Nach einem Sicherheitsfilter-Treffer fuhr ein Projekt still auf dem
Ausweich-Modell weiter, und nirgends war zu sehen, auf welchem. Zurueck ging
nur ueber "Liste leeren" im Filter-Panel, und das gleich fuer alle Chats.
Jetzt drei Ebenen (aria-brain/context_model.py):
Einstellung (brainModel) < pro Chat < Ausweich (Sicherheitsfilter)
- Pro Chat: Hauptchat und jedes Projekt koennen ein eigenes Modell haben, in
/shared/config/context_models.json. Bewusst kein Feld im Projekt-Manifest —
der Hauptchat ist kein Projekt und waere sonst aussen vor.
- "↩ zurueck" pro Chat: loescht nur die Filter-Vermerke DIESES Chats. Blockt
der Filter erneut, weicht das Brain eben wieder aus.
- Angezeigt wird, was wirklich laeuft: chat() gibt das Modell aus modelUsage
der CLI zurueck (aufgeloeste Version statt Alias) samt Grund; Brain → Bridge
→ chat_backup + Live-Payload → App und Diagnostic. Als Grundeinstellung
zaehlt das Modell, mit dem das Brain laeuft, nicht der Dateiwert — so faellt
ein ausstehender Neustart nach brainModel-Aenderung auf.
Diagnostic: 🧠-Auswahl neben "+ Projekt" fuer den fokussierten Chat, Modell im
Untertitel jeder Kontext-Karte, Modell statt "Claude" am Bubble-Badge (orange
mit ↪ bei Ausweich).
App: hinter der Quell-Anzeige (Einstellungen, Default aus — Kopfzeile bleibt
fuer Mama unveraendert) ein Modell-Chip in der Kopfzeile; Tippen oeffnet die
Auswahl fuer diesen Chat inkl. "Zurueck". Laeuft ueber den vorhandenen
brain_request-Kanal, also keine neuen RVS-Typen.
Tests: 47/47 (12 neue fuer die Aufloesungsreihenfolge gegen agent.chat()),
tsc ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Anthropics Filter ("safeguards flagged this message", Details: [cyber]) trifft
genau unsere Themen — Ports, Tunnel, Zugangsdaten. Bisher war danach der
Projekt-Chat tot, und zwar aus einem Grund, den man der Meldung nicht ansieht:
Der Filter meldet sich NICHT als HTTP-Fehler. Die CLI liefert ein voellig
normales Ergebnis mit is_error=true und dem Fehlertext im content — also dort,
wo sonst ARIAs Antwort steht. proxy_client.py warf das Flag weg, der Agent
konnte Fehler und Antwort nicht unterscheiden und schrieb den Text per
conversation.add("assistant", ...) in den Verlauf. Weil der Verlauf bei jedem
Turn mitgeht, scheiterte ab da JEDE weitere Frage an derselben Stelle.
Zwei Stufen dagegen (aria-brain/safeguard.py):
1. Modellwechsel. Der Filter haengt am Modell ("Opus 5's safeguards ..."),
Anthropic raet selbst zu "change your model". Derselbe Turn wird automatisch
mit dem Ausweich-Modell neu gefragt; laeuft der Rest des Turns (Tool-Schritte)
gleich mit darauf weiter. Der ausloesende Turn wird vermerkt, damit die
naechsten Turns nicht erst wieder gegen die Wand laufen. Der Vermerk
verfaellt von selbst, sobald der Turn aus dem Rolling Window gerollt ist —
nichts muss aufgeraeumt werden, und das Projekt faellt von allein aufs
Hauptmodell zurueck.
2. Quarantaene. Blockt auch das Ausweich-Modell, liegt es am Verlauf selbst.
Dann faellt der ausloesende Turn aus dem Prompt-Fenster. NICHT geloescht: er
bleibt in conversation.jsonl, steht mit Text in der Diagnostic und ist per
Klick zurueckholbar. Der rohe Fehlertext wird nie persistiert — ARIA sagt in
eigenen Worten, was passiert ist.
Der Zustand liegt in /data/safeguard.json, bewusst nicht in conversation.jsonl:
ein Markieren dort erzwaenge ein Rewrite, und das schreibt nur das In-Memory-
Window zurueck — alles schon Destillierte waere weg.
Erkennung bewusst zweistufig: mit is_error genuegt ein Marker, ohne muss der
Text mit "API Error" beginnen. Sonst wuerde eine Antwort, in der ARIA ueber den
Filter *spricht*, einen Modellwechsel ausloesen.
Mitgenommen:
- Das Memory-Destillat schickt denselben Verlauf nochmal durch und wurde
genauso blockiert — nur fiel es dort als "unparsbares JSON" auf und
wiederholte sich bei jedem Lauf. Weicht jetzt ebenfalls aus.
- clean_poisoned_turns.py raeumt die Altlasten: Fehlertexte, die vor diesem Fix
schon im Verlauf stehen. Neu auch in Projekten (dort sterben sie ja), mit dem
ausloesenden User-Turn desselben Kontexts, Dry-Run per Default.
- Diagnostic: Ausweich-Modell einstellbar (runtime.json, ohne Neustart, weil
safeguard.py erst im Ernstfall liest) und ein Panel, das zeigt was blockiert
wurde und ob es NOCH wirkt.
Tests: 35/35 fuer die Rettungskette gegen den echten agent.chat(), 16/16 fuer
das Aufraeum-Script.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide hiessen bisher so, wie es in IHRER .env steht. Umbenennen hiess also: auf
den Rechner, Datei aendern, Dienst neu starten — beim Fire TV sogar neu
provisionieren. In der Oberflaeche gab es dafuer gar keinen Weg.
Jetzt ein ✎ pro Eintrag. Der Alias liegt zentral in
/shared/config/display_names.json ({"host": {...}, "satellite": {...}}) und
wirkt sofort fuer JEDEN schon ausgerollten Agenten, ohne ihn anzufassen.
Der entscheidende Teil ist die Rueckrichtung: die Bridge loest den Alias beim
ADRESSIEREN wieder auf (_resolve_host / _resolve_satellite). Ohne das haette man
etwas umbenennen koennen und es danach nicht mehr ansprechen — der Agent
vergleicht die Adresse gegen seine EIGENE Kennung und kennt den Alias nicht.
Angesprochen werden kann weiterhin alles: Alias, Eigenname oder technische ID.
Der Eigenname bleibt in der Liste klein daneben sichtbar, damit man den Bezug
zum Geraet nicht verliert. Leerer Name entfernt den Alias.
Diagnostic und Bridge teilen sich die Datei ueber /shared — kein neuer
Nachrichtentyp, keine Allow-List-Aenderung, eine Wahrheit.
Nebenbei behoben: _display_name_set legte fest "/shared/config" an, obwohl der
Dateipfad konfigurierbar ist. Damit scheiterte das Schreiben stillschweigend,
sobald der Pfad abwich. Verzeichnis wird jetzt aus dem Pfad abgeleitet.
