Programme sollen nicht Box und Karte aussuchen muessen. Die ARIA-Bridge kennt
alle Boxen samt Karten-Belegung und verteilt (bridge/llm_cluster.py):
- Auswahl: unter allen online Boxen mit dem Modell die mit den wenigsten
laufenden Anfragen, bei Gleichstand reihum. Eine Karte / alles frei →
alles dorthin ("verteilen, wenn noetig").
- Ausfall: geht eine Box waehrend der Anfrage offline (kein Ping mehr), wird
sie EINMAL an eine andere Box mit demselben Modell gegeben. Modell-Fehler
(z.B. Kontext zu lang) werden nicht wiederholt — waeren ueberall gleich.
- Fehler kommen als Fehler (ok=false + errorCode), nie als Antwort-Text: ein
Programm wuerde ihn sonst als Aussage der KI in seinen Verlauf schreiben —
so ist bei ARIA schon mal ein ganzer Chat kaputtgegangen.
RVS: llm_cluster_models_request → llm_cluster_models (jedes Modell EINMAL,
ctx = kleinstes Kontextfenster unter seinen Karten), llm_cluster_request →
llm_cluster_response. In der RVS-Allow-List freigegeben.
ARIA nutzt denselben Router (mit ihrer 30-s-Frist fuer den lokalen
Schnellweg) — vorher Round-Robin ohne Ausfall-Ersatz, und errorCode ging
verloren.
xtts/openai_rvs_wrapper: fuer Programme, die nur "OpenAI-kompatibel" koennen
(OpenHands & Co.). Kleiner Container NEBEN dem Programm, fuer das der Cluster
dann http://127.0.0.1:8099/v1 ist; braucht nur eine ausgehende Verbindung zum
RVS. /v1/models (jedes Modell einmal, context_length), /v1/chat/completions
(auch stream und tools), Fehler als HTTP mit OpenAI-Fehlerobjekt. Hilfsseite
auf / zeigt Status, Base URL und Modelle. Fuer Programme in Docker: Netz
aria-llm, Name openai-rvs-wrapper. .env.example mit RVS_HOST/PORT/TOKEN.
(Ein OpenAI-Endpunkt direkt auf der VM war kurz drin und ist wieder raus —
der Wrapper braucht keinen offenen Port auf der VM.)
docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md neu gegliedert: A) Cluster ueber RVS (empfohlen),
B) Wrapper, C) direkt an eine Box (Sonderfall), plus "Umstellen" fuer
bestehende Clients (Software-Schmiede).
Tests: mit echtem RVS und zwei echten llm-adaptern als zwei Boxen —
Modell einmal gelistet, 6 parallele Anfragen 3/3 verteilt, Box friert
mitten in der Anfrage ein → nach 15 s von der anderen beantwortet
(attempts=2), danach direkt die gesunde, nicht geladenes Modell →
model_unavailable ohne content. Wrapper als Docker-Container gegen das
offizielle OpenAI-SDK: models.list, create mit/ohne stream, NotFoundError,
AuthenticationError. Das Doku-Beispiel lief unveraendert (nur Adresse).
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Bisher konnte jeder Client per Modellname llama-swap zum Wechseln bringen —
ein Fremdprogramm haette ARIA das Modell unter den Fuessen weggetauscht.
Jetzt:
- Jede LLM-Karte einer Box (LLM_GPUS=1,2, alt LLM_GPU=1) haelt GENAU ein
Modell, dauerhaft. Welches, legt nur die Diagnostic fest. Karten, die nicht
fuers LLM vorgesehen sind, tauchen beim LLM nicht auf und werden als Ziel
abgelehnt.
- Clients (ARIA, Fremdprogramme ueber RVS, OpenHands ueber den OpenAI-Port)
sehen nur die geladenen Modelle und laden nie: Anfrage fuer ein anderes →
model_not_loaded mit Liste des Geladenen (RVS) bzw. HTTP 404 (OpenAI-Port).
Nichts wird verdraengt.
- Mehrere Clients koennen dasselbe Modell gleichzeitig nutzen.
llm-adapter: Belegung in /models/aria_slots.json. Die llama-swap-Config
enthaelt nur belegte Karten: pro Modell CUDA_VISIBLE_DEVICES=<Karte>, ttl 0,
groups.swap=false, hooks.on_startup.preload. Alles gegen llama-swap
ausprobiert (zwei Modelle gleichzeitig ready, keins verdraengt, Unbekanntes
404, env kommt beim jeweiligen llama-server an). llama-swap laeuft mit
--watch-config; die frueher aufgerufenen Reload-Endpunkte (/reload,
/api/config/reload) gibt es nicht (404). Neu: llm_unload_model (Karte leeren),
llm_models_request → llm_models (Erkundung, jede Box antwortet einzeln).
Fehlgeschlagenes Laden setzt die Karte auf ihr vorheriges Modell zurueck,
sonst risse jedes Neuladen die anderen Karten mit. Uebernahme: ohne
Belegungsdatei landet LLM_MODEL auf der ersten LLM-Karte.
Compose: llama-swap sieht alle Karten (NVIDIA_VISIBLE_DEVICES=all) und
zaehlt sie wie nvidia-smi (CUDA_DEVICE_ORDER=PCI_BUS_ID); das Pinnen pro
Modell macht der Adapter.
Bridge: uebernimmt models/slots auch aus worker_ping (nach "Entladen" sonst
30 s veraltet) und sagt sofort ab, wenn das Modell auf keiner Box liegt,
statt per Broadcast in den Timeout zu laufen.
Diagnostic: Flotte zeigt pro LLM-Karte Modell + Zustand + "Entladen";
Katalog waehlt eine Ziel-KARTE (leere vorausgewaehlt, Ersetzen mit
Rueckfrage); Download-Fenster nennt Karte und was ersetzt wird.
RVS: llm_unload_model, llm_models_request, llm_models freigegeben.
docs/LLM-SCHNITTSTELLE.md: Schnittstelle fuer Drittprogramme (RVS + OpenAI-
Port), Fehlercodes, Gleichzeitigkeit, Python-Beispiel.
Tests: 23 gegen llama-swap (Adapter direkt) + Ende-zu-Ende ueber den echten
RVS mit dem Adapter als Prozess: Laden per RVS mit Fortschritt, das
Doku-Beispiel unveraendert (nur Adresse) findet beide Karten und bekommt eine
Antwort, Absage/Schweigen wie dokumentiert, zwei Clients parallel.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
Eigentlicher Fehler zuerst: llm_provision_model/_result und llm_remove_model
standen nie in der RVS-Allow-List. Der RVS verwirft unbekannte Typen mit einem
stillen return — jeder Klick auf "Laden" im Modell-Katalog ist seit Stage D
(19.09.) an dieser Liste gestorben, die Box hat nie davon erfahren. Laden
liessen sich nur die Modelle aus der Basis-Config der Box.
Gefunden, weil grep rvs/server.js fuer eine Binaerdatei hielt und still
uebersprang: in Zeile 164 stand seit a7998bcd ein ECHTES Nullbyte im
Template-String statt eines Escapes. Node stoert das nicht, aber git zeigte
fuer jede Aenderung am RVS nur noch "Binary files differ". Jetzt \u0000 —
zur Laufzeit derselbe String.
Fortschritt: llama.cpp zieht das GGUF per -hf selbst und meldet nichts. Der
llm-adapter fragt vorab bei Hugging Face, welche Dateien (Groesse, sha256)
kommen, und misst genau diese im HF-Cache-Layout, das llama.cpp verwendet:
/models/models--org--repo/blobs/<sha256>.downloadInProgress (waechst)
/models/models--org--repo/blobs/<sha256> (fertig)
Layout gegen den echten llama.cpp-Server ausprobiert, nicht angenommen. Geht
auch bei gesplitteten Modellen und zwei Downloads gleichzeitig; Fallback fuer
aeltere Layouts ueber alle *.downloadInProgress. Phasen: queued → start →
download (%, MB/s, Restzeit) → load ("laedt in die Karte") → ready ("in Karte
N geladen", Name + VRAM aus nvidia-smi) bzw. error.
Mitgefixt: der Warmup wartete LLM_TIMEOUT_SEC (Default 60 s). Ein Modell mit
mehreren GB meldete deshalb "Fehler", waehrend llama-swap weiterlud. Jetzt
LLM_WARMUP_TIMEOUT_S (1900 s, ueber llama-swaps healthCheckTimeout).
