer nur eins in der Karte; ein anderes anzufragen entlaedt es
(gegen llama-swap ausprobiert: A laden, B anfragen → A unloaded).
Der Adapter fragt jetzt llama-swap /running und schickt das Ergebnis in jedem
worker_ping (10 s) und im worker_hello mit; nach einem Modellwechsel sofort.
None = llama-swap nicht erreichbar, [] = nichts geladen — die Anzeige
unterscheidet das ("geladen: ?" vs. "keins geladen").
Diagnostic: das geladene Modell gruen mit "● geladen", die anderen grau mit
Hinweis, dass sie beim ersten Aufruf laden und das geladene verdraengen.
"GPU void": die LLM-Zeile zeigt jetzt LLM_GPU (die Karte von llama-swap) statt
der NVIDIA_VISIBLE_DEVICES des Adapters, die mit der Modell-Karte nichts zu
tun hat.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Eigentlicher Fehler zuerst: llm_provision_model/_result und llm_remove_model
standen nie in der RVS-Allow-List. Der RVS verwirft unbekannte Typen mit einem
stillen return — jeder Klick auf "Laden" im Modell-Katalog ist seit Stage D
(19.09.) an dieser Liste gestorben, die Box hat nie davon erfahren. Laden
liessen sich nur die Modelle aus der Basis-Config der Box.
Gefunden, weil grep rvs/server.js fuer eine Binaerdatei hielt und still
uebersprang: in Zeile 164 stand seit a7998bcd ein ECHTES Nullbyte im
Template-String statt eines Escapes. Node stoert das nicht, aber git zeigte
fuer jede Aenderung am RVS nur noch "Binary files differ". Jetzt \u0000 —
zur Laufzeit derselbe String.
Fortschritt: llama.cpp zieht das GGUF per -hf selbst und meldet nichts. Der
llm-adapter fragt vorab bei Hugging Face, welche Dateien (Groesse, sha256)
kommen, und misst genau diese im HF-Cache-Layout, das llama.cpp verwendet:
/models/models--org--repo/blobs/<sha256>.downloadInProgress (waechst)
/models/models--org--repo/blobs/<sha256> (fertig)
Layout gegen den echten llama.cpp-Server ausprobiert, nicht angenommen. Geht
auch bei gesplitteten Modellen und zwei Downloads gleichzeitig; Fallback fuer
aeltere Layouts ueber alle *.downloadInProgress. Phasen: queued → start →
download (%, MB/s, Restzeit) → load ("laedt in die Karte") → ready ("in Karte
N geladen", Name + VRAM aus nvidia-smi) bzw. error.
Mitgefixt: der Warmup wartete LLM_TIMEOUT_SEC (Default 60 s). Ein Modell mit
mehreren GB meldete deshalb "Fehler", waehrend llama-swap weiterlud. Jetzt
LLM_WARMUP_TIMEOUT_S (1900 s, ueber llama-swaps healthCheckTimeout).
Diagnostic: Knopf "⬇ Downloads" neben "Von HuggingFace aktualisieren" mit
Zaehler fuer laufende; "Laden" oeffnet das Fenster direkt. Der Server merkt
sich den Stand pro (Box, Modell), ein spaeter geoeffneter Tab sieht laufende
Downloads. Antwortet die Box nicht, steht nach 30 s eine Warnung da statt
nichts.
Compose (KI-Box): llm-adapter bekommt LLM_GPU (Karte fuer die Meldung) und
HF_TOKEN (Dateiliste gesperrter Repos).
Test: Fortschritt gegen einen echten llama.cpp-Download (Qwen2.5-0.5B Q8,
676 MB): Prozent steigend 0 → 91.6, dann load; zweiter Lauf aus dem Cache
direkt load mit cached=true.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Endpointer hat seine EIGENE Rechenzeit als Stille gezaehlt.
Der Tick-Loop laeuft alle 200ms und ist die einzige Stelle, die akustische
Sprach-Energie misst (last_voice_at). Er hat aber auf die Zwischen-
Transkription gewartet — und die laeuft jedes Mal ueber den KOMPLETTEN Buffer.
Bei 10s Audio harmlos, bei zwei Minuten dauert sie mehrere Sekunden. In dieser
Zeit tickte nichts, danach war `now - last_voice_at` um die ganze Rechenzeit
groesser als endpoint_ms (5s) — Endpoint mitten im Satz, obwohl durchgehend
gesprochen wurde. Deshalb traf es genau die LANGEN Nachrichten, und zwar immer
spaeter werdend je laenger die Aufnahme.
Nachgewiesen: die Nachricht vom 02.10. 21:28 (1231 Zeichen) war die einzige mit
reason=endpoint statt stream_end und endet mitten im Satz ("...weil ich
weiss..."). Alle vollstaendigen Nachrichten im Thread haben reason=stream_end,
also den Stop-Knopf.
Fix:
- Zwischen-Transkription laeuft als eigener Task. Der Tick bleibt frei und
misst weiter alle 200ms — die Rechenzeit kann nicht mehr als Stille gelten.
Laeuft noch eine, wird keine zweite gestartet.
- Zwischen-Transkriptionen sehen nur noch die letzten 30s an. Damit bleibt ihre
Kosten konstant statt mit der Aufnahmelaenge zu wachsen. Der FINALE Text
entsteht unveraendert aus dem gesamten Buffer mit beam_size=5 — es geht kein
Wort verloren. stt_partial bekommt dafuer ein Feld 'windowed'.
