feat(vpn): WireGuard-Server — Kunden waehlen sich per UDP 443 ein, ein Verteiler fuer alle

Einstellungen → VPN → WireGuard → Server: Einwahl anlegen (Name,
Kundennetz, LAN-IP der FritzBox); ARIA erzeugt beide Schluesselpaare + PSK,
⬇ liefert die Datei fuer die Gegenseite (FritzBox-Netzwerk-Kopplung oder
Standard-WireGuard). Jede Einwahl = eigener VPN-Satellit-Container mit
fester IP im Netz aria-vpn (10.213.213.0/24, ausserhalb von Dockers Pools).

Neuer Verteiler (satellite/vpn_relay.py, aria-vpn-relay, Host-Netz,
VPN_RELAY_PORT 51820): ordnet jedes Paket per WireGuard-mac1 bzw.
Sitzungsnummer dem richtigen Container zu, ohne zu entschluesseln; Fremdes
wird still verworfen. Anleitung NPM-Stream / ohne Nginx / ufw im ℹ des
Server-Reiters und im satellite/README.

Lokal Ende-zu-Ende getestet: zwei Kunden mit demselben Netz 192.168.178.0/24
gleichzeitig ueber einen Port, jeder erreicht nur sein eigenes LAN; kein Weg
Kunde → ARIA, Kunde 1 → Einwahl 2, Container → Internet; fremder Schluessel
und Muell am Verteiler ohne Antwort.

Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
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co-authored by Claude Opus 5.5
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@@ -154,9 +154,40 @@ oder einfügen, Namen vergeben, einschalten.
- Image bauen: `docker compose up -d --build vpn-satellite-image` (baut nur das Image,
der Container beendet sich sofort wieder — das ist richtig so).
**Server** (Kunden wählen sich bei ARIA ein, z.B. per FritzBox) kommt als nächster Schritt.
Erreichbar über **UDP 443** auf dem RVS-Hostnamen (TCP 443 bleibt beim RVS):
- *Mit Nginx Proxy Manager:* Hosts → Streams → Incoming Port 443, Forward Host = ARIA-VM,
**nur UDP** (TCP würde mit den Proxy-Hosts kollidieren); im NPM-Compose `'443:443/udp'`
ergänzen; am Router UDP 443 ebenfalls auf den NPM-Rechner.
- *Ohne Nginx:* den RVS-Port am Router zusätzlich als **UDP** direkt auf die ARIA-VM weiterleiten.
**Server** (Kunden wählen sich bei ARIA ein, z.B. per FritzBox): im Reiter Server
„+ Hinzufügen“, Namen, Kundennetz (z.B. `192.168.178.0/24`) und LAN-IP der FritzBox eintragen.
ARIA erzeugt beide Schlüsselpaare und einen Pre-Shared-Key; ⬇ liefert die Datei für die
Gegenseite:
- **FritzBox** (Netzwerk-Kopplung): `Address` = LAN-IP der Box, `AllowedIPs` = ARIAs
Tunnelnetz `10.222.<n>.0/24` (kein `0.0.0.0/0` — das lehnt die FritzBox ab). Import:
Internet → Freigaben → VPN (WireGuard) → Verbindung hinzufügen → Netzwerke koppeln →
Einstellungen aus Datei übernehmen. *Noch nicht an einer echten FritzBox getestet.*
- **Standard-WireGuard** (Linux, andere Router): eigene Tunnel-Adresse `10.222.<n>.2`; das
Kundennetz muss die Gegenseite dann selbst weiterleiten bzw. maskieren.
Alle Einwahlen kommen über **einen** Port: Der **Verteiler** (`vpn_relay.py`, Container
`aria-vpn-relay`, Host-Netz, `VPN_RELAY_PORT`, Standard 51820) ordnet jedes Paket anhand der
WireGuard-Prüfsumme `mac1` der richtigen Verbindung zu — jede Einwahl hat ihr eigenes
Server-Schlüsselpaar und ihren eigenen Container mit fester IP im Netz `aria-vpn`
(`10.213.213.0/24`, änderbar mit `VPN_SUBNET`). Entschlüsselt wird dabei nichts; fremde
Schlüssel und alles andere verwirft er still. Auch zwei Kunden mit demselben Netz
(`192.168.178.0/24`) funktionieren gleichzeitig.
**Erreichbar machen — UDP 443 auf dem RVS-Hostnamen** (TCP 443 bleibt beim RVS):
- *Mit Nginx Proxy Manager:* Hosts → **Streams** → Add Stream: Incoming Port `443`,
Forward Host = ARIA-VM, Forward Port `51820`, **TCP Forwarding aus, UDP Forwarding an**
(TCP würde mit den Proxy-Hosts kollidieren). Im docker-compose des NPM `- '443:443/udp'`
ergänzen und neu starten. Am Router UDP 443 ebenfalls auf den NPM-Rechner leiten.
Hinweis: ARIA sieht dann als Absender den NPM statt der Kunden-IP; die erzeugten Dateien
senden alle 25 s ein Lebenszeichen, damit nginx die Zuordnung behält.
- *Ohne Nginx:* den RVS-Port am Router zusätzlich als **UDP** weiterleiten — direkt auf die
ARIA-VM, Port `51820`.
- *Mit ufw als Firewall:*
```bash
# auf dem NPM-Rechner: UDP 443 aus dem Internet erlauben
ufw allow 443/udp comment 'WireGuard -> ARIA'
# auf der ARIA-VM: Verteiler-Port NUR vom NPM erlauben
ufw allow proto udp from <IP-des-NPM> to any port 51820 comment 'VPN-Verteiler nur vom NPM'
# ohne Nginx statt dessen (der Router leitet direkt auf die VM):
ufw allow 51820/udp
```