Diagnostic: Knopf "⬇ Downloads" neben "Von HuggingFace aktualisieren" mit
Zaehler fuer laufende; "Laden" oeffnet das Fenster direkt. Der Server merkt
sich den Stand pro (Box, Modell), ein spaeter geoeffneter Tab sieht laufende
Downloads. Antwortet die Box nicht, steht nach 30 s eine Warnung da statt
nichts.
Compose (KI-Box): llm-adapter bekommt LLM_GPU (Karte fuer die Meldung) und
HF_TOKEN (Dateiliste gesperrter Repos).
Test: Fortschritt gegen einen echten llama.cpp-Download (Qwen2.5-0.5B Q8,
676 MB): Prozent steigend 0 → 91.6, dann load; zweiter Lauf aus dem Cache
direkt load mit cached=true.
Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
ARIA sitzt woanders und kommt nicht ins Buero-Netz. Der Satellit kann beides:
er sieht das LAN und haelt eine ausgehende Verbindung zum RVS. Also reicht er
eine TCP-Verbindung durch — wie der VNC-Tunnel, nur fuer beliebige Ports.
Damit erreicht ARIA einen FreeCAD-MCP, eine Web-App, ein NAS-Interface.
Entscheidend fuer die Brauchbarkeit: die Bridge macht daraus einen GANZ
NORMALEN lokalen Port (aria-bridge:19000...). Dadurch funktioniert alles, was
sowieso TCP spricht — MCP-Client, curl, Browser — ohne Sonder-API. Jede
eingehende Verbindung bekommt einen eigenen Tunnel, parallele Verbindungen
sind also kein Problem (ein Browser oeffnet gern sechs).
Geraete-Namen: "duffy-desktop" ist ansprechbar, "192.168.1.47" nicht. Stefan
kann jedem gefundenen Geraet einen Namen geben, ARIA adressiert danach.
Schluessel ist die MAC, nicht die IP — per DHCP wandert die IP, die MAC bleibt.
Absicherung, weil das ein Weg in ein fremdes Netz ist:
- TUNNEL_ENABLED default AUS, pro Satellit.
- Ohne TUNNEL_ALLOW nur Ziele, die bei der Suche GEFUNDEN wurden. Der Tunnel
kann damit nichts ansteuern, was nicht ohnehin im LAN sichtbar ist — und
nichts im Internet.
- Obergrenze gleichzeitiger Tunnel + Reaper fuer ungenutzte (sonst bleibt eine
vergessene Verbindung offen, bis der Satellit neu startet).
- Faehigkeit 'tunnel' wird im sat_hello gemeldet, damit Diagnostic und ARIA
sehen, ob der Satellit das ueberhaupt erlaubt.
Neue RVS-Typen eingetragen (sat_tunnel_*, sat_name_*) — ohne das verwirft die
Allow-List sie still, und nichts funktioniert ohne Fehlermeldung.
16 Pruefungen gegen BEIDE echten Implementierungen (nur der RVS dazwischen ist
kurzgeschlossen): Namensaufloesung, Freigabe-Regeln, fremder Satellit
ignoriert, abgeschaltet blockt, echter Byte-Durchlauf (PONG:HALLO), unbekanntes
Ziel schliesst sauber statt zu haengen, Liste/Schliessen/Doppel-Schliessen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der RVS ist ein Broadcast-Relay — bisher bekam jeder Client im Raum jede
Nachricht. Bei einem Datei-Re-Download war das fatal: ein 150-MB-Video wird
als base64 ~200 MB gross und ging an ALLE Clients, auch an die STT/TTS-Worker.
Die sind daran mit Code 1009 (message too big) gestorben und haben die gerade
laufende Sprachaufnahme mitgerissen — die Ursache von "erste Sprachnachricht
kommt nicht durch".
Wer eine Anfrage mit requestId stellt, wird jetzt gemerkt; die Antwort geht
nur an ihn zurueck (file_response, file_zip_response,
file_version_download_response, brain_response). Unbekannte requestId wird
wie bisher gebroadcastet, ein weggefallener Fragender verworfen statt an alle
geschickt.
Verifiziert mit drei WS-Clients gegen einen lokalen RVS: der Fragende bekommt
seine Antwort, der Unbeteiligte nicht, chat bleibt Broadcast.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
llama-swap ist bereits OpenAI-kompatibel, war aber nur im Compose-Netz erreichbar
(kein ports-Mapping). Jetzt nutzbar fuer OpenHands, Continue, Open WebUI & Co.
- compose: llama-swap veroeffentlicht 8080 als
${LLM_OPENAI_BIND:-127.0.0.1}:${LLM_OPENAI_PORT:-8081} — sicher per Default
(nur localhost), fuer LAN bewusst BIND=0.0.0.0 setzen.
- llm-adapter: API-Key wird in JEDEN llama-server-Befehl der generierten
llama-swap-Config eingehaengt (--api-key, shlex-gequotet). Quelle: .env
(Vorrang) sonst /models/openai_key.json (0600). Neuer Handler
llm_openai_config setzt ihn zur Laufzeit und lehnt bei .env-Vorrang ab.
worker_hello meldet Port/Bind/keySet/envLocked — den Key NIE (Broadcast!).
- Diagnostic: pro LLM-Box Endpunkt-Zeile mit Base-URL, Key-Status und Eingabe.
Bei .env-Vorrang ist das Feld schreibgeschuetzt (🔒). Warnung, wenn im LAN
offen ohne Key. Der PORT wird nur ANGEZEIGT: er ist ein Docker-Port-Mapping
und steht beim Container-Start fest — dafuer ist die .env zustaendig.
- rvs: llm_openai_config(_result) in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Neues Profil 'openhands' (COMPOSE_PROFILES=llm,openhands) mit Port/Bind/Modell
aus der .env, lokales LLM vorbelegt. Ohne Profil aendert sich nichts.
- .env.example + README: alle Variablen, Sicherheitshinweise (offener Endpunkt,
Docker-Socket bei OpenHands), curl-Test und wann der Key greift.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Vier unabhaengige Ursachen fuer 'erst beim zweiten Aufnehmen' bzw. 'wird gar
nicht verarbeitet' (server-/box-seitig, ohne App-Update wirksam):
1) rvs/server.js: stt_lease, stt_lease_request, stt_transcribe_blob,
stt_transcribe_result und chat_ack fehlten in ALLOWED_TYPES und wurden STILL
verworfen (dieselbe Falle wie bei worker_*/host_*). Folgen: das Lease lief
immer in den 250ms-Timeout -> jede Aufnahme startete verspaetet und OHNE
targetInstance nahmen alle STT-Worker dieselbe Session an (doppelte
stt_endpoint); chat_ack kam nie an -> getippte Nachrichten galten in der App
nach 3 Versuchen als fehlgeschlagen, obwohl sie verarbeitet waren.
2) xtts/whisper/bridge.py: Beim Kaltstart wurde die Session erst NACH dem
Modell-Load angelegt — alle Chunks der ersten Aufnahme liefen ins Leere und
der Take war weg (die zweite klappte, weil das Modell dann warm war). Session
wird jetzt sofort angelegt, der Endpointer wartet solange (runner.model None).
3) bridge/aria_bridge.py: Text-Dedup-Fenster 5s -> 1.5s. Es soll nur den
Zwilling zweier Worker abfangen; mit 5s fielen echte Wiederholungen weg —
also genau das Nachsprechen nach einem verschluckten Take, und kurze
Kommandos ('lauter', 'nächstes').
4) bridge/aria_bridge.py Voice-Router: Komma als Prefix-Trenner entfernt (nur
noch ':' und '-'), Fuzzy-Schwelle 0.6 -> 0.82, Sticky wird nicht mehr bei
jeder Nachricht verlaengert. Vorher matchten normale Saetze wie 'In Ordnung,
mach mal ...' als Projekt-Prefix: die Nachricht landete still in einem
Projekt und war im Hauptchat unsichtbar — verifiziert mit Beispielsaetzen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Jede Host-Aktion wird als Historie-Eintrag festgehalten und in der Diagnostic
pro User-Nachricht gruppiert aufklappbar dargestellt (mit Screenshot-Thumbnails).
- Brain: trace_id+msg pro chat(); _dispatch_host als Wrapper um _dispatch_host_inner
emittiert je Aktion einen Eintrag an POST /internal/agent-history (Datei-Pfad aus
Screenshot-Text erkannt).