- _finalize und drop brechen eine laufende Zwischen-Transkription ab, damit der
finale Text nicht hinter ihr auf den GPU-Lock warten muss.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Ursache der staendigen whisper/f5tts-Neustarts, direkt aus dem Box-Log:
sent 1009 (message too big) frame with 209221780 bytes
exceeds limit of 52428800 bytes
Der RVS ist ein BROADCAST-Relay: eine grosse Nachricht (Datei-Transfer,
Voice-Upload, APK-Update) geht an JEDEN Client im Raum. Die aria-bridge nutzt
deshalb max_size=1500MB — die Worker standen auf 50MB (llm-adapter sogar 16MB).
Ein 209-MB-Frame liess sie die Verbindung mit Code 1009 schliessen; danach
TLS-Fallback auf ws:// (scheitert an Caddy), Reconnect, naechster Frame, von
vorn. Ergebnis: Neustart im Minutentakt, und jede laufende Aufnahme war weg —
das ist die eigentliche Ursache fuer 'erste Sprachnachricht kommt nicht durch'.
Alle vier Worker nutzen jetzt RVS_MAX_SIZE_MB (Default 1500), passend zu
RVS/Bridge. Die GPU war NICHT das Problem (4,3 von 8 GB belegt, zweite Karte leer).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Profil existierte bereits in der compose-Datei, tauchte aber nicht in der
Profil-Liste der .env.example auf — man konnte also nicht sehen, dass es waehlbar
(und per Default AUS) ist. Jetzt dort gelistet, mit dem Hinweis, dass ohne
Eintrag gar kein Container angelegt wird, plus Warnung, dass Profile compose v2
brauchen (das alte docker-compose 1.x behandelt sie unzuverlaessig).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Host-Socket bleibt (bewusste Entscheidung fuer den Heimbetrieb). Dafuer der
wirksamste kostenlose Schutz explizit dokumentiert: OPENHANDS_BIND bleibt auf
127.0.0.1, Zugriff von anderen Rechnern per 'ssh -L 3000:127.0.0.1:3000'. Dazu
der Hinweis, was echte Isolation waere (eigene VM / rootless Daemon).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
llama-swap ist bereits OpenAI-kompatibel, war aber nur im Compose-Netz erreichbar
(kein ports-Mapping). Jetzt nutzbar fuer OpenHands, Continue, Open WebUI & Co.
- compose: llama-swap veroeffentlicht 8080 als
${LLM_OPENAI_BIND:-127.0.0.1}:${LLM_OPENAI_PORT:-8081} — sicher per Default
(nur localhost), fuer LAN bewusst BIND=0.0.0.0 setzen.
- llm-adapter: API-Key wird in JEDEN llama-server-Befehl der generierten
llama-swap-Config eingehaengt (--api-key, shlex-gequotet). Quelle: .env
(Vorrang) sonst /models/openai_key.json (0600). Neuer Handler
llm_openai_config setzt ihn zur Laufzeit und lehnt bei .env-Vorrang ab.
worker_hello meldet Port/Bind/keySet/envLocked — den Key NIE (Broadcast!).
- Diagnostic: pro LLM-Box Endpunkt-Zeile mit Base-URL, Key-Status und Eingabe.
Bei .env-Vorrang ist das Feld schreibgeschuetzt (🔒). Warnung, wenn im LAN
offen ohne Key. Der PORT wird nur ANGEZEIGT: er ist ein Docker-Port-Mapping
und steht beim Container-Start fest — dafuer ist die .env zustaendig.
- rvs: llm_openai_config(_result) in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Neues Profil 'openhands' (COMPOSE_PROFILES=llm,openhands) mit Port/Bind/Modell
aus der .env, lokales LLM vorbelegt. Ohne Profil aendert sich nichts.
- .env.example + README: alle Variablen, Sicherheitshinweise (offener Endpunkt,
Docker-Socket bei OpenHands), curl-Test und wann der Key greift.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Vier unabhaengige Ursachen fuer 'erst beim zweiten Aufnehmen' bzw. 'wird gar
nicht verarbeitet' (server-/box-seitig, ohne App-Update wirksam):
1) rvs/server.js: stt_lease, stt_lease_request, stt_transcribe_blob,
stt_transcribe_result und chat_ack fehlten in ALLOWED_TYPES und wurden STILL
verworfen (dieselbe Falle wie bei worker_*/host_*). Folgen: das Lease lief
immer in den 250ms-Timeout -> jede Aufnahme startete verspaetet und OHNE
targetInstance nahmen alle STT-Worker dieselbe Session an (doppelte
stt_endpoint); chat_ack kam nie an -> getippte Nachrichten galten in der App
nach 3 Versuchen als fehlgeschlagen, obwohl sie verarbeitet waren.
2) xtts/whisper/bridge.py: Beim Kaltstart wurde die Session erst NACH dem
Modell-Load angelegt — alle Chunks der ersten Aufnahme liefen ins Leere und
der Take war weg (die zweite klappte, weil das Modell dann warm war). Session
wird jetzt sofort angelegt, der Endpointer wartet solange (runner.model None).
