Bisher gab es nur den Schalter "leichte Fragen lokal / alles lokal". Jetzt
waehlt Stefan selbst, wo ein lokales Modell antwortet:
- Pro Chat: der Modell-Picker (🧠, context-model) bietet zusaetzlich die
gerade geladenen lokalen Modelle als "local:<modell>" (Gruppe "Lokal").
Steht ein Chat darauf, laeuft JEDER Turn dort lokal — z.B. ein Pentest-
Projekt auf einem unzensierten Modell. Claude ist in dem Chat raus.
- Eine Frage: "@lokal …" (geladenes Modell) oder "@lokal:<modell> …".
- Lehnt Claude ab, nennt ARIA beide Wege; sie leitet NICHT selbst weiter.
Lokaler Turn: Identitaet + Hinweis "keine Werkzeuge, nichts behaupten",
Notizzettel + Fenster nach Kontext (local_compact), <think> entfernt,
Metrik. Fehler (Modell nicht geladen …) werden angezeigt, aber nicht als
ARIAs Antwort in den Verlauf geschrieben. Antwort-Quelle "local" mit
Modellname und Grund ("pro-chat" / "einmalig").
Getestet: Erkennung von @lokal (auch mit Modell, nach GPS-Hinweis, nicht
bei "@lokalisierung"). Durchlauf mit echtem Modell noch nicht (Karte im
Gegenlauf belegt, Brain nicht neu gebaut).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bisher merkte sich der Satellit nur die QUELLE des Kennworts. Wurde das
Sicherungs-Kennwort spaeter geaendert, passte es nicht mehr zu aelteren
Sicherungen — auch "Wiederherstellen" haette das falsche genommen.
- Satellit: das benutzte Kennwort liegt verschluesselt (Fernet, wie der
Zugangsdaten-Speicher) in der Begleitdatei; Liste/Ansicht geben es nie
heraus. Wiederherstellen nimmt genau dieses. fritzbox.backup_password
liefert es (aeltere Sicherungen: aktuelles der Quelle + Hinweis).
Feld "kennwort" im Sicherungs-Ergebnis heisst jetzt "verschluesselt_mit".
- Diagnostic-Server: Ergebnisse mit Kennwort gehen nur an den Browser,
der gefragt hat; ohne Fragenden werden sie verworfen, nie an alle.
- Brain: fritzbox.backup_password ist fuer ARIA gesperrt (Kennwoerter
gehen nicht ans Sprachmodell).
- Diagnostic: 👁 in der Kennwort-Spalte → Zeile mit dem Kennwort und
"Kopieren" — klappt auch ohne https (Fallback ueber execCommand).
Getestet: Satellit (Kennwort nicht im Klartext gespeichert, nach
Kennwort-Aenderung zeigt 👁 und nimmt Wiederherstellen das alte), Fenster
in headless Chromium ohne Clipboard-API.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Satellit: fritzbox.backup_get liefert eine vorhandene Sicherung (nur aus
dem Sicherungsordner, bis 20 MB). Bei ARIA landet sie unter
/shared/uploads/ und kann in den Chat.
- Zugangsdaten FritzBox: "Maximale Sicherungen" (1–100, leer = 10). Bei
jeder neuen Sicherung fliegt die aelteste dieser Box raus; die Liste
meldet die Zahl mit (Kopfzeile im 💾-Fenster).
- Diagnostic: ⬇ je Sicherung laedt die .export-Datei herunter.
Getestet: Satellit (Limit 2 → die zwei neuesten bleiben, Download, Pfad-
schutz), Diagnostic in headless Chromium (Download-Inhalt, Feld laden,
0 abgelehnt, 20 gespeichert).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Satellit:
- fritzbox.backup_all: alle Boxen mit hinterlegtem Login nacheinander;
nicht erreichbar (Port 49000), Fehler oder Taste noetig → notieren und
weiter. Ergebnis: x von y gesichert + Grund je Box.
- fritzbox.second_factor: ist die Zusatzbestaetigung an, gibt es sie, und
laesst sie sich per TR-064 schalten (nur wenn die Firmware eine Set-
Aktion mit Enable-Argument im Auth-Dienst anbietet).
- fritzbox.second_factor_set: schaltet sie (confirmed, Taste per
button_wait); sonst not_switchable + Weg ueber die Oberflaeche.
Diagnostic (💾-Fenster): Zeile "Tastenbestaetigung: an/aus" mit Aus-/
Einschalten (Rueckfrage, Countdown; nicht schaltbar → Hinweisfenster),
Knopf "Alle FritzBoxen sichern" mit Ergebnis je Box. Ausschalten/
Deaktivieren gilt jetzt als gefaehrliche Rueckfrage (roter Knopf).
Brain: Beschreibung fuer backup_all (je Satellit, weiter bei Fehlern) und
second_factor; Timeout 15 min fuer backup_all.
Getestet gegen nachgebaute Box (eine Box unerreichbar → uebersprungen,
Taste noetig ohne/mit Warten, Status, Schalten mit und ohne Setter) und das
Fenster in headless Chromium. Ob echte FRITZ!OS-Versionen das Schalten
per TR-064 anbieten, ist ungeprueft.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Satellit:
- sat_command laeuft als eigener Task (eine Aktion, die 2 min auf die
Taste wartet, blockiert den Satelliten nicht mehr).
- Sicherung bekommt eine Begleitdatei (Box, Modell, Firmware, Seriennr.,
Datum, QUELLE des Kennworts — nie der Wert).
- fritzbox.backups: Sicherungen je Box, neueste zuerst.
- fritzbox.backup_view: lesbar — Kopfdaten, wichtigste Einstellungen
(Name, LAN/DHCP, WLAN, Kanal, DNS, SIP …), mit full alle Bereiche;
verschluesselte Werte als «verschluesselt»; nur Dateien aus dem
Sicherungsordner (kein Pfad von aussen).
- fritzbox.restore: X_AVM-DE_SetConfigFile — der Satellit stellt die Datei
kurz per HTTP bereit (Zufallspfad, endet nach Abruf/10 min), die Box holt
sie ab und startet neu. Nur mit confirmed, Taste per button_wait, mit dem
Kennwort aus der Quelle der Sicherung; fremde Box nur mit other_box.
- fritzbox.backup_delete (mit confirmed). no_file fuer das Diagnostic.
Diagnostic: 💾 bei FritzBox-Geraeten → Sicherungen: Jetzt sichern,
ℹ (lesbar + Suche), Wiederherstellen, Loeschen; Sichern/Wiederherstellen
mit 2-Minuten-Countdown fuer die Taste, Ergebnis im Fenster (✓ / Taste
nicht gedrueckt / Grund), Erfolg blendet sich aus.
Brain: Beschreibung fuer Liste/Ansicht/Wiederherstellen/Loeschen.