17 Pruefungen: Aliasvergabe, Liste, Aufloesung in beide Richtungen,
Gross/Kleinschreibung, alter Name bleibt gueltig, anderer Agent unberuehrt,
beide Bereiche in einer Datei ohne sich zu stoeren, Entfernen, unbekanntes Ziel
wird nicht still umgebogen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Satellit laeuft auf einem ganz normalen Rechner — bei Stefan auf
duffy-desktop. Dort laufen typischerweise noch andere Dienste (FreeCAD-MCP,
Web-App, Dateiserver). Bisher war ausgerechnet dieser Rechner unsichtbar: man
findet sich nicht per mDNS/ARP selbst.
Er erscheint jetzt als normales Geraet — ansprechbar wie jedes andere, nur
zusaetzlich mit 🛰️ markiert und blau abgesetzt, damit klar ist, dass dort der
Satellit traegt. Abschaltbar ueber LIST_SELF=false, falls man den Traeger
bewusst heraushalten will.
Nebeneffekt, der ein echtes Problem loest: der eigene Rechner gilt damit als
"gefunden" und ist ohne Eintrag in TUNNEL_ALLOW tunnelbar. Genau der Fall, um
den es ging — der FreeCAD-MCP laeuft auf dem Satelliten-Host selbst.
Beim Zusammenfuehren bleibt die Markierung erhalten: findet mDNS denselben
Rechner nochmal, haette der Merge isSatellite sonst verschluckt. hostname kommt
aus demselben Grund mit in die erhaltenen Felder.
Dazu ein ✎-Knopf pro Geraet in der Diagnostic: Namen vergeben, damit ARIA
"duffy-desktop" ansprechen kann statt einer IP. Der Name haengt an der MAC und
ueberlebt einen DHCP-Wechsel.
8 Pruefungen: Selbst-Eintrag vollstaendig, Markierung ueberlebt den Merge,
mDNS-Infos bleiben erhalten, eigener Rechner ohne TUNNEL_ALLOW erlaubt, fremde
IP weiterhin blockiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Proxy kopiert proxy-patches/*.js beim START ueber den npm-Code. Wer nach
einem git pull nur `restart` macht — oder neu startet, BEVOR der Pull durch ist
— laeuft still mit der alten Fassung weiter. Nichts deutet darauf hin: der
Container ist "Up", die Oberflaeche sieht normal aus, die Aenderung wirkt
einfach nicht.
Das hat heute zweimal Zeit gekostet: einmal wirkte ein Proxy-Fix nicht, einmal
blieb die Modell-Liste alt, obwohl der Code laengst gepullt war (Proxy
gestartet 08:51, Patches gepullt 09:28).
Die Einstellungen vergleichen jetzt die Zeitstempel der Quelldateien mit den
eingespielten und zeigen einen Hinweis samt fertigem Befehl — inklusive der
Angabe, welche Datei wann geaendert und wann eingespielt wurde. Toleranz 5s,
weil Quelle und Kopie beim Start kurz nacheinander entstehen. Ein Fehler beim
Pruefen loest bewusst KEINEN Alarm aus, sonst stuende dort eine Warnung, die
nichts ueber die Patches aussagt.
Dazu: der Datenschutz-Block sagt jetzt ausdruecklich, dass KEIN Neustart noetig
ist — die CLI liest ~/.claude/settings.json bei jedem Aufruf neu. Nur ein
gerade laufender Turn nutzt noch die alte Einstellung.
4 Pruefungen gegen den echten Container, in beide Richtungen: schweigt nach
frischem Start, erkennt eine veraltete Kopie samt Zeitstempeln, schweigt nach
Wiederherstellung.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Drei Kanaele, ueber die Claude Code zusaetzlich zur eigentlichen Anfrage Daten
verschickt — bisher nur per Hand in der docker-compose.yml abschaltbar, und
niemand konnte sehen, ob sie an sind:
DISABLE_ERROR_REPORTING Stacktraces an einen Fehler-Dienst. Bei Pro/Max ab
CLI 2.1.198 standardmaessig AN.
DISABLE_TELEMETRY Nutzungs-Metriken.
DISABLE_FEEDBACK_COMMAND /feedback sendet sonst die ganze Unterhaltung
inkl. Code — 5 Jahre Aufbewahrung.
Gesetzt wird in ~/.claude/settings.json unter "env". Die Datei ist in den
Proxy-Container gemountet, die Diagnostic erreicht sie ueber den vorhandenen
dockerExec — also kein Anfassen der docker-compose.yml und KEIN Neustart: die
CLI liest die Datei pro Aufruf.
Geprueft wird beides: was in settings.json steht UND was im Prozess wirklich
ankommt. Eine echte Container-Umgebungsvariable gewinnt gegen settings.json —
so ein Eintrag wird darum als "per docker-compose gesetzt" angezeigt und der
Haken gesperrt, statt eine Einstellung anzubieten, die nichts tut.
Geschrieben wird atomar (temp + mv) und nur der env-Block angefasst; bestehende
Einstellungen (tui, theme) bleiben. Sind alle drei abgewaehlt, verschwindet der
env-Block wieder ganz.
Der Hinweis im Panel sagt ausdruecklich, dass das NICHT die Trainings-
Einstellung ist — die steht im Anthropic-Konto und laesst sich hier nicht
umstellen. Link dorthin ist daneben.
12 Pruefungen gegen den echten Proxy-Container: lesen, setzen, Teilmengen,
JSON-Integritaet, Erhalt bestehender Werte, CLI laeuft damit, Abwaehlen raeumt
auf, Ausgangszustand wiederhergestellt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher liess sich nicht nachsehen, ob eine Modell-Einstellung ueberhaupt
greift. Der Proxy hat die Information sogar aktiv weggeworfen:
normalizeModelName() nahm den echten Namen aus modelUsage (z.B.
"claude-opus-5-5") und schrieb ihn auf "claude-opus-4" um. Das `model`-Feld
der Antwort log also — und damit war jede Ueberpruefung unmoeglich.
- normalizeModelName gibt den echten Namen durch. Im OpenAI-Protokoll soll
`model` das Modell nennen, das geantwortet HAT; ein erfundener Name ist
schlechter als keiner.
- Zusatzfelder aria_model / aria_error / aria_context_window / aria_max_output
aus modelUsage.canonicalModel. Noetig, weil die CLI bei einem unbekannten
Modell gar nicht bis zum Call kommt und ihre Begruendung einfach in den
Antworttext legt — ohne Flag waere ein Fehlschlag nicht von einer Antwort
zu unterscheiden.
- Knopf "🔬 Testen" neben Dropdown und Freitextfeld. Er schickt eine echte
Mini-Anfrage durch den GANZEN Weg (Diagnostic → Proxy → extractModel →
claude CLI → Anthropic).
Ausdruecklich NICHT gemacht: das Modell nach seiner eigenen Version fragen.