3) bridge/aria_bridge.py: Text-Dedup-Fenster 5s -> 1.5s. Es soll nur den
Zwilling zweier Worker abfangen; mit 5s fielen echte Wiederholungen weg —
also genau das Nachsprechen nach einem verschluckten Take, und kurze
Kommandos ('lauter', 'nächstes').
4) bridge/aria_bridge.py Voice-Router: Komma als Prefix-Trenner entfernt (nur
noch ':' und '-'), Fuzzy-Schwelle 0.6 -> 0.82, Sticky wird nicht mehr bei
jeder Nachricht verlaengert. Vorher matchten normale Saetze wie 'In Ordnung,
mach mal ...' als Projekt-Prefix: die Nachricht landete still in einem
Projekt und war im Hauptchat unsichtbar — verifiziert mit Beispielsaetzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom mit RVS_SNI: 'server rejected WebSocket connection: HTTP 200'. Ursache:
die IP stand in der URI -> HTTP-Host-Header = IP -> Caddy findet keinen RVS-Site-
Block (routet nach Host) und liefert eine Default-200-Seite statt WS-Upgrade. Der
vorige Fix korrigierte nur SNI/Cert (server_hostname), nicht den Host-Header.
Zudem: host=/port= als websockets.connect-kwargs kollidieren in der Legacy-API
mit dem aus der URI abgeleiteten Host (TypeError).
Loesung (host-agent, satellite, f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): die URI nutzt
den HOSTNAMEN (RVS_SNI) -> Host-Header + SNI + Cert stimmen; ein In-Process-
getaddrinfo-Override mappt RVS_SNI -> RVS_HOST (IP) fuer den TCP-Connect.
Versionsunabhaengig, nicht-blockierend, nur aktiv wenn RVS_SNI gesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
install-service.sh: installiert Binary (/usr/local/bin) + .env (/etc/aria-host-
agent/.env, 0600) + systemd-Unit und macht enable --now. .env-Pfad als Argument
ODER ohne Argument ein ncurses-Dateidialog (dialog --fselect, bietet Installation
von dialog an). Findet die Binary unter dist/ bzw. ./ oder als 2. Argument.
Doku aktualisiert (RVS_SNI fuer RZ-interne Clients + Installer):
- host-agent/README: Installer-Abschnitt + TLS/SNI-Abschnitt.
- README (zentral): Installer + SNI im Host-Agent-Abschnitt (Verweis auf
Satellit/Compute-Nodes).
- satellite/README + xtts/README: RVS_SNI-Hinweis fuer Boxen/Satelliten im
RVS-Netz.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit eine AI-Box (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter) auch im selben Netz wie
der RVS direkt auf dessen interne IP verbinden kann (kein NAT-Hairpin ueber den
externen Hostnamen), ohne am SNI/Cert zu scheitern: RVS_HOST=<ip> + RVS_SNI=<name>.
server_hostname im ssl-Context, gated auf use_tls (respektiert den TLS-Fallback).
Leer = Verhalten wie bisher. Szenario: zweite Box im RZ + eine zuhause.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Root Cause der unsichtbaren Box: die WS-Verbindung wird ueber die Zeit halb-tot
— Caddy (TLS-Terminator vor dem RVS) haelt sie offen und pongt die WS-Pings
selbst, waehrend der rvs-Backend sie laengst fallen liess (rooms:1 = Box nicht
mehr Raum-Mitglied). Die Box sendet worker_hello ins Leere; der WS-Ping erkennt
den toten Backend nie. (Token/URL/Port/IP/RVS-Instanz alle bewiesen identisch.)
Fix: recv() mit Timeout (RX_STALE_S=60s) statt `async for`. In einem echten Raum
kommt staendig Broadcast-Traffic rein (sat_hello alle 25s, Brain-Polling) →
Timer wird laufend resettet. Bleibt der Traffic aus, ist die Verbindung tot →
ConnectionError → Reconnect ueber die bestehende run_loop-Backoff-Logik.
Betrifft alle vier Worker (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
DIE Ursache, warum die Box nie in der Compute-Flotte auftauchte: die vier
xtts-Worker verbanden zu wss://host:PORT/ws?token=… — ALLE anderen Komponenten
(Bridge, App, Satellit, Diagnostic) verbinden ohne /ws (…:PORT?token=…). Das RVS
selbst ignoriert den Pfad, aber der TLS-Terminator vor :444 routet nach Pfad →
/ws landete in einem anderen Endpunkt/Raum. Folge: worker_hello/ping erreichten
den ARIA-Raum nie (rooms:1 = nur ARIA), das Diagnostic sah die Worker nicht (und
das erklaert auch das RVS-Flappen, das NUR die Worker hatten).
Fix: /ws aus der URL aller vier Worker entfernt → gleicher Pfad wie alle anderen
→ gleicher Raum. Danach: Box neu bauen, Worker erscheinen in der Flotte.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Worker sendeten worker_hello nur EINMAL beim Connect. Startet das Diagnostic
oder die Bridge NACH der Box neu, verpassen sie das hello (RVS spielt es nicht
nach) und sehen nur noch worker_ping → die Box taucht nicht in der Compute-
Flotte auf. Der Satellit ist genau deshalb zuverlaessig sichtbar: er wiederholt
sat_hello periodisch.