Getestet: Satellit gegen nachgebaute Box (Sichern, Liste, Ansicht ohne
Geheimnisse, Pfadschutz, Wiederherstellen inkl. Abholen der Datei,
Loeschen), Diagnostic-Fenster in headless Chromium mit simuliertem
Satelliten. Gegen eine echte Box noch nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
- Zugangsdaten FritzBox: neues Feld "Kennwort fuer Sicherungen"
(backupPass, verschluesselt auf dem Satelliten, mit 👁 wie die anderen).
- fritzbox.backup nimmt: ausdruecklich angegebenes > hinterlegtes
Sicherungs-Kennwort > FritzBox-Login. Das Ergebnis nennt nur die Quelle,
nie das Kennwort. ARIAs Beschreibung: kein 'password' uebergeben.
- Kennwort-Regel (Formular UND Satellit): mind. 12 Zeichen, Gross- und
Kleinbuchstabe, Ziffer, Sonderzeichen. Schwaches Kennwort wird beim
Speichern abgelehnt (Meldung im Formular), und eine Sicherung mit
schwachem Kennwort (auch ueber das Login) bricht mit Hinweis ab.
- Formular: Eingabefelder mit Auge gleich hoch wie die anderen.
Getestet im Satelliten: Regel, Speichern schwach/stark (Login bleibt),
Sicherung ohne/mit hinterlegtem Kennwort; das Kennwort taucht im Ergebnis
nicht auf.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Der Export der Einstellungen scheiterte mit "HTTP 500" — dahinter steckt
UPnP-Fehler 866: die Box will die Aktion zusaetzlich am Geraet bestaetigt.
- _tr064 meldet jetzt den UPnP-Fehlercode statt nur "HTTP 500".
- 866 → ohne button_wait sofort zurueck mit needs_button (ARIA fragt Stefan,
ob er an der Box steht). Mit button_wait=true: X_AVM-DE_Auth SetConfig
(start), GetState alle 2 s bis FB_BUTTON_WAIT_SEC (120 s); "authenticated"
→ Aktion erneut, sonst Timeout "Taste nicht gedrueckt, nichts ausgefuehrt"
(Bestaetigung wird gestoppt).
- fritzbox.backup: X_AVM-DE_GetConfigFile mit Kennwort (Standard: Login-
Kennwort), Download mit Digest-Auth, Kopie auf dem Satelliten (die
letzten 10 je Box) und Datei zurueck an ARIA.
- Brain: Datei aus dem Ergebnis landet in /shared/uploads/, ARIA legt sie
mit [FILE: …] in den Chat; Timeout 200 s bei button_wait; Beschreibung
erklaert den Tasten-Ablauf.
Getestet gegen nachgebaute Box: ohne Bestaetigung → needs_button, Taste
nach 3 s → Sicherung geladen, keine Taste → Timeout. Gegen eine echte Box
(X_AVM-DE_Auth-Ablauf) noch nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Statt einzelner fest programmierter Befehle nutzt der Satellit die
Selbstbeschreibung der Box (tr64desc.xml + SCPD je Dienst, ohne Anmeldung
lesbar): was DIESE Firmware kann, steht dort — keine Tabellen pro Modell.
- fritzbox.describe: alle TR-064-Aktionen der Box, je mit [liest]/
[aendert]/[GEFAEHRLICH]; filter grenzt ein (WLAN, Dect, Hosts …).
- fritzbox.call: beliebige Aktion (service kurz "WLANConfiguration:3",
args ohne "New"-Praefix moeglich). Alles ausser Get… braucht
confirmed=true, sonst needs_confirmation — ARIA muss vorher fragen.
- fritzbox.wlan: alle WLANs inkl. Gast (index/ssid/an), schalten mit
index + enable (+ confirmed).
- FritzBox per Geraetename ("Fritzbox Keller") statt IP ansprechbar.
- Allowlist kennt Platzhalter "fritzbox.*" (Default + .env.example).
- Brain: Tool-Beschreibung mit Ablauf (describe → call) und Freigabe-Regel,
fritzbox.* mit 60 s Timeout.
Getestet gegen eine nachgebaute TR-064-Box: describe/filter, lesen,
schreiben ohne/mit Freigabe (ohne kommt nichts an der Box an), WLAN
schalten, Namensaufloesung, Allowlist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
ARIA konnte "an welchem Port der FritzBox Keller haengt X" nicht
beantworten: fritzbox.hosts warf alles ausser Name/IP/MAC/aktiv weg. Die
Host-Liste der Box (TR-064 X_AVM-DE_GetHostListPath) enthaelt je nach
FRITZ!OS auch InterfaceType, X_AVM-DE_Port, X_AVM-DE_Speed und
X_AVM-DE_Guest — die gehen jetzt als interface, lan_port, speed_mbit,
guest mit. params.find filtert nach Name/IP/MAC. Hinweis im Ergebnis:
lan_port ist die Buchse DIESER Box (hinter Switch/Repeater dessen Port).
Tool-Beschreibung im Brain nennt die neuen Felder.
Getestet mit nachgebauter AVM-Host-Liste; gegen eine echte Box noch nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
29.10., 06:40: Claudes Anmeldung war kurz abgelaufen; die CLI lieferte
"Failed to authenticate: OAuth session expired …" mit is_error=true als
Text. Das Brain hat das als ARIAs Antwort gespeichert (nur der
Sicherheitsfilter wurde bisher abgefangen) — dieselbe Klasse Fehler, die
schon einmal einen Chat vergiftet hat.
Jetzt: is_error ohne Sicherheitsfilter wird wie eine Ausnahme behandelt —
klar markierter [Fehler: …]-Eintrag statt einer scheinbaren Antwort.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Anlass: Im Projekt Software Bude hat ARIA Test- (aria-wohnung) und
Prod-Schmiede (172.0.2.46) verwechselt, richtige Berichte fuer erfunden
erklaert und auf der Testumgebung ein Projekt angelegt. Ihr Wissen dazu lag
ungepinnt und veraltet ("ALTE Testinstanz") im kalten Gedaechtnis.
- Systemprompt: neuer Abschnitt "DEIN GEDAECHTNIS — so pflegst du es":
von sich aus speichern, was nicht live nachsehbar ist; was NICHT rein
gehoert (laufende Staende, eigene ungepruefte Berichte); Schubladen
(tool = Infrastruktur, angepinnt); vor dem Speichern suchen, aktualisieren
statt doppeln, Falsches loeschen; Erinnern != Wissen; jeder Stand-Bericht
nennt Quelle (wo/womit/wann).
- Verzeichnis: Titel + Merkzeile + Datum statt nur Titel; Cold-Treffer mit Datum.
- memory_save: identity/rule/preference/tool/skill werden angepinnt wie
beschrieben (vorher nur mit explizitem pinned=true — Infrastruktur landete
kalt). memory_update kann die Schublade aendern. Neu: memory_delete.