Darauf ist kein Verlass — Modelle kennen ihren Versionsstring oft nicht und
raten. Und den Dropdown-Wert zurueckzugeben waere sinnlos. Die Wahrheit kommt
aus modelUsage der CLI.
Vier unterscheidbare Ergebnisse:
Tier-Alias gruen — zeigt die aufgeloeste Version ("opus" → Opus 5.5)
exakte Version gruen — angefragt == geantwortet
nicht erkannt GELB — der Proxy hat still "opus" eingesetzt; warnt
ausdruecklich davor, die ID so zu setzen
ungueltig ROT — CLI-Begruendung im Klartext
Der gelbe Fall war wichtig: ein Name, der nicht wie ein Claude-Modell aussieht,
faellt auf "opus" zurueck und haette sonst als Erfolg gegolten — man setzt dann
eine ID, die nie benutzt wird, und merkt es nie.
Geprueft gegen ECHTE CLI-Ausgaben aus dem Proxy-Container (9 Faelle: Alias,
exakte Version, Tippfehler) plus 7 Faelle fuer die Anzeige-Logik. Nebenbefund:
`--model opus` loest derzeit auf claude-opus-5-5 auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler. Der zweite war der schlimmere.
1) Die Liste war handgepflegt und damit garantiert veraltet.
Sie kannte "Opus (aktuell: Opus 5)" — waehrend es laengst Opus 5.5,
Sonnet 5.5 und Fable 5.1 gab. Der Knopf "↻ Aktualisieren" las nur eine
lokale Datei neu und aktualisierte damit gar nichts.
Jetzt kommt die Liste aus Anthropics eigenem Modell-Katalog
(downloads.claude.ai/model-catalog/v1/catalog.json, Surface 'cc') —
dieselbe Quelle, aus der sich Claude Code selbst bedient. Oeffentlich,
ohne API-Key (die Models-API braucht einen; mit dem Max-Abo gibt es keinen).
6h-Cache plus Datei-Cache, der auch offline und bei abgelaufenem TTL
einspringt: eine etwas alte echte Liste ist besser als keine.
Die Tier-Aliase (opus/sonnet/haiku/fable) bleiben vorne und bleiben die
Empfehlung — sie folgen automatisch der neuesten Version. Darunter die
exakten Versionen, aeltere ausdruecklich als solche markiert.
2) Eine feste Version liess sich faktisch nicht waehlen.
extractModel() hatte eine MODEL_MAP und fiel fuer alles Unbekannte STILL
auf "opus" zurueck. Wer "claude-opus-5-5" setzte, bekam ohne jede Meldung
das Tier-Default. Schlimmer noch: claude-opus-5 und claude-fable-5 standen
selbst in der Map und wurden auf ihr Tier eingeschmolzen — eine bewusst
gewaehlte aeltere Version wurde also durch die neueste ersetzt.
Volle Modellnamen gehen jetzt unveraendert an die CLI. Die versteht sie
("--model: an alias for the latest model or a model's full name") und
meldet sich selbst klar, wenn sie einen Namen nicht kennt — ehrlicher als
ein stilles Downgrade. Nur echter Muell faellt noch auf "opus", und das
wird geloggt.
Nachgewiesen gegen den LIVE-Katalog und die echte CLI im Proxy-Container:
20 Pruefungen gruen, u.a. dass alle 12 gelieferten exakten Versionen den Proxy
unveraendert passieren. `claude --print --model claude-opus-5-5` antwortet.
Stefans aktive Einstellung ist der Alias "opus" — am laufenden Betrieb aendert
sich dadurch nichts.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Dinge, die bisher nur im Code bzw. nur in der DB standen.
Anhang-Limit (Einstellungen → System & Wartung):
- Das Limit war eine Env-Variable mit 20 MB Default — zum Anheben musste man
die .env editieren und das Brain neu starten. Jetzt steht es in runtime.json
und das Brain liest es bei JEDEM Upload neu: Aenderung greift sofort.
- Reihenfolge: runtime.json > ENV > Default. Anders als beim OpenAI-Endpunkt
gewinnt hier NICHT die .env — dort erzwingt ein Docker-Port-Mapping das,
hier gibt es keinen solchen Zwang, und eine Einstellung die nichts tut waere
schlimmer als keine.
- Default von 20 auf 64 MB. Genau so viel holt die App auch auf ausdruecklichen
Tipp noch herunter (TAP_DL_MAX_BYTES); darueber warnt die UI, verbietet es
aber nicht — der Anhang liegt dann sauber auf dem Server, ist mobil nur nicht
mehr ladbar.
- Neuer Endpunkt GET /attachments/limit. Das fest eingetippte "max 20 MB pro
Datei" im HTML ist weg — es stimmte nach jeder Aenderung nicht mehr.
- Die Fehlermeldung nennt jetzt MB statt Bytes und sagt, wo die Einstellung ist.
Datum/Uhrzeit bei Gedanken:
- created_at/updated_at lagen schon immer in der DB und wurden ausgeliefert —
nur nie angezeigt. Jede Zeile zeigt jetzt "angelegt <Zeit>" und, falls
abweichend, "geaendert <Zeit>" plus ein relatives "(vor 3 Std)". Damit sieht
man auf den ersten Blick, was der letzte Eintrag war.
- Sortier-Dropdown: nach Typ gruppiert (wie bisher) oder nach Anlage/Aenderung
auf- und absteigend. Bei Zeit-Sortierung wird die Liste flach dargestellt —
man will sehen was zuletzt passiert ist, nicht in welche Schublade es gehoert.
- Zeitraum-Filter (🕒) mit von/bis, umschaltbar zwischen angelegt und geaendert,
plus Schnellwahl Heute / 7 / 30 Tage. Gilt auch fuer Such-Treffer, damit
"suche X, aber nur letzte Woche" geht. Zuklappen schaltet ihn aus, und das
✕-Zuruecksetzen raeumt ihn mit auf (sonst filtert er unsichtbar weiter).
Beides gegen den echten Code getestet: 7 Faelle fuers Limit (inkl. kaputter
runtime.json und einem 50-MB-PDF an beiden Grenzen), 10 fuer Sortierung und
Zeitraum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
llama-swap ist bereits OpenAI-kompatibel, war aber nur im Compose-Netz erreichbar
(kein ports-Mapping). Jetzt nutzbar fuer OpenHands, Continue, Open WebUI & Co.
- compose: llama-swap veroeffentlicht 8080 als
${LLM_OPENAI_BIND:-127.0.0.1}:${LLM_OPENAI_PORT:-8081} — sicher per Default
(nur localhost), fuer LAN bewusst BIND=0.0.0.0 setzen.
- llm-adapter: API-Key wird in JEDEN llama-server-Befehl der generierten
llama-swap-Config eingehaengt (--api-key, shlex-gequotet). Quelle: .env
(Vorrang) sonst /models/openai_key.json (0600). Neuer Handler
llm_openai_config setzt ihn zur Laufzeit und lehnt bei .env-Vorrang ab.
worker_hello meldet Port/Bind/keySet/envLocked — den Key NIE (Broadcast!).