- alle vier Worker (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): worker_hello wird jetzt
zusaetzlich alle ~30s (jeder 3. Ping-Zyklus) wiederholt → ein neu gestartetes
Diagnostic/Bridge lernt die Box innerhalb von 30s, ohne Box-Neustart.
- diagnostic/server.js: Voice-Reconcile (f5tts) laeuft nur beim ERSTEN/erneuten
Auftauchen der Box, nicht bei jedem 30s-hello-Resend (sonst Push/Pull-Dauerlauf).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der ganze Stack (Bridge/Diagnostic/Satellit/App) nutzt Port 443, nur
xtts/.env.example stand auf 444. Das RVS gruppiert pro Server+Token in einen
Raum — bei abweichendem Port landet die Box in einem ANDEREN Raum: sie taucht
nicht in der Compute-Flotte auf und STT/TTS/LLM erreichen ARIA nicht (Satellit
auf 443 blieb sichtbar → typisches Symptom). Kommentar verschaerft: Host+Port
+Token muessen EXAKT zum ARIA-Stack passen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Host-Bootstrap bereitet genau den xtts-Stack vor (legt xtts/.env an, startet
xtts-Compose) und gilt fuer alle Dienste (f5tts/whisper/voxtral/llm). Nach dem
Klonen sucht man das in xtts/ — dort war bisher kein README.
- git mv ai-box/bootstrap.sh xtts/bootstrap.sh; ai-box/README.md → xtts/README.md
- interne Verweise cd ARIA-AGENT/ai-box → cd ARIA-AGENT/xtts (Pfad-Logik
SCRIPT_DIR/../xtts funktioniert unveraendert, da xtts jetzt das Script-Dir ist)
- README neu betitelt: "xtts — AI-Box (Compute-Node) Setup & Bootstrap" +
Kontext (Profile/GPU im Haupt-README)
- leeres ai-box/ entfernt
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Pro Box ein "Auslastung"-Button in der Compute-Flotte → Modal mit live
nvidia-smi (1s), Graphen (GPU-Auslastung + Tokens/Intervall) und Besen-Reset.
Historie liegt auf der Box, Diagnostic holt sie via RVS.
- node_stats.py (identisch in allen 4 Worker-Build-Contexts): Sampler alle 15s
(nvidia-smi + Token-Delta → Ringpuffer ~500 Punkte, persistent als JSON auf
der Box), Live-Stream (node_stats, 1s, Auto-Stop 300s), History-Request,
Reset. nvidia-smi via async subprocess, fail-safe ohne GPU.
- Worker-Wiring (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): Import, Sampler-Task,
_stats.handle() nach dem targetInstance-Filter. llm-adapter zaehlt Tokens
(usage.total_tokens) → Token-Graph nur bei LLM-Boxen. Dockerfiles kopieren
node_stats.py.
- compose: llm-adapter bekommt runtime:nvidia + NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all +
DRIVER_CAPABILITIES=utility (nur nvidia-smi, KEIN VRAM/Compute).
- diagnostic/server.js: relay node_stats_* (Browser→Box) + forward (Box→Browser).
- diagnostic/index.html: Auslastung-Button pro Node (Ziel bevorzugt llm-Instanz),
Modal mit live nvidia-smi + Inline-SVG-Sparklines, Besen-Reset.
Reporter-Wahl bevorzugt die llm-Instanz (sieht alle GPUs + Tokens); GPU-Worker
sehen ihre gepinnte Karte. Gitignored Historie stoert git-Baum der Box nicht.
Deploy: diagnostic + GPU-Boxen neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA nutzt lokale LLMs auf mehreren ai-boxen; jede Box (llama-swap) kann
mehrere Modelle fahren. Auswahl nach MODELL, Box wird automatisch gewaehlt.
- xtts/llm-adapter/adapter.py: fragt beim Connect llama-swap GET /v1/models ab
und meldet die Modell-Liste in worker_hello (models:[...]), Fallback [LLM_MODEL].
- bridge/aria_bridge.py: Worker-Registry speichert models[]; _pick_worker(service,
model=) beruecksichtigt nur Boxen, die das Modell fahren koennen (nachsichtig:
keine → None → Broadcast/Claude-Fallback); Round-Robin je service+model
verteilt mehrere Projekte auf mehrere Boxen; _local_llm reicht das Modell durch;
_worker_list traegt models[].
- diagnostic/server.js: workers-Map + workerList um models[] erweitert.
- diagnostic/index.html: Compute-Flotte zeigt bei llm die Modell-Liste; das
"Lokales Modell"-Dropdown wird LIVE aus den angemeldeten Boxen gebaut
(Vereinigung + kuratierte Namen aus local_models.json, "· N Box(en)"/"offline"),
darunter eine kompakte LLM-Box-Liste (Node→Modelle→Health). Speisung aus dem
vorhandenen worker_update-Broadcast.
Kein Brain-/App-Eingriff. Routing greift nur bei aktivem Lokal-Schalter.
Deploy: diagnostic + bridge + llm-Boxen neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stimmen lagen bisher nur pro Box (xtts/voices/). Jetzt haelt der Diagnostic-
Server sie zentral als /shared/voices/{name}.tar.gz und versorgt jede f5tts-Box
automatisch.