- Bridge: /internal/agent-history persistiert nach /shared/config/agent_history/
<hostId>.jsonl (Ringpuffer 200) + broadcastet agent_history; agent_history_query
-> agent_history_list.
- RVS: agent_history/_query/_list in ALLOWED_TYPES (sonst still verworfen).
- Diagnostic-Server: relay browser<->RVS + /uploads/<file> Bild-Endpoint (nur
/shared/uploads, kein Traversal).
- index.html: 'Historie'-Button je Host, Modal mit Akkordeon (Gruppe=Nachricht,
aufklappbar, Screenshot-Thumbs), Live-Refresh bei agent_history.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Raum-Monitor (haette uns die Nacht erspart): der RVS-Log kuerzt Tokens auf 8
Zeichen -> zwei verschiedene Tokens mit gleichem Prefix ergeben zwei Raeume,
die im Log IDENTISCH aussehen (Prefix-Kollision). Jetzt zeigt die Diagnostic
(Satelliten-Tab, Panel 'RVS-Raeume 🚪') alle Raeume mit token8 + laengerem
Fingerprint (sha256) + Token-Laenge + Client-Zahl, ★ = eigener Raum. >1 Raum =
Warnung 'Token-Mismatch'. Keine vollen Tokens (nur Fingerprint).
- rvs: rooms_query -> direkt rooms_info antworten (wie update_check); Typen in
ALLOWED_TYPES; sha256-Fingerprint via crypto.
- diagnostic: rooms_query durchreichen, rooms_info an Browser; Panel + Tabelle.
Dazu: Compute-Flotte-Ueberschrift bekommt statt 🖥️ ein Inline-SVG (Server mit
GPU-Karte, currentColor -> theme-aware).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Damit kann ARIA Host-Agenten tatsaechlich nutzen (Ende-zu-Ende):
- RVS: host_hello/host_ping/host_command/host_result in ALLOWED_TYPES.
- Bridge: _hosts-Registry (host_hello/host_ping/host_result), _host_list,
_host_request (requestId->Future wie Satelliten), HTTP-Endpoints
/internal/host-list und /internal/host (op via action).
- Brain: Tools host_list/host_exec/host_read/host_write/host_info/
host_screenshot + _dispatch_host (ruft /internal/host*). host_screenshot
speichert das PNG unter /shared/host-screenshots. host_exec kann sudo=true.
Naechste (optionale) Phase E: Host-Agenten in der Diagnostic-Flotte anzeigen.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Baut SNMP zur generellen Geraete-Auskunft aus und macht Zugangsdaten pro Geraet
hinterlegbar, damit der Satellit tiefer lesen kann.
Satellit:
- Verschluesselter Credential-Store (Fernet) pro IP im Bind-Volume ./data:
SNMP (community/v2c oder v3 user/auth/priv), HTTP-Basic, FritzBox-Login.
Neue Messages sat_creds_set/list/delete + *_result; Secrets werden NIE
zurueckgeliefert (list gibt nur Typen). snmp.*/http/fritzbox nutzen die
Creds automatisch (params haben Vorrang).
- snmp.ports: ifTable -> aktive/freie Ports, Linkspeed ('sind noch Ports frei').
- snmp.info: sysName/Descr + Entity-MIB Modell/Serial/Firmware (installierte
Version; Update-Check ist Hersteller-Sache, kein SNMP).
- fritzbox.info/hosts: TR-064 (SOAP+Digest) — Verbindung/Datenrate/externe IP
bzw. verbundene Geraete. Bewusst als Reader, weil TR-064 fuer on-the-fly
http.post zu fummelig ist.
- CONTROL_ALLOWLIST-Default + .env.example erweitert; data/ ge-gitignore-t.
RVS: sat_creds_* in ALLOWED_TYPES (sonst verworfen).
Diagnostic: pro entdecktem Geraet ein Schluessel-Button -> Modal (SNMP v2c/v3,
HTTP-Basic, FritzBox); Speichern/Loeschen via RVS an den Satelliten; gesetzte
Typen werden pro Geraet angezeigt (🔑 ✓). Server relayed die Cred-Messages.
Brain: satellite_command-Tool um snmp.ports/info + fritzbox.* erweitert; ARIA
muss keine Passwoerter mitgeben (Satellit nutzt den Store).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Der RVS filtert eingehende Nachrichten gegen die Allow-List ALLOWED_TYPES
und verwirft jeden nicht gelisteten Typ still (server.js ~Z. 312), bevor
er relayed wird. Die neuen Worker-/Auslastungs-Typen der Compute-Flotte
standen nicht drin -> worker_hello & Co. wurden lautlos weggeworfen, die
ai-box blieb in der Diagnostic-Flotte unsichtbar, obwohl sie sauberer
alle 30s sendete. sat_hello war gelistet -> Satellit sichtbar, Worker nicht.
Ergaenzt: worker_hello, worker_ping, worker_update, worker_list,
node_stats, node_stats_stream_start/stop, node_stats_history_request,
node_stats_history, node_stats_reset, node_stats_reset_done.
Das war die eigentliche Ursache der langen Fehlersuche; Token/IP/Port/RVS-
Topologie waren korrekt und nie das Problem (kein Infra-/Caddy-Bug).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Rein terminologisch: die feste "Gamebox" ist konzeptuell zu beliebig vielen
AI-Boxen geworden (Multi-Node-Compute-Fleet). Wort-Sweep ueber Code-Kommentare,
Strings, README, docs, .env.example, CHANGELOG — keine Identifier/Keys betroffen
(Gamebox kam nirgends in Variablennamen vor). Casing erhalten: Gamebox→AI-Box,
gamebox→ai-box. NODE_NAME-Default gamebox→ai-box, Instanz-IDs f5tts@ai-box.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
GPS: near()/entered_near()/left_near()-Watcher schalten das Tracking automatisch an bzw. beim Loeschen des letzten wieder aus; gpsTracking.start() sichert jetzt die Background-Permission. Cockpit-Fundament: neues Brain-Tool present_view emittiert aria_view (Orb + Karten), Bridge/RVS leiten weiter, ariaView.ts haelt die Spec App-seitig.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Neben Senden ein 'Zwischenruf' (App: oranger Button, nur wenn ARIA im
aktiven Kontext arbeitet; Diagnostic: Buttons neben beiden Senden). Geht
NICHT in die Queue und bricht NICHT ab — die Nachricht wird in den
laufenden claude-Subprozess geschoben; er greift sie an der naechsten
Tool-Grenze auf.
Technik:
- proxy-patches/manager.js: claude laeuft jetzt im --input-format
stream-json-Modus, initialer Prompt als stream-json User-Message,
stdin bleibt OFFEN; sendMessage() schiebt weitere User-Messages nach;
bei 'result' wird stdin geschlossen (Turn endet sauber). Ersetzt die
bisherigen sed-Patches (jetzt volle Datei via cp, docker-compose.yml).
- proxy-patches/routes.js: Side-Channel POST /interject {projectId,text}
→ subprocess.sendMessage der Kontext-Subprozesse.
- rvs: 'interject' erlaubt. bridge: RVS interject → Proxy /interject.
- App/Diagnostic: Zwischenruf-Buttons + lokale '📣 Zwischenruf'-Bubble.
Empirisch verifiziert: mid-turn injizierte Message wird an der naechsten
Tool-Grenze aufgegriffen (nicht mitten in einem blockierenden Befehl).
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Verdrahtet die neuen Kanaele "dunkel" (noch ohne UI):
- rvs/server.js: ALLOWED_TYPES um code_file/code_file_edit, check_desktop/
desktop_status und vnc_open/close/data/input erweitert (Base64-in-JSON-Relay
wie audio_pcm, kein Binaer-Handling noetig).
- brainApi.ts: Project.kind ('code'|'chat') + desktop_url; ChatScreen publiziert
die Kinds in den projectFocus-Spiegel.
- services/codeFile.ts: Live-Spiegel der Code-Dateien (content + Deltas) mit
Ruckkanal code_file_edit fuer eigene Edits.
- services/desktop.ts: Desktop-Status + VNC-RFB-Tunnel (vnc_open/close/input/
data) durch RVS, Session = Projekt-ID.
tsc clean, rvs/server.js syntaktisch OK.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Plan B, Phase B0 (Provider): lokales Qwen3-8B auf der Gamebox, angebunden
per RVS wie f5tts/whisper (kein IP-Pflegen, nur URL+Token).