- Diagnostic: pro LLM-Box Endpunkt-Zeile mit Base-URL, Key-Status und Eingabe.
Bei .env-Vorrang ist das Feld schreibgeschuetzt (🔒). Warnung, wenn im LAN
offen ohne Key. Der PORT wird nur ANGEZEIGT: er ist ein Docker-Port-Mapping
und steht beim Container-Start fest — dafuer ist die .env zustaendig.
- rvs: llm_openai_config(_result) in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Neues Profil 'openhands' (COMPOSE_PROFILES=llm,openhands) mit Port/Bind/Modell
aus der .env, lokales LLM vorbelegt. Ohne Profil aendert sich nichts.
- .env.example + README: alle Variablen, Sicherheitshinweise (offener Endpunkt,
Docker-Socket bei OpenHands), curl-Test und wann der Key greift.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt sich durch die Fire-TV-Oberflaeche zu klicken (fehleranfaellig: ARIA ist am
Titel vorbeigescrollt und auf Home gelandet) spricht ARIA den Jellyfin-Server
direkt an: suchen -> Sitzung des Abspielgeraets finden -> abspielen.
- Diagnostic (Einstellungen > Integrationen): Jellyfin-Abschnitt mit MEHREREN
Servern (+-Button; eigener, vom Kumpel ...), einer davon Standard. Pro Server
Name/URL/API-Key + Test-Knopf (prueft /System/Info, meldet Name und Version).
Gespeichert in /shared/config/jellyfin.json mit Datei-Rechten 0600 (API-Keys).
- Brain: jellyfin_search / jellyfin_devices / jellyfin_play / jellyfin_control.
Serverwahl per Name oder Standard. 'resume' ist echt implementiert (liest
PlaybackPositionTicks und setzt startPositionTicks) statt nur zu existieren.
Fehlertexte sind handlungsleitend: 401 -> API-Key pruefen; kein Geraet -> die
Jellyfin-App muss offen sein, sonst erst host_app_launch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher stand im Namensfeld die technische Kennung aus der Netz-Erkennung
(F8FCE10B4E6C@AS-AFTKA[AirPlay]) — auch wenn das Geraet laengst 'Fire-TV
Schlafzimmer' heisst. Jetzt in dieser Reihenfolge:
1. Name, den der Agent auf DIESEM Geraet traegt — Zuordnung ueber die IP, die
der Agent neu in host_hello mitmeldet (localIp()); Server reicht sie durch.
2. zuletzt hier eingegebener Name (localStorage je Satellit+IP).
3. Name aus der Erkennung, aber nur wenn menschenlesbar — Seriennummern, IPs
und Kennungen mit @/[]/: werden verworfen (Feld bleibt leer).
Android-Version 0.0.1.5.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
1) 'adb shell' haengt seine Argumente zu EINER Kommandozeile zusammen, die auf
dem Geraet nochmal von der Shell zerlegt wird — '-e name Wohnzimmer Fire TV'
kam als 'Wohnzimmer' an, der Rest fiel weg. Alle Werte werden jetzt mit
shlex.quote gequotet.
2) Umbenennen erzeugt eine neue hostId, der alte Eintrag blieb fuer immer in der
Diagnostic stehen (nach 5 min nur rot, nie weg). Neuer ✕-Button je Agent
(host_forget) mit Rueckfrage; laeuft der Agent noch, meldet er sich von selbst
wieder — das Entfernen stoppt ihn also nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Am Fire TV gibt es keine Kamera (kein QR) und Host/Token mit der Fernbedienung
einzugeben ist eine Qual. Der Satellit hat aber ohnehin schon eine ADB-Verbindung
— darueber bekommt der Agent seine Zugangsdaten direkt.
- Android: MainActivity.applyProvisioning() liest Intent-Extras (host/port/tls/
token/name/control/reply_mode), speichert sie, startet den Dienst und zeigt
'Von ARIA eingerichtet' (Transparenz). Auch via onNewIntent.
- Satellit: adb.provision (am start mit Extras) und adb.status (installiert?
laeuft? welche Version?). adb.install richtet direkt mit ein, wenn rvs_host/
rvs_token mitkommen -> ein Klick = installieren + einrichten + online.
- Diagnostic: Checkbox 'Gleich einrichten' (default an) + 'Status pruefen'-Button.
Der RVS-Zugang wird SERVERSEITIG ergaenzt (params.provision) — das Token steht
nie im Browser-Formular.
- Allowlists (Code + .env.example) und README ergaenzt, inkl. Sicherheitshinweis.
Android-Version 0.0.1.1.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.
- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
-> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).
- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
<hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
-> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
/shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Raum-Monitor (haette uns die Nacht erspart): der RVS-Log kuerzt Tokens auf 8
Zeichen -> zwei verschiedene Tokens mit gleichem Prefix ergeben zwei Raeume,
die im Log IDENTISCH aussehen (Prefix-Kollision). Jetzt zeigt die Diagnostic
(Satelliten-Tab, Panel 'RVS-Raeume 🚪') alle Raeume mit token8 + laengerem
Fingerprint (sha256) + Token-Laenge + Client-Zahl, ★ = eigener Raum. >1 Raum =
Warnung 'Token-Mismatch'. Keine vollen Tokens (nur Fingerprint).
- rvs: rooms_query -> direkt rooms_info antworten (wie update_check); Typen in
ALLOWED_TYPES; sha256-Fingerprint via crypto.
- diagnostic: rooms_query durchreichen, rooms_info an Browser; Panel + Tabelle.
Dazu: Compute-Flotte-Ueberschrift bekommt statt 🖥️ ein Inline-SVG (Server mit
GPU-Karte, currentColor -> theme-aware).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Diagnostic-Server trackt host_hello/host_ping (hosts-Map), broadcastet
host_update und beantwortet die host_list-Action. UI: neues Panel
"Host-Agenten" im Satelliten-Tab — zeigt Name/OS/Caps/online + ob
CONTROL_ENABLED. Reine Sichtbarkeit; Steuerung laeuft ueber ARIA.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
- diagnostic/server.js: die beiden Debug-Logs der ai-box-Fehlersuche entfernt
(roher RX-Dump jeder worker_*/sat_hello-Nachricht + 'worker_hello empfangen'
bei jedem 30s-Resend). Die Flotte laeuft, der Firehose kann weg.
- bridge/aria_bridge.py: /shared/logs/app.log (JSONL, wuchs unbegrenzt bei
jeder App-Log-Zeile) rotiert jetzt bei >5 MB auf die letzten 2000 Zeilen
(Muster wie metrics._maybe_rotate).