- Destillat: Fakten nur aus dem, was Stefan sagt/entscheidet/bestaetigt;
keine live nachsehbaren Staende (Ticket-Nummern, Status, Commit-IDs).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Lokal bekam ARIA starr die letzten 8 Nachrichten — alles davor war fuer das
lokale Modell weg. Neu (local_compact.py):
- Fenster nach Tokens: so viele der letzten Nachrichten, wie in ~75 % des
Kontextfensters der Karte passen (Systemprompt + Antwort abgezogen), max.
LOCAL_MAX_TURNS (12). Kontextfenster vom Cluster (Bridge /internal/llm-models).
- Was herausfaellt, fasst das lokale Modell im Hintergrund zum laufenden
Notizzettel zusammen (pro Projekt, /data/local_summaries.json); er geht als
"Bisheriger Verlauf" in den lokalen Systemprompt. Destillat ins Gedaechtnis
laeuft unveraendert weiter. Reset des Gespraechs loescht auch den Zettel.
- Bridge/local_llm: optionale laengere Frist fuer Hintergrund-Aufrufe
(Compacting 180 s statt der 30 s fuer schnelle Antworten).
Diagnostic: Info-Box zum Kontext erklaert Kuerzen / Compacting / Gedaechtnis
und was ARIA davon nutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
IMAP/SMTP mit SSL/TLS, STARTTLS oder unverschluesselt. Senden mit Text, HTML,
Anhaengen und eingebetteten Bildern (cid:), Antworten mit In-Reply-To. Lesen,
Suchen, Ordner anlegen (auch Unterordner), Mails verschieben.
Tools: email_status/send/list/read/folders/folder_create/move.
Whitelist als harte Grenze im Sendepfad, nicht im Prompt: alles, was nicht
drinsteht, ist gesperrt, leer = nirgendwohin. Jeder Empfaenger zaehlt (An, Cc,
Bcc), ein fremder blockiert die ganze Mail. Genau eine Schreibweise:
name@domain, '*' nur als *@domain, *@*.domain oder *@*. '*hacker-net.de' liest
sich, als passte es auf 'evilhacker-net.de' — solche Kurzformen lehnt das
Speichern mit Korrekturvorschlag ab. Verglichen wird die Domain als Ganzes.
Zugangsdaten sieht ARIA nie:
- liegen im Brain unter /data. NICHT in /shared — das ist in ARIAs Container
eingehaengt, /data nicht.
- keine Schnittstelle gibt das Passwort zurueck, nur password_set.
- Brain-Export laesst email_secret.json + email_admin.key aus (GNU- und
busybox-tar geprueft, der Diagnostic-Container ist Alpine).
- Anhangspfade nach realpath geprueft: ein Symlink in /shared/uploads auf die
Geheimnis-Datei wuerde sonst im Brain aufgeloest und verschickt.
- Konfiguration nur mit Admin-Schluessel (X-Aria-Admin, liegt in /data). Die
Diagnostic haengt ihn an, weist aber Anfragen aus ARIAs Container ab —
sonst koennte eine eingehende Mail sie per curl die Whitelist oeffnen lassen.
Grenze: ARIAs Container hat SSH auf die VM. Gegen einen gezielten Einbruch
schuetzt das nicht, nur dagegen, dass Zugangsdaten von selbst auftauchen.
Eingehende Mails sind fuer ARIA als Daten markiert, nicht als Anweisungen.
Diagnostic: Einstellungen → Integrationen → ARIA E-Mail, plus
"📬 Postfach oeffnen" — ARIAs ganzes Postfach in eigenem Fenster, Unterordner
eingerueckt, Posteingang + Gesendet oben. Nur lesend, markiert nichts als
gelesen. Mail-HTML in einem Rahmen ohne Skripte und ohne Nachladen von aussen
(kein Tracking-Pixel); eingebettete Bilder kommen als data: mit. Jede
gesendete Mail landet als Kopie in "Gesendet" — fehlt der Ordner, wird er
angelegt, statt die Kopie still zu verlieren.
Tests: 65 Einheitstests (Whitelist inkl. evilhacker-net.de, MIME-Aufbau,
Header-Injection, Symlink-Ausbruch, Geheimnis nie in Ausgaben) + 50 gegen einen
echten Mailserver (GreenMail): TLS-Login, Senden mit Anhang + Bild, Flags,
Suche mit Umlaut, Gesendet-Kopie, In-Reply-To, Ordner mit Umlaut, MOVE und
der Fallback ohne MOVE (der keine fremden geloeschten Mails mitreisst).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Nach einem Sicherheitsfilter-Treffer fuhr ein Projekt still auf dem
Ausweich-Modell weiter, und nirgends war zu sehen, auf welchem. Zurueck ging
nur ueber "Liste leeren" im Filter-Panel, und das gleich fuer alle Chats.
Jetzt drei Ebenen (aria-brain/context_model.py):
Einstellung (brainModel) < pro Chat < Ausweich (Sicherheitsfilter)
- Pro Chat: Hauptchat und jedes Projekt koennen ein eigenes Modell haben, in
/shared/config/context_models.json. Bewusst kein Feld im Projekt-Manifest —
der Hauptchat ist kein Projekt und waere sonst aussen vor.
- "↩ zurueck" pro Chat: loescht nur die Filter-Vermerke DIESES Chats. Blockt
der Filter erneut, weicht das Brain eben wieder aus.
- Angezeigt wird, was wirklich laeuft: chat() gibt das Modell aus modelUsage
der CLI zurueck (aufgeloeste Version statt Alias) samt Grund; Brain → Bridge
→ chat_backup + Live-Payload → App und Diagnostic. Als Grundeinstellung
zaehlt das Modell, mit dem das Brain laeuft, nicht der Dateiwert — so faellt
ein ausstehender Neustart nach brainModel-Aenderung auf.
Diagnostic: 🧠-Auswahl neben "+ Projekt" fuer den fokussierten Chat, Modell im
Untertitel jeder Kontext-Karte, Modell statt "Claude" am Bubble-Badge (orange
mit ↪ bei Ausweich).
App: hinter der Quell-Anzeige (Einstellungen, Default aus — Kopfzeile bleibt
fuer Mama unveraendert) ein Modell-Chip in der Kopfzeile; Tippen oeffnet die
Auswahl fuer diesen Chat inkl. "Zurueck". Laeuft ueber den vorhandenen
brain_request-Kanal, also keine neuen RVS-Typen.
Tests: 47/47 (12 neue fuer die Aufloesungsreihenfolge gegen agent.chat()),
tsc ohne Fehler.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Anthropics Filter ("safeguards flagged this message", Details: [cyber]) trifft
genau unsere Themen — Ports, Tunnel, Zugangsdaten. Bisher war danach der
Projekt-Chat tot, und zwar aus einem Grund, den man der Meldung nicht ansieht:
Der Filter meldet sich NICHT als HTTP-Fehler. Die CLI liefert ein voellig
normales Ergebnis mit is_error=true und dem Fehlertext im content — also dort,
wo sonst ARIAs Antwort steht. proxy_client.py warf das Flag weg, der Agent
konnte Fehler und Antwort nicht unterscheiden und schrieb den Text per
conversation.add("assistant", ...) in den Verlauf. Weil der Verlauf bei jedem
Turn mitgeht, scheiterte ab da JEDE weitere Frage an derselben Stelle.