- xtts/llm-adapter/: RVS-Client (spiegelt whisper-bridge: TLS+ws-Fallback,
Reconnect-Backoff), nimmt llm_request, ruft llama.cpp /v1/chat/completions
lokal, antwortet llm_response (korreliert per requestId). Nicht-streamend
in B0; llm_partial fuer B2 reserviert.
- xtts/docker-compose.yml: neue Services `llama` (llama.cpp server-cuda,
GGUF via ./models, OpenAI-API auf :8081) + `llm-adapter`.
- rvs/server.js: ALLOWED_TYPES += llm_request/llm_response/llm_partial.
- GGUF (mehrere GB) via .gitignore aus dem Repo; xtts/models/ mit .gitkeep.
Topologie-Hinweis: Gamebox@home, ARIA@RZ -> Bounce ueber Internet ist
unvermeidbar (Voice macht's schon so); Router faellt bei Nichterreichbarkeit
per Escalation auf Claude zurueck. Consumer-Seite (Bridge-Relay + Brain-
Client + Router) kommt als naechstes.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
Projekte sind benannte Thema-Bündel die voice-gesteuert via Brain-Tools
geöffnet/verlassen werden. Default-Mode bleibt der Hauptthread — Projekte
sind eine optionale Bühne. Anchored-not-replaced: App-Open landet immer
im Hauptchat, Projekte sind nur sichtbar wenn aktiv betreten.
Brain:
- projects.py: CRUD + Fuzzy-Find + Active-State-Pointer
(/shared/config/projects.json + active_project.txt).
- conversation.py: Turn.project_id-Feld + window(project_id) Filter.
- agent.py: 6 Meta-Tools — project_create / _enter / _exit / _list /
_summary / _end. chat() liest aktive Projekt-ID, taggt User+Assistant-
Turns damit, filtert das LLM-Window auf Projekt-Kontext und ergaenzt
den System-Prompt um den aktiven Projekt-Hinweis. touch_project pflegt
last_activity_at + turn_count.
- main.py: REST-Endpoints /projects/{status,list,create,switch,
{id}/end,{id}/archive, PATCH /{id}}.
Bridge + RVS:
- aria_bridge.py: project_changed Event-Propagation Brain → RVS-Broadcast
damit App + Diagnostic ihre Banner refreshen.
- rvs/server.js: project_changed in ALLOWED_TYPES.
App:
- brainApi.ts: Project-Type + 6 API-Methoden.
- ProjectsBrowser.tsx (neue Komponente, ~340 Zeilen): Status-Header,
Hauptchat als Erster-Eintrag, Projekt-Liste mit Aktiv-Marker, Long-Press
zum Editieren, Modals fuer Neu/Edit/End/Archiv.
- ChatScreen.tsx: Banner unterhalb des Status-Bars zeigt aktives Projekt
oder „Hauptchat" — Tap öffnet ProjectsBrowser als Modal. Aktive Projekt-
Info wird bei Mount + bei project_changed-Events refreshed.
- SettingsScreen.tsx: Neue Section 📁 „Projekte" zeigt ProjectsBrowser inline.
Diagnostic:
- Neue Sektion im Brain-Tab mit Liste, Aktiv-Marker, Beenden/Archivieren
pro Zeile, Modal fuer Neu. Lädt automatisch bei Brain-Tab + bei
project_changed-Event-Broadcast.
Was bewusst NICHT drin ist (Folgeschritte):
- Per-Message Filter im Chat-Verlauf (zeigt aktuell alle Bubbles, Banner
zeigt Kontext) — App müsste Chat-History per project_id filtern.
- Files-by-Project Tagging.
- Inline-Collapse-Bloecke im Chat-Verlauf.
- Sub-Projekte (Stefan-Entscheidung: weglassen, „Mama-tauglich").
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
- WakeWord Doppel-Trigger: detectionInProgress-Guard gegen Native-Event-
Race + setBackground/setForeground statt setResumeCooldown im AppState.
- Media-Pause beim App-Oeffnen: 1.5s Startup-Suppression im Kotlin
emitDetected() — Mikro-Spin-up-Spike triggert kein false-positive mehr.
- Spotify Fast-Path im Brain: einfache Media-Commands (naechster Track,
pause, play, lauter, ...) matchen via Regex und gehen direkt aufs
spotify-Skill statt durch Claude. ~1.5s statt 5-10s pro Befehl.
- File-Limit auf 1 GB hochgezogen (war 70 MB). RVS maxPayload +
Bridge max_size auf 1500 MB; Node-Heap im RVS-Container auf 4 GB.
- TriggerBrowser / Datei-Manager Connection-Refused: brainApi._send
fast-failt bei disconnected RVS statt 30s zu timeouten, und beide
UIs reloaden automatisch beim Reconnect-Event.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 <noreply@anthropic.com>
Step 3 vom File-Versioning-Feature (Step 1+2 lief schon in Diagnostic).
App kann jetzt:
- pro Datei via 🕒-Button die Versions-Liste anzeigen
- alte Versionen als '<name>@<short-hash>.<ext>' nach Downloads schreiben
- per ⟲ eine alte Version als neue aktive setzen (non-destructive,
macht im Backend einen 'restore:'-Commit, die bisherige Version
bleibt in der Historie)
Drei neue RVS-Message-Type-Paare:
file_version_list_request / _response
file_version_download_request / _response (base64)
file_version_restore_request / _response
rvs/server.js: alle sechs Typen in die ALLOWED_TYPES-Whitelist.
bridge/aria_bridge.py: handler proxen die Anfragen an diagnostic
(http://localhost:3001/api/files-versions / -version-content / -restore).
Diagnostic ist eh schon der Owner der git-Repository-Logik. Bridge
wrappt die Binary-Antwort als base64 fuer den RVS-Transport.
android/src/screens/SettingsScreen.tsx:
- State versionsOpen/versionsList/-Loading/-Error
- Drei rvs.onMessage-Branches fuer die neuen *_response Types
- 🕒-Button in jeder Datei-Zeile (zwischen Auswahl-Checkbox und Mülltonne)
- Neues Modal mit Versions-Liste (AKTIV-Badge, short-hash, subject,
formatiertes Datum, ⬇ Download + ⟲ Restore-Button pro Eintrag)
- Restore-Button hat Confirm-Alert
- Bei file_version_restore_response: list refresh + file-list refresh
Die ALLOWED_TYPES-Whitelist im RVS-Hub droppte stt_stream_start /
stt_audio_chunk / stt_stream_end / stt_partial / stt_endpoint /
stt_stream_done silent — App schickt, niemand kriegt. Das hat
Phase 1+2 komplett tot gemacht obwohl App + Whisper-Bridge
korrekt deployed waren.
Sechs neue Types eingetragen, dann fluppt's.
OAuth-Provider (Spotify, Dropbox, ...) verlangen HTTPS fuer non-localhost
Redirect-URIs. Bisher lief der RVS direkt auf einem TCP-Port ohne TLS —
Spotify hat den Callback abgewiesen.
Loesung: Caddy im selben Compose-Stack davor. Holt automatisch ein
Let's Encrypt-Zertifikat fuer PUBLIC_URL (HTTP-01 ueber Port 80),
terminiert TLS auf 443 und routet alles inkl. WebSocket-Upgrades an
den internen RVS-Container (Port 3000).
- rvs/docker-compose.yml: caddy-Service hinzu (image caddy:latest,
command 'caddy reverse-proxy --from ${PUBLIC_URL} --to rvs:3000'),
rvs-Service verliert ports-Block (nur intern via aria-rvs-net),
data-Volumes fuer Caddy-ACME-State (persistent, Rate-Limit-Schutz).
- rvs/.env.example neu: dokumentiert PUBLIC_URL + DNS/Port-
Voraussetzungen.
- rvs/.gitignore neu: .env + data/ (sonst landen die Zertifikate
versehentlich im Repo).
- README RVS-Sektion: Setup-Schritte mit Caddy + Hinweis wie man's
auskommentiert wenn ein eigener Reverse-Proxy davor steht.