RVS selbst loggt nur Lifecycle (Connect/Disconnect) — kein Message-Firehose,
unveraendert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
qwen3-8b antwortete in ~13s (unter 15s) und kam durch; qwen3-4b lief in
"Timeout", obwohl kleiner. Ursache ist nicht die Modellgroesse, sondern der
KALTE Modell-Swap: beim ersten Wechsel entlaedt llama-swap das alte Modell
und laedt das neue GGUF frisch in den VRAM (+ erste Inferenz) — das dauert
laenger als die 15s, die sendToRVS_withResponse hart als Timeout hatte.
sendToRVS_withResponse nimmt jetzt ein optionales timeoutMs (Default 15s
unveraendert fuer Voice-List etc.); llm_test uebergibt 120s. Der Adapter
selbst deckt den Swap mit LLM_TIMEOUT_SEC=60 ab und meldet waehrenddessen
llm_status "loading".
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Worker sendeten worker_hello nur EINMAL beim Connect. Startet das Diagnostic
oder die Bridge NACH der Box neu, verpassen sie das hello (RVS spielt es nicht
nach) und sehen nur noch worker_ping → die Box taucht nicht in der Compute-
Flotte auf. Der Satellit ist genau deshalb zuverlaessig sichtbar: er wiederholt
sat_hello periodisch.
- alle vier Worker (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): worker_hello wird jetzt
zusaetzlich alle ~30s (jeder 3. Ping-Zyklus) wiederholt → ein neu gestartetes
Diagnostic/Bridge lernt die Box innerhalb von 30s, ohne Box-Neustart.
- diagnostic/server.js: Voice-Reconcile (f5tts) laeuft nur beim ERSTEN/erneuten
Auftauchen der Box, nicht bei jedem 30s-hello-Resend (sonst Push/Pull-Dauerlauf).
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Pro Box ein "Auslastung"-Button in der Compute-Flotte → Modal mit live
nvidia-smi (1s), Graphen (GPU-Auslastung + Tokens/Intervall) und Besen-Reset.
Historie liegt auf der Box, Diagnostic holt sie via RVS.
- node_stats.py (identisch in allen 4 Worker-Build-Contexts): Sampler alle 15s
(nvidia-smi + Token-Delta → Ringpuffer ~500 Punkte, persistent als JSON auf
der Box), Live-Stream (node_stats, 1s, Auto-Stop 300s), History-Request,
Reset. nvidia-smi via async subprocess, fail-safe ohne GPU.
- Worker-Wiring (f5tts/whisper/voxtral/llm-adapter): Import, Sampler-Task,
_stats.handle() nach dem targetInstance-Filter. llm-adapter zaehlt Tokens
(usage.total_tokens) → Token-Graph nur bei LLM-Boxen. Dockerfiles kopieren
node_stats.py.
- compose: llm-adapter bekommt runtime:nvidia + NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all +
DRIVER_CAPABILITIES=utility (nur nvidia-smi, KEIN VRAM/Compute).
- diagnostic/server.js: relay node_stats_* (Browser→Box) + forward (Box→Browser).
- diagnostic/index.html: Auslastung-Button pro Node (Ziel bevorzugt llm-Instanz),
Modal mit live nvidia-smi + Inline-SVG-Sparklines, Besen-Reset.
Reporter-Wahl bevorzugt die llm-Instanz (sieht alle GPUs + Tokens); GPU-Worker
sehen ihre gepinnte Karte. Gitignored Historie stoert git-Baum der Box nicht.
Deploy: diagnostic + GPU-Boxen neu bauen.
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ARIA nutzt lokale LLMs auf mehreren ai-boxen; jede Box (llama-swap) kann
mehrere Modelle fahren. Auswahl nach MODELL, Box wird automatisch gewaehlt.
- xtts/llm-adapter/adapter.py: fragt beim Connect llama-swap GET /v1/models ab
und meldet die Modell-Liste in worker_hello (models:[...]), Fallback [LLM_MODEL].
- bridge/aria_bridge.py: Worker-Registry speichert models[]; _pick_worker(service,
model=) beruecksichtigt nur Boxen, die das Modell fahren koennen (nachsichtig:
keine → None → Broadcast/Claude-Fallback); Round-Robin je service+model
verteilt mehrere Projekte auf mehrere Boxen; _local_llm reicht das Modell durch;
_worker_list traegt models[].
- diagnostic/server.js: workers-Map + workerList um models[] erweitert.
- diagnostic/index.html: Compute-Flotte zeigt bei llm die Modell-Liste; das
"Lokales Modell"-Dropdown wird LIVE aus den angemeldeten Boxen gebaut
(Vereinigung + kuratierte Namen aus local_models.json, "· N Box(en)"/"offline"),
darunter eine kompakte LLM-Box-Liste (Node→Modelle→Health). Speisung aus dem
vorhandenen worker_update-Broadcast.
Kein Brain-/App-Eingriff. Routing greift nur bei aktivem Lokal-Schalter.
Deploy: diagnostic + bridge + llm-Boxen neu bauen.
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Stimmen lagen bisher nur pro Box (xtts/voices/). Jetzt haelt der Diagnostic-
Server sie zentral als /shared/voices/{name}.tar.gz und versorgt jede f5tts-Box
automatisch.
- diagnostic/server.js (Bibliothekar):
* zentraler Store + Helfer (list/read/write/delete tar.gz)
* reconcileVoices() beim worker_hello einer f5tts-Box: push fehlende zentrale
Stimmen (xtts_import_voice, targetInstance) + pull box-eigene, zentral
fehlende (xtts_export_voice) → seedet den Store aus der ersten Box
* autonome RVS-Listener: xtts_voice_saved → zentraler Ingest (auch App-Uploads);
xtts_voice_exported (nur eigene requestId) → in Store schreiben;
xtts_delete_voice → zentrale Kopie mitloeschen
* Delete-Action loescht zentrale Kopie direkt mit
- xtts/f5tts/bridge.py: worker_hello traegt jetzt voices:[names] (ohne
default_ref) fuer den Abgleich; handle_export_voice echot requestId zurueck
(Korrelation zentral vs. browser-initiiert)
Wiederverwendet den vorhandenen export/import-tar.gz-Transport + Stage-3-
targetInstance-Filter. Playback (preview_voice) und Lastrouting (freieste Box)
existierten bereits. Keine App-/aria-bridge-Aenderung.
Deploy: diagnostic + f5tts-Boxen neu bauen.
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Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
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Datei-Uploads (Copy-Paste UND Datei-Picker) trugen im Diagnostic-Portal
den projectId des fokussierten Projekts nicht mit — anders als Text und
Zwischenrufe. Die Bridge las payload.projectId, bekam nichts und routete
die Datei-Bubble in den Hauptchat.
- index.html: sendDiagAttachments schickt projectId: focusedContextId
- server.js: send_file-Relay reicht projectId in die RVS-Payload weiter
Beide Upload-Wege laufen ueber handleDiagFileSelect → ein Fix deckt beide.