Zwei Stufen dagegen (aria-brain/safeguard.py):
1. Modellwechsel. Der Filter haengt am Modell ("Opus 5's safeguards ..."),
Anthropic raet selbst zu "change your model". Derselbe Turn wird automatisch
mit dem Ausweich-Modell neu gefragt; laeuft der Rest des Turns (Tool-Schritte)
gleich mit darauf weiter. Der ausloesende Turn wird vermerkt, damit die
naechsten Turns nicht erst wieder gegen die Wand laufen. Der Vermerk
verfaellt von selbst, sobald der Turn aus dem Rolling Window gerollt ist —
nichts muss aufgeraeumt werden, und das Projekt faellt von allein aufs
Hauptmodell zurueck.
2. Quarantaene. Blockt auch das Ausweich-Modell, liegt es am Verlauf selbst.
Dann faellt der ausloesende Turn aus dem Prompt-Fenster. NICHT geloescht: er
bleibt in conversation.jsonl, steht mit Text in der Diagnostic und ist per
Klick zurueckholbar. Der rohe Fehlertext wird nie persistiert — ARIA sagt in
eigenen Worten, was passiert ist.
Der Zustand liegt in /data/safeguard.json, bewusst nicht in conversation.jsonl:
ein Markieren dort erzwaenge ein Rewrite, und das schreibt nur das In-Memory-
Window zurueck — alles schon Destillierte waere weg.
Erkennung bewusst zweistufig: mit is_error genuegt ein Marker, ohne muss der
Text mit "API Error" beginnen. Sonst wuerde eine Antwort, in der ARIA ueber den
Filter *spricht*, einen Modellwechsel ausloesen.
Mitgenommen:
- Das Memory-Destillat schickt denselben Verlauf nochmal durch und wurde
genauso blockiert — nur fiel es dort als "unparsbares JSON" auf und
wiederholte sich bei jedem Lauf. Weicht jetzt ebenfalls aus.
- clean_poisoned_turns.py raeumt die Altlasten: Fehlertexte, die vor diesem Fix
schon im Verlauf stehen. Neu auch in Projekten (dort sterben sie ja), mit dem
ausloesenden User-Turn desselben Kontexts, Dry-Run per Default.
- Diagnostic: Ausweich-Modell einstellbar (runtime.json, ohne Neustart, weil
safeguard.py erst im Ernstfall liest) und ein Panel, das zeigt was blockiert
wurde und ob es NOCH wirkt.
Tests: 35/35 fuer die Rettungskette gegen den echten agent.chat(), 16/16 fuer
das Aufraeum-Script.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
ARIA sitzt woanders und kommt nicht ins Buero-Netz. Der Satellit kann beides:
er sieht das LAN und haelt eine ausgehende Verbindung zum RVS. Also reicht er
eine TCP-Verbindung durch — wie der VNC-Tunnel, nur fuer beliebige Ports.
Damit erreicht ARIA einen FreeCAD-MCP, eine Web-App, ein NAS-Interface.
Entscheidend fuer die Brauchbarkeit: die Bridge macht daraus einen GANZ
NORMALEN lokalen Port (aria-bridge:19000...). Dadurch funktioniert alles, was
sowieso TCP spricht — MCP-Client, curl, Browser — ohne Sonder-API. Jede
eingehende Verbindung bekommt einen eigenen Tunnel, parallele Verbindungen
sind also kein Problem (ein Browser oeffnet gern sechs).
Geraete-Namen: "duffy-desktop" ist ansprechbar, "192.168.1.47" nicht. Stefan
kann jedem gefundenen Geraet einen Namen geben, ARIA adressiert danach.
Schluessel ist die MAC, nicht die IP — per DHCP wandert die IP, die MAC bleibt.
Absicherung, weil das ein Weg in ein fremdes Netz ist:
- TUNNEL_ENABLED default AUS, pro Satellit.
- Ohne TUNNEL_ALLOW nur Ziele, die bei der Suche GEFUNDEN wurden. Der Tunnel
kann damit nichts ansteuern, was nicht ohnehin im LAN sichtbar ist — und
nichts im Internet.
- Obergrenze gleichzeitiger Tunnel + Reaper fuer ungenutzte (sonst bleibt eine
vergessene Verbindung offen, bis der Satellit neu startet).
- Faehigkeit 'tunnel' wird im sat_hello gemeldet, damit Diagnostic und ARIA
sehen, ob der Satellit das ueberhaupt erlaubt.
Neue RVS-Typen eingetragen (sat_tunnel_*, sat_name_*) — ohne das verwirft die
Allow-List sie still, und nichts funktioniert ohne Fehlermeldung.
16 Pruefungen gegen BEIDE echten Implementierungen (nur der RVS dazwischen ist
kurzgeschlossen): Namensaufloesung, Freigabe-Regeln, fremder Satellit
ignoriert, abgeschaltet blockt, echter Byte-Durchlauf (PONG:HALLO), unbekanntes
Ziel schliesst sauber statt zu haengen, Liste/Schliessen/Doppel-Schliessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Eine feste Anzeigedauer ist immer geraten: mal zu kurz zum Lesen, mal steht sie
laengst im Weg. `seconds=0` liess die Einblendung bisher einfach stehen.
Jetzt heisst seconds=0: bleibt, bis der Nutzer etwas tut.
- Fernbedienung: der Accessibility-Dienst bekommt onKeyEvent und raeumt die
Einblendung weg. Er gibt die Taste mit `return false` WEITER an den Film —
es geht also kein Tastendruck verloren und der Player bleibt bedienbar.
Dafuer brauchte der Dienst canRequestFilterKeyEvents + flagRequestFilterKeyEvents.
- Touch: FLAG_WATCH_OUTSIDE_TOUCH meldet eine Beruehrung ausserhalb. Die geht
dank FLAG_NOT_TOUCHABLE gleichzeitig an die App darunter durch.
- Notbremse: nach 10 Minuten verschwindet sie in jedem Fall.
Bewusst NICHT der naheliegende Weg (Overlay faengt Tasten selbst ab): dafuer
muessten FLAG_NOT_FOCUSABLE und FLAG_NOT_TOUCHABLE weg, und dann nimmt die
Einblendung dem laufenden Film JEDE Eingabe, solange sie steht. Genau das soll
sie nicht.
host_notify beschreibt seconds=0 jetzt als den richtigen Wert fuer alles zum
Lesen (Wetter, Listen, Zahlen) und die feste Dauer fuer kurze Hinweise.
APK baut durch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
oauth_get_token hat den access_token im Klartext als Tool-Ergebnis
zurueckgegeben. Tool-Ergebnisse sind Teil der Unterhaltung — der Token ging
damit an Anthropic und lag je nach Konto-Einstellung 30 Tage oder 5 Jahre dort.
Neu: das Brain fuehrt den API-Aufruf SELBST aus.
