Eine feste Anzeigedauer ist immer geraten: mal zu kurz zum Lesen, mal steht sie
laengst im Weg. `seconds=0` liess die Einblendung bisher einfach stehen.
Jetzt heisst seconds=0: bleibt, bis der Nutzer etwas tut.
- Fernbedienung: der Accessibility-Dienst bekommt onKeyEvent und raeumt die
Einblendung weg. Er gibt die Taste mit `return false` WEITER an den Film —
es geht also kein Tastendruck verloren und der Player bleibt bedienbar.
Dafuer brauchte der Dienst canRequestFilterKeyEvents + flagRequestFilterKeyEvents.
- Touch: FLAG_WATCH_OUTSIDE_TOUCH meldet eine Beruehrung ausserhalb. Die geht
dank FLAG_NOT_TOUCHABLE gleichzeitig an die App darunter durch.
- Notbremse: nach 10 Minuten verschwindet sie in jedem Fall.
Bewusst NICHT der naheliegende Weg (Overlay faengt Tasten selbst ab): dafuer
muessten FLAG_NOT_FOCUSABLE und FLAG_NOT_TOUCHABLE weg, und dann nimmt die
Einblendung dem laufenden Film JEDE Eingabe, solange sie steht. Genau das soll
sie nicht.
host_notify beschreibt seconds=0 jetzt als den richtigen Wert fuer alles zum
Lesen (Wetter, Listen, Zahlen) und die feste Dauer fuer kurze Hinweise.
APK baut durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
oauth_get_token hat den access_token im Klartext als Tool-Ergebnis
zurueckgegeben. Tool-Ergebnisse sind Teil der Unterhaltung — der Token ging
damit an Anthropic und lag je nach Konto-Einstellung 30 Tage oder 5 Jahre dort.
Neu: das Brain fuehrt den API-Aufruf SELBST aus.
- `oauth_call(service, url, method, body)` haengt die Authorization an,
schickt den Request und gibt nur die Antwort zurueck. Der Token verlaesst
den Brain-Prozess nicht.
- `oauth_get_token` sagt nur noch, OB authentifiziert ist und wie lange noch.
Refresh laeuft weiter automatisch.
- Skills bleiben unveraendert: die holen den Token serverseitig ueber
{BRAIN_INTERNAL_URL}/oauth/<service>/token — der laeuft nie durch ein
Gespraech.
Host-Sperre als Sicherheitskern: die URL kommt vom Modell, also koennte ein
Aufruf den Token sonst an einen beliebigen Server schicken. Erlaubt sind nur
Hosts, die zum Provider gehoeren (aus auth_url/token_url, plus optionale
api_hosts). Verglichen wird auf den letzten zwei Labels, NICHT per endswith —
"boesespotify.com" endet sonst auch auf "spotify.com". Dazu: nur https (sonst
ginge der Token im Klartext ueber die Leitung) und nur die ueblichen Methoden.
19 Pruefungen, darunter die Angriffsvarianten: boesespotify.com,
spotify.com.angreifer.de, accounts.spotify.com.evil.io, spotify.co, leerer
Host — alle blockiert; api.spotify.com und abschliessender Punkt erlaubt.
System-Prompt und seed_rules nachgezogen, sonst erklaert ARIA sich das alte
Verhalten selbst. Beide sagen jetzt zusaetzlich ausdruecklich: Secrets gehoeren
nie in den Chat, und ein Secret nie in einer Antwort wiederholen. Genau so ist
hier naemlich ein client_secret abgeflossen — nicht ueber ein Tool, sondern
weil es eingetippt und dann zurueckzitiert wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Android-Agent konnte schon immer ein Bild MIT Text einblenden
(OverlayView.show nimmt ein imageB64), aber ARIA kam nicht dran: in der
Parameter-Liste von host_notify fehlte das Feld einfach. Die Faehigkeit war
gebaut und unerreichbar.
ARIA gibt jetzt image_path an (ein Pfad unter /shared/uploads/, damit arbeitet
sie sowieso) und das Brain wandelt die Datei nach base64 — statt ARIA
megabyteweise base64 durch den Tool-Call schieben zu lassen. Pfad-Praefix wird
geprueft, und ueber 4 MB wird abgelehnt: fuer eine Einblendung auf einem
Fernseher ist mehr sinnlos und blaeht die WS-Nachricht auf.
Nur Android-Agenten koennen das; die Beschreibung sagt das ausdruecklich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler, die zusammen wie "der Timer hat nicht gefeuert" aussahen.
1) Trigger hatten KEIN Projekt. Beim Feuern ging die Antwort ohne projectId
durch _process_core_response — also immer in den Hauptchat, auch wenn der
Timer mitten in einem Projekt-Thread gestellt wurde. Im Projekt blieb es
still, und es sah aus wie "nicht gefeuert". Jetzt wird das Projekt des
Requests mit angelegt, der getriggerte Turn laeuft darin, und die Antwort
kommt dort zurueck.