Wer schon einen TLS-Terminator hat (nginx/Traefik): caddy-Service in
der Compose auskommentieren, rvs wieder einen ports-Block geben.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bisher musste Stefan bei OAuth-Flows manuell den Auth-Code aus der
Browser-URL kopieren (redirect_uri war localhost). Jetzt: RVS hat einen
HTTP-Listener auf demselben Port wie der WebSocket, Provider redirecten
nach Auth zu https://{RVS_HOST}/oauth/callback/{service}, RVS broadcastet,
aria-bridge forwarded, Brain matched state + tauscht code gegen Token.
Token-Refresh laeuft automatisch.
- rvs/server.js: hybrid http.createServer + WebSocketServer{noServer}.
Route GET /oauth/callback/{service}, broadcast oauth_callback an alle
Raeume, schoene Dark-Mode-HTML-Antwort an den Browser (Auto-Close 4s).
- bridge/aria_bridge.py: empfaengt oauth_callback, POSTet an Brain
/internal/oauth-callback.
- aria-brain/oauth.py: neuer Manager. Pending-Store mit state+TTL,
Token-Exchange (Basic-Auth oder Body je nach Provider), persistente
Speicherung in /shared/config/oauth_tokens.json (mode 0600),
Token-Refresh wenn <60s Restzeit. Vordefinierte Configs fuer Spotify,
Google, GitHub, Strava, Microsoft.
- aria-brain/agent.py: META-Tools oauth_authorize / oauth_get_token /
oauth_revoke.
- aria-brain/prompts.py: System-Prompt-Block zeigt ARIA die feste
Callback-URL als Quelle der Wahrheit + aktuelle Service-States.
- aria-brain/main.py: HTTP-Endpoints /oauth/services, /oauth/apps,
/oauth/authorize, /oauth/{service}/revoke, /internal/oauth-callback.
- diagnostic: neue Section "OAuth-Apps". Pro Service Karte mit Status,
client_id + client_secret (Passwort-Toggle), Speichern + Autorisieren-
Buttons. Authorize oeffnet Provider-Auth in neuem Tab.
- docker-compose.yml: brain-env um RVS_HOST + RVS_PORT_PUBLIC + RVS_TLS
ergaenzt (Brain braucht die Werte zum Bau der Callback-URL).
- .env.example: RVS_PORT_PUBLIC + Brain-Timeout-Vars (PROXY_TIMEOUT_SEC
+ Connect/Write/Pool) dokumentiert.
- README.md: OAuth-Pipeline + ARIA-Live-Mirror in Diagnostic-Section,
OAuth-Apps in Einstellungen-Tab erwaehnt.
- issue.md: OAuth-Pipeline + Brain-Timeout-Fix als erledigt dokumentiert.
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Eigener Compose-Stack im /flux Verzeichnis (kann auf separater Maschine
laufen). aria-bridge routet flux_request via RVS, ARIA referenziert das
fertige PNG im Reply mit [FILE: ...]-Marker. Brain-Tool flux_generate
mit Caps fuer steps/dimension.
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Symptom (aus Bridge-Log): bei chat_history_request triggert die App
file_request fuer alle fehlenden Anhaenge. Bei einem 40 MB MP4 wird das
base64-encoded ~53 MB, ueberschreitet das RVS-maxPayload (50 MB).
Server droppt mit Code 1009 'message too big', Bridge crasht im cleanup
mit AttributeError 'NoneType has no call_soon' (websockets-Lib-Bug bei
nested context-manager-cleanup nach abgerissener Verbindung).
Drei Layer:
(1) RVS-Server: maxPayload 50 → 100 MB — deckt ~70 MB binaer ab nach
base64-inflate. Comment im server.js erklaert den Hintergrund.
(2) Bridge: max_size 50 → 100 MB synchron zum Server. PLUS pre-check
im file_request-Handler — Dateien > 70 MB werden mit Fehler-Response
abgewiesen statt blind base64-zu-encoden und die WS zu killen.
Limit knapp unter Server-Limit damit Bridge proaktiv blockiert.
(3) App: file_response-Handler liest 'error'-Feld aus dem Payload und
zeigt nen Toast 'Datei X: Datei zu gross fuer Transfer (40 MB,
Limit 70 MB)'. Statt einfach zu schweigen oder endlos zu retryen.
Crash bei websockets-cleanup ist ein Lib-Bug (NoneType.call_soon) —
nicht direkt fixbar, aber tritt jetzt nicht mehr auf weil Bridge proaktiv
die zu grossen Files ablehnt und die WS nicht mehr abreisst.
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Stefan ist unterwegs, ADB-Zugriff nicht moeglich. Loesung: die App
loggt ihre eigenen Crashes via RVS, Bridge sammelt sie in
/shared/logs/app.log, Diagnostic-Server liefert sie als JSON.
Damit braucht's keinen ADB mehr — Crashes sind sofort vom Browser
(oder Claude per curl) lesbar.
Komponenten:
1. App components/ErrorBoundary.tsx
- React-ErrorBoundary fuer kritische Sections
- componentDidCatch → reportAppError (RVS-Send)
- UI zeigt Error-Box statt White-Screen + Reset-Button
2. App services/logger.ts
- reportAppError(scope, message, stack) → rvs.send('app_log', ...)
- installGlobalCrashReporter() haengt sich an ErrorUtils.setGlobalHandler
UND HermesInternal.enablePromiseRejectionTracker — fangt sowohl
ungefangene Errors als auch unhandled Promise-Rejections
- Konsole bleibt parallel aktiv (damit ADB im Dev-Build weiter
was sieht)
3. App App.tsx: installGlobalCrashReporter() im useEffect zusammen
mit initLogger.
4. App ChatScreen.tsx:
- Inbox-Modal mit ErrorBoundary umschlossen (scope: InboxModal,
onReset schliesst Modal)
- MemoryDetailModal mit ErrorBoundary umschlossen
- DetailModal wird nur noch konditional gerendert (memoryDetailId
!= null) statt immer visible-toggle — vermeidet potentielles
Modal-Stacking-Problem
5. RVS server.js: ALLOWED_TYPES += "app_log"
6. Bridge aria_bridge.py:
- elif msg_type == "app_log": haengt eine Zeile an
/shared/logs/app.log (JSONL, jedes Item {ts, platform, level,
scope, message, stack})
- Plus log.info Hinweis fuer das normale Bridge-Log
7. Diagnostic server.js:
- GET /api/app-log[?limit=N] → letzte N Eintraege als JSON
- POST /api/app-log/clear → log-Datei loeschen
Workflow zum Debuggen des Inbox-Crashes:
Stefan rebuilded App → drueckt Inbox → ErrorBoundary fangt den
Crash (oder Global-Handler bei ungefangenem Error) → reportAppError
→ RVS → Bridge schreibt nach /shared/logs/app.log → Stefan
oder Claude rufen GET /api/app-log auf → sehen Stacktrace.
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ARIA hatte bisher KEIN Tool um eigene Notizen sauber zu persistieren —
sie ist deshalb aufs Claude-Code-File-Memory ausgewichen (das wir mit
dem letzten Commit per tmpfs abgeklemmt haben). Jetzt schliesst sich
der Loop: ein echtes memory_save-Tool gegen die Qdrant-DB.
Brain:
- agent.py: memory_save als Meta-Tool mit Schema (title, content,
type, optional category/tags/pinned). Tool-Description erklaert
die Type-Wahl (identity/rule/preference/tool/skill = pinned,
fact/conversation/reminder = cold) und sagt explizit: "Du hast
KEIN File-Memory mehr, schreibe nicht in ~/.claude/projects/..."
- Dispatcher: validiert type-enum, ruft self.embedder.embed +
self.store.upsert, pushed memory_saved als _pending_events damit
Bridge eine Bubble broadcasten kann.
Side-Channel-Pipeline (gleich wie skill_created/trigger_created):
- Bridge send_to_core + _handle_trigger_fired: forwarden
memory_saved als RVS-Event
- rvs/server.js: ALLOWED_TYPES += memory_saved
- diagnostic/server.js: relayed memory_saved von RVS an Browser
- diagnostic UI: addMemorySavedBubble (gelber Border) + Auto-Refresh
des Gehirn-Tabs wenn aktiv
- android: ChatMessage.memorySaved-Feld, Listener fuer memory_saved,
renderMessage-Spezialbubble, History-Replace-Schutz (lokal-only)
Damit ist die Architektur konsistent:
"merk dir X" → ARIA ruft memory_save → Eintrag in Qdrant →
Diagnostic-Gehirn-Tab zeigt's sofort → bei naechstem Turn liefert
Cold Memory (Semantic Search) das Wissen wieder rein.