- `oauth_call(service, url, method, body)` haengt die Authorization an,
schickt den Request und gibt nur die Antwort zurueck. Der Token verlaesst
den Brain-Prozess nicht.
- `oauth_get_token` sagt nur noch, OB authentifiziert ist und wie lange noch.
Refresh laeuft weiter automatisch.
- Skills bleiben unveraendert: die holen den Token serverseitig ueber
{BRAIN_INTERNAL_URL}/oauth/<service>/token — der laeuft nie durch ein
Gespraech.
Host-Sperre als Sicherheitskern: die URL kommt vom Modell, also koennte ein
Aufruf den Token sonst an einen beliebigen Server schicken. Erlaubt sind nur
Hosts, die zum Provider gehoeren (aus auth_url/token_url, plus optionale
api_hosts). Verglichen wird auf den letzten zwei Labels, NICHT per endswith —
"boesespotify.com" endet sonst auch auf "spotify.com". Dazu: nur https (sonst
ginge der Token im Klartext ueber die Leitung) und nur die ueblichen Methoden.
19 Pruefungen, darunter die Angriffsvarianten: boesespotify.com,
spotify.com.angreifer.de, accounts.spotify.com.evil.io, spotify.co, leerer
Host — alle blockiert; api.spotify.com und abschliessender Punkt erlaubt.
System-Prompt und seed_rules nachgezogen, sonst erklaert ARIA sich das alte
Verhalten selbst. Beide sagen jetzt zusaetzlich ausdruecklich: Secrets gehoeren
nie in den Chat, und ein Secret nie in einer Antwort wiederholen. Genau so ist
hier naemlich ein client_secret abgeflossen — nicht ueber ein Tool, sondern
weil es eingetippt und dann zurueckzitiert wurde.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Android-Agent konnte schon immer ein Bild MIT Text einblenden
(OverlayView.show nimmt ein imageB64), aber ARIA kam nicht dran: in der
Parameter-Liste von host_notify fehlte das Feld einfach. Die Faehigkeit war
gebaut und unerreichbar.
ARIA gibt jetzt image_path an (ein Pfad unter /shared/uploads/, damit arbeitet
sie sowieso) und das Brain wandelt die Datei nach base64 — statt ARIA
megabyteweise base64 durch den Tool-Call schieben zu lassen. Pfad-Praefix wird
geprueft, und ueber 4 MB wird abgelehnt: fuer eine Einblendung auf einem
Fernseher ist mehr sinnlos und blaeht die WS-Nachricht auf.
Nur Android-Agenten koennen das; die Beschreibung sagt das ausdruecklich.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Dinge, die bisher nur im Code bzw. nur in der DB standen.
Anhang-Limit (Einstellungen → System & Wartung):
- Das Limit war eine Env-Variable mit 20 MB Default — zum Anheben musste man
die .env editieren und das Brain neu starten. Jetzt steht es in runtime.json
und das Brain liest es bei JEDEM Upload neu: Aenderung greift sofort.
- Reihenfolge: runtime.json > ENV > Default. Anders als beim OpenAI-Endpunkt
gewinnt hier NICHT die .env — dort erzwingt ein Docker-Port-Mapping das,
hier gibt es keinen solchen Zwang, und eine Einstellung die nichts tut waere
schlimmer als keine.
- Default von 20 auf 64 MB. Genau so viel holt die App auch auf ausdruecklichen
Tipp noch herunter (TAP_DL_MAX_BYTES); darueber warnt die UI, verbietet es
aber nicht — der Anhang liegt dann sauber auf dem Server, ist mobil nur nicht
mehr ladbar.
- Neuer Endpunkt GET /attachments/limit. Das fest eingetippte "max 20 MB pro
Datei" im HTML ist weg — es stimmte nach jeder Aenderung nicht mehr.
- Die Fehlermeldung nennt jetzt MB statt Bytes und sagt, wo die Einstellung ist.
Datum/Uhrzeit bei Gedanken:
- created_at/updated_at lagen schon immer in der DB und wurden ausgeliefert —
nur nie angezeigt. Jede Zeile zeigt jetzt "angelegt <Zeit>" und, falls
abweichend, "geaendert <Zeit>" plus ein relatives "(vor 3 Std)". Damit sieht
man auf den ersten Blick, was der letzte Eintrag war.
- Sortier-Dropdown: nach Typ gruppiert (wie bisher) oder nach Anlage/Aenderung
auf- und absteigend. Bei Zeit-Sortierung wird die Liste flach dargestellt —
man will sehen was zuletzt passiert ist, nicht in welche Schublade es gehoert.
- Zeitraum-Filter (🕒) mit von/bis, umschaltbar zwischen angelegt und geaendert,
plus Schnellwahl Heute / 7 / 30 Tage. Gilt auch fuer Such-Treffer, damit
"suche X, aber nur letzte Woche" geht. Zuklappen schaltet ihn aus, und das
✕-Zuruecksetzen raeumt ihn mit auf (sonst filtert er unsichtbar weiter).
Beides gegen den echten Code getestet: 7 Faelle fuers Limit (inkl. kaputter
runtime.json und einem 50-MB-PDF an beiden Grenzen), 10 fuer Sortierung und
Zeitraum.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei Fehler, die zusammen wie "der Timer hat nicht gefeuert" aussahen.
1) Trigger hatten KEIN Projekt. Beim Feuern ging die Antwort ohne projectId
durch _process_core_response — also immer in den Hauptchat, auch wenn der
Timer mitten in einem Projekt-Thread gestellt wurde. Im Projekt blieb es
still, und es sah aus wie "nicht gefeuert". Jetzt wird das Projekt des
Requests mit angelegt, der getriggerte Turn laeuft darin, und die Antwort
kommt dort zurueck.
2) trigger_list zeigte nur "aktiv" / "DEAKTIVIERT" und verschwieg fire_count
und last_fired_at. Ein One-Shot-Timer wird NACH dem Feuern automatisch
deaktiviert — "hat sauber gefeuert" und "war nie an" sahen damit identisch
aus. ARIA hat genau das falsch gelesen und berichtet, sie habe vergessen den
Timer zu aktivieren, obwohl er puenktlich gefeuert hatte. Die Ausgabe nennt
jetzt ausdruecklich "SCHON GEFEUERT (Nx, zuletzt <Zeit>)" plus den Kontext,
in dem die Antwort landet.
Nachgewiesen am Fall flugwetter-whv-freitag-0900: gefeuert 07:00:05 UTC
(= 09:00 lokal), Antwort 46s spaeter, fire_count=1 — aber active=false im
Manifest und die Antwort im Hauptchat statt im Projekt-Thread.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Nachgeprueft: der Selbstheilungs-Fix lief korrekt — die Wiedergabe startete auf
Anhieb (Nachkontrolle positiv), es gab KEINEN App-Neustart (kein host_app_launch
in der Agent-Historie). ARIA behauptete trotzdem 'Session war eingeschlafen, ich
hab Jellyfin neu gestartet' — nacherzaehlt aus dem vorherigen Turn, wo das
tatsaechlich noetig war.
