docs(xtts): OpenHands — SSH-Tunnel statt LAN-Port als Absicherung
Der Host-Socket bleibt (bewusste Entscheidung fuer den Heimbetrieb). Dafuer der wirksamste kostenlose Schutz explizit dokumentiert: OPENHANDS_BIND bleibt auf 127.0.0.1, Zugriff von anderen Rechnern per 'ssh -L 3000:127.0.0.1:3000'. Dazu der Hinweis, was echte Isolation waere (eigene VM / rootless Daemon). Co-Authored-By: Claude Opus 4.8 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
+11
-2
@@ -134,7 +134,16 @@ Oberfläche änderbar.
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| `OPENHANDS_LLM_MODEL` | Default `openai/qwen3-8b` |
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> ⚠️ OpenHands startet eigene Arbeits-Container und bekommt dafür den **Docker-Socket**.
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> Das ist faktisch Root-Zugriff auf diese Maschine — nur im vertrauten Netz betreiben
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> und nicht ungeschützt ins LAN/Internet hängen.
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> Das ist faktisch Root-Zugriff auf diese Maschine — wer die Oberfläche erreicht,
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> kann im Zweifel alles auf der Box.
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>
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> **Deshalb bleibt `OPENHANDS_BIND` auf `127.0.0.1`.** Von einem anderen Rechner
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> greifst Du per SSH-Tunnel zu, statt den Port ins LAN zu öffnen:
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> ```bash
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> ssh -L 3000:127.0.0.1:3000 user@box # dann lokal http://localhost:3000
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> ```
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> Das kostet nichts und ist die wirksamste Absicherung, solange der Socket
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> durchgereicht wird. Wer echte Isolation braucht: OpenHands in eine eigene VM,
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> oder einen rootless Docker-Daemon als Beiwagen statt des Host-Sockets.
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Ohne das Profil ändert sich nichts: Wer nur ARIAs Box fahren will, startet OpenHands gar nicht.
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