2) trigger_list zeigte nur "aktiv" / "DEAKTIVIERT" und verschwieg fire_count
und last_fired_at. Ein One-Shot-Timer wird NACH dem Feuern automatisch
deaktiviert — "hat sauber gefeuert" und "war nie an" sahen damit identisch
aus. ARIA hat genau das falsch gelesen und berichtet, sie habe vergessen den
Timer zu aktivieren, obwohl er puenktlich gefeuert hatte. Die Ausgabe nennt
jetzt ausdruecklich "SCHON GEFEUERT (Nx, zuletzt <Zeit>)" plus den Kontext,
in dem die Antwort landet.
Nachgewiesen am Fall flugwetter-whv-freitag-0900: gefeuert 07:00:05 UTC
(= 09:00 lokal), Antwort 46s spaeter, fire_count=1 — aber active=false im
Manifest und die Antwort im Hauptchat statt im Projekt-Thread.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nachgeprueft: der Selbstheilungs-Fix lief korrekt — die Wiedergabe startete auf
Anhieb (Nachkontrolle positiv), es gab KEINEN App-Neustart (kein host_app_launch
in der Agent-Historie). ARIA behauptete trotzdem 'Session war eingeschlafen, ich
hab Jellyfin neu gestartet' — nacherzaehlt aus dem vorherigen Turn, wo das
tatsaechlich noetig war.
Die Erfolgsmeldung stellt jetzt klar, dass nichts repariert werden musste, damit
das Modell die alte Panne nicht weitererzaehlt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beim zweiten Film ging nichts mehr ('Session abgelaufen') — ARIA musste Jellyfin
von Hand neu starten. Ursache: Jellyfin listet Clients noch, wenn die App laengst
weg ist, und quittiert den Play-Befehl auch dann mit Erfolg. Es lief nur nichts.
- /Sessions wird jetzt mit activeWithinSeconds gefiltert (Play + devices) —
Karteileichen tauchen gar nicht erst als Ziel auf.
- _jellyfin_playing(): nach dem Play-Befehl wird nachgesehen, ob NowPlayingItem
wirklich gesetzt ist (bis ~6s). Ohne das meldet man faelschlich Erfolg.
- Laeuft nichts und ist 'host' gesetzt: Jellyfin wird ueber den Host-Agenten neu
gestartet (host_app_launch), frische Sitzung geholt, einmal nachgelegt — also
genau der Handgriff, den ARIA vorher manuell machen musste. Ohne 'host' gibt es
eine klare Handlungsanweisung statt eines stillen Fehlschlags.
- Tool-Beschreibung draengt auf 'host', damit die Selbstheilung greift.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt sich durch die Fire-TV-Oberflaeche zu klicken (fehleranfaellig: ARIA ist am
Titel vorbeigescrollt und auf Home gelandet) spricht ARIA den Jellyfin-Server
direkt an: suchen -> Sitzung des Abspielgeraets finden -> abspielen.
- Diagnostic (Einstellungen > Integrationen): Jellyfin-Abschnitt mit MEHREREN
Servern (+-Button; eigener, vom Kumpel ...), einer davon Standard. Pro Server
Name/URL/API-Key + Test-Knopf (prueft /System/Info, meldet Name und Version).
Gespeichert in /shared/config/jellyfin.json mit Datei-Rechten 0600 (API-Keys).
- Brain: jellyfin_search / jellyfin_devices / jellyfin_play / jellyfin_control.
Serverwahl per Name oder Standard. 'resume' ist echt implementiert (liest
PlaybackPositionTicks und setzt startPositionTicks) statt nur zu existieren.
Fehlertexte sind handlungsleitend: 401 -> API-Key pruefen; kein Geraet -> die
Jellyfin-App muss offen sein, sonst erst host_app_launch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde KEIN Audio-Fokus angefordert: Android mischt dann beide Tonspuren,
d.h. Netflix/Jellyfin/Spotify liefen in voller Lautstaerke weiter und ARIA war
kaum zu verstehen — und beim Zuhoeren nahm das Mikrofon den Filmton mit auf.
AudioFocusHelper mit drei Modi:
- speak/notify: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT_MAY_DUCK ('duck', Standard) -> Medien
werden leiser und danach automatisch wieder lauter. Per focus-Param auch
'pause' (Medien anhalten) oder 'none'.
- listen: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT ('pause') -> Medien halten an, solange das
Mikrofon offen ist; danach laufen sie weiter.
- Fokus wird in allen Pfaden zurueckgegeben (Completion, Fehler, stop, shutdown),
sonst blieben die Medien dauerhaft leise.
Brain: focus-Parameter in host_notify/host_speak. Android-Version 0.0.1.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
1) ARIA hatte KEIN Werkzeug fuer die Einblendung — der Agent kann notify/speak/
volume laengst, aber im Brain fehlten die Tools. Sie hat deshalb improvisiert
('cmd notification post', gibt es auf Android 9 nicht) und ist gescheitert.
