fix(xtts): --upgrade-driver holt den Treiber von NVIDIA statt aus den Backports
Das lokale LLM rechnete auf der KI-Box die ganze Zeit auf der CPU: Treiber 550 (Debian, auch trixie-backports — mehr gibt es dort nicht) kann CUDA 12.4, die llama.cpp-/llama-swap-Images brauchen 12.8/12.9. llama.cpp meldet dann "failed to initialize CUDA … forward compatibility …", findet keine Karte und laeuft still auf der CPU weiter — "ready" meldet es trotzdem. Whisper und F5-TTS (CUDA 12.2) waren nicht betroffen. --upgrade-driver installierte bisher "nvidia-driver" aus den Backports und meldete Erfolg — es kam aber derselbe 550er. Jetzt: NVIDIAs Paketquelle fuer Debian 13 (Treiber 615), Upgrade an Ort und Stelle. Vorher auf der Box simuliert (apt -s in einem Temp-Verzeichnis, nichts veraendert): ALLE installierten NVIDIA-Pakete mit hochzuziehen scheitert an Konflikten — NVIDIA hat Debians Teilpakete (nvidia-driver-bin, nvidia-alternative, …) zusammengefasst. Nur nvidia-driver, nvidia-kernel-dkms, nvidia-smi, libcuda1 (+ persistenced/modprobe, wenn installiert) anfordern → apt loest es sauber: 30 aktualisiert, 8 neu, 10 Altpakete entfernt, Container-Toolkit unberuehrt. Sicherungen: spielt erst durch (apt -s); bricht OHNE Aenderung ab und nimmt die Paketquelle wieder raus, wenn apt keinen Weg findet oder das Container-Toolkit anfassen wuerde. Zeigt den Plan und fragt nach (--yes zum Ueberspringen). Prueft danach Version und DKMS-Build. Ablauf in einem frischen Debian-13-Container getestet (Installation abgefangen). Co-Authored-By: Claude Opus 5.5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
@@ -46,6 +46,33 @@ GPU-Test + Stack-Start.
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| `--up` | am Ende `docker compose up -d --build` (Default-Profil) |
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| `--token <TOK>` | `RVS_TOKEN` in `xtts/.env` eintragen (auch via `RVS_TOKEN=…` env) |
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| `--rvs-host <H>` | `RVS_HOST` setzen |
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| `--upgrade-driver` | NVIDIA-Treiber aus **NVIDIAs** Paketquelle für Debian 13 (siehe unten). Spielt erst durch, zeigt den Plan, fragt nach. Danach Reboot. |
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| `--yes` | bei `--upgrade-driver` nicht nachfragen |
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## Treiber für das lokale LLM: `--upgrade-driver`
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Debian hat höchstens Treiber **550** (CUDA 12.4). Die aktuellen llama.cpp- und
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llama-swap-Images brauchen CUDA 12.8/12.9. Mit 550 meldet llama.cpp beim Start
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`failed to initialize CUDA … forward compatibility …`, findet **keine** Karte und
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rechnet still auf der **CPU** — das Modell meldet trotzdem „bereit". Erkennbar
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daran, dass `nvidia-smi` auf der LLM-Karte kaum Speicher belegt zeigt.
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```bash
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cd ARIA-AGENT/xtts
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sudo ./bootstrap.sh --upgrade-driver
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sudo reboot
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nvidia-smi # zeigt den neuen Treiber und eine CUDA-Version >= 12.9
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docker compose up -d
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```
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Das Script trägt NVIDIAs Paketquelle ein und aktualisiert Treiber, Kernelmodul,
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`nvidia-smi` und `libcuda1` an Ort und Stelle (gleiche Paketnamen, neuere
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Version). Alte Debian-Teilpakete, die in den neuen aufgegangen sind, werden
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entfernt. Das **NVIDIA-Container-Toolkit bleibt unberührt** — würde apt es
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anfassen wollen, bricht das Script ab, ohne etwas zu ändern. Ebenso, wenn apt
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keinen sauberen Weg findet; die Paketquelle wird dann wieder entfernt.
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Whisper und F5-TTS laufen mit dem neuen Treiber weiter (neuere Treiber können
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ältere CUDA-Versionen).
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## Wichtig
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