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Stefans Repro "nichts geht mehr" kam NICHT von den Marker/Guard-Aenderungen,
sondern von der Speaker-ID: die Bridge-Logs zeigten fast durchgehend
"stt_endpoint mit leerem Text — ignoriert (reason=speaker_mismatch)" — ein aus
einem kaputten Enroll (AAC-als-PCM) entstandener Muell-Fingerprint hat Stefans
EIGENE Stimme abgelehnt und damit die komplette STT lahmgelegt.
Fix: Speaker-ID-Gating ist jetzt ein expliziter Schalter, Default AUS. Bei aus
laeuft die Pruefung GAR NICHT (fail-open, alle Stimmen durch) — ein schlechter
Enroll kann nie wieder alles abwuergen. Damit ist Stefans Problem schon durch den
Voxtral-Rebuild geloest (kein Loeschen noetig, der Check greift einfach nicht).
- voxtral + whisper bridge: SPEAKER_ID_ENABLED (Default False, ENV VOICE_ID_ENABLED),
_check_speaker faellt bei aus sofort fail-open zurueck; config-Broadcast
voiceIdEnabled setzt es zur Laufzeit.
- diagnostic: Schalter "Nur meine Stimme" in der Voice-ID-Sektion (Default aus,
Hinweis: erst an wenn enrollt), broadcastet + persistiert voiceIdEnabled.
Reihenfolge lt. Stefan: erst Konversation sauber, dann Multi-Person/nur-ich.
Deploy: docker compose up -d --build voxtral-bridge; aria-diagnostic neu starten.
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Der Button rief copyDiskCmd() → kopierte nur den docker-Befehl in die
Zwischenablage (ueber http scheitert navigator.clipboard oft still →
'keine Funktion'). Jetzt fuehrt runDiskCleanup() das Aufraeumen echt aus:
Server-seitig ueber die Docker-Daemon-API (Socket ist gemountet) —
/build/prune?all=true + /images/prune (dangling=false), ohne Volumes =
keine Daten weg. 'Aggressiv' (zusaetzlich Container+Volumes) als eigener
'Jetzt ausfuehren'-Button mit Warnung. Rueckmeldung: wieviel frei wurde;
Banner aktualisiert sich per periodischem disk_status.
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Neben Senden ein 'Zwischenruf' (App: oranger Button, nur wenn ARIA im
aktiven Kontext arbeitet; Diagnostic: Buttons neben beiden Senden). Geht
NICHT in die Queue und bricht NICHT ab — die Nachricht wird in den
laufenden claude-Subprozess geschoben; er greift sie an der naechsten
Tool-Grenze auf.
Technik:
- proxy-patches/manager.js: claude laeuft jetzt im --input-format
stream-json-Modus, initialer Prompt als stream-json User-Message,
stdin bleibt OFFEN; sendMessage() schiebt weitere User-Messages nach;
bei 'result' wird stdin geschlossen (Turn endet sauber). Ersetzt die
bisherigen sed-Patches (jetzt volle Datei via cp, docker-compose.yml).
- proxy-patches/routes.js: Side-Channel POST /interject {projectId,text}
→ subprocess.sendMessage der Kontext-Subprozesse.
- rvs: 'interject' erlaubt. bridge: RVS interject → Proxy /interject.
- App/Diagnostic: Zwischenruf-Buttons + lokale '📣 Zwischenruf'-Bubble.
Empirisch verifiziert: mid-turn injizierte Message wird an der naechsten
Tool-Grenze aufgegriffen (nicht mitten in einem blockierenden Befehl).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der cancel_request-Handler rief openclaw doctor --fix auf dem Container
aria-core auf, den es im aktuellen Stack nicht mehr gibt → der laufende
claude-Subprozess wurde nie gekillt, ARIA lief weiter. Jetzt sendet er
RVS cancel_request{hard:true} → Bridge → Proxy /cancel-all killt den Run.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: Satellit fand nur Docker-Container (192.168.65.x / 172.18.x) statt der
echten LAN-Geraete. Ursache ist kein Bug, sondern das Deployment-Netz: auf Docker
Desktop (Mac/Windows) ist network_mode:host das Docker-VM-NAT, nicht das echte LAN
— mDNS/SSDP erreichen die realen Geraete nicht.
- satellite.py: _net_context() ermittelt primary_ip + alle IPs und WARNT, wenn der
Satellit in einem Docker-/NAT-Netz laeuft (192.168.65.x oder 172.16-31.x). Netz-
Info wird in sat_hello + sat_devices mitgeschickt und beim Start geloggt.
- Diagnostic: zeigt Netz (primary_ip) pro Satellit + eine rote ⚠-Box mit der
Warnung, wenn er im falschen Netz sitzt.
- README/compose: klar dokumentiert, dass der Satellit im ECHTEN Ziel-LAN laufen
muss (Linux Docker Engine ODER nativ python satellite.py); Docker-Desktop-Falle.
py/node clean.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Das Diagnostic haengt selbst am RVS-Raum und kennt die sat_*-Broadcasts jetzt:
- server.js: Satelliten-Registry (sat_hello), leitet sat_devices an den Browser,
gibt die Liste beim init mit; Browser-Aktionen sat_list + sat_discover.
- index.html: neuer Haupt-Tab "Satelliten" — Karten pro Satellit (online/offline,
Standort, Capabilities, read-only/steuerbar) mit "Geraete scannen" → Live-Liste
der erkannten Geraete (Typ/IP/Modell/DIAL/MAC).
Kein Brain/Bridge-Rebuild fuer diesen Teil noetig (nur diagnostic). node -c OK.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Die /-Response hatte keinen Cache-Control-Header. Der Browser cachte das
grosse Single-HTML-Dashboard heuristisch und servierte trotz (soft) Reload
die alte Inline-JS/CSS — neue Features (Projekte-verstecken-Button, Auge,
Token-Ersparnis-Card) tauchten erst nach Hard-Reload auf. Jetzt no-store +
no-cache, so dass jeder Load die frische Version bekommt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Kern-Bug: der Diagnostic-Server reichte ein von RVS empfangenes
project_changed NIE an die Browser weiter — der Handler in index.html war
toter Code, der Diagnostic aktualisierte die Projektliste also nie live.
- server.js: RVS-Handler forwardet project_changed jetzt an die Browser-Tabs;
der /api/brain-Proxy broadcastet project_changed (RVS + lokal) nach jeder
erfolgreichen Projekt-Mutation (create/switch/end/archive/PATCH inkl. hidden).
- App ProjectsBrowser: sendet project_changed nach dem Verstecken/Sichtbar-
machen und laedt bei eingehendem project_changed selbst neu.
Damit: verstecken in der App -> sofort im Diagnostic weg (und umgekehrt),
ohne Seiten-Refresh. Diagnostic-Hide funktionierte schon (Daten/Proxy/Logik
korrekt) — versteckte sind per "Versteckte anzeigen (N)"-Toggle sichtbar.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Mehrere lokale Modelle, on-demand geladen/geswappt, in Diagnostic waehlbar.