Neu: host_notify (Overlay/Sprache, mode ueberschreibbar), host_speak,
host_volume — mit dem ausdruecklichen Hinweis, es NICHT ueber adb zu versuchen.
2) _adb_grant_permissions: appops PROJECT_MEDIA (Screenshots ohne Dialog) +
SYSTEM_ALERT_WINDOW (Overlay) + pm grant RECORD_AUDIO (Mikro) werden beim
Einrichten automatisch gesetzt — kein Zusammenklicken mit der Fernbedienung
mehr. Best effort; was scheitert, wird als 'manuell noetig' gemeldet. Neue
Aktion adb.permissions setzt sie einzeln nach.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher: 1. Klick -> 'unauthorized' (Fehler), am Fire TV bestaetigen, 2. Klick ->
klappt. Jetzt wartet der Satellit nach dem ersten connect bis zu ADB_AUTH_WAIT_SEC
(90s) auf die Autorisierung und installiert danach automatisch weiter — der
Dialog auf dem Fernseher erscheint ja erst DURCH das connect.
- _adb_wait_authorized(): pollt adb devices alle 2s und verbindet neu (nach dem
Bestaetigen wechselt der Zustand oft erst mit frischem connect auf 'device').
- adb.install/adb.connect nutzen es; scheitert es doch, nennt die Meldung Wartezeit
und Zustand statt nur 'unauthorized'.
- Brain-Timeout fuer adb.* auf 320s (Warten + Download + Installation).
- Diagnostic: Hinweis erscheint SOFORT beim Klick ('Jetzt auf den Bildschirm des
Geraets schauen'), nicht erst als Fehler hinterher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.
- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
-> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Desktop-Agenten (Win/Linux/Mac) koennen jetzt bedienen, nicht nur sehen — mit
DENSELBEN Actions/Brain-Tools wie Android (ui_tap/ui_text/ui_key/ui_swipe/
app_launch), ein Werkzeugset fuer Handy und Rechner.
- host_agent.py: _gui_input_method() erkennt X11(xdotool)/Wayland(ydotool)/
macOS(osascript+cliclick)/Windows(PowerShell). CAPS werden dynamisch erweitert
-> reiner Terminal-Server (kein DISPLAY) meldet KEINE ui_*-Caps. _do_ui_tap/
text/key/swipe + _do_app_launch je Methode; info liefert 'gui'.
- Brain: Tool-Beschreibungen decken Desktop ab (Koordinaten aus dem Screenshot,
kein ui_dump; button/double bei tap; command bei app_launch); _UI_ACTIONS
reicht die neuen Params durch.
- README: Fähigkeiten/Plattform-Tabelle + Helfer je OS + HiDPI-Hinweis.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).
- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
<hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
-> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
/shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Screenshot via MediaProjection (ScreenCapturer, gleicher {format,bytes,base64}-
Vertrag wie der Desktop-Agent -> host_screenshot, inkl. Vision). UI-Baum via
AriaAccessibilityService (nur lesend) -> neues Brain-Tool host_ui_dump. Freigabe
einmalig in der App: 'Bildschirm-Zugriff erlauben' + 'Bedienungshilfe oeffnen'.
caps = [info, screenshot, ui_dump]. targetSdk 33 -> keine mediaProjection-FGS-
Typpflicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: ARIA laeuft ins Tool-Loop-Limit (host_agent-Exploration), postet die
Meldung, aber die App zeigt eine LEERE Bubble.
Ursache: stripSystemHints (App) entfernt fuehrende [..]-Bloecke (fuer Hinweise
wie '[Kontext:..] Hallo'). Die Tool-Loop-/Fehler-Meldung ist KOMPLETT ein
[..]-Block -> restlos gestrippt -> leer.
Fixes:
- App (ChatScreen): stripSystemHints zeigt das Original, wenn nach dem Strippen
nichts uebrig bleibt -> Fehler-/Meta-Meldungen (auch '[Fehler: ...]') sind
wieder sichtbar statt leer.
- Brain: MAX_TOOL_ITERATIONS 8 -> 20 (env-tunebar) — 8 war zu knapp fuer echte
agentische Arbeit (Host-Exploration); ARIA brach mittendrin ab.