- diagnostic/server.js (Bibliothekar):
* zentraler Store + Helfer (list/read/write/delete tar.gz)
* reconcileVoices() beim worker_hello einer f5tts-Box: push fehlende zentrale
Stimmen (xtts_import_voice, targetInstance) + pull box-eigene, zentral
fehlende (xtts_export_voice) → seedet den Store aus der ersten Box
* autonome RVS-Listener: xtts_voice_saved → zentraler Ingest (auch App-Uploads);
xtts_voice_exported (nur eigene requestId) → in Store schreiben;
xtts_delete_voice → zentrale Kopie mitloeschen
* Delete-Action loescht zentrale Kopie direkt mit
- xtts/f5tts/bridge.py: worker_hello traegt jetzt voices:[names] (ohne
default_ref) fuer den Abgleich; handle_export_voice echot requestId zurueck
(Korrelation zentral vs. browser-initiiert)
Wiederverwendet den vorhandenen export/import-tar.gz-Transport + Stage-3-
targetInstance-Filter. Playback (preview_voice) und Lastrouting (freieste Box)
existierten bereits. Keine App-/aria-bridge-Aenderung.
Deploy: diagnostic + f5tts-Boxen neu bauen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
.env.example + README: eigene Beispiel-Zeile "kleine Karte" —
COMPOSE_PROFILES=whisper,f5tts (Whisper statt Voxtral, beide auf EINER GPU),
Default der Vorlage auf whisper,f5tts gesetzt (Voxtral-3B braucht ~9 GB).
GPU-Defaults angepasst (WHISPER_GPU=0 neben F5TTS_GPU=0) + Klarstellung:
pro Node genau EIN STT (Voxtral ODER Whisper).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Mehrere Instanzen pro Dienst nutzbar: Anfragen werden gezielt an eine freie
Instanz adressiert statt an alle gebroadcastet. Mehrere f5tts → naechstes
freies; mehrere LLM → parallele Turns (Multitasking); STT-Redundanz ueber
mehrere Apps via Lease.
- Worker (alle vier): filtern am Loop-Eingang — targetInstance gesetzt und
!= eigener INSTANCE_ID → Nachricht ignorieren. Feld fehlt → wie bisher.
- bridge (TTS/LLM, emittiert die Bridge selbst): _pick_worker() waehlt eine
online+freie Instanz (Round-Robin), stempelt targetInstance auf
xtts_request / llm_request. Keine Instanz bekannt → Broadcast.
- bridge (STT-Lease, emittiert die App): neuer stt_lease_request-Handler →
_pick_stt_worker() (voxtral vor whisper) → stt_lease {instanceId}.
- app (audio.ts): requestSttLease() vor dem Stream, stempelt targetInstance
auf stt_stream_start / stt_audio_chunk / stt_stream_end (+cancel). Kurzer
Timeout → '' (Broadcast), Aufnahme haengt nie.
Voll rueckwaertskompatibel: Routing aktiviert sich erst, wenn Worker sich per
worker_hello (Stage 2) registriert haben — sonst bleibt alles Broadcast.
Braucht APK-Rebuild fuer die STT-Lease-Seite.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die feste "Gamebox" wird zu beliebig vielen Compute-Nodes. Jeder Node startet
ueber COMPOSE_PROFILES nur die Dienste, die er anbieten soll, und pinnt sie per
*_GPU auf bestimmte Grafikkarten.
- xtts/docker-compose.yml: jeder GPU-Dienst hinter einem Profil
(voxtral/whisper/f5tts/llm); deploy.devices-Block ersetzt durch
runtime: nvidia + NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=${SVC_GPU} (erlaubt auch "0,1");
NODE_NAME an alle RVS-Dienste.
- xtts/.env.example: COMPOSE_PROFILES, NODE_NAME, VOXTRAL/WHISPER/F5TTS/LLM_GPU
mit Beschreibungen; Beispiele STT-Box / TTS-Box / LLM-Box / All-in-One.
- README: "Gamebox-Stack" → "Compute-Nodes"; Diagramm, Deploy-Tabelle und
Setup-Abschnitt auf Multi-Node umgeschrieben.
Stage 1 von 3 (Aufteilung+Config+Docs). Reine Config/Docs, kein Verhaltens-
Risiko: Single-Node mit COMPOSE_PROFILES=voxtral,f5tts,llm laeuft wie bisher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Problem (Stefan): laeuft Musik, endet eine Aufnahme nie von selbst — die Energie
bleibt oben, der RMS-Stille-Endpoint feuert nicht (last_voice_at immer frisch).
Erst Stop druecken oder Musik leiser (dann echte Stille) beendet.
Fix: waehrend lauter Phasen (rms ueber Schwelle) periodisch (~700ms, gedrosselt)
mit Silero pruefen, ob im letzten endpoint_ms-Fenster ueberhaupt Sprache ist.
Nur Musik/Stille → Turn beenden (finalize endpoint). Real gesprochene Turns
haben Sprache im Fenster → laufen normal weiter; eine kurze Denk-Pause auch,
solange innerhalb der Toleranz noch Sprache im Fenster liegt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
openWakeWord triggert oft auf Musik (Pet Shop Boys "West End Girls" & Co.). Neu:
nach dem Trigger prüft Voxtral den Vor-Trigger-Audio ("war das wirklich das
Wake-Wort oder nur Musik?") — erst bei Bestätigung Gong + Mikro, sonst still
verworfen + re-arm. Kostet ~0,5-1s vor dem Gong.