Design: das Brain schickt den Modellnamen (aus local_llm.json) im llm_request
mit -> Adapter -> llama-swap laedt/swappt. Keine separate Gamebox-Config noetig.
- xtts: `llama`-Container -> `llama-swap` (unified-cuda), config.yaml mit
qwen3-8b (Standard) + qwen3-4b; Auto-Download via -hf, Cache /models geteilt
(qwen3-8b schon da). Adapter -> llama-swap:8080, Timeout 600s (Erst-Download).
- adapter: `model` aus dem Request an llama-swap durchreichen (Fallback env).
- brain: router.load_config liest localLlmModel; local_llm_chat(model=...);
agent gibt cfg-Modell mit; bridge reicht model durch (_local_llm + Route).
- diagnostic: /api/local-models-list (aus /shared/config/local_models.json,
seeded), local-llm-config um localLlmModel erweitert; Dropdown "Lokales
Modell" im Settings-Block + Erst-Download-Hinweis.
BLIND gebaut (Gamebox nicht testbar hier): llama-swap CLI/Config-Pfad beim
ersten Start via `docker logs aria-llama-swap` pruefen. Live-Lade-Status
(Adapter->Diagnostic) ist B0.5-2 (Folgeschritt).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Zeigt pro Antwort, welcher Backend sie erzeugt hat — farbcodiert (lokal=gruen,
Claude=blau, Fast-Path=lila). Nur in Diagnostic (App bleibt Mama-tauglich).
- agent.chat() gibt jetzt (reply, answered_by) zurueck; an jedem Return-Punkt
gesetzt (fast-path/local/claude). Beide Aufrufer (main.py, background.py)
angepasst. main.py: ChatOut.answered_by.
- bridge: liest answered_by aus /chat, reicht es an _process_core_response,
broadcastet es im chat-Payload UND persistiert es in chat_backup (answeredBy)
→ bleibt nach Reload.
- diagnostic: srcBadgeHtml() rendert den Badge in Live-Chat + History;
server.js liefert answeredBy in der chat_history.
Erweiterbar: spaeter kann ein Bild-Backend (FLUX/Modellname) denselben Kanal
nutzen. Modellwechsel-fuer-Antworten (groessere Modelle bei mehr GPUs) bleibt
B0.5/Skalierungs-Thema im Plan.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA laeuft ueber das Claude-Max-Abo via CLI — waehlbar ist der Tier, nicht
eine feste Modellversion (die CLI nimmt automatisch das aktuelle Modell des
Tiers). Kein API-Key → keine echte Anthropic-Models-API; daher kuratierte Liste.
- proxy routes.js handleModels: kuratierte /v1/models mit tier/display_name/
description (ids bleiben MODEL_MAP-kompatibel: claude-sonnet-4/opus-4/haiku-4).
- diagnostic server.js: neuer GET /api/models-list — holt die Liste vom Proxy
(Frontend erreicht den Proxy nicht direkt).
- Frontend: Dropdown statt Freitext + „↻ Aktualisieren"-Button; markiert das
aktive brainModel (get_model), zeigt Beschreibung, „Setzen" schreibt brainModel
und weist auf Brain-Neustart hin. Freitext-Override bleibt unter „Erweitert".
Liste wird bei WS-Connect automatisch geladen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Reload-Pfad des Dashboards warf die Kontext-Zuordnung an ZWEI Stellen weg,
weshalb nach jedem Reload alles im Hauptchat lag (Projekte leer) — unabhaengig
davon ob chat_backup korrekt getaggt war:
- server.js (History-Builder): pushte {type,text,meta,ts} ohne project_id.
Jetzt projectId aus obj.project_id fuer sent/received/aria_file mitgegeben.
- index.html (chat_history-Renderer): setzte dataset.ts aber nie
dataset.projectId → jede Bubble galt als Hauptchat. Jetzt gesetzt, und nach
dem Neuaufbau updateChatVisibilityByFocus() aufgerufen damit der aktuelle
Kontext-Focus sofort greift.
Zusammen mit der Backfill-Migration (516b95e) erscheinen alt-getaggte Turns
jetzt beim Dashboard-Reload im richtigen Projekt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Dashboard hatte dieselbe Ursache wie die App (untagged Nachrichten in
chat_backup) PLUS zwei eigene untagged-Pfade ueber den Gateway-Watch:
- Frontend: chat_final rendert keine Chat-Bubble mehr. ARIA-Antworten kommen
ausschliesslich via rvs_chat (traegt projectId). chat_final stammt vom
Gateway-Watch ohne projectId → erzeugte eine Duplikat-Bubble im Hauptchat.
- server.js: kein chat_backup-Write im Gateway-final-Handler mehr. Die Bridge
(_process_core_response) ist massgeblicher Writer und schreibt MIT project_id;
der Write hier erzeugte untagged Duplikate, die beim Reload im Hauptchat
statt im Projekt landeten.
Der App-Focus-Fix (c81dec6) sorgt dafuer dass neue Nachrichten ueberhaupt
getaggt in chat_backup landen — davon profitiert das Dashboard direkt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Phase 3 vom Multi-Threading-Redesign. Diagnostic zeigt einen scrollbaren
Streifen von Kontext-Karten ueber dem Chat (Hauptchat + Projekte), jede
mit Live-Status-Dot. Tap wechselt den Focus, Chat filtert auf diesen
Kontext, Sende-Input laeuft mit der Focus-ID durch Bridge → Brain-Queue.
index.html:
- Neuer <div id="chat-context-strip"> ueber der Chat-Box, horizontal
scrollbar.
- JS: focusedContextId (in localStorage gespiegelt), diagQueueStatus,
diagProjectsCache. renderContextStrip() zeichnet Karten mit Dot
+ Status-Label. switchDiagFocus(id) wechselt Focus + versteckt
Bubbles anderer Kontexte via data-project-id + style.display.
- Polling: /api/brain/projects/queue-status alle 2s, /projects/list
alle 15s.
- addChat: nimmt options.projectId → schreibt data-project-id an die
DOM-Node, versteckt sofort wenn Focus abweicht.
- Chat-Reception-Handler propagiert p.projectId aus dem RVS-Payload.
- testRVS() sendet msg.projectId=focusedContextId mit.
server.js:
- sendToRVS(text, isTrace, projectId): neuer Param, wird in
payload.projectId gesetzt → Bridge routet an /chat body.project_id.
- test_rvs-Handler reicht msg.projectId durch.
Bewusst nicht drin (Follow-up wenn Stefan mag):
- Voller Dashboard-Stack mit stacked Karten die eigene Message-Listen +
Input-Felder haben. Aktuelle Variante ist „Kontext-Strip fuer schnellen
Wechsel + Focus-One-Rendering" — ~90% des UX-Werts mit ~10% des Aufwands.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Drei Stefan-Bugs aus dem ersten Deploy-Test plus die fehlenden Polish-
Features fuer die Projekt-Funktion.