- Brain: Loop-Limit-Meldung ARIA-stimmig + handlungsleitend statt technischer
Marker (liest sich natuerlich in der Bubble).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Proxy reduziert Multimodal-Content zu Text (openai-to-cli), ARIA laeuft auf
der Claude-Code-CLI. Aber: der Proxy-Container hat /shared gemountet und ARIA
laeuft mit vollen Tools (--dangerously-skip-permissions) -> sie kann die unter
/shared/uploads/ gespeicherte Screenshot-PNG mit ihrem eigenen Read-Tool
oeffnen, das Claude Code nativ als Bild rendert. Damit SIEHT sie den Bildschirm
und kann 'was ist auf meinem Bildschirm' beantworten — ganz ohne Proxy-/Vision-
Umbau. host_screenshot-Result + Tool-Beschreibung weisen sie an, den Pfad zu
Read'en (sehen) UND als [FILE:]-Marker zu setzen (im Chat zeigen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt den Screenshot nur nach /shared/host-screenshots zu legen und den Pfad
zu nennen, speichert host_screenshot das PNG jetzt nach /shared/uploads/ und
liefert ARIA die Anweisung, den Pfad als [FILE: ...]-Marker in die Antwort zu
schreiben — exakt das flux_generate-Muster. Die Bridge erkennt den Marker,
broadcastet file_from_aria, und App/Diagnostic zeigen das Bild inline im Chat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit kann ARIA Host-Agenten tatsaechlich nutzen (Ende-zu-Ende):
- RVS: host_hello/host_ping/host_command/host_result in ALLOWED_TYPES.
- Bridge: _hosts-Registry (host_hello/host_ping/host_result), _host_list,
_host_request (requestId->Future wie Satelliten), HTTP-Endpoints
/internal/host-list und /internal/host (op via action).
- Brain: Tools host_list/host_exec/host_read/host_write/host_info/
host_screenshot + _dispatch_host (ruft /internal/host*). host_screenshot
speichert das PNG unter /shared/host-screenshots. host_exec kann sudo=true.
Naechste (optionale) Phase E: Host-Agenten in der Diagnostic-Flotte anzeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Credential-Typ 'ssh' (Benutzer + Passwort ODER privater Key, Port) und
Aktion ssh.exec (params: ip, cmd). paramiko-Client; grosse Ausgaben werden wie
bei http.get gefenstert (contains/offset/max_chars gemeinsam via _window_text),
Antwort mit exit_code + stdout + stderr. Auth kommt aus dem Credential-Store,
ARIA muss keine Passwoerter mitgeben.
- satellite: _do_ssh + _ssh_load_key (RSA/Ed25519/ECDSA/DSS aus String),
ssh.exec in _control + Allowlist, 'ssh' in beide Cred-Typ-Listen; paramiko
in requirements; .env.example ergaenzt.
- diagnostic: SSH-Sektion im Credentials-Modal (User/Port/Passwort/Key) +
Save-Logik (User + Passwort|Key).
- brain: satellite_command-Tool um ssh.exec erweitert.
Laeuft ueber den bestehenden sat_command/sat_result-Pfad — keine RVS-Aenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
SNMP soll nicht nur Drucker abfragen: jedes beim Scan entdeckte Geraet mit IP
wird jetzt kurz nach seiner SNMP-System-Group (RFC 1213) gefragt. Antwortet es,
haengt der Satellit ein 'snmp'-Feld an (sysName/sysDescr/sysContact/sysLocation/
sysUpTime) und leitet einen praeziseren 'type' aus sysDescr ab (switch/router/
access-point/nas/printer/ups). Aus einer nackten ARP-IP wird so ein benanntes,
klassifiziertes Geraet im Inventar, das ARIA via satellite_devices sieht.
- parallel (Semaphore, Default 16) mit kurzem Timeout (-t1 -r0, 2s) -> Nicht-
SNMP-Hosts fallen sofort raus, der Scan bleibt flott.
- SNMP_DISCOVERY (Default true) schaltet es ab; Concurrency/Timeout per env.
- satellite_devices-Tool: ARIA weiss jetzt vom snmp-Feld + genaueren type.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA erreichte den Drucker per Satellit, bekam aber nur die ersten 2000
Zeichen (r.text[:2000]) — die Tintenbalken stehen weiter unten und fielen
weg; ein Offset-Versuch wurde ignoriert (nicht unterstuetzt). Zudem lief vor
JEDEM sat_command ein voller LAN-Scan, auch fuer http.get, das die URL direkt
nutzt -> sehr lange Antwortzeiten.
_do_http:
- Body-Limit env-konfigurierbar (HTTP_MAX_CHARS Default 20000, harter Deckel
HTTP_MAX_CHARS_HARD 200000) statt fixer 2000.
- params.offset + params.max_chars zum Paginieren.
- params.contains (String/Liste): nur Zeilen mit einem der Begriffe -> zieht
aus einer grossen Statusseite gezielt die Tintenwerte, ohne Paging.
- Antwort meldet total_chars/returned_chars/offset/truncated/filtered.
- HTTP_TIMEOUT_SEC (Default 10s) statt fixer 6s.
sat_command: LAN-Scan nur noch bei dial.launch oder wenn ein device-Ref
mitkommt; http.get/http.post/wol nutzen die gecachte Liste -> deutlich schneller.
agent.py + seed_rules.py: satellite_command-Tool + Drucker-Beispiel um
contains/offset/max_chars ergaenzt, damit ARIA den Filter nutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: Frage nach dem Patronenstand des Heim-Druckers -> ARIA antwortet
"da komm ich nicht ran", obwohl im Heimnetz ein Satellit online ist, der den
Drucker findet UND http.get kann. Sie zieht Drucker-Fakten aus dem Gedaechtnis
und gibt auf, ohne den Satelliten zu nutzen.