- Native (OpenWakeWordModule.kt): 2s Roh-PCM-Ringpuffer; bei Erkennung wird der
1,5s-Vor-Trigger-Schnipsel base64 (s16le 16kHz) ans WakeWordDetected-Event
gehängt (preTriggerPcm).
- Bridge (voxtral): neuer One-Shot-Handler stt_transcribe_blob → Silero + Voxtral
→ stt_transcribe_result. Musik/Rauschen → leerer Text.
- App: audio.transcribeBlob() schickt den Schnipsel, wakeword.confirmWake() prüft
ob das distinktive Keyword (>=4 Zeichen) im Transkript steht. Gate sitzt in
onWakeDetected VOR Gong/Dialog. Setting "Wake-Wort per Voxtral bestätigen"
(default aus, opt-in).
FAIL-OPEN durchgängig: kein preTriggerPcm (altes APK) / Timeout / Fehler / VAD
weg → Wake läuft normal durch. Nie schlechter als heute. NATIVER TEIL UNGETESTET
(kein Gerät hier) — braucht Build + Test auf dem Handy.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Muster-Filter fängt nur spezifische Artefakte; generische Silence-Phantome
("Ich bin ein guter Mann", "Die Serie wurde in 13 Episoden gedreht") kann ein
Text-Regex prinzipiell nicht vorhersehen. Lösung an der Wurzel: Silero VAD
(neuronal, ~2MB) entscheidet am AUDIO, ob überhaupt echte Sprache drin ist.
Im _finalize vor dem Transkribieren: kein Speech-Segment → no-speech, gar nicht
erst transkribieren → kein Phantom. Trennt zuverlässig Sprache von Stille /
Rauschen / MUSIK (löst damit auch den Musik-False-Positive). Bei Speech wird auf
die Sprach-Spanne getrimmt (Stille-Ränder weg → weniger Edge-Halluzination).
FAIL-OPEN: Import/Load/Inferenz-Fehler → normal transkribieren (die STT darf nie
komplett sterben — Speaker-ID-Lektion). Alles env-tunebar: SILERO_VAD_ENABLED,
_THRESHOLD (0.5), _MIN_SPEECH_MS (150), _PAD_MS (200). Modell im pip-Paket
gebündelt, kein Runtime-Download.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Repro: eine echte Nachricht endete mit "...vergiss das, das ist nur..."
und Voxtral hat den Satz ~15x geloopt, bis zur Brain durch. Klassische
Repetition-Halluzination bei Stille/Rauschen am Ende.
Zwei Ebenen: (1) Generation bekommt no_repeat_ngram_size=4 + repetition_penalty
=1.15 → erste echte Nennung bleibt, exakte 4-Gramm-Wiederholung verboten, Loop
bricht an der Quelle ab. (2) Post-Detektor _collapse_repetitions kassiert einen
durchgerutschten Loop auf eine Kopie ein. Gegen den echten Loop + legitime
Doppelungen ('ja ja ja', 'sehr sehr') verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Repro: "die Stille-Ende wird nie erreicht, stop ich selbst ist es weg,
und geht automatisch auf lausche Computer". Ursache: der Endpoint feuert nur
wenn schon Stimme da war (last_voice_at>0). Bei totaler Stille bleibt
last_voice_at==0 → Endpoint feuert NIE → Fenster offen bis Hardcap/manuellem
Stop (→ stream_end → Phantom).
Fix: No-Speech-Timeout im _tick — wenn nach endpoint_ms (Stille-Toleranz) ab
Start noch KEINE Stimme kam, schließt der Bridge das Fenster selbst als
no-speech (leer, lautlos, zurück aufs Wake-Word). voiced_frames==0 →
_finalize verwirft ohne Transkript, also kein Phantom. Logik gegen totale
Stille / Sprache-dann-still / Dauer-Sprache verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Aus dem ai-box-Log gelernt: die realen Silence-Phantome ('Die Stadt hat eine
Fläche von 1,5 km²') kommen ALLE mit reason=stream_end — Passiv-/Wake-Fenster
enden auch per stream_end, wenn sie auf Stille zumachen. stream_end ist also
NICHT gleich 'manueller Stop mit bewusster Sprache'. Meine vorige Fassung nahm
stream_end aus → Phantome liefen durch.
Jetzt: (1) Pre-Guard greift auch bei stream_end, aber mit Schwelle voiced==0
(kurze bewusste Wörter am Button gehen durch, echte Stille nicht). (2) Phrase-
Filter gilt für ALLE reasons; das borderline-Band (wenig voiced_frames) schützt
echte, klar gesprochene Geo-Fragen. Gegen alle 3 Log-Fälle + reale Eingaben
verifiziert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Punkt 3: 2. Netz nach der Transkription. Im borderline-Band (wenig echte
Stimme) werden leere/Artefakt-Transkripte verworfen statt als Phantom ans
Brain zu gehen ('Die Stadt hat eine Fläche von 1,5 km²' aus Fast-Stille).