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Stefan kann jetzt einzelne Chat-Bubbles loeschen (mit Rueckfrage).
Die Bubble verschwindet aus chat_backup.jsonl (Bridge), Brain-
Conversation (rolling window + jsonl) und allen Clients (App +
Diagnostic). Genauso wichtig fuer ARIA: der gloeschte Turn ist im
naechsten Chat-Prompt nicht mehr im Window.
Pipeline:
UI 🗑 + confirm
→ RVS delete_message_request {ts}
→ Bridge._delete_chat_message:
- chat_backup.jsonl Zeile mit ts entfernen (atomar via tmp+rename)
- Brain POST /conversation/delete-turn (role+content match)
- RVS broadcast chat_message_deleted {ts}
→ App + Diagnostic entfernen Bubble lokal per ts-Match
Backend-Aenderungen:
- aria-brain/conversation.py: remove_by_match(role, content, ts_hint)
+ _rewrite_file (atomar). Match nahester Turn bei mehrfach gleichem
content.
- aria-brain/main.py: POST /conversation/delete-turn (POST statt DELETE
weil FastAPI keine Bodys auf DELETE erlaubt)
- bridge/aria_bridge.py: HTTP-Listener /internal/delete-chat-message
+ RVS-Handler delete_message_request. _append_chat_backup gibt jetzt
ts zurueck, _process_core_response packt backupTs ins chat-Event.
- rvs/server.js: ALLOWED_TYPES um delete_message_request +
chat_message_deleted erweitert.
- diagnostic/server.js: delete_chat_message-Action + chat_message_deleted
Relay zum Browser.
Frontend-Aenderungen:
- diagnostic/index.html: 🗑 erscheint on-hover in Bubbles mit data-ts,
confirm()-Dialog, addChat + chat_history setzen data-ts. WS-Listener
fuer chat_message_deleted entfernt Bubble per data-ts.
- android/ChatScreen.tsx: backupTs in ChatMessage, Muelltonne-Button
unten rechts in jeder Bubble, Alert-confirm, RVS-Listener fuer
chat_message_deleted entfernt aus messages-State.
Live-User-Bubbles (sofort gerendert vom eigenen Send) haben noch
keinen backupTs bis der Bridge-Roundtrip durch ist — die Muelltonne
erscheint dort erst nach kurzer Verzoegerung / Reload. Folgekommit
kann das polieren wenn noetig.
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ARIA kann jetzt GPS-Watcher mit near() effektiv nutzen: die App liefert
kontinuierliche Position, Brain wertet sie in den Background-Triggers aus.
rvs/server.js
ALLOWED_TYPES: location_update (App→Bridge) + location_tracking (Brain→App).
bridge/aria_bridge.py
location_update Handler: persistiert {lat, lon} via _persist_location in
/shared/state/location.json — selber Pfad wie chat/audio-events, aber als
eigenes Event ohne Chat-Overhead.
aria-brain/agent.py
Neues Meta-Tool request_location_tracking(on, reason). Dispatcher fuegt
{type: "location_tracking", on, reason} zu _pending_events hinzu →
Bridge forwarded als RVS-Message zur App.
aria-brain/prompts.py
Trigger-Section bekam neuen Block "GPS-Watcher mit near()": ARIA wird
angewiesen request_location_tracking(on=true) zu rufen wenn sie einen
near()-Watcher anlegt, und wieder false beim Loeschen des letzten.
android/src/services/gpsTracking.ts (NEU)
Singleton-Service. start(reason) → Geolocation.watchPosition mit
distanceFilter 30m + interval 15s, sendet location_update an RVS.
stop(reason) → clearWatch. Persistiert Status in 'aria_gps_tracking',
restoreFromStorage() beim Settings-Mount. Permission-Request fuer
ACCESS_FINE_LOCATION + Toast-Benachrichtigung bei An/Aus.
android/src/screens/SettingsScreen.tsx
Neuer Switch im "Standort"-Block: "GPS-Tracking (kontinuierlich)" mit
Hinweis-Text. Subscribe auf gpsTrackingService.onChange damit Toggle
reflektiert wenn ARIA das per Tool umschaltet.
RVS-Handler: location_tracking → gpsTrackingService.start/stop mit
Reason aus Brain-Tool.
Ablauf Stefan→ARIA→Blitzer:
1. Stefan: "Warn mich vor Blitzern auf Route nach Rhauderfehn"
2. ARIA: skill_create("blitzer-warner") falls noch nicht da
3. ARIA: run_blitzer-warner → Liste {lat,lon,name}
4. ARIA: pro Eintrag trigger_watcher mit near(lat,lon,500)
5. ARIA: request_location_tracking(on=true, reason="Blitzer-Warner aktiv")
6. App: GPS-Tracking startet, sendet alle 15s location_update
7. Bridge: /shared/state/location.json wird aktuell gehalten
8. Brain-Background-Loop: alle 30s near()-Check pro Trigger
9. Bei Erfolg: ARIA spricht "Blitzer A31 km 12 in 500m"
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ARIA hatte bisher nur ein "User fragt → Brain antwortet"-Modell. Neu:
Trigger laufen passiv im Hintergrund (kein LLM-Call) und wecken ARIA
nur dann auf wenn ein Event tatsaechlich passiert.
Drei Typen, zwei aktuell implementiert:
timer — einmalig zu festem ISO-Timestamp ("erinner mich in 10min")
watcher — Polling alle N Sek einer Condition, feuert bei True mit Throttle
(z.B. "disk_free_gb < 5", max 1x/h)
cron — Platzhalter fuer spaeter
aria-brain/triggers.py
CRUD auf /data/triggers/<name>.json + /data/triggers/logs/<name>.jsonl.
create_timer, create_watcher, mark_fired, list_logs, etc.
aria-brain/watcher.py
Built-in Condition-Variablen: disk_free_gb, disk_free_pct, uptime_sec,
hour_of_day, day_of_week, rvs_connected, memory_count.
Sicherer Condition-Parser via ast — Whitelist auf Vergleich + BoolOp +
Name + Const. Kein eval, kein exec, keine Builtins.
aria-brain/background.py
Async Loop laeuft alle 30s, sammelt einmalig Variables, geht durch
Trigger-Liste, _should_fire-Check (Timer: fires_at vergangen / Watcher:
check_interval + throttle respektiert + condition true). Fire ruft
agent.chat(prompt, source="trigger") — ARIA bekommt das wie eine
Push-Nachricht und antwortet via Bridge → RVS → App.
aria-brain/main.py
/triggers/list, /{name}, /{name}/logs, /timer, /watcher, PATCH, DELETE,
/triggers/conditions (Variablen + aktuelle Werte). Lifespan-Handler
startet den Background-Loop beim Container-Start, stoppt beim Shutdown.
aria-brain/agent.py
Meta-Tools fuer ARIA: trigger_timer, trigger_watcher, trigger_cancel,
trigger_list. ARIA legt Trigger via Tool-Call selbst an wenn Stefan das
wuenscht. Side-Channel-Event 'trigger_created' wird in chat-Response
mitgeschickt damit App + Diagnostic eine Bubble zeigen.
aria-brain/prompts.py
Neue System-Prompt-Section: Liste aktiver Triggers + verfuegbare
Condition-Variablen mit aktuellen Werten + Operatoren-Erklaerung.
ARIA weiss damit immer was es schon gibt und welche Vars sie nutzen kann.
bridge/aria_bridge.py + rvs/server.js
trigger_created als neuer RVS-Message-Type, Bridge forwarded das aus
data.events analog zu skill_created.
diagnostic/index.html
Neuer Top-Tab "Trigger". Liste mit Type-Badges (⏱ TIMER / 👁 WATCHER),
Status, Fire-Count, last_fired. Aktivieren/Deaktivieren + Löschen pro
Trigger. "+ Neu"-Modal mit Type-Dropdown, Timer-Minuten oder
Watcher-Condition + Vars-Anzeige + Throttle. Info-Modal-Eintrag mit
Erklaerung. Live-Bubble im Chat wenn ARIA selbst einen anlegt.
android/src/screens/ChatScreen.tsx
trigger_created RVS-Handler → eigene Bubble (gelber Border, "⏰ ARIA
hat einen Trigger angelegt", Type/Detail/Message/Zeit). ChatMessage
bekam triggerCreated-Feld. Lokal-only-Schutz beim Server-Sync analog
zu skill_created.