Ursachen + Fixes:
- Claude-Pfad: die Seed-Regel triggerte nur auf Formulierungen wie "im Buero"/
"im Netz X". Eine schlichte Geraetefrage (Patronenstand) griff sie nicht.
-> Regel umformuliert: IMMER wenn ein Geraet/Host in einem Netz liegt, auf
dem ARIA nicht direkt sitzt (Zuhause/Buero/private IP), ZUERST satellite_list
pruefen; NIEMALS "erreiche ich nicht" sagen, bevor satellite_list lief.
Drucker-http.get-Beispiel ergaenzt.
- satellite_list-Tool-Beschreibung als dauerhaften Anker verstaerkt (gilt auch,
wenn ein Seed mal driftet).
- Lokales Tier hatte gar keine Satelliten-Tools (_LOCAL_TOOL_NAMES) -> konnte
strukturell kein Geraet im fremden Netz erreichen und fabulierte. satellite_
list/devices/command ergaenzt, damit auch das lokale Qwen Satelliten nutzt.
Greift beim naechsten Brain-Neustart (seed_rules.apply im Lifespan, idempotent
per migration_key).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Regression aus dem Schlaf-Idiom-Commit (70fbc16): 'gute nacht' im wake-off-Regex
matchte jeden Verabschiedungs-Gruss ('Ich wünsche dir eine gute Nacht') → Ohr
ging aus, Stefan hing in einer 'Ohr aus'-Schleife fest. 'gute nacht'/'schlaf
gut' sind Gruesse, kein Ohr-Aus-Befehl → raus aus dem Regex. Nur klare Imperative
an ARIA bleiben ('geh/leg dich schlafen', 'leg dich aufs Ohr/hin'); mehrdeutige
Faelle faengt ARIA per ear_control aus dem Kontext ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt jede Schlaf-/Aus-Formulierung per Regex aufzuzählen: ein Tool ear_control
(action off|on), das ARIA aufruft, wenn Stefan sinngemäß "hör auf/wieder zu
zuhören" sagt — egal wie ("leg dich schlafen", "ich geh ins Bett, du kannst
aus", "mach Pause vom Zuhören"). Tools ruft ARIA zuverlässig (im Gegensatz zu
den [[..]]-Markern, die sie oft ignoriert).
Nutzt die komplette bestehende Plumbing: der Tool-Call setzt _ear_control →
answered_by wird "wake-off"/"wake-on" → main.py setzt wake_off/wake_on → Bridge
→ App stoppt/startet Listener. Reiner Steuerbefehl (still, kein Weiterlauschen).
Der deterministische Regex-Detektor bleibt als schnelles Netz für die
Standard-Sätze (instant, kein Claude-Call). Prompt-Hinweis in der Voice-Flow-
Sektion ergänzt. Brain-only — kein neues APK nötig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Wake-Word an" / "mach das Ohr an" / "hör wieder zu" / "wach auf" → App startet
den Listener wieder. Geht per Text-Nachricht ODER manuellem Aufnahme-Button —
beide laufen unabhängig vom Wake-Word-Listener, also funktioniert das Wieder-An
auch wenn das Ohr gerade taub ist (nur nicht per "Computer", das hört ja nicht).
Symmetrisch zu wake_off: Detektor _user_wants_wake_on → wake_on durch ChatOut →
Bridge → App löst wakeWordService.start() + setWakeWordActive(true) aus. An/Aus
kollidieren nicht (12 Fälle getestet). Damit: Ohr per Befehl ein UND aus, plus
weiterhin der Ohr-Button.
Fix nebenbei: gerades " in den Reply-Strings (hätte den Brain-Start gecrasht) →
einfache Anführungszeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Computer, Wake-Word aus" / "mach das Ohr aus" / "hör auf zuzuhören" / "geh
schlafen" → die App stoppt den Wake-Word-Listener KOMPLETT (Mikro frei, echte
Ruhe). Wieder-An nur über den Ohr-Button (bewusst, weil dann taub — Voice-
Wieder-An ist physikalisch unmöglich, wenn nichts mehr hört).
Deterministischer Detektor _user_wants_wake_off im Brain (kein LLM-Call nötig,
still). Signal fließt als wake_off durch ChatOut → Bridge → App-Payload; die App
löst denselben Pfad wie toggleWakeWord-off aus (cancelRecording +
wakeWordService.stop() + setWakeWordActive(false)). Detektor gegen 13 Positiv-
+ 9 Negativ-Fällen verifiziert (fängt nicht 'Licht aus' / 'Konversation Ende').