Die Erfolgsmeldung stellt jetzt klar, dass nichts repariert werden musste, damit
das Modell die alte Panne nicht weitererzaehlt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Beim zweiten Film ging nichts mehr ('Session abgelaufen') — ARIA musste Jellyfin
von Hand neu starten. Ursache: Jellyfin listet Clients noch, wenn die App laengst
weg ist, und quittiert den Play-Befehl auch dann mit Erfolg. Es lief nur nichts.
- /Sessions wird jetzt mit activeWithinSeconds gefiltert (Play + devices) —
Karteileichen tauchen gar nicht erst als Ziel auf.
- _jellyfin_playing(): nach dem Play-Befehl wird nachgesehen, ob NowPlayingItem
wirklich gesetzt ist (bis ~6s). Ohne das meldet man faelschlich Erfolg.
- Laeuft nichts und ist 'host' gesetzt: Jellyfin wird ueber den Host-Agenten neu
gestartet (host_app_launch), frische Sitzung geholt, einmal nachgelegt — also
genau der Handgriff, den ARIA vorher manuell machen musste. Ohne 'host' gibt es
eine klare Handlungsanweisung statt eines stillen Fehlschlags.
- Tool-Beschreibung draengt auf 'host', damit die Selbstheilung greift.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt sich durch die Fire-TV-Oberflaeche zu klicken (fehleranfaellig: ARIA ist am
Titel vorbeigescrollt und auf Home gelandet) spricht ARIA den Jellyfin-Server
direkt an: suchen -> Sitzung des Abspielgeraets finden -> abspielen.
- Diagnostic (Einstellungen > Integrationen): Jellyfin-Abschnitt mit MEHREREN
Servern (+-Button; eigener, vom Kumpel ...), einer davon Standard. Pro Server
Name/URL/API-Key + Test-Knopf (prueft /System/Info, meldet Name und Version).
Gespeichert in /shared/config/jellyfin.json mit Datei-Rechten 0600 (API-Keys).
- Brain: jellyfin_search / jellyfin_devices / jellyfin_play / jellyfin_control.
Serverwahl per Name oder Standard. 'resume' ist echt implementiert (liest
PlaybackPositionTicks und setzt startPositionTicks) statt nur zu existieren.
Fehlertexte sind handlungsleitend: 401 -> API-Key pruefen; kein Geraet -> die
Jellyfin-App muss offen sein, sonst erst host_app_launch.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher wurde KEIN Audio-Fokus angefordert: Android mischt dann beide Tonspuren,
d.h. Netflix/Jellyfin/Spotify liefen in voller Lautstaerke weiter und ARIA war
kaum zu verstehen — und beim Zuhoeren nahm das Mikrofon den Filmton mit auf.
AudioFocusHelper mit drei Modi:
- speak/notify: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT_MAY_DUCK ('duck', Standard) -> Medien
werden leiser und danach automatisch wieder lauter. Per focus-Param auch
'pause' (Medien anhalten) oder 'none'.
- listen: AUDIOFOCUS_GAIN_TRANSIENT ('pause') -> Medien halten an, solange das
Mikrofon offen ist; danach laufen sie weiter.
- Fokus wird in allen Pfaden zurueckgegeben (Completion, Fehler, stop, shutdown),
sonst blieben die Medien dauerhaft leise.
Brain: focus-Parameter in host_notify/host_speak. Android-Version 0.0.1.4.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
1) ARIA hatte KEIN Werkzeug fuer die Einblendung — der Agent kann notify/speak/
volume laengst, aber im Brain fehlten die Tools. Sie hat deshalb improvisiert
('cmd notification post', gibt es auf Android 9 nicht) und ist gescheitert.
Neu: host_notify (Overlay/Sprache, mode ueberschreibbar), host_speak,
host_volume — mit dem ausdruecklichen Hinweis, es NICHT ueber adb zu versuchen.
2) _adb_grant_permissions: appops PROJECT_MEDIA (Screenshots ohne Dialog) +
SYSTEM_ALERT_WINDOW (Overlay) + pm grant RECORD_AUDIO (Mikro) werden beim
Einrichten automatisch gesetzt — kein Zusammenklicken mit der Fernbedienung
mehr. Best effort; was scheitert, wird als 'manuell noetig' gemeldet. Neue
Aktion adb.permissions setzt sie einzeln nach.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Bisher: 1. Klick -> 'unauthorized' (Fehler), am Fire TV bestaetigen, 2. Klick ->
klappt. Jetzt wartet der Satellit nach dem ersten connect bis zu ADB_AUTH_WAIT_SEC
(90s) auf die Autorisierung und installiert danach automatisch weiter — der
Dialog auf dem Fernseher erscheint ja erst DURCH das connect.
- _adb_wait_authorized(): pollt adb devices alle 2s und verbindet neu (nach dem
Bestaetigen wechselt der Zustand oft erst mit frischem connect auf 'device').
- adb.install/adb.connect nutzen es; scheitert es doch, nennt die Meldung Wartezeit
und Zustand statt nur 'unauthorized'.
- Brain-Timeout fuer adb.* auf 320s (Warten + Download + Installation).
- Diagnostic: Hinweis erscheint SOFORT beim Klick ('Jetzt auf den Bildschirm des
Geraets schauen'), nicht erst als Fehler hinterher.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Satellit kann Android-Geraete im LAN erkennen und die Agent-APK ausrollen,
statt sie von Hand aufs Geraet zu kopieren.
- satellite.py: adb.devices/connect/install/shell. _apk_fetch laedt die APK per
HTTP (gecached in /data/apk, sha256 optional) statt sie durchs RVS zu schicken —
der RVS ist ein BROADCAST-Relay (jede base64-APK ginge an alle Clients, und das
Satelliten-max_size liegt bei 8 MB). adb.install ist selbstheilend (connect ->
install -r) und uebersetzt die typischen Fehler in klare Ansagen (unauthorized,
Signatur-Mismatch, Speicher voll). Imports lokal in den Funktionen (Hausmuster).
- Discovery: mDNS-Typen _amzn-wplay/_adb-tls-connect/_androidtvremote2, _mdns_kind
-> firetv/android-adb/androidtv, plus _enrich_adb (TCP-Probe 5555) -> adbCapable.
- Dockerfile: adb; compose: HOME=/data (ADB-Key persistent, sonst fragt das Geraet
nach jedem Rebuild neu) + ANDROID_ADB_SERVER_PORT=5038 (Host-Kollision).
- .env.example: neue Aktionen + Warnung, dass die Allowlist den Code-Default
ueberschreibt (sonst lehnt ein bestehender Satellit adb.* ab).
- Brain: adb.* in der satellite_command-Beschreibung; WICHTIG Timeout 200s fuer
adb.*/ssh.exec — der Bridge-Default von 20s haette jede Installation abgewuergt.