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Diagnostic + App bekommen Mehrfach-Auswahl im Datei-Manager. Mehr als eine
Datei ausgewaehlt → Download als ZIP. Genau eine ausgewaehlt → einzeln.
Bulk-Delete loescht alle markierten in einem Rutsch.
diagnostic/Dockerfile
zip via apk add — fuer das ZIP-Streaming im /api/files-download-zip.
diagnostic/server.js
POST /api/files-download-zip Body: {paths:[...]} → spawnt 'zip -j -q -',
Pipes stdout in Response. Whitelist auf
/shared/uploads/.
POST /api/files-delete-batch Body: {paths:[...]} → loescht alle, broadcastet
file_deleted pro Pfad an Browser + RVS.
diagnostic/index.html
filesSelected Set + Checkbox-UI pro Datei + "Alle markieren". Wenn 2+
ausgewaehlt: POST an /api/files-download-zip, Browser saugt das als
Blob runter. Bei 1: normaler Single-Download.
bridge/aria_bridge.py
file_delete_batch_request → ruft Diagnostic /api/files-delete-batch,
antwortet mit file_delete_batch_response.
file_zip_request {paths,reqId} → ruft Diagnostic /api/files-download-zip,
base64-kodiert, capped auf 30 MB,
sendet file_zip_response.
rvs/server.js
ALLOWED_TYPES: file_delete_batch_request/response, file_zip_request/response.
android/src/screens/SettingsScreen.tsx
fileManagerSelected Set + Checkbox-UI pro Datei + "Alle markieren"-Zeile
oben. Bulk-Bar oben mit count, "⬇ ZIP" / "⬇ Download" (je nach Anzahl),
und "🗑 Löschen". ZIP-Response landet base64 → RNFS in Downloads-Folder
(aria-files-<timestamp>.zip), Toast mit Pfad.
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Zwei zusammenhaengende Bugs:
1. App aktualisierte nicht wenn die Diagnostic "Konversation komplett
zuruecksetzen" gedrueckt hat — die App hatte den lokalen Stand weiter
2. Nachrichten die kamen waehrend die App offline/geschlossen war,
wurden nicht nachgeladen
Loesung: chat_backup.jsonl wird wieder geschrieben (Bridge statt Diagnostic,
weil OpenClaw-Code-Pfad tot ist) und dient als Server-Truth fuer App+Diagnostic.
bridge/aria_bridge.py
_append_chat_backup() schreibt jeden Turn (User + ARIA) als JSONL-Zeile
in /shared/config/chat_backup.jsonl. Trigger: send_to_core (User) +
_process_core_response (Assistant, inkl. file-Attachments).
_read_chat_backup_since(since_ms, limit) liest die Datei, filtert auf
ts > since_ms, gibt max limit neueste zurueck. Honoriert file_deleted-Marker.
Neuer RVS-Handler chat_history_request {since, limit?} → antwortet mit
chat_history_response {messages: [...], since}.
diagnostic/server.js
/api/chat-history-clear broadcastet jetzt zusaetzlich chat_cleared via
RVS (sendToRVS_raw), damit App ihre lokale Liste auch leert. Vorher nur
Browser-Clients via broadcast() — App war aussen vor.
rvs/server.js
ALLOWED_TYPES um chat_history_request, chat_history_response, chat_cleared.
android/src/screens/ChatScreen.tsx
- Bei (re)connect: AsyncStorage 'aria_chat_last_sync' lesen → send
chat_history_request {since}
- Handler chat_history_response: incoming → ChatMessage[] mappen,
Attachments aus 'files'-Array rekonstruieren, mergen (Dedup via timestamp),
lastSync hochziehen
- Handler chat_cleared: setMessages([]) + AsyncStorage 'chat_messages' +
'last_sync' weg
- Bei jeder eingehenden chat-Message: 'aria_chat_last_sync' updaten damit
Reconnect nicht doppelt nachzieht
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
E2BIG (Argument list too long) tritt auf wenn aria-core's Subprocess-
Spawn das Linux argv-Limit (~128KB-2MB) sprengt. Bei >140 Messages
samt Memory + System-Prompt + Tools laeuft das voll, ARIA antwortet
nur noch leer auf jede Anfrage.
Bridge zaehlt jetzt User-Nachrichten in send_to_core; bei COMPACT_AFTER_MESSAGES
(env, default 140) wird automatisch:
- Sessions geleert (rm sessions/*.jsonl + sessions.json = {})
- aria-core neu gestartet
- User informiert "Konversation komprimiert, letzte Nachricht nochmal"
Plus manueller "🧹 Konversation komprimieren"-Button in App-Settings
und 🧹 Compact-Button in Diagnostic-Thinking-Indicator.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zweiter Eskalations-Button neben dem Reparieren-Button — fuer Faelle
wo doctor --fix nicht reicht (Run alive aber haengt im Tool-Call).
Mit Confirmation-Dialog damit's nicht versehentlich gedrueckt wird.
Wege:
- App-Settings: Reparatur-Sektion, zwei Buttons (Reparieren + Hart neu)
- App-Thinking-Bubble: 🔧 + 🚨 + Abbrechen
- Diagnostic-Thinking-Indicator: 🔧 + 🚨 + Abbrechen
- Diagnostic-Server: POST /api/aria-restart → child_process exec
`docker restart aria-core`
- Bridge: rvs aria_restart → HTTP zu Diagnostic
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bei stuck OpenClaw-Runs (ARIA antwortet nicht mehr / "Antwort ohne Text"
auf jede Anfrage) kann der User jetzt selbst openclaw doctor --fix
anstossen — ohne SSH/docker exec.
Pfad:
- App-Button → rvs.send('doctor_fix') → Bridge → HTTP POST an
Diagnostic /api/doctor-fix → dockerExec aria-core
- Diagnostic-Button → direkt HTTP POST /api/doctor-fix
Zwei Plaetze in der App: oben in der Thinking-Bubble (wenn ARIA denkt
aber haengt) und in Settings → Reparatur (immer erreichbar). In
Diagnostic neben dem Abbrechen-Button im Thinking-Indicator.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
ARIA setzt im Antworttext einen Marker `[FILE: /shared/uploads/aria_xxx.ext]`.
Bridge extrahiert ihn (Marker wird aus dem TTS-Text entfernt) und sendet
ein neues file_from_aria-Event ueber RVS an App + Diagnostic.
Diagnostic:
- Eigene Bubble mit Datei-Icon + Klick-Handler
- PDF/Bild → neuer Browser-Tab via /shared/* HTTP-Route
- Andere → Download via download-Attribut
App:
- Neues FileOpenerModule (Kotlin) — Intent.ACTION_VIEW mit FileProvider,
Android-Picker waehlt App nach MIME-Type
- file_paths.xml erweitert (cache + files + external)
- file_response liefert jetzt mimeType mit
- Klick auf ARIA-Anhang: lokal vorhanden → direkt oeffnen, sonst
file_request mit autoOpen-Flag → bei Empfang persistAttachment + open
Stefan muss noch im aria-core/OpenClaw System-Prompt einen Hinweis
einbauen: "Wenn du dem User eine Datei erstellt hast (Pfad in
/shared/uploads/), haenge am Ende deiner Antwort einmalig
[FILE: /shared/uploads/aria_<name>.<ext>] an. Der Marker wird aus dem
sichtbaren Text entfernt und als Anhang in App und Diagnostic angezeigt."
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Vier Bugs in einem Aufwasch:
1. HF-Cache als Bind-Mount zurueck
xtts/hf-cache:/root/.cache/huggingface fuer beide Bridges. War vorher
raus, dadurch jedes Container-Restart = ~3GB Whisper-Download +
~1GB F5-TTS-Download. User dachte 5min ist einmalig — ist aber bei
jedem Restart. Jetzt: einmal pro Maschine geladen, fertig.
2. Banner zeigte stale "ready"
whisper-bridge sendete beim Connect nur dann Status wenn Modell schon
geladen war. Sonst blieb der App/Diagnostic Banner auf dem alten
"ready" State von vor dem Restart haengen — User sah "bereit" obwohl
gerade gar nichts geladen war. Jetzt wird IMMER ein Status broadcast:
ready oder loading.