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Punkt 4B: jeder System-Prompt bekommt einen kompakten Titel-Index der bewusst
gespeicherten Nachschlage-Memories (Zugangsdaten, Infra, Projekte) — ARIA
sieht WAS sie hat und holt es via memory_search, statt Stefan nach etwas zu
fragen, das schon da ist (Git-Credentials-Vorfall). Auto-distillierte Fakten
+ Conversation-Logs sind ausgefiltert → billig.
Punkt 1: _CONV_END_VERB erkennt jetzt auch 'beendet' (beend\w*) und 'stoppe'
(stop\w*) — 'Konversation beendet' schloss vorher das Mikro nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Stefans Repro: "spiel Spotify auf Smartphone ab ABER Konversation fortführen" →
die Kette endete trotzdem. Grund: "spiel spotify" trifft den Fast-Path (Regex),
der den Satz-Rest nicht versteht → converse=false aus dem Skill-Manifest; ARIAs
[[WEITER]]-Marker lebt in Claude, der wurde uebersprungen.
Fix: _user_wants_conversation_continue() — Gegenstueck zu _user_wants_conversation_
end(). Erkennt "Konversation/Gespraech fortfuehren/weiterfuehren/offen halten/nicht
beenden", "weiter reden/sprechen" etc. und erzwingt converse=true an ALLEN Returns
(fast-path/local/claude), auch wenn das Manifest false sagt. [[ENDE]]/_wants_end hat
Vorrang bei Widerspruch. Getestet inkl. Negativfaelle (sofort/spotify ab).
Deploy: Brain-Neustart.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beobachtung Stefan: ARIA haelt die Konversation offen (Default, korrekt), aber
auf "Konversation Ende" hin schloss sie NICHT — sie hat den [[ENDE]]-Marker nicht
gesetzt. Das aufs LLM allein zu verlassen ist zu unzuverlaessig fuer einen festen
Trigger.
Fix: _user_wants_conversation_end() erkennt explizite Beenden-Phrasen im User-Text
(konversation/gespraech/befehlskette + ende/beenden/aus/stop/schluss, beide
Reihenfolgen, ein Satzteil) und erzwingt converse=false an ALLEN drei Returns
(fast-path/local/claude). ARIA beantwortet eine evtl. enthaltene Frage noch normal
(speak bleibt), danach zurueck aufs Wake-Word. "befehls?kette" statt bare "kette",
damit "Lieferkette" u.ae. nicht faelschlich matchen (per Test abgesichert).
Deploy: Brain-Neustart (nicht waehrend ARIA arbeitet).
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Voice-First: ARIA deklariert die Phase aus dem Text per Inline-Marker — dasselbe
Muster wie [[AWAIT]], die Marker werden vor Anzeige/TTS/History entfernt. Loest:
- Claude-Pfad las Steuerbefehle vor, obwohl das Skill lief (Manifest-speak-Flag
kennt den Unterschied Befehl/Frage nicht — dasselbe Skill ist mal Aktion, mal
Auskunft). Jetzt entscheidet ARIA aus dem Kontext.
- Befehlsketten (VNC oeffnen, Menue klicken, ...): Mikro soll offen bleiben und
stumm gearbeitet werden, bis Stefan die Kette beendet.
Marker (ARIA haengt sie ans Antwort-Ende):
[[STUMM]] -> Steuerbefehl, nicht vorlesen. Allein = Einzelbefehl -> danach Stop.
[[WEITER]] -> Konversation/Kette laeuft weiter -> Mikro offen halten.
[[ENDE]] -> Konversation/Kette beenden -> zurueck aufs Wake-Word.
Brain:
- _extract_flow_markers() zieht [[STUMM]]/[[WEITER]]/[[ENDE]] aus dem Claude-Reply
und ueberschreibt speak/converse (Marker ist autoritativ ueber Skill-Flag).
[[STUMM]] allein impliziert converse=false; [[ENDE]] schlaegt [[WEITER]].
- prompts.py: neue Sektion build_voice_flow_section() bringt ARIA Marker +
Befehl/Frage-Klassifikation + Ketten-/Ende-Erkennung bei.
App (ChatScreen): stiller Antwort-Zweig verzweigt jetzt auf converse —
converse=true (Kette) -> endConversation(false), Mikro bleibt offen fuer den
naechsten Kettenbefehl; converse=false -> ariaStopRecording (Stop wie gehabt).
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GPS: near()/entered_near()/left_near()-Watcher schalten das Tracking automatisch an bzw. beim Loeschen des letzten wieder aus; gpsTracking.start() sichert jetzt die Background-Permission. Cockpit-Fundament: neues Brain-Tool present_view emittiert aria_view (Orb + Karten), Bridge/RVS leiten weiter, ariaView.ts haelt die Spec App-seitig.
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- project_vms.add_vm: VNC-Display wird GLOBAL eindeutig vergeben (ueber alle
Projekte). vnc_display<=0 oder belegtes Display → naechstes freies. Updates
behalten ihr Display. Verhindert Port-Konflikt (5901) wenn mehrere VMs laufen.