Fixes:
- ProjectsBrowser-Spinner-Hang: useRef-Pattern statt useCallback([onActive
Changed]) — Parent uebergibt inline-arrow-Callbacks, neue Identitaet
jedes Render → useCallback recomputes → useEffect refeuert → infinite
Spinner. Fix: Ref-Bridge fuer Callbacks, useCallback mit empty deps.
- ChatScreen Banner: zusaetzlicher × Hauptchat-Button rechts (sichtbar
nur wenn Projekt aktiv) — ein Tap und zurueck zum Hauptthread, ohne
Modal-Umweg.
Features:
- Brain ChatOut.project_id: aktive Projekt-ID NACH dem Turn (kann
durch project_enter/exit-Tools waehrend Turn gewechselt sein). Bridge
liest sie aus dem /chat-Response und haengt sie an jeden ARIA-Chat-
Broadcast als payload.projectId.
- App: ChatMessage.projectId-Feld. User-Bubbles werden mit aktiver
Projekt-ID getaggt vor dem Senden (auch im RVS-Payload). ARIA-Bubbles
kriegen die ID vom Bridge.
- App: Chat-Verlauf rendert aufeinanderfolgende Project-Messages als
einklappbaren Block mit Header (▶/▼ + Projekt-Name + Count). Auto-
Collapse beim Projekt-Wechsel (altes ein, neues aus), Default beim
ersten Render: alle inaktiven Projekte eingeklappt.
- File-Manager Project-Tagging:
- diagnostic/server.js: Manifest /shared/config/file_projects.json
+ /api/files-list returnt projectId pro Datei + neuer Endpoint
/api/files-set-project.
- bridge/aria_bridge.py: nach App-Upload Auto-Tag mit aktivem Projekt
(Brain-Status-Query, best-effort fail-silent).
- App SettingsScreen: scrollbare Projekt-Pill-Reihe als Filter, default
auf aktives Projekt wenn vorhanden, sonst "Alle Projekte".
- Diagnostic: zweites Dropdown im Files-Tab, baut Projekt-Optionen
dynamisch aus /api/brain/projects/list.
Bewusst nicht drin (Folgeschritt):
- Per-File "Projekt zuweisen"-Action (Long-Press / Right-Click)
- Filter-Sync zwischen ChatScreen-Banner und SettingsScreen-Filter
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
App-Seite:
- VoiceIdEnrollment.tsx (neue Komponente, ~370 Zeilen): Status-Karte
(loading/unenrolled/enrolled/error), Sample-Recorder mit Countdown
(4s fest pro Sample), Liste mit einzelnem Loeschen, Save-Button
(disabled bis 5 Samples), Fingerprint-Delete mit Confirm.
- SettingsScreen.tsx: neue Section 🎤 'Stimme einrichten' zwischen
Wake-Word und Sprachausgabe.
- Sample-Format: WAV via audioService.startRecording — wird
whisper-bridge-seitig per wave-Modul gestrippt.
Diagnostic-Seite:
- Neue settings-section 'Voice-ID (Sprecher-Erkennung)': Status-Anzeige
(live ueber voice_id_status_response), Threshold-Slider 0.30-0.70
(persistiert in voice_config.json, broadcast als config-Message),
Refresh + Delete-Button.
- server.js: 2 neue actions (voice_id_status, voice_id_delete),
send_voice_config nimmt voiceIdThreshold mit auf.
Backend:
- speaker_id.py: _normalize_audio_bytes erkennt jetzt WAV-Header
(RIFF/WAVE) und strippt auf rohes PCM — sonst werfen die ECAPA-
Embeddings auf den 44-Byte-Header rein.
- bridge.py: config-Broadcast-Handler setzt voiceIdThreshold auf
speaker_id.DEFAULT_THRESHOLD (wird erst in Phase 3 beim Gating
genutzt, persistiert aber schon).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Stefan's UX-Wunsch: Datei direkt oeffnen ohne Umweg ueber Download.
Plus: in der App fehlte komplett der Per-Row-Download-Button (nur via
Checkbox + Bulk-Download). Beides jetzt gefixt.
App (SettingsScreen.tsx):
- Neue per-Row-Buttons: 👁 Open + ⬇ Download + 🕒 Versionen + 🗑 Loeschen
- Open-Pfad nutzt requestId-Praefix 'open-' im file_response-Handler
→ Datei wird nach CachesDirectory geschrieben (kein Storage-Bloat)
→ FileOpener-Native-Module (Intent.ACTION_VIEW mit MIME) oeffnet
mit dem System-Picker → User waehlt PDF-Viewer / Galerie / Player
- guessMimeFromName-Helper fuer den Intent damit Android die passende
App findet
- Download-Pfad unveraendert ('single-' Praefix), schreibt nach
DownloadDirectory mit Suffix-Inkrement bei Namens-Konflikt
Diagnostic (server.js + index.html):
- Neue Route /api/files-view (gleicher Code-Pfad wie files-download,
aber Content-Disposition:inline + echter MIME-Type statt octet-stream)
- Browser zeigt PDF / Bilder / Text im neuen Tab statt forcierten Download
- 👁-Button in jeder File-Row neben ⬇/🕒/🗑
- Fallback fuer unbekannte MIMEs: octet-stream → Browser bietet Download
Bei beiden Pfaden bleibt der Cache nutzbar: nach App-Open kann der User
die Datei im jeweiligen Viewer behalten; im Browser bleibt sie im Tab.
Stefan-Beobachtung: Wenn man V1 restored, taucht der neue Restore-Commit
als V4 in der Liste auf, mit identischem Inhalt wie V1. Bei mehrfachem
Hin- und Herrestoren wird die Liste schnell unuebersichtlich.
Fix: listVersionsForFile dedupliziert auf Blob-Hash-Ebene. Pro
inhaltlich identischer Datei-Variante wird nur der AELTESTE (= zuerst
in der History entstandene) Commit gezeigt. Restore-Commits werden
damit gefiltert da ihr Blob = der Blob eines aelteren Commits ist.
AKTIV-Marker wandert mit: vergleicht Blob der Working-Copy mit jedem
sichtbaren Eintrag — der Match-Eintrag bekommt isCurrent=true. So
zeigt das UI nach Restore "V1 ist AKTIV" obwohl im git ein neuer
V4-Commit existiert.
Implementation:
- log --format=%H + ls-tree pro Commit → blob-hash sammeln
- rueckwaerts durchgehen (chronologisch aelteste zuerst), seen-Set
dedupliziert
- Reverse fuer UI (neueste-zuerst)
- git hash-object <working-copy> → currentBlob, mit jedem Eintrag
vergleichen fuer den AKTIV-Marker
- blob-Feld aus Response strippen (sieht aus wie zweite Commit-ID)
Audit-Trail bleibt im git intakt — Restore-Commits sind weiterhin
da, nur nicht im UI sichtbar. Falls jemals forensische Untersuchung
noetig: `git log` im /shared/uploads zeigt alle, inkl. Restore-Commits.