3. config_request Pattern
aria-bridge wusste nicht wann Gamebox-Bridges sich (re)connecten.
Wenn die nach aria-bridge kamen, verpassten sie den Config-Broadcast
und blieben mit Hard-Defaults stehen.
Jetzt: whisper- und f5tts-bridge senden beim Connect ein
config_request, aria-bridge antwortet mit der persistierten Config
(whisperModel, xttsVoice, f5tts*-Felder).
4. RVS ALLOWED_TYPES um config_request erweitert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Symptom: aria-whisper-bridge bekam beim ersten internen stt_request
(via voice_upload mit WAV als base64, ~2.4MB) den Frame zu Gesicht,
default ws-max ist 1MB → mit Close-Code 1009 abgewiesen → Verbindung
tot → naechster stt_request lief in Timeout → lokales Fallback.
Fixes:
- whisper-bridge: max_size=50*1024*1024 in websockets.connect()
(gleicher Wert wie f5tts-bridge schon hat)
- RVS-Server: maxPayload=50*1024*1024 in WebSocketServer-Optionen,
damit der Server die Frames nicht selbst auf 1MB cappt bevor er
sie an die Bridge weiterleitet.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Stefan akzeptiert die ~5min Modell-Download-Zeit nach jedem Container-
Start, dafuer keine 50GB Cache-Bloat mehr und kein Bind-Mount-Verzeichnis
zu pflegen.
- xtts/docker-compose.yml: hf-cache Bind-Mount entfernt fuer beide
Bridges. Modelle werden im writable Container-Layer abgelegt und mit
jedem `docker compose down` automatisch weggeraeumt.
- xtts/.gitignore: hf-cache/ Eintrag raus
- RVS ALLOWED_TYPES: service_status hinzu
Bridges broadcasten Lade-Status:
- f5tts-bridge: bei Connect 'loading' -> ensure_loaded -> 'ready'.
Auch bei config-getriggertem Modell-Wechsel: erst 'loading' Broadcast,
dann reload, dann 'ready'.
- whisper-bridge: gleiches Pattern. Modell wird jetzt erst nach
RVS-Connect geladen damit der loading-Broadcast tatsaechlich rausgeht.
Diagnostic:
- server.js: service_status wird an Browser durchgereicht
- index.html: neues Banner unten rechts (fixed position) zeigt Status
fuer beide Services. Aggregiert: Icon ist Lupe waehrend Loading,
Check wenn alles ready, X bei Error.
- Wenn alles ready: X-Button erscheint (manuell schliessen) +
nach 8s automatisches Fade-Out.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Neuer Container aria-whisper-bridge auf der Gamebox — faster-whisper
CUDA mit float16. Der Container verbindet sich per WebSocket an den RVS,
nimmt stt_request entgegen, laeuft ffmpeg+Whisper, antwortet mit
stt_response. Hoert zusaetzlich auf config-Broadcasts und lädt das
Modell hot-swap bei Diagnostic-Wechsel.
aria-bridge ruft jetzt primaer die Gamebox an; nur wenn die nicht binnen
45s antwortet, faellt auf lokales Whisper (CPU) zurueck. Das lokale
Modell wird lazy geladen, spart RAM auf der VM.
RVS: stt_request/stt_response zur ALLOWED_TYPES-Liste.
Diagnostic-Voice-Config (whisperModel-Feld) bleibt unveraendert —
die Auswahl wird an die Gamebox durchgereicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
XTTS-Bridge:
- empfaengt neuen voice_preload Type, rendert stumm "ja." fuer die Stimme
via TTS-Queue (damit kein Konflikt mit echtem TTS)
- horcht zusaetzlich auf config-Broadcasts: wenn Diagnostic global die
Stimme wechselt, wird auto-preloaded
- broadcastet voice_ready mit Dauer (loadMs) oder error
RVS: voice_preload + voice_ready zur ALLOWED_TYPES-Liste.
App (SettingsScreen): beim Wechsel senden wir voice_preload, zeigen einen
Spinner in der Voice-Row und einen Toast mit "Stimme X bereit (Ns)".
App (ChatScreen): Toast auch hier — falls User gerade nicht in Settings ist.
Diagnostic (server+UI): voice_ready wird an Browser durchgereicht, ein
Status-Text unter dem Voice-Dropdown zeigt "wird geladen" → "bereit".
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Bug-Fix: Voice-Auswahl verschwand nach Page-Load
- xtts_voices_list Handler rebuildet das Dropdown — vorheriger select.value
ging dabei verloren. Jetzt wird der Wert gemerkt und nach Rebuild
wiederhergestellt (falls die Stimme noch existiert).
Feature: Stimmen loeschen (Diagnostic)
- XTTS-Bridge: neuer handleDeleteVoice — entfernt /voices/<name>.wav
und schickt aktualisierte Liste per xtts_voices_list
- RVS: xtts_delete_voice in ALLOWED_TYPES
- Diagnostic Server: Action xtts_delete_voice forwarded via RVS
- Diagnostic UI: renderVoiceList zeigt alle Custom-Voices mit X-Button
Bei Loeschen der gerade aktiven Stimme: auf Default zuruecksetzen
Feature: Voice-per-Request in Bridge
- App kann mit jedem Chat ein voice-Feld mitschicken
- Bridge merkt sich _next_voice_override, nutzt es fuer die NAECHSTE
ARIA-Antwort (einmalig, dann reset)
- tts_request (Play-Button) akzeptiert voice im Payload als Override
- Fallback: globale xtts_voice aus voice_config.json
- So kann jedes Geraet seine eigene Stimme haben ohne den globalen
Default zu aendern
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Pipeline: XTTS-Server → xtts-bridge → aria-bridge → RVS → App AudioTrack
XTTS-Bridge (Gaming-PC):
- streamXTTSAsPCM(): liest /tts_to_audio/ Response inkrementell,
parst WAV-Header (samplerate/channels), teilt PCM in 8KB-Chunks
(~170ms bei 24kHz s16 mono) und sendet jeden als audio_pcm.
- Finaler Chunk mit final=true nach letztem Text-Chunk
aria-bridge:
- audio_pcm Handler leitet payload 1:1 weiter, filled messageId aus
requestId → messageId Map falls XTTS-Bridge messageId nicht hatte
- Alter xtts_response Pfad bleibt als Legacy-Fallback (WAV)
RVS: audio_pcm in ALLOWED_TYPES
Android Native:
- PcmStreamPlayerModule (Kotlin): AudioTrack MODE_STREAM mit
Writer-Thread und BlockingQueue. start(rate, ch) / writeChunk(b64)
/ end() / stop()
- 8x MinBufferSize grosszuegig dimensioniert, glatt auch bei
Netz-Aussetzern
- Registered im MainApplication via PcmStreamPlayerPackage
App JS:
- audioService.handlePcmChunk(): erkennt neue Session (messageId-Wechsel),
started nativen Stream, cached PCM-Bytes pro Message. Bei final=true
Stream sauber schliessen + _savePcmBufferAsWav → WAV-File im
tts_cache/<messageId>.wav
- _savePcmBufferAsWav: baut 44-byte WAV-Header (PCM s16le, korrekte
samplerate/channels), haengt alle gesammelten base64-PCM-Chunks an
- stopPlayback beendet auch aktiven PCM-Stream
- ChatScreen routet type=audio_pcm an handlePcmChunk, bei final
setzt audioPath in der Message
Play-Button: falls messageId einen audioPath hat → WAV aus Cache
(Sound-basiert), egal ob Original-TTS Piper oder XTTS war.
Audio-Focus:
- requestDuck() beim Stream-Start, release() bei Stream-Ende
- Andere Apps (Spotify etc.) werden leiser waehrend ARIA spricht
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Bridge: _emit_activity() spiegelt OpenClaw agent events als agent_activity
an RVS, dedupliziert State-Wechsel. chat:final/error senden idle.
- Bridge: Neuer cancel_request-Handler ruft Diagnostic /api/cancel per HTTP.
- Diagnostic: Neuer POST /api/cancel Endpoint (gleiche Logik wie WS-Cancel).
- RVS: agent_activity + cancel_request in ALLOWED_TYPES.
- App: Gelber Indicator ueber der Input-Bar mit Text je nach Activity,
roter Abbrechen-Button. Cancel sendet cancel_request via RVS.
- issue.md: Erledigte Bugfixes + Features konsolidiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 4.7 (1M context) <noreply@anthropic.com>