Getestet: vm1..3 → 1,2,3; Wunsch 2 (belegt) → 4; Update behaelt Display.
- vm_register-Tool + Seed-Regel: vnc_display weglassen, wird auto-vergeben.
- Gateway-IP: der Brain liest sie aus /proc/net/route bei JEDEM Boot frisch
(Docker-IP-Aenderung nach Netz-Neuaufbau wird abgefangen); boot-Antwort
enthaelt vnc_bind zur Transparenz.
py_compile clean. Brain-only, Deploy: brain rebuild.
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- Brain: project_vms.py (Registry /shared/config/project_vms.json pro Projekt) +
Endpoints GET/POST/DELETE /projects/<id>/vms + boot/stop (via SSH aria-wohnung
aria-vm auf dem Host; Status aus `aria-vm list`).
- ARIA-Tools vm_register/vm_list (aufs Request-Projekt) + Seed-Regel: nach dem
VM-Bau registrieren, damit sie in Stefans Desktop-Panel auftaucht.
- App: brainApi VM-Methoden + ProjectVm-Typ. Neues DesktopTile — pro Projekt die
VM-Liste (leer bis registriert), Start/Stop/Verbinden; Verbinden oeffnet noVNC
(VncTile mit dem VNC-Port der VM). Deck rendert DesktopTile statt VncTile.
py/tsc clean.
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"Hol dir die Infos aus Projekt X" lieferte fast immer leer: project_summary las
nur das rollende Conversation-Window (~50 Turns ueber alle Projekte), aeltere
Projekt-Chats sind da rausdistilliert. Jetzt liest _read_project_history die
echte volle Historie aus /shared/config/chat_backup.jsonl (im Brain gemountet),
letzte ~20 Turns des Zielprojekts, Standort-Hints gefiltert, Fallback aufs
Window. Tool-Beschreibung geschaerft. Live gegen echte Daten getestet
(basic_os 20 / vdi 20 / mac_os_update_fehler 6 Turns).
Kein APK-Rebuild noetig (nur Brain).
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Zwei Kopplungs-Bugs behoben:
- set_project_kind nutzte den globalen active_project statt des Request-Projekts
→ markierte das falsche Projekt (belegt: global aktiv war mac_os_update_fehler,
das kind=code bekam, obwohl die App in basic_os war). _dispatch_tool bekommt
jetzt die project_id des Requests durchgereicht; set_project_kind wirkt darauf.
- Die App erzwang bei project_changed-Broadcasts (ARIA-Tool/Diagnostic/andere
App-Instanz) einen Fokuswechsel → alle Geraete wurden mitgezogen. Fokus ist
jetzt rein geraetelokal; Broadcasts aktualisieren nur Namen/Typ. Wechseln nur
noch lokal ueber den Drawer.
py-compile + tsc clean.
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QEMU auf dem Host + ARIA-Anbindung:
- host-provisioning/qemu-setup.sh: installiert qemu-system-* (x86/arm/mips/ppc/
sparc/misc), qemu-utils, Firmware, socat, imagemagick + den aria-vm-Helper.
- host-provisioning/aria-vm: VM-Verwaltung fuer JEDE Architektur (create/boot/
screenshot/list/stop/rm). VNC bindet nur 127.0.0.1:<display> (Tunnel via
Bridge), KVM nur fuer x86-Gaeste, sonst TCG.
- Brain: Projekt-Modell bekommt kind ('chat'|'code'); neues Tool
set_project_kind markiert das aktive Projekt (blendet Editor/Desktop in der
App ein) + feuert project_changed.
- Seed-Regel: ARIA weiss jetzt, dass Code unter /shared/projects/<id>/ gehoert
und wie sie per `ssh aria-wohnung aria-vm ...` VMs baut/testet; VNC landet
automatisch in der Desktop-Kachel.
py-compile clean, Host-Skripte bash -n OK.
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- Trigger-Zeit (Issue 4): fires_at wird beim Anlegen IMMER auf UTC normalisiert
(naiv = lokale Wanduhrzeit Europe/Berlin → UTC, aware → astimezone). Passt zur
UTC-Ausfuehrung in background.py → feuert zur gemeinten Ortszeit, zeitzonen-
portabel. Tool-Desc + Prompt: fires_at = lokale Wanduhrzeit ohne Zone schreiben,
Server rechnet um. Behebt den 2h-Versatz.
- project_summary (Issue 2): liest jetzt auch den Hauptchat (name='Hauptchat')
und die Beschreibung sagt ARIA, es fuer 'schau mal in Projekt X / Hauptchat
rein' / 'hol dir die Infos aus ...' zu nutzen.
- Privatkopie (Issue 3): IDENTITY_ANCHOR-Regel — YouTube-Downloads fuer Stefans
PRIVATgebrauch sind eine Privatkopie (§53 UrhG), nicht reflexartig ablehnen/
moralisieren; Urteil bleibt fuer Weiterverbreitung/kommerziell.