- Diagnostic: sat_command (Browser->RVS) und sat_result (RVS->Browser) gab es
bisher GAR NICHT; beide ergaenzt. 📦-Button je ADB-faehigem Geraet + Rollout-
Modal mit Status/Log, ADB-Tag in der Geraeteliste.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Desktop-Agenten (Win/Linux/Mac) koennen jetzt bedienen, nicht nur sehen — mit
DENSELBEN Actions/Brain-Tools wie Android (ui_tap/ui_text/ui_key/ui_swipe/
app_launch), ein Werkzeugset fuer Handy und Rechner.
- host_agent.py: _gui_input_method() erkennt X11(xdotool)/Wayland(ydotool)/
macOS(osascript+cliclick)/Windows(PowerShell). CAPS werden dynamisch erweitert
-> reiner Terminal-Server (kein DISPLAY) meldet KEINE ui_*-Caps. _do_ui_tap/
text/key/swipe + _do_app_launch je Methode; info liefert 'gui'.
- Brain: Tool-Beschreibungen decken Desktop ab (Koordinaten aus dem Screenshot,
kein ui_dump; button/double bei tap; command bei app_launch); _UI_ACTIONS
reicht die neuen Params durch.
- README: Fähigkeiten/Plattform-Tabelle + Helfer je OS + HiDPI-Hinweis.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).
- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
<hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
-> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
/shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Screenshot via MediaProjection (ScreenCapturer, gleicher {format,bytes,base64}-
Vertrag wie der Desktop-Agent -> host_screenshot, inkl. Vision). UI-Baum via
AriaAccessibilityService (nur lesend) -> neues Brain-Tool host_ui_dump. Freigabe
einmalig in der App: 'Bildschirm-Zugriff erlauben' + 'Bedienungshilfe oeffnen'.
caps = [info, screenshot, ui_dump]. targetSdk 33 -> keine mediaProjection-FGS-
Typpflicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: ARIA laeuft ins Tool-Loop-Limit (host_agent-Exploration), postet die
Meldung, aber die App zeigt eine LEERE Bubble.
Ursache: stripSystemHints (App) entfernt fuehrende [..]-Bloecke (fuer Hinweise
wie '[Kontext:..] Hallo'). Die Tool-Loop-/Fehler-Meldung ist KOMPLETT ein
[..]-Block -> restlos gestrippt -> leer.
Fixes:
- App (ChatScreen): stripSystemHints zeigt das Original, wenn nach dem Strippen
nichts uebrig bleibt -> Fehler-/Meta-Meldungen (auch '[Fehler: ...]') sind
wieder sichtbar statt leer.
- Brain: MAX_TOOL_ITERATIONS 8 -> 20 (env-tunebar) — 8 war zu knapp fuer echte
agentische Arbeit (Host-Exploration); ARIA brach mittendrin ab.
- Brain: Loop-Limit-Meldung ARIA-stimmig + handlungsleitend statt technischer
Marker (liest sich natuerlich in der Bubble).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Nennt keine realen Kunden-Produktions-/Staging-Domains mehr; die Sicherheits-
regel (nie gegen Produktion testen) bleibt vollstaendig wirksam.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der Proxy reduziert Multimodal-Content zu Text (openai-to-cli), ARIA laeuft auf
der Claude-Code-CLI. Aber: der Proxy-Container hat /shared gemountet und ARIA
laeuft mit vollen Tools (--dangerously-skip-permissions) -> sie kann die unter
/shared/uploads/ gespeicherte Screenshot-PNG mit ihrem eigenen Read-Tool
oeffnen, das Claude Code nativ als Bild rendert. Damit SIEHT sie den Bildschirm
und kann 'was ist auf meinem Bildschirm' beantworten — ganz ohne Proxy-/Vision-
Umbau. host_screenshot-Result + Tool-Beschreibung weisen sie an, den Pfad zu
Read'en (sehen) UND als [FILE:]-Marker zu setzen (im Chat zeigen).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt den Screenshot nur nach /shared/host-screenshots zu legen und den Pfad
zu nennen, speichert host_screenshot das PNG jetzt nach /shared/uploads/ und
liefert ARIA die Anweisung, den Pfad als [FILE: ...]-Marker in die Antwort zu
schreiben — exakt das flux_generate-Muster. Die Bridge erkennt den Marker,
broadcastet file_from_aria, und App/Diagnostic zeigen das Bild inline im Chat.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit kann ARIA Host-Agenten tatsaechlich nutzen (Ende-zu-Ende):
- RVS: host_hello/host_ping/host_command/host_result in ALLOWED_TYPES.
- Bridge: _hosts-Registry (host_hello/host_ping/host_result), _host_list,
_host_request (requestId->Future wie Satelliten), HTTP-Endpoints
/internal/host-list und /internal/host (op via action).
- Brain: Tools host_list/host_exec/host_read/host_write/host_info/
host_screenshot + _dispatch_host (ruft /internal/host*). host_screenshot
speichert das PNG unter /shared/host-screenshots. host_exec kann sudo=true.
Naechste (optionale) Phase E: Host-Agenten in der Diagnostic-Flotte anzeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neuer Credential-Typ 'ssh' (Benutzer + Passwort ODER privater Key, Port) und
Aktion ssh.exec (params: ip, cmd). paramiko-Client; grosse Ausgaben werden wie
bei http.get gefenstert (contains/offset/max_chars gemeinsam via _window_text),
Antwort mit exit_code + stdout + stderr. Auth kommt aus dem Credential-Store,
ARIA muss keine Passwoerter mitgeben.
- satellite: _do_ssh + _ssh_load_key (RSA/Ed25519/ECDSA/DSS aus String),
ssh.exec in _control + Allowlist, 'ssh' in beide Cred-Typ-Listen; paramiko
in requirements; .env.example ergaenzt.
- diagnostic: SSH-Sektion im Credentials-Modal (User/Port/Passwort/Key) +
Save-Logik (User + Passwort|Key).
- brain: satellite_command-Tool um ssh.exec erweitert.
Laeuft ueber den bestehenden sat_command/sat_result-Pfad — keine RVS-Aenderung.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
SNMP soll nicht nur Drucker abfragen: jedes beim Scan entdeckte Geraet mit IP
wird jetzt kurz nach seiner SNMP-System-Group (RFC 1213) gefragt. Antwortet es,
haengt der Satellit ein 'snmp'-Feld an (sysName/sysDescr/sysContact/sysLocation/
sysUpTime) und leitet einen praeziseren 'type' aus sysDescr ab (switch/router/
access-point/nas/printer/ups). Aus einer nackten ARP-IP wird so ein benanntes,
klassifiziertes Geraet im Inventar, das ARIA via satellite_devices sieht.
- parallel (Semaphore, Default 16) mit kurzem Timeout (-t1 -r0, 2s) -> Nicht-
SNMP-Hosts fallen sofort raus, der Scan bleibt flott.
- SNMP_DISCOVERY (Default true) schaltet es ab; Concurrency/Timeout per env.