Bekannte Voxtral-Silence-Artefakte (Untertitel-Credits, Geo-/Städte-Fakten)
per Regex, gegated auf voiced_frames — echte Geo-FRAGEN (normale Energie)
gehen durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Repro "nichts geht mehr" kam NICHT von den Marker/Guard-Aenderungen,
sondern von der Speaker-ID: die Bridge-Logs zeigten fast durchgehend
"stt_endpoint mit leerem Text — ignoriert (reason=speaker_mismatch)" — ein aus
einem kaputten Enroll (AAC-als-PCM) entstandener Muell-Fingerprint hat Stefans
EIGENE Stimme abgelehnt und damit die komplette STT lahmgelegt.
Fix: Speaker-ID-Gating ist jetzt ein expliziter Schalter, Default AUS. Bei aus
laeuft die Pruefung GAR NICHT (fail-open, alle Stimmen durch) — ein schlechter
Enroll kann nie wieder alles abwuergen. Damit ist Stefans Problem schon durch den
Voxtral-Rebuild geloest (kein Loeschen noetig, der Check greift einfach nicht).
- voxtral + whisper bridge: SPEAKER_ID_ENABLED (Default False, ENV VOICE_ID_ENABLED),
_check_speaker faellt bei aus sofort fail-open zurueck; config-Broadcast
voiceIdEnabled setzt es zur Laufzeit.
- diagnostic: Schalter "Nur meine Stimme" in der Voice-ID-Sektion (Default aus,
Hinweis: erst an wenn enrollt), broadcastet + persistiert voiceIdEnabled.
Reihenfolge lt. Stefan: erst Konversation sauber, dann Multi-Person/nur-ich.
Deploy: docker compose up -d --build voxtral-bridge; aria-diagnostic neu starten.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Voice-ID-Enrollment scheiterte immer mit "zu kurz". Ursache: die App nimmt die
Samples mit dem Legacy-Recorder als AAC im MP4-Container auf (16kHz mono), die
Bridge dekodierte das base64 aber als ROHES int16-PCM. 4s AAC sind stark
komprimiert (< 32KB = MIN_SAMPLE_BYTES) → faelschlich als "zu kurz" verworfen,
und selbst darueber waere das Embedding Muell.
Fix (bridge-seitig, kein APK): _normalize_audio_bytes erkennt jetzt den MP4/M4A/
AAC-Container ('ftyp' bei Offset 4) und dekodiert ihn via ffmpeg (im Container) auf
16kHz mono int16 PCM — zusaetzlich zu rohem PCM und WAV. enroll_from_samples
dekodiert erst, prueft DANN die Laenge aufs dekodierte PCM (nicht die komprimierten
Bytes). Input via Temp-Datei, da Androids moov-Atom am Ende seekbaren Input braucht.
Gleich in voxtral + whisper (identische Kopien).
Deploy: docker compose up -d --build voxtral-bridge; danach in Einstellungen →
Voice-ID neu einlernen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Repro: nach dem Senden ging sofort ein Passiv-Fenster auf (waehrend ARIA
noch arbeitete), und obwohl er nichts sagte, kam eine "Nachricht von ihm" — Voxtral
halluzinierte aus Fast-Nichts einen Fuellsatz. Der ging als Phantom-Turn ans Brain
und liess das Gespraech entgleisen (Antwort drauf, dann Konversation-Ende).
Ursache war eine Nebenwirkung des "Sprache erkannt"-Pings (ae865a4): der feuerte
beim ERSTEN Voice-Frame — also auch bei einem kurzen Geraeusch-Blip. Damit war der
App-No-Speech-Watchdog geloescht, der akustische Endpoint feuerte, und Voxtral
transkribierte den Blip → Halluzination. (Vorher haette der Watchdog den Blip
verworfen.)
Fix: voiced_frames-Zaehler (Endpointer-Frames mit echter Stimme). Erst ab
STREAM_MIN_VOICED_FRAMES (=2, ~400ms, env-tunebar) gilt es als Sprache:
- Der Speech-Ping feuert erst ab dieser Schwelle (ein Blip loescht den Watchdog
also nicht mehr).
- _finalize transkribiert unter der Schwelle NICHT, sondern schickt ein leeres
Endpoint (no-speech) → App re-armt still, kein Phantom-Turn. Manueller Stop
(stream_end) ist ausgenommen (bewusst gesprochen, kurze Woerter ok).
Deploy: docker compose up -d --build voxtral-bridge.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Im Ohr-Modus (Wake/Passiv/Barge) beendete die App die Aufnahme am Konversations-
fenster (~conv window), obwohl Stefan noch redete — nur dort, nicht beim normalen
Button. Ursache: der App-No-Speech-Watchdog cancelt, solange KEIN stt_partial kam
(streamGotPartial=false). Voxtral schickt aber seit dem Cutoff-Fix keine Live-
Partials mehr → streamGotPartial blieb immer false → Timer feuerte mitten im Satz.
Der normale Button nutzt noSpeechTimeoutMs=0 (Watchdog aus) → dort nie aufgefallen.
Fix: Voxtral-Bridge feuert EIN leeres stt_partial beim ersten Voice-Frame (nach
der Speaker-ID-Pruefung, fremde Stimmen signalisieren also nicht). Die App setzt
darauf streamGotPartial=true und loescht den Watchdog — bestehender Handler, keine
App-Aenderung. Der akustische Endpoint (Stille >= endpointMs) bleibt der einzige
Turn-Ende-Ausloeser.