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Zweite Nachricht waehrend ARIA arbeitet wird jetzt ANGESTELLT statt den
laufenden Task abzubrechen. Stellt ARIA eine blockierende Rueckfrage, pausiert
die Queue und die naechste Eingabe beantwortet sie — bis eine finale Antwort
kommt, dann laeuft der naechste Queue-Eintrag (pro Projekt unabhaengig).
- Brain: ARIA deklariert Rueckfragen per unsichtbarem [[AWAIT]]-Marker
(wie speak/converse; kein '?'-Raten). _extract_await_marker strippt ihn,
chat() gibt 5-Tupel (+awaiting_reply), System-Prompt erklaert den Marker.
- Bridge: awaiting_reply aus Brain-Response in die chat-Broadcast-Payload.
- App: app-lokale Queue + Zustandsautomat (idle/running/awaiting_reply) pro
Projekt; Send-Flow von Abbruch auf Anstellen; Stop-Button (cancelRequest)
schaltet die Queue weiter; sichtbare pending_queue-Bubbles (tippen loescht);
Rueckfrage-/Queue-Banner ueber dem Eingabefeld. Voice bricht nicht mehr ab
(haltet nur TTS, serialisiert im Brain-Lock); Text-Send erkennt Brain-busy
als Fallback. Pro-Projekt-Textfeld-Entwuerfe (Draft-Map + AsyncStorage).
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_LIVE_HINTS war die falsche Idee: aus offenem Freitext per Wortliste die
Absicht raten ist nie vollstaendig, jeder Miss = Halo (nur von per-Skill auf
per-Wort verschoben). Generisch heisst nicht 'groessere Regex', sondern: das
Modell entscheidet selbst ob es Grundwahrheit/ein Tool braucht (<<ESCALATE>>,
Prompt). Der 8B kann das noch nicht zuverlaessig → local bleibt per Einstellung
abschaltbar (aus, nicht raus); ein staerkeres lokales Modell uebernimmt spaeter
die Selbst-Erkennung. Absicherung bleibt der Output-Guard, nicht der Input.
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B1b hatte dem 8B run_*/web_search-Tools gegeben. Das war die Wurzel von
BEIDEM: (1) ein 8B ist ein unzuverlaessiger Tool-Caller und erfindet lieber
eine plausible Antwort ('der Song ist X') statt das Tool zu rufen → halo;
(2) das zwang zu per-Skill-Guards (skaliert nicht).
Fix ohne eine einzige per-Skill-Zeile:
- Local: tools=[] — kann kein Skill-Ergebnis mehr faelschen.
- Router: _LIVE_HINTS schickt alles mit aktueller Grundwahrheit
(Wetter/News/Uhrzeit/Musik/Preise/Timer/…) VORAB an Claude, nicht erst
nach einem gescheiterten Local-Versuch (kein Doppel-Zahlen). Topic-Ebene,
nicht per-Skill — ein neuer Skill braucht hier keine Zeile.
- Prompt: _AWARENESS sagt local explizit, dass es tool-los ist und fuer
Live/Aktion eskaliert.
Arbeitsteilung: Fast-Path (Regex→Skill, deterministisch, 0 halo) fuer
Befehle · Local (tool-los) fuers Reden · Claude fuer alles mit Tool/Fakt/
Gedaechtnis/Urteil.
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Local erfand Live-Auskuenfte (aktueller Song, Restzeit, Skip-Titel) ohne
run_spotify zu rufen. Neuer Detektor _claims_live_media_state() + Guard
eskaliert solche Behauptungen ohne echten Skill-Call an Claude. Local-Prompt
gehaertet: nie Titel/Interpret/Restzeit ohne Tool-Ergebnis nennen.
Router: _FORCE_CLAUDE respektiert 'nimm Claude/Clodi' → nie lokal.
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Skandal-Ursache: die skill_update-Anleitung sagt "erst skill_get lesen, dann
updaten" — aber skill_get existierte GAR NICHT als Tool. ARIA/Claude konnte
einen Skill also nie LESEN vor dem Aendern → Blind-Rewrite aus Beschreibung +
Gedaechtnis. (Claude sagte korrekt "skill_get steht mir nicht zur Verfuegung"
und hat den Spotify-Skill trotzdem komplett neu geschrieben.)
Neu: skill_get(name) liefert Manifest (args/fast_patterns/speak/converse) +
kompletten entry_code (echter Python) + README. skills.read_skill_source().
So sieht ARIA den Ist-Code und aendert gezielt statt blind zu ueberschreiben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Fast-Path hatte converse hart auf False — ein Fast-Path-Skill konnte damit nie
ein Dialog-Skill sein. Jetzt konsistent zu local/Claude: speak UND converse
kommen aus dem Skill-Manifest-Default und werden vom Skill-JSON-Output pro
Aufruf ueberschrieben. Default (kein Flag) bleibt false/false = stumm/stop.
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