- satellite_devices-Tool: ARIA weiss jetzt vom snmp-Feld + genaueren type.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
ARIA erreichte den Drucker per Satellit, bekam aber nur die ersten 2000
Zeichen (r.text[:2000]) — die Tintenbalken stehen weiter unten und fielen
weg; ein Offset-Versuch wurde ignoriert (nicht unterstuetzt). Zudem lief vor
JEDEM sat_command ein voller LAN-Scan, auch fuer http.get, das die URL direkt
nutzt -> sehr lange Antwortzeiten.
_do_http:
- Body-Limit env-konfigurierbar (HTTP_MAX_CHARS Default 20000, harter Deckel
HTTP_MAX_CHARS_HARD 200000) statt fixer 2000.
- params.offset + params.max_chars zum Paginieren.
- params.contains (String/Liste): nur Zeilen mit einem der Begriffe -> zieht
aus einer grossen Statusseite gezielt die Tintenwerte, ohne Paging.
- Antwort meldet total_chars/returned_chars/offset/truncated/filtered.
- HTTP_TIMEOUT_SEC (Default 10s) statt fixer 6s.
sat_command: LAN-Scan nur noch bei dial.launch oder wenn ein device-Ref
mitkommt; http.get/http.post/wol nutzen die gecachte Liste -> deutlich schneller.
agent.py + seed_rules.py: satellite_command-Tool + Drucker-Beispiel um
contains/offset/max_chars ergaenzt, damit ARIA den Filter nutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Symptom: Frage nach dem Patronenstand des Heim-Druckers -> ARIA antwortet
"da komm ich nicht ran", obwohl im Heimnetz ein Satellit online ist, der den
Drucker findet UND http.get kann. Sie zieht Drucker-Fakten aus dem Gedaechtnis
und gibt auf, ohne den Satelliten zu nutzen.
Ursachen + Fixes:
- Claude-Pfad: die Seed-Regel triggerte nur auf Formulierungen wie "im Buero"/
"im Netz X". Eine schlichte Geraetefrage (Patronenstand) griff sie nicht.
-> Regel umformuliert: IMMER wenn ein Geraet/Host in einem Netz liegt, auf
dem ARIA nicht direkt sitzt (Zuhause/Buero/private IP), ZUERST satellite_list
pruefen; NIEMALS "erreiche ich nicht" sagen, bevor satellite_list lief.
Drucker-http.get-Beispiel ergaenzt.
- satellite_list-Tool-Beschreibung als dauerhaften Anker verstaerkt (gilt auch,
wenn ein Seed mal driftet).
- Lokales Tier hatte gar keine Satelliten-Tools (_LOCAL_TOOL_NAMES) -> konnte
strukturell kein Geraet im fremden Netz erreichen und fabulierte. satellite_
list/devices/command ergaenzt, damit auch das lokale Qwen Satelliten nutzt.
Greift beim naechsten Brain-Neustart (seed_rules.apply im Lifespan, idempotent
per migration_key).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Regression aus dem Schlaf-Idiom-Commit (70fbc16): 'gute nacht' im wake-off-Regex
matchte jeden Verabschiedungs-Gruss ('Ich wünsche dir eine gute Nacht') → Ohr
ging aus, Stefan hing in einer 'Ohr aus'-Schleife fest. 'gute nacht'/'schlaf
gut' sind Gruesse, kein Ohr-Aus-Befehl → raus aus dem Regex. Nur klare Imperative
an ARIA bleiben ('geh/leg dich schlafen', 'leg dich aufs Ohr/hin'); mehrdeutige
Faelle faengt ARIA per ear_control aus dem Kontext ab.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Statt jede Schlaf-/Aus-Formulierung per Regex aufzuzählen: ein Tool ear_control
(action off|on), das ARIA aufruft, wenn Stefan sinngemäß "hör auf/wieder zu
zuhören" sagt — egal wie ("leg dich schlafen", "ich geh ins Bett, du kannst
aus", "mach Pause vom Zuhören"). Tools ruft ARIA zuverlässig (im Gegensatz zu
den [[..]]-Markern, die sie oft ignoriert).
Nutzt die komplette bestehende Plumbing: der Tool-Call setzt _ear_control →
answered_by wird "wake-off"/"wake-on" → main.py setzt wake_off/wake_on → Bridge
→ App stoppt/startet Listener. Reiner Steuerbefehl (still, kein Weiterlauschen).
Der deterministische Regex-Detektor bleibt als schnelles Netz für die
Standard-Sätze (instant, kein Claude-Call). Prompt-Hinweis in der Voice-Flow-
Sektion ergänzt. Brain-only — kein neues APK nötig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Wake-Word an" / "mach das Ohr an" / "hör wieder zu" / "wach auf" → App startet
den Listener wieder. Geht per Text-Nachricht ODER manuellem Aufnahme-Button —
beide laufen unabhängig vom Wake-Word-Listener, also funktioniert das Wieder-An
auch wenn das Ohr gerade taub ist (nur nicht per "Computer", das hört ja nicht).
Symmetrisch zu wake_off: Detektor _user_wants_wake_on → wake_on durch ChatOut →
Bridge → App löst wakeWordService.start() + setWakeWordActive(true) aus. An/Aus
kollidieren nicht (12 Fälle getestet). Damit: Ohr per Befehl ein UND aus, plus
weiterhin der Ohr-Button.
Fix nebenbei: gerades " in den Reply-Strings (hätte den Brain-Start gecrasht) →
einfache Anführungszeichen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
"Computer, Wake-Word aus" / "mach das Ohr aus" / "hör auf zuzuhören" / "geh
schlafen" → die App stoppt den Wake-Word-Listener KOMPLETT (Mikro frei, echte
Ruhe). Wieder-An nur über den Ohr-Button (bewusst, weil dann taub — Voice-
Wieder-An ist physikalisch unmöglich, wenn nichts mehr hört).
Deterministischer Detektor _user_wants_wake_off im Brain (kein LLM-Call nötig,
still). Signal fließt als wake_off durch ChatOut → Bridge → App-Payload; die App
löst denselben Pfad wie toggleWakeWord-off aus (cancelRecording +
wakeWordService.stop() + setWakeWordActive(false)). Detektor gegen 13 Positiv-
+ 9 Negativ-Fällen verifiziert (fängt nicht 'Licht aus' / 'Konversation Ende').
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Punkt 4B: jeder System-Prompt bekommt einen kompakten Titel-Index der bewusst
gespeicherten Nachschlage-Memories (Zugangsdaten, Infra, Projekte) — ARIA
sieht WAS sie hat und holt es via memory_search, statt Stefan nach etwas zu
fragen, das schon da ist (Git-Credentials-Vorfall). Auto-distillierte Fakten
+ Conversation-Logs sind ausgefiltert → billig.
Punkt 1: _CONV_END_VERB erkennt jetzt auch 'beendet' (beend\w*) und 'stoppe'
(stop\w*) — 'Konversation beendet' schloss vorher das Mikro nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>