Deploy: docker compose up -d --build voxtral-bridge (keine neue APK noetig).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Voxtral hatte 0 Speaker-Filter (mit Voxtral reagierte ARIA auf JEDE Stimme). Jetzt portiert aus der whisper-Bridge: speaker_id.py (ECAPA/speechbrain) kopiert, Einmal-Check auf die ersten 1.5s (fremde Stimme → leeres stt_endpoint reason=speaker_mismatch, kein Transcribe/Brain), voice_id_enroll/status/delete-RVS-Handler + voiceIdThreshold-config. voice-id-Volume gemountet, speechbrain in requirements. Ohne Enrollment fail-open.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Ursache: Voxtral-3B transkribiert den ganzen wachsenden Buffer (~5-6s bei langen Aufnahmen). Diese Partial-Latenz war groesser als der semantische Endpoint-Timeout (4.8s) → 'Text waechst nicht mehr' feuerte faelschlich → Abbruch nach 20-40s. Fix: keine Live-Partials mehr, kein semantischer Endpoint — Turn-Ende rein akustisch (Stille-VAD), transkribiert wird nur EINMAL im _finalize. max_new_tokens 512->4096 (512 schnitt lange Diktate ab).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
VoxtralProcessor.apply_transcription_request -> load_audio_as braucht librosa zum Einlesen der Audiodatei. Fehlte im Image.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
VoxtralProcessor.apply_transcription_request verlangt bei rohen Arrays ein 'format'. Fix: Buffer in ein temp-WAV (PCM_16, 16kHz) schreiben und den Pfad uebergeben — Processor liest Format+Samplerate selbst. Temp-Datei wird nach dem Transkribieren geloescht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Profile getauscht: voxtral-bridge laeuft jetzt bei jedem 'docker compose up', whisper-bridge nur noch mit --profile whisper. Loest das 'nach down/up startet whisper statt voxtral'-Problem. Immer nur EIN STT gleichzeitig (sonst stt_*-Kollision).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Modell laedt knapp nicht (12GB-Karte hatte 3.13GB durch Fremdprozess belegt). Anti-Fragmentierungs-Schalter reduziert den Peak-Bedarf beim Warmup; zusaetzlich muss GPU 1 frei sein (whisper stoppen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Backports brachte keinen neueren Treiber (bleibt 550/CUDA 12.4). Statt Upgrade: Voxtral-Mini-3B-2507 via Transformers mit torch 2.6.0+cu124 (F5-Trick) — laeuft auf 550, ~9 GB bf16 auf GPU 1. Chunked wie whisper mit dem adaptiven M0.1-Endpointer, RVS-Protokoll identisch (drop-in). Ersetzt den vLLM-Realtime-4B-Ansatz (der brauchte 16 GB). Compose: ein Container, GPU-1-gepinnt, Profil 'voxtral'. Transformers-API in einer Methode gekapselt (verify-on-run).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Adaptiver Re-Pin scheiterte: f5-tts zieht torch 2.13.0, aber cu124-Wheels enden bei 2.6.0 (torch 2.7+ nur noch cu126+, was Treiber 550/CUDA12.4 nicht kann). Jetzt: torch/torchaudio 2.6.0+cu124 vor f5-tts installiert, Constraint-Datei haelt f5-tts vom Hochziehen ab. Treiber-Upgrade bleibt der strategische Fix fuer Voxtral/modernes CUDA.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
f5-tts>=1.0.0 zieht als Dependency ein neueres torch mit zu neuem CUDA-Build und ueberschreibt den cu121-Pin → 'NVIDIA driver too old (found 12040)' auf Treiber 550. Nach der Installation wird dieselbe torch/torchaudio-Version als cu124-Build force-reinstalled (--no-deps), kompatibel mit 550/CUDA 12.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die zwei 3060 sind ungleich (GPU0=8GB, GPU1=12GB), nicht 12+12. Groesstes Modell (STT, spaeter Voxtral-STT-3B ~9GB) muss auf die 12GB-Karte: whisper->GPU1. TTS(F5)+LLM auf die 8GB-Karte: ->GPU0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer xtts/voxtral-Container (RVS<->vLLM-Realtime-WS, adaptiver Endpointer), hinter Compose-Profil 'voxtral' (braucht >=16GB VRAM, startet nicht im Default). Bestehende Satelliten auf die zwei 3060 gepinnt: whisper->GPU0, f5tts->GPU1, llama-swap->GPU0.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Feste RMS-Grenze (0.012) durch rauschboden-relativen Schwellwert ersetzt (fast-down/slow-up, geklammert). Leises/entferntes Sprechen gilt nicht mehr faelschlich als Stille und wird nicht mitten im Satz gecuttet. audio.ts: Fallback-endpointMs 1500->2400 vereinheitlicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Adapter meldet bei Modellwechsel/Erst-Load service_status (service=llm):
loading -> ready (mit loadSeconds; freshlyDownloaded 🎉 bei langem Erst-Load)
oder error. Laeuft ueber den vorhandenen Pfad: Adapter -> RVS -> Diagnostic
(RVS-Client) -> Browser -> updateServiceStatus (generisch; nur Label 'Lokales
LLM' ergaenzt). Kein Bridge-/server.js-Change noetig.
Download-% gibt llama-swap nicht her — daher Zustands-Status (laedt/bereit/
Fehler), im gemeinsamen Service-Banner wie whisper/flux.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>